Rezension/Kritik - Online seit 06.01.2012. Dieser Artikel wurde 20468 mal aufgerufen.

Trajan

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Jo Hartwig
Verlag: Ammonit Spiele
Rezension: Andreas Molter
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 5,3 5,3 H@LL9000
5,3 5,3 Leser
Ranking: Platz 30
Download: Kurzspielregel [PDF]
Trajan

Spielziel

Kaiser Trajan hat 110 A. D. das römische Imperium auf den Höhepunkt seiner Macht geführt. Sichere Grenzen sind die Voraussetzung dafür, den Blick auf die inneren Angelegenheiten Roms zu richten. Dadurch bekommen wir die Chance mit der richtigen Taktik unsere eigene Macht zu mehren und zum mächtigsten Senator Roms aufzusteigen.

Ablauf

Jeder Spieler erhält zu Beginn ein Spielertableau, einen Feldherrn, 15 Spielfiguren (Arbeiter/Legionäre), 1 Trajansbogen und 12 Aktionssteine.
Die 12 Aktionssteine in 6 verschiedenen Farben werden auf den 6 Feldern des Aktionsrondells beliebig verteilt, wobei immer zwei verschiedenfarbige Aktionssteine auf ein Feld gestellt werden. Nachdem der Startspieler ermittelt wurde, erhalten die Spieler in Spielreihenfolge noch eine Bonustafel für die Schlusswertung sowie 3 Warenkarten und 3 verschiedene Trajansplättchen, die sie sich von den 6 Stapeln auswählen können. Die Trajansplättchen werden beliebig auf die Felder 2 + 4 + 6 des Aktionsrondells gelegt. Abschließend platziert in Spielreihenfolge jeder noch einen seiner Marker im Senat, so dass ein Türmchen entsteht, bei dem der Startspieler unten und der letzte Spieler oben auf liegt.

Gespielt werden nun 4 Quartale mit je 4 Runden, in denen der Spielzug eines Spielers wie folgt abläuft:

Aktionssteine aus einem der Felder nehmen und im Uhrzeigersinn verteilen. In jedem Feld wird ein Stein abgelegt und der letzte abgelegte Stein markiert das Zielfeld. Sollte sich hier ein Trajansplättchen befinden, kann dieses erfüllt werden, wenn die passende Farbkombination bei den Aktionssteinen vorhanden ist. Anschließend kann die Aktion des Zielfeldes ausgeführt werden. Der Zeitstein muss danach um genau die Anzahl Felder, die der Anzahl der versetzten Steine entspricht, weitergesetzt werden.

Folgende 6 Kategorien an Trajansplättchen stehen den Spielern zur Verfügung:
Ein oder zwei Arbeiter in das Baulager setzen, ein oder zwei Legionäre ins Feldlager einsetzen, zwei Warenkarten vom verdeckten Stapel nachziehen, ein permanentes Bedürfnis des Volkes, ein +2 Marker für Zusatzaktionsplättchen einsetzen und neun Siegpunkte erhalten. Jedes der erfüllten Plättchen bringt zusätzlich noch ein bis fünf Siegpunkte.

Ebenso viele, nämlich 6, verschiedene Aktionen können durchgeführt werden:

  1. Hafen: Die Spieler haben die Wahl zwischen dem Ziehen von zwei verdeckten Warenkarten oder einer offenen Warenkarte, 1 oder 2 Warenkarten offen in die eigene Auslage zu legen oder eins der drei Schiffe im Hafen zu beliefern und dafür Siegpunkte zu erhalten.
  2. Forum: Der Spieler nimmt sich ein beliebiges Plättchen aus dem Forum.
  3. Militär: Die Spieler haben die Wahl, entweder einen Legionär in das Feldlager einzusetzen oder einen Legionär vom Feldlager zu seinem Feldherrn zu versetzen und dafür Siegpunkte zu erhalten, oder seinen Feldherrn in eine benachbarte Provinz zu ziehen und dafür das dort ausliegende Plättchen zu erhalten.
  4. Trajan: Der Spieler nimmt sich ein Trajansplättchen und legt es auf das Feld, auf dem gerade der Trajansbogen steht, danach wird dieser auf das nächste freie Feld im Uhrzeigersinn versetzt.
  5. Senat: Der Spieler rückt seinen Spielstein im Senat ein Feld vor und erhält dafür Siegpunkte.
  6. Bau: Die Spieler dürfen entweder einen Arbeiter ins Lager setzen oder einen Arbeiter auf einen Bauplatz setzen und erhalten dafür das dort liegende Gebäude. Jeder weitere Arbeiter muss ab dann senkrecht oder waagerecht benachbart zu den schon vorhandenen eigenen Arbeitern eingesetzt werden. Das erhaltene Gebäude wird auf dem Spielertableau abgelegt. Ist es das erste seiner Art, darf der Spieler die dort abgebildete Zusatzaktion ausführen.

Führt ein Spieler eine Aktion aus und hat auf seinem Spielertableau ein entsprechendes Aktionsplättchen liegen, kann er dieses einsetzen und die ausgeführte Aktion noch einmal, sofern er auch ein +2 Plättchen dort liegen hat, sogar noch zweimal ausführen.

Eine Runde endet, wenn der Zeitstein das Startfeld erreicht oder überschreitet. Jetzt wird eins der Bedarfsplättchen aufgedeckt. Liegen schon 3 Bedarfsplättchen offen aus und der Zeitstein erreicht oder überschreitet das Startfeld, endet das Quartal. Die Spieler müssen nun die Bedürfnisse des Volkes (die 3 offenen Bedarfsplättchen) erfüllen. Können sie die Bedürfnisse des Volkes nur teilweise oder gar nicht erfüllen, werden sie mit Machtverlust bestraft und verlieren 4 bis 15 Siegpunkte.

Nachdem eventuell vorhandene Stimmsteine eingesetzt worden sind, werden die Machtverhältnisse im Senat überprüft und der Spieler mit den meisten Stimmen darf sich eins der zwei ausliegenden Bonusplättchen nehmen. Der zweitplazierte Spieler erhält das übrig gebliebene Bonusplättchen und legt es auf der grauen, etwas weniger wertvollen Seite, vor sich ab. Zur Vorbereitung der nächsten Runde werden alle noch auf dem Spielplan liegenden Forumsplättchen abgeräumt und durch neue Plättchen ersetzt. In den Provinzen werden, sofern dort keine Figuren stehen, leere Felder ebenfalls mit Plättchen gefüllt.

Am Ende des 4. Quartals endet das Spiel. Nachdem die Bedürfnisse des Volkes gestillt und der Senat ausgewertet wurde, gibt es noch Siegpunkte für die Bonusplättchen, und sofern ein Spieler 3 oder 4 gleiche Gebäude bauen konnte, erhält er dafür 10 oder 20 zusätzliche Siegpunkte. Außerdem gibt es 1 Siegpunkt für jede Warenkarte auf der Hand, jeden Arbeiter im Lager und jeden Legionär im Feldlager. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten geht als erfolgreichster Senator in die Geschichte Roms ein.

Fazit

Wie beschreibt man ein Spiel mit so vielen Aktionsmöglichkeiten, ohne etwas Wichtiges zu vergessen? Ich hoffe, ich habe in meiner Beschreibung nur unwichtige Dinge nicht ausreichend erwähnt. Auf jeden Fall ist dies Stefan Feld und seinem Team vom Ammonit-Verlag mit der Spielregel gelungen. Diese erklärt auf 12 Seiten mit anschaulichen Bildern und guten Beispielen ein komplexes Spiel mit einer Vielfalt an Aktionsmöglichkeiten treffend und schnörkellos. Die wenigen Unklarheiten, die in den einschlägigen Foren diskutiert wurden, sind inzwischen in der 2. Edition der Spielregel ergänzt worden. Nach ca. 30 Minuten Regelstudium kann mit der ersten Partie begonnen werden.

In den ersten Runden muss man sich mit dem Zugmechanismus vertraut machen. Hier möchte ich Neueinsteigern den Tipp geben, in der ersten Partie das Augenmerk auf die 6 Standardaktionen und das sich im Zielfeld der gewählten Standardaktion befindliche Trajansplättchen zu konzentrieren. Erst in den folgenden Partien kann man dann anfangen, sich planerisch mit der Verteilung der farbigen Aktionssteine und der gezielten Erfüllung von Trajansplättchen zu befassen. Es ist sehr anspruchsvoll, seine Aktionssteine farblich sortiert immer so auf dem Spielertableau zu verteilen, dass die gewünschte nächste Aktion auch erreichbar ist und das eventuell dort liegende Trajansplättchen erfüllt werden kann. Hin und wieder knubbeln sich die Steine in den bevorzugten Aktionsfeldern und zwingen den Spieler dazu, diese wieder zu verteilen und nicht unbedingt gewollte Aktionen auszuführen. Diese verflixten bunten Steinchen in den Griff zu bekommen, ist die erste aber bei weitem nicht die letzte Herausforderung von Trajan.

Die nächste Herausforderung besteht darin, aus der Fülle der Aktionsmöglichkeiten die effektivste auszuwählen. Trajan verführt den Spieler in den ersten Partien dazu, das hauptsächliche Ziel, die Beschaffung von Siegpunkten, aus den Augen zu verlieren. Wer gar versucht, überall mitzumischen, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit hoffnungslos verzetteln und mit dem Ausgang der Partie wenig zu tun haben. Sinnvoll ist es, sich auf 2 oder 3 Schwerpunkte zu konzentrieren. Da die Anzahl der Aktionen in Trajan begrenzt ist, muss jede Aktion effektiv einen Mehrwert für die eigene Strategie bringen. Plättchen, die man erwirbt und bis zum Spielende nicht nutzt oder nutzen kann, sind genauso überflüssig wie Legionäre, die im Feldlager Däumchen drehen, Arbeiter, die auf ihren Einsatz warten, oder Waren, die nicht verschifft werden können.

Für manche Spieler bedeutet genau diese Vielfalt Arbeit und hat nichts mehr mit einem planbaren Spiel zu tun. Hier fallen dann schon mal Sätze wie: „Ich habe keine Lust mehr, zu versuchen, das Unoptimierbare weiter zu optimieren.“ Die anderen schätzen wiederum die Vielfältigkeit, weil sie ihnen die Freiheit lässt, ihre Strategie immer wieder an die aktuelle Spielsituation anzupassen. Womit wir auf die Spieldauer zu sprechen kommen. Natürlich kann die Optimierungswut einzelner Spieler zu einer Qual für die wartenden Mitspieler werden. Aber hier ist jeder selbst in der Pflicht, sich und seine Mitspieler zu disziplinieren. Der eigene Spielzug kann geplant werden, wenn die anderen an der Reihe sind. Sollte sich doch einmal die Spielsituation durch eine Aktion der Mitspieler gravierend verändern, kann man den eigenen geplanten Spielzug mit einem Minimum an Zeitaufwand an die neue Situation anpassen. Die angegebene Spieldauer von ca. 30 Minuten pro Spieler sollte für erfahrene Spieler problemlos einzuhalten sein. In der ersten Partie können es aber auch schnell mal 45 bis 60 Minuten pro Spieler sein. In unseren Spielrunden wurde die Wartezeit nur von vereinzelten Spielern negativ empfunden, weil jeder mit der Planung seines nächsten Zuges und dem Beobachten der Aktionen der Mitspieler beschäftigt war.

Zwei bis vier Spieler können an einer Partie Trajan teilnehmen. Das Spiel funktioniert mit jeder Spielerzahl gleich gut. Auch zu zweit lässt sich Trajan ohne Zusatzregeln spielen. Einzig die Spieldauer, die wie erwähnt stark spielerabhängig ist, variiert bei den unterschiedlichen Besetzungen. Die Alterangabe ist mit 12 Jahren sicherlich nur bedingt richtig. 12-Jährige aus Familien, in denen viel gespielt wird, können hier eventuell mitspielen, aber eine Empfehlung ab 14 halte ich für angebrachter.

Die graphische Umsetzung Trajans ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Der Spielplan lässt den Blick vom Zentrum Roms über die ewige Stadt und die Alpen zu den Provinzen schweifen. Sowohl der Spielplan,als auch die Spielertableaus sind übersichtlich und hell gestaltet. Das Spielmaterial ist farblich so gehalten, dass auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen keine Schwierigkeiten mit dem Erkennen der Farben auftreten. Die Grafik unterstützt mit ihrer Übersichtlichkeit den Spielablauf und sorgt mit der hinterlegten Landkarte für Spielatmosphäre. Das Material besteht aus sorgfältig verarbeiteter, dicker Pappe sowie Figuren und Spielsteinen aus Holz. Es macht Spaß mit diesem Material zu spielen, das in einer edlen, dunkeln Schachtel auf den Spieltisch kommt.

Mit Trajan erhält man ein anspruchsvolles Spiel, welches eher für Vielspieler als Gelegenheitsspieler geeignet ist. Aufgrund der vielen Möglichkeiten bleibt der Spielreiz lange erhalten, unter anderem auch, weil man nach jeder Partie das Gefühl hat: „Das kannst du noch besser!“ Das Spiel hinterlässt bei mir das Gefühl, dass Stefan Feld im Moment immer besser wird, wie ein Wein, der mit den Jahren zu einem edlen Tropfen heranreift.

Ob man Spaß an Trajan hat, hängt vor allem vom persönlichen Spielgeschmack ab. Deshalb kann ich jedem nur empfehlen, es auszuprobieren und sich seine eigene Meinung zu bilden. Für mich und viele meiner Mitspieler ist Trajan eines der Highlights der Spielmesse 2011.

Rezension Andreas Molter

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Trajan: 5,3 5,3, 21 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.11 von Andreas Molter - Komplex, neue Mechanik, eins der Hihglights von Essen 2011
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.11 von Regina Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.11 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.11 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.11 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.12.11 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.12 von Rene Puttin - Ein neuer Feld und wieder ein genialer Feld! Wieder einmal ein sehr innovativer schöner Mechanismus. Gefällt mir mit jeder Partie besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.12 von Steffen Wallraff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.12 von Michael Dombrowski
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.12 von Stephan Gehres - Bisher mein Essen-Highlight. Sehr einfache Regeln führen zu einem recht komplexen Spiel. Gut strukturierte Spielregel. Das Material ist nicht ganz optimal (Stanzteile lösen sich teilweise am Rand auf), angesichts der Ankündigungen und des Preises eher entäuschend. Die graphische Aufmachung ist eher schlicht und übersichtlich und wenig ansprechend. Das Thema ist austauschbar, macht aber nix.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Roland Winner -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.12 von Andreas Odendahl - Spielbarkeit: Erste Regel fehlerhaft, Verlag hat da nachgebessert. Aktionssystem gibt vor, das viele Elemente wichtig sind, meist ist es jedoch völlig egal, welche Farbe in welcher Mulde steht. Insofern deutet das Spiel an, dass die Farben wichtig sind, was nur stimmt, wenn man versucht viele Trajanplättchen zu nutzen. Dass Spieler das nicht durchschauen und optimieren was das Zeug hält wo nichts zu optimieren ist, kann man dem Spiel nur teilweise vorwerfen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.12 von André Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.12 von Mahmut Dural - Wird unter den Top 3 in Essen landen. Wahnsinnsspiel, welches ganz locker von der Hand geht obwohl es eine unheimliche Spieltiefe besitzt. Genial!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.12 von Udo Kalker - Ist man einmal durch die doch recht zahlreichen Regeln durch, so spielt sich Trajan doch angenehm. Typisch in dieser Spielklasse natürlich: Mit Hang zum Grübeln, wenn denn Grübler am Tisch sind. Ein super Strategiespiel, das man nicht mal eben locker nebenher spielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.07.12 von Edgar Ameling - Gefällt mir besser als "Die Burgen von Burgund" oder "Macao" vom selben Autor. Der Mechanismus hat zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit Macao, ist aber nicht wirklich damit vergleichbar, weil das Spielkonzept in eine andere Richtung geht. Macht aber in jedem Fall Spaß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.12 von Andreas Hirz - Eine Fülle an AKtionsmöglichkeiten, aber welches ist die optimale Aktion? Der Rondell-Mechanismus ist sehr gut. Für Gelegenheitsspieler wohl zu heftig, aber anhand der sehr guten Piktogramme recht eingängig für Vielspieler.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.13 von Michael Andersch - Mehr Arbeit als Spiel. Alle möglichen Dinge hängen irgendwie zusammen und wollen optimiert werden. Der Rondellmechanismus ist innovativ und interessant, aber in all seinen Effekten m.E. überhaupt nicht richtig planbar - genauer gesagt: Ich habe keine Lust, mir über alle möglichen Züge und deren potentielle Auswirkungen Gedanken zu machen. Daher wird es bei meinen drei oder vier Partien bleiben - wenn ich die Wahl habe, werde ich sicher immer ein anderes Spiel finden, das mir besser gefällt. Trajan ist mir einfach zu heavy.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.14 von Rolf Braun - Eigentlich hat es was, aber am Ende des Tages doch mehr Arbeit als Spiel und wie bei vielen Feld-Spielen ganz schön überfrachtet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.14 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.15 von Michael Timpe - Über weite Strecken sehr solitär, der Klötzchen-Verteilmechanissmuss ist natürlich super und ein rechter Hirnverzwicker. Insgesammt ok aber nicht der ganz grosse Kracher.

Leserbewertungen

Leserwertung Trajan: 5,3 5.3, 50 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.11 von Gerd Stocker
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.11 von Braz - Das Spiel hat mich gandenlos bei der ersten Partie überfordert, da ich "Probleme" mit dem Timing im Aktionsrondell hatte. Es macht aber wirklich sehr viel Spaß und so hab ich mir schon einiges an neuer Taktik für eine Folgepartie vorgenommen. Man muss schon wirklichsagen: Wie jedes (!) Jahr: Ein super Spiel von Stefan Feld. Respekt! Einziger Kritikpunkt vielleicht: Jeder spielt schon sehr stark für sich, da man immer am Optimieren auf seinem Rad und dem eigenen Zug auf dem Plan ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.11 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.11 von Wolfram Dübler-Zaeske - Das Spiel des Jahrgangs - der Hit der Spiel 2011!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.11 von Matthias Räwer - Einfach prima, dieser neue Feld. Ein Vielspielerspiel par excellence. Wer "Macao" und "Die Burgen von Burgund" mag, kommt an "Trajan" nicht vorbei. Man darf auf den nächsten neuen, innovativen Feld-Mechanismus gespannt sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.11 von Robin S. - Durch Zufall sind wir auf die FELD-Spiele gestoßen. Nachdem wir im September mit LUNA begonnen haben, konnte uns kurze Zeit später auch DIE BURGEN VON BURGUND fesseln. Mit TRAJAN liegt nun u.E. nach das beste (der uns bekannten) FELD-Spiele vor. Jedes Spiel ist eine neue Herausforderung, und dennoch vertraut und irgendwie neu. Lediglich die Aktionsmulden (und die TRAJAN-Aktion) bringen mich besonders immer wieder ins Schwitzen. Einziger Kritikpunkt ist, dass man selber mit der Planung beschäftigt ist und gar nicht kontrollieren kann, ob die Gegenspieler (also meine Frau) nicht schummeln...die Möglichkeit besteht. Gerne mehr von dieser Sorte...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.11 von Pasvik - Feld did it again! Was für ein Spiel. Wieder ein innovativer Mechanismus. Am Anfang dachte ich noch, wieso so viele verschiedene Dinge in einem Spiel? Das könnte den einen oder anderen überfordern (siehe Braz oben). Aber in unserer Runde kam das Spiel sowohl bei extremen Vielspielern als auch bei solchen gut an, die eher auf Konse´rvatives setzen. Und die einzelnen Aktionsmöglichkeiten im Spiel arbeiten sehr gut ineinander. Der Mancala-Mechanismus ist eine echte Herausforderung. Aber wirklich toll! Weiter so!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.11 von Manfred B. - Starkes Spiel, neuer origineller "Rondellmechanismus" viele Aktionsmöglichkeiten, aber nicht zu sehr verzettelt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.11 von W.Heidenheim - Super Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.11 von Peter Raschdorf - Ein Highlight der Messe. Je öfter man spielt, desto besser kommt man mit dem Mechanismus klar und kann sich dann auf verschiedene Taktiken konzentrieren. Interaktion gibt es nur soweit, dass man den anderen Spielern im Forum Plättchen klaut oder den Zeitstein soweit vorlaufen lässt, dass eine Zwischenwertung ausgelöst wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.11 von Ernie - Lieber "Stefanus Campus", genug ist genug. Seit Jahr und Tag belästigen Sie uns mit Ihren Werken. Ihre Piraten, Räte und Feldherren rauben uns den Schlaf. Die Pestabwehr, die Schifffahrt und der Burgenbau lassen den häuslichen Arbeitsplatz verwaisen. Mit Trajan haben Sie sogar die Chuzpe, ein traditionelles Spiel meisterhaft zu verwursten. Nicht nur, dass Sie Schuld daran haben, dass das Spieleregal aus allen Nähten platzt; Sie produzieren ohne Unterlass in scheinbar immer kürzeren Intervallen. Hören Sie auf ! Denken Sie an Ihre Zöglinge; sicher leidet auch Ihre -eigentliche- Arbeit unter der Last, grandiose Spiele in Serie zu kreieren. Und nicht zuletzt, je mehr Meisterwerke Sie herausbringen, desto weniger Zeit haben wir, einen einzelnen Beitrag hinreichend zu würdigen. Aus und vorbei - aaaaargh ....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.11 von Xanar - Sorry, aber mir gefällt das Spiel nicht besonders. Sicher es hat einen neuen innovativen Mechanismus aber letzlich optimiert doch jeder auf seinem Rad vor sich hin ohne mit den anderen zu interagieren. Das ist mir für ein gutes Spiel einfach zu wenig. Verstehe auch nicht, wie man bei Interkation fünf Puknkte (=Das Spiel baut zu großen Teilen auf Interaktion) geben kann ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.11 von Martin Schipper - Spiel der Extraklasse. So müssen anspruchsvolle Spiele sein. Danke Stefan Feld.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.11 von vanM - Mal wieder ein super Spiel von Stefan Feld. Nicht völlig planbar durch einige Zufallskomponenten. Aber gerade das macht ein Gutteil des hohen Spielreizes aus. Ähnlich wie bei Pantheon ist eine gute Strategie hilfreich, führt aber nicht zwangsläufig zum Sieg.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.11 von Stephan Wendt - Ich hätte da zwei Fragen zum Spiel: 1) Dürfen bei der Spelvorbereitung zwei gleichfarbige Aktionssteine in einer Mulde platziert werden? 2) Ich habe mit folgender Variante gespielt: Bei der Senatsaktion habe ich meinen Marker zusätzlich um die gesammelten Senatsmarker weitergezogen. Was haltet ihr davon?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.12 von Julius Tasler - Ein komplexes, analytisch forderndes Siegpunkte-Optimierungsspiel, das durch seine zahlreichen Möglichkeiten und sein Rondellsystem anfangs recht schwierig zu durchdringen ist. Das wird zwar nach einigen Partien besser, aber es bleibt alles in allem ein wenig trocken. Burgen von Burgung gefällt uns noch etwas besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Peter Marschall - Ein wirklich tolles Spiel, mit scheinbar komplexen Regeln und riesiger Optionsvielfalt. Die Mechanismen sind aber so durchdacht und eingängig, dass sie nach kürzester Zeit locker von der Hand gehen. Der Zugmechanismus mit dem Mancala-Rondell ist schlicht genial. Es ist mal kein Mangelspiel, bei dem man um jede einzelne Ressource ringt, sondern es gibt immer gute Möglichkeiten, einen sinnvollen Zug zu machen. Die Interaktion hält sich in Grenzen, es entstehen nur gewisse Konkurrenzsituationen bei den einzelnen Aktionsfeldern. Das stört für mich den Spielspaß allerdings nicht. Trajan ist ein echtes Highlight!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Mara - Mein absolutes Highlight von Essen 2011 und mein Erstkontakt mit Stefan Feld! Trajan spielt sich einwandfrei, die Mechanismen greifen phantastisch ineinader und der Mancala-Mechanismus bringt ein neues Spielgefühl mit sich. Sobald eine Partie zu Ende gespielt ist, möchte man die nächste beginnen, um noch mehr Trajan-Plättchen zu nutzen oder längere Aktionsketten mittels der Bauarbeiteraktion und der 2 -Plättchen zu schaffen. Außerdem ist die Spieldauer für so ein komplexes Vielspielerspiel erstaunlich kurz! Auch ein ganz großes Lob und Dankeschön an den Service von Ammonit: Bei unserem Spiel fehlte einer der weißen achteckigen Aktionssteine, den wir sofort vom Verlag zugeschickt bekommen haben. Klare Kaufempfehlung für Vielspieler!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Flott - Mit Trajan hat Stefan Feld den Mancala -Mechanismus auf geniale Weise modifiziert, da durch diesen gleich drei Aspekte des Spiels gesteuert werden: durch das Setzen der Aktionssteine wählt man die Aktionen aus, kann sich die wichtigen Trajan-Plättchen ergattern und zuletzt das Spieltempo bestimmen, was insbesondere gegen Ende der Quartale taktische Möglichkeiten eröffnet. Die Bereiche des Spiels sind so eng ineinander verwoben, daß man schon fast nicht mehr von Spielmechanismus, sondern lieber von Spielorganismus sprechen möchte; dem entspricht auch, daß sich die –übrigens hervorragend strukturierte – Spielregel trotz ihres Umfangs von 12 Seiten recht leicht verinnerlichen läßt. Interaktion ist sicherlich nicht die Stärke von Trajan, aber gleichwohl ist der neue Feld ist auch weit davon entfernt, ein Solitär-Spiel für zwei bis vier Spieler zu sein, da in den verschiedenen Bereichen schnell ein Wettbewerb entsteht; dies gilt selbst für das Spiel mit nur zwei Personen. Die spannende Wettkampfatmosphäre wird noch dadurch gesteigert, daß der aktuelle Siegpunktstand stets auf der Kramer-Leiste aktualisiert wird und der Sieger somit nicht (anders als in den von mir gleichfalls sehr geschätzten Spielen Agricola und Navegador) in einer einzigen Endabrechnung ermittelt wird. Trajan ist ein, wenn nicht das Highlight von Essen 2011!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.12 von Frank - Klasse Spiel! Nur wenige Wermutstropfen: Ob bei den Militär- und Bau-Trajanplättchen eines mit 1 oder 2 Pöppeln oben liegt ist ein unnötiges Glückselement. Das man mit 0 Stimmen im Senat dennoch ein Bonusplättchen bekommt, erscheint mir unsinnig. Es spielt sich auch zu zweit sehr gut, hier ist jedoch die Kartenstrategie sehr mächtig, da man ja auf jeden Fall ein Bonusplättchen bekommt. In einem 4er-Spiel auf Karten zu gehen ist selbst bei konsequenten Spiel noch sehr glückslastig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.12 von Matthias Neumann - Wow, was für ein Strategiehammer! Ein oppulent ausgestattetes Spiel mit einer vorbildlichen Spielregel und strategischen Möglichkeiten für 100 Jahre Spielspaß! Das Material ist wirklich gut; lediglich die Aktionssteine hätten farblich unterschiedlicher ausfallen können. Die geringe Interaktion beeinflusst den Spielspaß m.E. in keinster Weise. "Puerto Rico" aufgepasst: Ein neuer Rivale ist aufgetaucht!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.12 von Udo Schmidt - Super-Spiel, tolles Spielgefühl (irgendwas Schönes kann man immer tun), Regeln sind nach kurzer Eingewöhnung schnell verstanden und durch sinnvolle Symbolik auf dem Spielplan ersichtlich. Viele Möglichkeiten, die das Spiel mit Sicherheit lange interessant bleiben lassen und eine Art "Sucht" erzeugen, beim nächsten Mal alles besser zu machen. Stefan Feld hat mit "Trajan" auf "Die Burgen von Burgund" (die ich auch schon als Super-Spiel bezeichne) noch einen draufgesetzt - KLASSE !!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.12 von edru - Sicher kein schlechtes Spiel, aber ein Konstrukt, kühl und ohne Emotion. Optimieren in seiner reinsten Form. Leider hat der Autor viel zu viele Möglichkeiten ins Spiel gepackt. Interaktion? Fehlanzeige! Jeder brütet für sich allein. Schach-Felling. Eines der vielen Spiele, das wohl interessant ist, dann wahrscheinlich aber doch im Regal liegen bliebt. Weil es was Kurzweiligeres und Fesselnderes gibt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.12 von Michael Schmitt - Ich kann mich da edru's Meinung nur anschließen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.12 von Christo - Nach einem (übrigens gewonnenen) Spiel (zu 4.) bin ich noch völlig hin und her gerissen, ob der neue Spielmotor des Mancala-Prinzips und die Fülle an Auswahlmöglichkeiten (mit verschiedenen Wegen, zu Siegpunkten zu kommen) dauerhaft ausreichen werden, um die minimale Interaktion und das in meinen Augen aufgesetzte Thema, welches kaum versucht, das überaus technische, fast schon kalte Gerippe des Spiels zu verdecken, auszugleichen. DENN: Nicht immer ist Viel auch Gut, das Spiel wirkt auf mich eher reichlich überladen. Mit dieser Vielzahl von Aktionsmöglichkeiten muss man zurechtkommen können und vor allem - selbst als Vielspieler - auch wollen (!), um den Spaß am Spielen nicht zu vermissen. Deshalb ein Spiel hart an der Grenze zu Arbeit statt zum Spielspaß. Dabei ist es eigentlich nicht schwer Somit noch 5 Punkte wegen des tollen neuen Mancalamotors (mit Tendenz zur 4 wegen der Überladung)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.12 von Alexander v. Südhessen - Ja, Rom war gross zu Zeiten Trajans; das Spiel ist es in seinen Optionen auch. Allein der Zugmechanismus ist es wert gespielt und gut genutzt zu werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.12 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.12 von Jim - Bombe. Nach BuBu der nächste Knaller aus dem Hause Feld. Wirken die Möglichkeiten im ersten Spiel noch nahezu erschlagend, so sind sie ab der zweiten Partie doch sehr übersichtlich und es kann munter drauf losgeplant werden. Dabei wirken die einzelnen Aktionen wie weitere "Spiele im Spiel" - Feldception lässt grüßen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.12 von Ernst-Jürgen Ridder - Wir sind nach zwei Spielen zu zweit noch in der Lernphase, entdecken nach jedem Spiel noch etwas, das wir nicht regelkonfrom gespielt haben. Das macht nichts, denn das Spiel hat derart viele Möglichkeiten, dass man ohnehin erst Erfahrungen sammeln muss, wie man selbst am liebsten spielen möchte. Bei einem Spiel, das sehr nach Optimierungsaufgabe aussieht, kommt mir das entgegen. Ich erwarte nicht von mir, gleich alle Möglichkeiten zu durchschauen, so kann ich tun, was ich ohnehin gerne tue: Aus dem Bauch entscheiden und spielen, Möglichkeiten ausprobieren und mir ein Bild machen, was beim nächsten Mal anders oder besser gemacht werden kann. Das Spiel macht Spaß, jedenfalls wenn man es spielt und sich nicht in Optimierung verkrampft. Hoher Wiederspielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.02.12 von Heinz Tenk - Ich bin total begeistert. MMMMeeehhhhhrrrr von diesen Spielen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.12 von Jochen - Trajan spielt in einer Liga mit Felds anderen Perlen Burgen von Burgund, Strasbourg, Im Jahr des Drachen und Notre Dame. An dem Spiel habe ich fast gar nichts auszusetzen. Lediglich die Warenplättchen sind mir ein wenig zu ähnlich. Geäußerte Kritiken an der mangelnden Interaktion kann ich nicht nachvollziehen. Man ist doch ständig unter Druck vor den Gegner dran zu sein. Das gilt für das Waren verschiffen, die Legionäre, das Bauen in der Stadt und erst recht im Senat. Immer muss ich beobachten ob ein Mitspieler ebenso Vorteile von einem gelben Plättchen hat wie ich und entpsrechend schnell handeln. Wie viel Interaktion soll denn noch da sein? Vielleicht noch handeln und diskutieren? Einfach ein Hammerspiel. Ich bin begeistert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.12 von Gülsüm Dural
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.12 von Julia - Täuscht es oder spielt hier jeder eine Spielesammung von 6 Minispielen für sich? Ab und zu kam es mir so vor. Das neue "Rondell" ist interessant, aber auch so fordernd, dass ich nie bei den Mitspielern geschaut habe, ob ich lieber das eine oder andere machen sollte. Hier spielt eher jeder für sich. Der Rest auf dem Spielbrett ist sowas von "alter Hut", dass ich das ganze "Gejubel" nicht verstehe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.12 von Dencer - Trajan ist ein neues Schwergewicht, welches sicherlich auch nur für bestimmte Spielertypen Spielspaß bringt. Als Strategiespieler ein Leckerbissen mit schöner Grafik. Verständlich, daß es nichts für Jeden ist, aber von mir gibt es die 6 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.12 von Stevie G - Eine (gute) Ansammlung von Spielmechanismen. Wo ist bitteschön das Thema?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.13 von Marc - Der Zugmechanismus mit dem von Kalaha abgeleiteten Rondell ist das einzig interessante an dem Spiel. Der Rest besteht - wie eine Kommentatotin sehr treffend schrieb - aus x Minispielen, die mehr oder eher weniger geschickt angeflanscht wurden. Und nicht einheitlich geregelt sind. Da kommt bei mir kein Spielgefühl auf, mit Rom hat dss Null zu tun. Ob da nun noch ein weiterer Siegpunktegenerator dabei ist oder nicht, ist irgendwie auch egal. Wieder mal ein Spiel mit einer guten Idee, die dann mit "und hier noch eineSiegpunktequelle, und hier, und hier auch noch". Und dann ist mit den Schifffahrtswaren noch ein fetter Glücksfaktor dabei, der gar nicht zum Rest passt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.13 von Arggg
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.13 von Guido Ackermann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.14 von Gerhard S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.14 von Woosh - Das zentrale Rondell mit der Bewegung bunter Klötzchen ist reiner Mechanismus, eine Solo-Optimierung ohne thematische Einbindung, ohne Interaktion. Schade, davon habe ich mir mehr "Spiel" erhofft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.14 von Mike - Ich kann Julia nur beipflichten: im Prinzip spielt jeder solitär vor sich hin und zwar sechs parallel ablaufende Minispiele. Das ist schade, denn eigentlich gefällt mit der Radmechanismus sehr gut. Die Vielfalt der Möglichkeiten, Punkte zu machen, erschlägt mich fast ein wenig. Insgesamt wäre weniger mehr gewesen, dann hätte es auch mehr Interaktion auf dem Spielplan durch mehr Konkurrenz gegeben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.14 von Daniel Noé - Man muss nicht immer viel sagen - Hier passt beinahe alles.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.14 von Ingo - Staubrocken. Das triffst es wohl am ehesten. Trajan ist ein mechanisch, seelenloses Spiel. Hier kommt kein Spielspass auf und auch keine Spannung. Jeder Spielt für sich un das Thema ist sowas von aufgesetzt und beliebig, dass es fast schon dreist wirkt dem Teil überhaupt ein Thema zu verpassen. Das nächste Spiel ohne mich, obwohl alle in unserer Spielegruppe es eher langweilig fanden. Nur einer von acht Spielern gefiel es.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.10.14 von Carsten Geils
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.15 von Hans Huehnchen - Im Kern ist Trajan ein Sammelspiel: Bauplättchen, Warenkarten, Bonusplättchen, Stimmen im Senat... alles wird gesammelt und in Siegpunkte umgewandelt, teilweise müssen bestimmte Sets erstellt werden. Das ist weder neu noch originell, aber die Verknüpfung des Sammelspiels mit dem Mancala-Mechanismus zur Aktionsauswahl ist schlichtweg ein genialer Einfall, der Trajan sehr, sehr gut macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.16 von Martin - Ständig will man den optimalen Zug machen und hat gleich danach das Gefühl, doch etwas Besseres übersehen zu haben. Dass es aber allen so geht, macht den Reiz des Spiels aus. Man kann in jeder Partie andere Schwerpunkte setzen. Und wenn ich nicht gewonnen habe, hatte ich dennoch immer ein gutes Spielgefühl, weil die Aktionswahl immer wieder Spaß macht und spannend ist, auch wenn bei Weitem nicht alles planbar ist. Typisch Feld.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.16 von Andreas Freye - Für mich persönlich das mit Abstand beste Feldspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.17 von Oliver Müller - Fühlt sich an wie ein gedoptes MacGerdts-Spiel aus dem PD Verlag. Sowohl der Rondell-Mechanismus als auch die Aktionen wurden ordentlich aufgepimpt - herausgekommen ist ein tolles, forderndes Eurogame, das ich sehr gerne spiele, aber nicht jeden Tag. Nichts für Gelegenheits- oder gar Familienspieler - man muss schon einige Erfahrung mitbringen - dann macht es aber auch Spaß, sofern man auf das Feld-typische "Problem" Thema vs. Mechanik klar kommt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.17 von Tom Atix - Für mich das ultimative Optimierungsspiel! Hier muss man schon wirklich viel Freude am Nachdenken haben. Der raffinierte Zugmechanismus bringt die Köpfe zum Rauchen, um möglichst viel aus seinem Zug rauszuholen.

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