Rezension/Kritik - Online seit 06.04.2012. Dieser Artikel wurde 32541 mal aufgerufen.

Ora et Labora

Direktlinks zu den Rezensionsblcken
Autor: Uwe Rosenberg
Illustration: Klemens Franz
Verlag: Lookout Games
Rezension: Matthias Catrein
Spieler: 1 - 4
Dauer: 120 - 180 Minuten
Alter: ab 13 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 5,1 5,1 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 295
Ora et Labora
Ora et Labora
Auszeichnungen:2012, Golden Geek Besest Strategiespiel Nominierung2012, Spiel des Jahres Kennerspiel des Jahres Empfehlungsliste

Spielerei-Rezension

Spielerei Frühjahr 2012:

Ein diesjähriges Messehighlight ist sicherlich das neueste Werk aus Uwe Rosenbergs Spieleschmiede und bei Lookout veröffentlichte Ora et Labora. Im Rosenbergschen Brettspieluniversum gibt es keine leichte Kost und so ist auch sein neues Spiel komplex und knifflig. Es ist auch als Solovariante spielbar und es weist eine lange und eine kurze Spielversion auf. Es geht um den Ausbau eines eigenen Klosters im Mittelalter. Jeder Spieler hat ein Tableau vor sich ausliegen, das im Spielverlauf mit kleinformatigen Karten ausgelegt wird, die diverse Gebäude mit unterschiedlichsten Funktionen abbilden. Für den Erwerb der Gebäude muss ein Spieler unterschiedliche Kombinationen an Rohstoffen, weiterverarbeiteten Waren oder auch Brennwerten abgeben. Direkt ins Auge fallend ist der neue Mechanismus des „Ertragsrades“; dieses Rad wird je nach Spielerzahl und je nach gespielter Version zusammengesteckt. Auf dem Bodenteil sind unterschiedliche Angaben zu Wertungen und Startfeldern, aber auch für das Auftauchen bestimmter Rohstoffe im Spiel. Der aufgesetzte Zeiger wiederum dient auch als Schieber, denn das Rad beinhaltet alle Rohstoffe, die im Spiel vorkommen und die können, wenn sie direkt vor dem Zeiger liegen, im Spielverlauf mit verschoben werden. Ein Kreis am Ansatz des Zeigers weist aufsteigende Zahlenwerte auf, die der Anzahl an Rohstoffen entsprechen, die die Warensteine (welche repräsentativ für die Rohstoffe stehen) einbringen, sollte ein Spieler einen Rohstoff produzieren. Nach der Produktion kommt der Rohstoff auf das erste Feld neben den Zeiger, der dort eine „0“ aufweist. Somit gibt es solange, bis der Zeiger weiterwandert, diesen Rohstoff nicht mehr auf dem Markt. Es hat, um dieses schlaue, aber harte Grundprinzip abzumildern, immerhin einen Jokerstein, der anstelle eines Rohstoffes gewertet werden kann und erfahrungsgemäß auch stets rege und taktisch genutzt wird.
Für alle Spieler liegen in der Tischmitte neben dem Ertragsrad noch Karten zum Erwerb aus, die man kaufen und auf seinem Tableau auslegen kann und damit bestimmte Vorteile, wie die Weiterverarbeitung von Getreide zu Mehl und Stroh in der Windmühle, genießen kann. Diese Waren sind dann für bestimmte neue Anschaffungen notwendig. Auch liegen zu Beginn auf dem eigenen Tableau Wald- und Moorfelder aus, die man für Holz und Torf abgeben kann. Die Menge des Ertrages bestimmt auch hier das Ertragsrad.
Zusätzlich verfügt jeder Spieler über eine Anzahl an Siedlungskarten, die er in einer bestimmten Siedlungsphase ausspielen darf, wenn er es sich leisten kann. Zudem gibt es zu bestimmten, spielerzahlabhängigen Zeiten neue Kartenstapel mit Gebäuden und Siedlungskarten. Die sind für alle Mitspieler gleich und werden auf sie verteilt; hat man die nötigen Ressourcen, kann man jetzt eine Siedlung – auch die gerade erhaltene – bauen. Zudem kommen durch diese Stapel neue, immer teurer werdende Gebäude in die allgemeine offene Auslage. Das Spielende variiert in seinen Bedingungen, abhängig von der Spielerzahl und welche Version gespielt wird. Das kann das Überschreiten eines gewissen Feldes auf dem Ertragsrad sein oder auch, wenn nach dem Auslegen der Karten vom letzten Siedlungsstapel nur noch eine Karte zum Gebäudebau ausliegt (so beim 2-Personen-Spiel).
Die Siedlungsphasen finden beim Erreichen des Zeigers bestimmter Felder auf dem Rad statt, dort steht als Zeichen für diese Sonderphase ein blaues Holzhäuschen – auch hier ist die Position stets abhängig von der Spielerzahl. Die Siedlungen sind wichtig für die Punktewertung am Spielende, da sie (ähnlich den Klöstern bei Carcassonne) benachbarte Gebäude werten, die genau für die Siedlungen einen extra Wert aufweisen, der von dem eigentlichen Siegpunktwert abweicht, über den jede Karte zusätzlich noch verfügt. Somit muss man immer ein Augenmerk sowohl auf die eigentlichen Siegpunkte einer Karte als auch den Sonderwert legen, den die Karte erreicht, sollte eine Siedlung benachbart sein.
Der eigentliche Spielverlauf ist dann rosenbergisch einfach: Man hat eine Aktion pro Runde, der Startspieler zwei. Man kann eine Wald- oder Moorkarte in den entsprechenden Rohstoff umwandeln, ein Gebäude bauen oder einen seiner Geistlichen eine Gebäudeaktion machen lassen, sowie an Mitspieler einen Arbeitsauftrag erteilen. Die Aktionen erfolgen über bekanntes Workerplacement: Man verfügt über einen Prior und zwei weitere Geistliche, die man für Aktionen nutzen darf, also drei Aktionen, wählt man das Workerplacement. Dem Prior kommt dabei nicht nur optisch, sondern auch spieltechnisch eine Sonderrolle zu: Er kann auf ein soeben gebautes Gebäude gesetzt werden, was eigentlich die Aktion der Runde war, und dieses gleich erstmalig nutzen. Auch hier kommt es zu einer Verschärfung: Man bekommt seine drei Figuren erst wieder ausgehändigt, wenn alle eingesetzt wurden. Als wäre das noch nicht genug, liegt im Workerplacement noch das wesentliche Element der Interaktion in diesem Spiel: Man kann auch einen Arbeitsauftrag an einen Mitspieler vergeben, so der noch eine freie Figur hat. Dafür erhält er zwar am Anfang ein Geld, später zwei, aber wenn die eigene Planung diesen einen Geistlichen für die kommende eigene Aktion erfordert hätte, gibt es hier dann schon ein gehöriges Ärgerpotenzial. Gemein, nicht wahr?
Die einzelnen Elemente greifen hier wieder einmal sehr geradlinig ineinander, Ecken und Kanten gibt es keine. Man kann mit Gebäudekombinationen sich auf eine gewisse Schiene begeben, um daraus die meisten Siegpunkte zu generieren, man kann aber auch vom „Angebot“ der Mitspieler profitieren, was sogar vergleichsweise preiswert ausfällt und somit häufig genutzt wird. Einzig, dass manche Entwicklungsketten spieltechnisch zu lange dauern, bis sie so aufgestellt sind, dass sie einen entscheidenden Siegpunkteertrag einbringen, ist nicht immer etwas für jede Spielernatur. Schnelle Siegpunkte gibt es zwar, aber die Nutzung der Produktionsketten kann im Endeffekt weit mehr einbringen.
Ora et Labora ist ein fein abgestimmtes Optimierungs- und Workerplacement- Spiel, das in seiner Geradlinigkeit und Komplexität einmal mehr verblüfft. Sehr spannend ist die Marktentwicklung über das Ertragsrad, kombiniert mit den eigenen gerade verfügbaren Ressourcen und geplanten Ausbauten der Klosteranlage. Man muss einmal mehr vieles im Blick haben und sein kleines Reich sehr gut managen, denn im Spielverlauf, der hier erfreulicherweise nicht künstlich verkürzt ist, werden kleinere Mängel schnell zu größeren Hindernissen auf dem Weg zum Sieg, vor allem, wenn man mit erfahrenen Spielern spielt, die einen Blick dafür entwickelt haben, aus den in der Auslage verfügbaren Gebäuden das Optimum herauszuholen. Wobei sich hier gezeigt hat, dass ein Spieler allein gar nicht über alle Stationen in seinem Produktionsprozess verfügen muss, sondern es manches Mal lukrativer ist, an den Gebäuden der Mitspieler zu partizipieren und die dann zusätzlich dadurch noch in ihrem eigenen Workerplacement zu behindern. Geschickt.
Die Kritik ist kurz: Lookout Games ist mittlerweile – spätestens seit Agricola – aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Die Spielertableaus sind von erbarmungswürdiger Dünne. Die Kartenqualität gegenüber den Agricola-Anfängen hat sich sehr gebessert, das wäre auch für die Spielertableaus sehr wünschenswert gewesen. Derart dünne Papptableaus sind für einen deutschen, etablierten Verlag nicht mehr zeitgemäß und stören durch ihre Wölbung teilweise auch im Spiel selbst. Auch fällt im Spiel auf, dass entweder die hölzernen, schön anzuschauenden Rohstoffmarker im Schnitt zu groß geraten sind, oder das Ertragsrad zu klein dafür ausfiel. Ansonsten ist Ora et Labora ein gelungenes Spiel und eine absolute Empfehlung für Freunde solcher Spiele.

Rezension Matthias Catrein

In Kooperation mit der Spielezeitschrift

Spielerei

'Ora et Labora' online bestellen

Kaufen bei Idealo Kaufen bei Spiele-Offensive Kaufen bei Meeple-Box 

H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Ora et Labora: 5,1 5,1, 13 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.12 von Matthias Catrein
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.11 von Rene Puttin - Le Havre geht noch besser, das zeigt Uwe hiermit. Lediglich die variable Endbedingung bei 2 Spielern finde ich subptimal.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.12 von Rainer Harke
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.12 von Steffen Wallraff
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.12 von Andreas Odendahl
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.12 von Edgar Ameling
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.12 von Michael Andersch - Objektiv gesehen sauber designed, fr mich aber mehr Arbeit als Spiel. Man hat immer jede Menge Mglichkeiten, die es alle zu betrachten gilt. Ich persnlich kann und will diese nicht alle detailliert betrachten, das ist mir zu mhselig. Von daher gibt es subjektiv keine besonders gute Note - das Spiel funktioniert gut, macht mir aber leider nicht besonders viel Spa.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.12 von Michael Dombrowski - erhhte Einstiegshrde. Wenn man es aber 1x,2x gespielt hat, ist der Verlauf klar und es spielt sich flssiger. Nachteil: die Karten sind so klein, das mann diese bzw. deren Funktionen bei den Mitspielern nicht gut erkennen kann. Vorteil: die Auslage nimmt nicht soviel Platz ein. Eingngiger als LeHavre.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.12 von Monika Harke
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.12 von Michael Timpe - Ich schliee mich den kritischen Stimmen an. Man kann alles machen, es gibt unendliche Mglichkeiten und quasi keinerlei Zwnge. Genau diese sind es aber, die Agricola und auch Le Havre fr mich zu spannenden Spielen machen. Ora et Labora pltschert dagegen in vllig freier Beliebigkeit dahin. Diese zu planen oder zu kalkulieren ist sicher mglich, erzeugte bei mir aber leider keinerlei Spannung.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.12 von Andreas Molter - zu zweit wrde ich beim Spielreiz eine 6 vergeben.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.12 von Frank Lehmann - Es macht sehr viel Spa, gut abgestimmte Warenkreislufe zu errichten und zu nutzen. Sehr gut gefllt mir auch der Mechanismus mit dem Ertragsrad. Fr mich ist Ora et Labora eines der besten Spiele des Jahrgangs 2011!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.09.15 von Silke Hsges

Leserbewertungen

Leserwertung Ora et Labora: 4,8 4.8, 42 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.11 von Braz - rundum gelungen. Super Spiel
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.11 von Mike
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.11 von Michael Behr - Schnes Aufbauspiel!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.11 von Wolfram Dbler-Zaeske - wenn man bei tajan schreibt "Frischer Feld-Salat leider mit zu viel Dressing" (Spielbox 6/20119, dann seh ich hier keinen alat mehr, nur noch dressing. zu berfrachtet, zu viel arbeit, letztlich zu viel gewollt. die spieldauer ist vllig berdimensioniert. kommt in keinster weise an andere spiele des autors heran. sorry, fr das spiel nehm ich mir die zeit nicht mehr, da gibt es andere spiele.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.11 von Solveig Zaeske - Ist fr mich leider eine der Enttuschungen des Jahres. Dabei hatte ich mir sehr viel von Ora et Labora erwartet. Mir ist es deutlich zu lang und zu mhsam. Nein, mir macht es keinen Spa. Da Stimme ich Herrn Andersch zu.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.11 von TRH - Stimme Wolfgang komplett zu!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.11 von vanM - Mehr Arbeit als Spiel?! Kann man so sehen, allerdings eine Art der Arbeit die mir sehr gut gefllt. Wer Le Havre mag und gerne optimiert wird auch an Ora et Labora seine Freude haben. Optimal spielt es sich zu dritt. In grerer Besetzung leidet der berblick ber die ausliegenden Gebude etwas.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.01.12 von Marco Stutzke - .... zu viert dauert es mir zuuu lang und ist dann nicht mehr bersichtlich.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Matthias Neumann - Ich kann die hier geuerte Kritik nicht nachvollziehen. Rosenberg-Spiele sind nun mal grblerisch und erwecken den Anschein von "Arbeit". Aber das ist doch genau der Reiz dieser Spiele. Dieses Spiel toppt "Le Havre" noch und das htte ich nicht fr mglich gehalten. Mir macht es riesigen Spa!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.12 von Shigeru
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.12 von Dr.Ed - Ja, es ist mitunter mhselig und ja es ist manchmal sehr grbelig und ja, es zum Teil recht unbersichtlich. Aber zum einen darf man bei Uwe Rosenberg keine leichte Kost erwarten und zum anderen sind die Mechanismen sehr ausgewogen. Jedenfalls ist der Vergleich mit "Le Havre" durchaus naheliegend.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.12 von Pasvik - Hammer. Zwar schon im 3er Spiel recht lang, aber eines der besten Spiele der letzten zwei Jahre mit Potential, eines meiner Lieblingsspiele zu werden. Wer Agricola und Le Havre mag, kommt an OeL nicht vorbei!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.12 von Andreas D. Becker - Manchmal muss sich den Spa tatschlich erarbeiten, das passiert in diesem Fall vielleicht, weil der Gewohnheitsoptimierer nicht wie sonst einfach nur autistisch auf seinen eigenen Spielplan starren und rechnen kann, sondern die anderen Spieler im Auge haben muss, um auch gezielt in ihren Lndereien mitzumischen. Sicher ist der geneigte Jerry-Cotton-Leser auch mit seinem ersten Dostojewski berfordert - aber auch den muss man sich erarbeiten, um ihn in seiner ganzen Wucht genieen zu knnen. Um diesen Effekt auch bei Ora & Labora zu erleben, muss man es vielleicht auch fter spielen und nicht bereits nach wenigen Partien, mit offensichtlich recht wenig Durchblick und konsequenter berforderung, alles in die Ecke schmeien und aufgeben. Ach, Gre brigens, Tom ;)
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.12 von Aphratus - Fgt sich natlos in eine Reihe mit Agricola, Le Havre und vor den Toren von Loyang ein. Einfach wieder ein super Rosenberg Spiel, wenn man nicht mit Denken auf kriegsfu steht...
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.12 von Kai Frederic Engelmann - Zu viel von Allem. Ich will kein Spiel bei dem ein berblick ber alle Optionen schon lnger dauert als manch andere Spiele. Ich find das Spiel zwar nicht mhseelig, aber Spa macht es mir trotzdem nicht. Das Spiel ist als ob man Le Havre nehmen wrde und immer mehr Mglichkeiten hinzufgen wrde. Interaktion beschrnkt sich auch darauf die Auslagen der anderen Spieler zu beobachten. Da knnte man die Mitspieler auch fr Roboter ersetzen ohne einen Unterschied zu merken. Ich will am Brett lieber Spiele mit einer berschaubaren Anzahl an Optionen, Kommunikation und trotzdem Tiefe. Sonst knnte ich gleich ein Computerspiel zocken.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.12 von Ernie - Rosenberg legt eine gelungene Synthese aus Agricola/Moorbauern und Le Havre vor. Das lstige Rohstoffnachlegen (A.) entfllt ebenso, wie das Nichtvorhandensein eines organischen Siedlungswachstums (L.H.). Auch lsst sich ein fehlender (Karten-)berblick nach mehr als ~drei Partien nicht belegen. An der Hchstnote schramm(L.G.S., I.w.v.F.a.d.I.d.I.u.d.B.d.D.)t das Werk aufgrund eben der spielmechanischen Nhe zu den Mutterspielen vorbei, was angesichts meiner chronischen Prolatophobie zur "Abwertung" fhrt.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.12 von Frank - Mit Agricola und Le havre sind Rosenberg Meilensteine gelungen. Den unausgereiften Vorgnger "Vor den Toren von Loyang" hat er danach auf den Markt gebracht. Und auch mit "Ora et labora2 fllt ihm wirklich nichts neues ein. Schade. Dies ist nicht die Krnung aus den Spielen "Agricola" und "Le Havre" sondern nur ein mder Aufguss. Alter Wein in neuen Schluchen.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.12 von FrankHH - Agricola war ok, aber dieser stndige Mangel nervig, Le Havre hat mir super gefallen, Vor den Toren von Loyang, tolle Idee, aber zu komplex. Ora et Labora: Fr mich das Spiel des Jahres! Spielspa top! Was soll ein Spiel mehr leisten?
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.12 von Sebastian - Absolut mein Ding! Viel zu tun, durchaus mit Interaktion ohne den andern stndig einen berzubraten. Und nach jedem Spiel wieder Ideen was man beim nchsten mal anders und besser machen will
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.12 von Stefan - Alle, die das Spiel mgen, haben es ausreichend gepriesen. Ich schliee mich einfach an. Hammerspiel!!!!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.12 von Robin S. - Ja, da isser, der neue ROSENBERG...geht einfach nur gut. Wie immer spielen wir nur zu Zweit (meine Frau mit mir), und da wre auch schon der erste der beiden Negativpunkte...das Spielende zu Zweit...htte man besser lsen knnen, da in der vorliegenden Variante sich das Spiel am Ende unntig in die Lnge zieht...ideal wre zu sagen, sobald nur noch z.B. 10 Gebude ausliegen, fngt die lezte Runde an (analog zu PALAIS ROYAL)...zumindest spielen wir so, und es funktioniert sehr gut. Der andere negative Punkt ist die Qualitt der "Spielplne", die nicht einmal Postkartenniveau erreichen. Auch bei uns wlben sich die Landschaften und verschieben sich bei unachtsamer Spielweise...LOOKOUT, mu das sein ? Ansonsten nur zu empfehlen (wobei ich persnlich die Irland-Variante vorziehe...)
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.12 von Martin Schipper - Super Spiel. Bestens fr zwei Personen geeignet.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.12 von Jonas - Zhneknirsch. Dauert schon zu zweit ewig lange. Aber mit mehr als 4 Spielern totaler Schwachsinn! Es gibt von allem zuviel, irgendwann schaltet man ab und achtet auch nicht mehr auf dsa, was die Mitspieler bauen. Evtl. noch etwas fr Vielspieler, die Spass finden an der Spielverwaltung. Ohne mich.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.12 von JonTheDon - An sich schn, fhlt sich aber berfrachtet an; man kann zuviel verschiedenes machen, so dass einzelne Strategielinien zu versanden scheinen. Gerade zu zweit gefllt mir auch die Endbedingung nicht.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.12 von marco - Sehr schlechtes Spielmaterial.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.12 von Leif - Die Bezeichnung "Siedler fr Fortgeschrittene" trifft es in meinem Augen am ehesten. Die Verbindungen der einzelnen Gebude untereinander wollen herausgefunden und verinnerlicht, der Warenwert im Auge und der Gegenspieler auf Abstand gehalten werden. Zwar sind die Karten und Texte leider recht klein und die Spieldauer etwas zu lang geraten, dennoch kann ich hier mit gutem Gewissen eine 2-Spieler 5 vergeben!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.12 von Quecki - Ein wenig Agricola, ein wenig le Havre und viiiiiel Zeit ;-) Nicht geeignet fr Spielrunden mit Grblern, dann macht es gar keinen Spa. Man muss sich gerade fr die erste Runde etwas mehr Zeit nehmen (einen freien Abend).es macht schon Spa, kann aber echt zh werden... Und wenn man es lnger nicht gespielt hat, muss man ganz schn viel Nachlesen ;-)
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.02.13 von Ralf Rechmann - So richtig warm bin ich mit dem Spiel noch nicht geworden. Spielt sich leider arg trocken und wenig atmosphrisch. Das Ertragsrad ist eine tolle Idee. Dem gegenber stehen die vielen zu kleinen Karten bei den Mitspielern, die man eigentlich alle im Blick haben sollte, um die im Nutzen einschtzen zu knnen. Um optimal zu spielen, muss man diverse Rohstoff-Kombinationen mehrmals umwandeln und dazu muss man die Gebude kennen. Mehr Arbeit als Spiel und schon bezeichnend, dass es die Spielregel einen Strategie-Anhang hat, in dem diese Zusammenhnge beschrieben sind. Wird es mit mehr gespielten Partien besser?
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.14 von Mike - Schnes Material (mit Ausnahme der dnnen Tableaus) positives Spielgefhl, da man fast immer etwas positives tun kann kein Mangelspiel /// - zu viel von allem, wenig bersichtlichkeit - hohe Einstiegshrde (Kartenkenntnis erforderlich) - zu lange Spieldauer beim Normalspiel, beliebig wirkende Rohstoffregel beim Kurzspiel
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.14 von Hans Huehnchen - Was das Material an Schwchen besitzt, macht das Spiel selbst mehr als wett. Eine Klasse fr sich.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.08.14 von Dencer - Etwas besser als Le Havre und in meinen Augen ein tolles Spiel mit tollem Material. Aber man mu solche Art Spiele mgen und das scheint hier nicht bei allen Bewertern der Fall zu sein.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Andreas Freye - Ein schnes Spiel mit zwei verschiedenen Varianten (Frankreich und Irland). Die Spieldauer ist moderat. Rosenbergspiele laden zum Grbeln ein und das ist auch gut so. Das Material ist in Ordnung aber frher war bei Lookout alles mal aus festem Karton. Die Anleitungen htten strukturierter sein knnen, nicht alles ist erklrt sondern man muss es sich erschlieen, vor allem der Spielplan. Persnlich finde ich Le Havre oder Agricola aber insgesamt ein bisschen besser, da durch die Sondergebude bzw. Handkarten dauerhafte Varianz ins Spiel kommt.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.09.15 von Daniel No - Herr Rosenberg, wie kann man ein so regeleinfaches Spiel nur in 3 aufgeblasenen, sich stndig wiederholenden Regelheften (die zur Krnung dann, wie hier auch schon erwhnt, nicht alles enthalten), totlabern? Erchreckend weil abschreckend. Zustzlich dazu diese katastrophalen Spielhilfen, die schon beim schief angucken zu Staub zerfallen - Was soll das? Fr die 2 Katastrophen gibt es einen kompletten Punkt Abzug. Abgesehen davon ist Ora et labora auch nach ein paar Jahren nach wie vor ein Riesenspiel - Viele der Kritikpunkte, die hier vielfach genannt wurden teile ich nicht - Die lange 2 Personenversion zB ist locker in 2 Stunden spielbar - Ich mag dieses zwanglose Entwickeln, was aber duirchaus konfrontativ ist, sehr. Das Spielgefhl ist einfach toll, fordernd und dadurch gibt es auch einen hohen Wiederspielreiz. Unter dem Strich 5 Punkte
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.15 von Kathrin
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.16 von Mischa - Wer sich auf diese Art Rosenberg-Spiele einlsst, weiss, was ihn erwartet. Viel nachdenken, planen, optimieren, mit Mangel haushalten, die Gegner im Auge behalten, alle bereits gebauten bzw. noch zu bauenden Gebude im Hinterkopf behalten etc. In der richtigen Besetzung und der entsprechenden Einstellung ein Wahnsinnsspiel.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.16 von Martin - Das Spiel ist weniger schwierig als es die kompliziert verfasste Regeln zu vermitteln scheint. Ich kenne nur die Neuauflage mit stabilen Spielplnen. Hier ist das Spielmaterial dem Preis entsprechend in Ordnung.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.17 von Karsten - Nach mittlerweile 4 Partien finde ich diesen Rosenberg eher schwach, weil er einfach viel zu unbersichtlich ist. Viel zu klein alles und ab 3 Spielern verliert man einfach den berblick und es gibt auch zu viele Optionen. Es spielt sich nicht einfach und ich liebe Agricola mit allen Erweiterungen... Das ziehe ich dann viel eher vor, Ora brauche ich nicht mehr spielen.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.17 von schwenkbraten - Extrem laaaaanges Spiel, aber cool. Macht Spa und Rosenberg bietet direkt zwei Szenarien an. Interessanter Rondellrohstoffmechanismus. Material knnte stellenweise besser sein.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.21 von Dietrich - Ich teile die Einschtzungen Daniel Nos bezglich der Regelhefte, mchte aber ergnzen: Knnen die Texte vor Drucklegung nicht auf Fehler geprft werden? Z. B. Seite 1 ein kleines Bistum entsteht, dass sich von der Kste (Relativpronomen das) oder lese ihre Bedeutung bitte im Anhang nach (Imperativ lies) Ansonsten ein nettes Spiel, dem die Rosenbergschen Zwnge fehlen und daher zwar fr den Normalspieler freundlich ist, aber auch weniger spannend.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.22 von Frank Jaeger
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.22 von Stefan (Meeplestilzchen) - Ora et Labora, was soll ich sagen? Es vereint das Beste aus Agricola und Le Havre in ein komplexes Expertenspiel ohne dabei einfach nur was raus zu kopieren. Es bringt tolle neue Mechaniken durch das Ertragsrad welches wir noch hier und da wieder finden werden, auch das Gebude bauen ist nicht nur stures auslegen sondern optimierendes anlegen whrend wir unsere Grenzen erweitern so wie wir es brauchen. Heute, 2022, wage ich hier den Vergleich zu den Legespielen von Rosenberg (Framework, Nova Luna, Sagani, Applejack) da diese Komponente diesen grundstzlich hnlich ist, denn wir legen funktionierende Kombinationen aus die optimal gelegt viele Punkte aus machen. So gesehen vereint es Strategie, Aufbau, Entwicklung, Workerplacement und "Plttchen" (Krtchen) legen. Man kann an dieses Spiel gestckelt heran gehen und lernen: wie erweitere ich optimal meine Grenzen, damit ich optimal meine Gebude anlegen kann? Wie gehe ich mit den Waren um (Le Havre, ich hr dir trapsen) um damit mglichst viele Punkte zu machen? Vereine ich diese Komponenten gut, sind die angeschlagenen 500 Punkte machbar! Ora et Labora ist unter dem Strich ein wahrhaft gutes Spiel welches in der kompletten Reihe so ziemlich einzigartig und auch heute einen Blick wert ist. Aber leider, leider ist es nach 10 Partien doch fertig gespielt, da es kaum Abwechslung bietet was wirklich bedauerlich ist denn das Spiel schreit nach einer Erweiterung um reizvoll zu bleiben, mal abgesehen davon dass es diese langfristig gesehen sowohl verdient als auch braucht um interessant zu bleiben.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.23 von Waltersche - Traumhaft! Was habe ich in den 90ern vor dem PC gesessen und \"Siedler\" gespielt. Und wie enttuscht war ich dann vom Brettspiel \"Die Siedler von Catan\", weil es hier diese ganzen Produktionsketten, die ich beim Computerspiel so faszinierend fand, so nicht gab. Und gerade die sind der Kern von \"Ora et labora\" - und das macht einfach riesig Spa! Wir haben es allerdings bisher nur zu zweit gespielt und besitzen die Neuauflage, in der die oft erwhnten Materialmngel behoben wurden. Fragwrdig erscheint mir bisher vor allem das variable Spielende zu zweit - mal schauen, ob wir das doch noch anpassen. Ansonsten - hervorragend!

Leser die 'Ora et Labora' gut fanden, mgen auch folgende Spiele

Weitere Informationen zu 'Ora et Labora' auf unseren Partnerseiten