Rezension/Kritik - Online seit 05.05.2017. Dieser Artikel wurde 11446 mal aufgerufen.

Great Western Trail

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Autor: Alexander Pfister
Illustration: Andreas Resch
Verlag: eggertspiele
Pegasus Spiele
Rezension: Michael Dombrowski
Spieler: 2 - 4
Dauer: 75 - 150 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2016
Bewertung: 5,4 5,4 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 141
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Great Western Trail

Spielziel

Wir befinden uns in den USA zur Zeit der großen Viehtriebe - eben dem Great Western Trail. Jeder Spieler ist ein großer Rinderbaron, der seine Rinderherde möglichst gewinnbringend am Ende des Trails in der Stadt Kansas City verkaufen will. Das Geld aus dem Verkauf investiert man in edlere Rindersorten, Gebäude und Personal, um beim nächsten Viehtrieb, den auf dem Weg lauernden Gefahren besser begegnen zu können und natürlich seinen Gewinn zu vergrößern.

Es gilt gefährliche Wegstrecken, auf denen Steinschlag, Trockenheit oder Sumpf das Fortkommen unser Rinderherde behindert, zu umgehen. Auf dem Rindermarkt will man die besten Rinder erwerben, oder es lohnt sich die Eisenbahnstrecke von Kansas City weiter nach Westen auszubauen, um weiter westlich gelegene Städte mit seinen Rindern beliefern zu können.

Wer auf dem Viehtrieb seine Cowboys, Handwerker und Eisenbahningenieure am geschicktesten einzusetzen weiß sowie die eigenen Gebäude an strategisch günstigen Stellen entlang des Pfades platziert, wird die meisten Siegpunkte einfahren und das Spiel am Ende gewinnen.

Ablauf

Am Anfang verfügt jeder Spieler über ein identisches Kartendeck mit verschiedenen Rindern, die aber von eher geringem Wert sind. Außerdem hat jeder noch ein eigenes Spielertableau vor sich ausliegen, dessen Felder zu Beginn noch mit Holzscheiben der eigenen Spielerfarbe belegt sind. Hinzu kommt noch etwas Startkapital sowie der eigene Viehtreiber, mit dem wir uns dann gleich auf den großen Treck begeben werden. Auf dem Spielplan windet sich ein Weg (der Great Western Trail) von Texas bis nach Kansas City. Es gibt Abzweige und Kreuzungen. Bei der Spielvorbereitung werden einige Felder des Pfades bereits mit neutralen Gebäudeplättchen belegt.

Der Spielablauf ist sehr einfach: Wenn man an der Reihe ist, bewegt man seinen Viehtreiber auf dem Pfad voran. Das Plättchen, auf dem man seine Bewegung beendet, bestimmt die Aktionsmöglichkeiten. Überquert man auf seinem Weg Plättchen seiner Mitspieler, kann es passieren, dass man eine Art Wegezoll an diese entrichten muss. Die Plättchen bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Aktionen, z. B. auf dem Rindermarkt einkaufen, eigene Gebäudeplättchen bauen, Handkarten ablegen, um Karten von seinem persönlichen Kartendeck nachzuziehen, seine Eisenbahnstrecke nach Westen ausbauen, Personal einstellen usw. Die meisten Plättchen bieten einen Mix von Aktionen, man kann also mehrere Aktionen nacheinander ausführen.

Ein Weg an Siegpunkte zu gelangen besteht u. a. darin, seine Rinderherde (das eigene (Rinder)-Kartendeck) zu verbessern. Wie bereits erwähnt, verfügt jeder zu Beginn über eher kleine Kartenwerte. An bessere Rinder kommt man, wenn man den Rindermarkt besucht. Hier darf man sich aus einer allgemeinen Kartenauslage Rinder kaufen. Verfügt man über die entsprechende Anzahl qualifizierten Personals (in diesem Falle Cowboys), darf man sich mehr und höherwertigere Rinderkarten zu kleineren Preisen anschaffen. Diese Karten muss man aber leider erstmal auf seinen persönlichen Ablagestapel legen; erst wenn der eigene Nachziehstapel leer ist, mischt man den Ablagestapel, und dieser wird zum neuen Nachziehstapel. Verschiedenste Gebäudeaktionen erlauben das Kartendeck weiter zu optimieren, indem man z. B. Handkarten ablegt und neue vom Nachziehstapel zieht. So bewegt man sich von Gebäudeplättchen zu Gebäudeplättchen, während man auf dem Pfad dem Ziel - Kansas City - immer näher kommt. Dabei möchte man manchmal schneller, manchmal langsamer vorankommen, je nachdem wie gut die Handkarten gerade sind und wie die Mitspieler agieren. Denn wenn man in Kansas City eintrifft, verkauft man seine Rinderherde (seine Handkarten), die umso mehr wert ist, je unterschiedlicher die Rinder sind. Die Summe wird in Geld ausgezahlt und bestimmt, bis zu welcher Stadt man nun die Rinder mit seiner Eisenbahn transportieren kann: je höher der Wert, umso weiter und umso mehr Punkte erhält man dafür am Ende des Spieles. Je häufiger und schneller die Spieler in Kansas City eintreffen, umso schneller kommt das Ende des Spieles. Immer wenn man eine Stadt auf diese Weise beliefert hat, darf man eine Holzscheibe von seinem Tableau auf diese Stadt legen. Dadurch schaltet man sich Vorteile frei: größere Zugweite, größeres Handkartenlimit etc.

Neben den erwähnten Cowboys, die Vorteile beim Rinderkauf bieten, kann man noch Handwerker einstellen, welche den Gebäudebau erleichtern sowie Ingenieure, die den Eisenbahnbau zu den Städten beschleunigen. Personalnachschub kommt in den Arbeitsmarkt immer dann, wenn man in Kansas City Station macht. Gleichzeitig wird das Spielende eingeläutet, wenn durch den Personalnachschub ein Arbeiterplättchen unten aus dem Arbeitsmarkt herausgeschoben wird. Dann wird noch eine Runde gespielt und danach abgerechnet.

Fazit

Bei Great Western Trail handelt es sich eindeutig um ein Vielspieler-Strategiespiel. Obwohl der Spielablauf sehr einfach ist: Viehtreiber vorrücken, Aktionen ausführen, Karten nachziehen, liegt die Schwierigkeit (und spielerische Herausforderung) darin, die optimalen Züge zu finden. Welche Aktionen sind zu welchem Zeitpunkt sinnvoll? Welchen Pfad auf dem Spielplan schlage ich ein, um die für mich besten Aktionen nutzen zu können? Schaffe ich es noch, meine Handkarten zu verbessern, bevor ich in Kansas City ankomme oder habe ich Pech und muss meine Herde schon in Kansas City an den Mann bringen, was mir zwar Geld, aber auch Minuspunkte in der Endabrechnung bringt?

Sollte ich meine Eisenbahn vorantreiben, um lukrative Bahnhöfe vor meinen Mitspielern zu besetzen? Welches Personal stelle ich ein? Vernachlässige ich mein Kartendeck und konzentriere mich auf den Gebäudebau? Diese Fragen gilt es im Spiel zu beantworten. Dabei ist die Interaktion zwischen den Spielern eher gering und auf einige wenige Berührungspunkte beschränkt: z. B. kann ein Mitspieler die wertvollsten Rinder bereits vom Rindermarkt weggekauft haben, wenn ich dort einkaufen will. Vielleicht hat mir jemand auch einen strategisch günstigen Bauplatz auf dem Trail mit seinem Gebäudeplättchen verbaut oder auf einer Bahnstation einen Bahnhofsvorsteher eingesetzt, bevor ich dort angelangt bin? Diese Interaktionen spielen aber keine so große Rolle im Spiel - Schwerpunkt und Reiz liegen eindeutig in der persönlichen Zugoptimierung.

Der Einstieg ins Spiel ist, ob der oben erwähnten Einfachheit des Spielablaufes, einfacher als manch anderes anspruchsvolles Strategiespiel. Trotzdem sind recht viele Regeln im Detail zu berücksichtigen und bei Spielbeginn zu erklären, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Jedoch unterstützt die Symbolik das Verständnis der möglichen Aktionen sehr gut, so dass diese schnell verinnerlicht sind. Durch die Komplexität der möglichen Strategien und Verzahnungen - die allesamt hervorragend konzipiert wurden - ergibt sich aber eben auch eine entsprechende Spieldauer, die durchaus 3 Stunden betragen kann.

Das Thema Viehtrieb wurde recht pfiffig umgesetzt, auch wenn der Mechanismus naturgemäß bei einem solchen Strategiespiel im Vordergrund steht. Der Spielplan und die Rinderkarten sind thematisch und liebevoll gestaltet. Das Material ist wertig, einzig die Spielertableaus hätten etwas mehr Materialstärke vertragen können.

Das Spiel verändert seinen Charakter nicht grundsätzlich mit der Anzahl der Teilnehmer. Lediglich auf den Spielertableaus werden Korrekturen vorgenommen, je nachdem, ob nun 2, 3 oder 4 Personen mitspielen. Dann wird die Schrittweite des Viehtreibers und die Wegezölle angepasst. Schließlich werden bei 4 Spielern mehr Gebäudeplättchen gebaut als bei 2 Spielern und man bräuchte ggf. länger, um nach Kansas City zu gelangen.

Die Varianz im Spiel wird durch die Vielzahl der Gebäudeplättchen und damit der Aktionen erreicht. Die Gebäudeplättchen haben eine A- und eine B-Seite. Mit welcher Seite gespielt wird, entscheiden die Mitspieler zu Beginn. Es kann beliebig gemischt werden. Auch die neutralen Gebäudeplättchen können zufällig zu Beginn verteilt werden.

Es gibt nur wenig Zufall oder Glück. Immer wenn Karten im Spiel sind, ist auch ein gewisses Glück beim Kartenziehen vorhanden. Dieses Glück kann aber durch die Kartendeckoptimierung beeinflusst werden. Welche Arbeitskräfte im Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, ist bis zu einem gewissen Grad durch die Plättchenvorschau offen erkennbar, aber natürlich auch davon abhängig, welche Strategie die Mitspieler verfolgen. So kann es vorkommen, dass Mitspieler sich z. B. auf die Cowboys konzentrieren. Wenn dies sogar mehrere Spieler tun, können die Cowboys im Arbeitsmarkt verknappt sein. Dann muss man seine Vorgehensweise überdenken und eventuell seine Strategie anpassen.

Rezension Michael Dombrowski

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Great Western Trail: 5,4 5,4, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.16 von Michael Dombrowski - Sind die Regeln einmal klar, spielen sich die Spielzüge recht schnell und man ist zügig wieder an der Reihe. Es sind verschiedene Gewinnstrategien möglich. Es macht großen Spaß seine Rinderherde zu optimieren bis man sie in Kansas City wieder verkauft. Dies funktioniert nach dem Deckbuildingsystem. Die Symbolik ist sehr eingängig, Nachschlagen ist so gut wie nicht nötig! Vorbildlich gelöst. Super Spiel und deutlich zugänglicher als Mombasa vom selben Autor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.16 von Mahmut Dural - Aufgerundete 6 Punkte! Bis jetzt wirklich das beste Spiel aus Essen 2016! Spielerisch besser als Mombasa. Funktioniert auch super zu zweit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.16 von Udo Kalker - Trotz anfangs recht hoher Einstiegshürde und einem doch recht umfangreichen Regelwerk, findet man schnell Zugang. Wer Great Western Trail spielt, weiß, worauf er sich einlässt 2,5 - 3 Stunden Spielspaß garantiert. Eine Prise Deckoptimierung und der sich dynamisch entwickelnde Trail machen das Spiel interessant. Nur über die Gefahrenwege will recht selten jemand gehen ....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.16 von Andreas Molter - Sehr schön verzahnte Mechanismen die verschiedene Strategien zulassen. Die sehr gute Regel und die Symbolik auf dem Spielmaterial erleichtern den Einstieg in das Spielvergnügen. Für mich ein Highlight aus Essen 2016.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.16 von Michael Andersch - Positiv: Kurze Wartezeiten, eingängige Symbolik, viele Wege zum Ziel. Negativ: Wenig Interaktion, jeder wettrennt vor sich her. Gutes Spiel, aber im Vergleich zum bereits erwähnten "Mombasa" deutlich schlechter, vor allem, weil "Great Western Trail" einfach "nur" gut funktioniert, während "Mombasa" mit dem Kartenmechanismus auch noch ein innovatives Element hat und es eher "brennt", kniffligere Entscheidungen gefordert sind, das Spiel etwas kompetitiver ist (ohne destruktiv zu sein).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.16 von Henning Knoff - Das Thema ist ganz schön aufgesetzt, die Mechanismen aus einem guten halben Dutzend anderer erfolgreicher Spiele zusammengeworfen und die Regeln sehr umfangreich und nicht immer ganz flüssig umsetzbar. Spaß macht das Spiel trotzdem, denn die Mechanismen sind fein austariert und der Spielaufbau ändert die Erfolgsaussichten verschiedene Strategien. Ein bisschen zu sehr gehypt für meinen Geschmack.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.17 von Rene Puttin - Wieder einmal ein geniales Spiel von Herrn Pfister!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.17 von Bernd Eisenstein - Vom Anspruch ähnlich wie das dekorierte Mombasa. Interaktion findet zwar kaum statt, aber es macht trotzdem Spaß, die optimalen Züge für sich zu finden. Thema kommt leider nur mäßig rüber und die Iconografie ist sehr kleinteilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.17 von Andreas Odendahl - Wirklich ein großartiges Spiel, gefällt mir ausgesprochen gut. Sehr taktisch, viele Ausweichmöglichkeiten, man kann auch mal umplanen ohne sich aus dem Spiel zu schießen. Etwas interaktionsarm, aber so was stört mich selber nicht. Insgesamt dauert mir das Spiel für das Gebotene ein wenig zu lang. Zu viert sind locker 150 Minuten möglich. Meiner Ansicht nach wäre es besser gewesen auf maximal 120 Minuten zu kommen. Trotz tollem Spiel zieht es sich am Ende sehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.17 von Regina Molter - Ein tolles Spiel für Planer! Gefällt mir sehr gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.17 von Barbara Winner - Auch zu zweit sehr gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.17 von Andrea Poganiuch - Immer wieder fordernd und spannend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.17 von Patrizia Holz - Hat man GWT einmal gespielt, sind Folgepartien easy. Das zunächst komplex wirkende Spiel lässt sich nun locker spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.17 von Roland Winner - GWT ist mein Hit aus den Neuheiten der Messe in 10/2016. In 5 Tagen habe ich nun 3 Partien absolviert. Zu zweit schafft man es inkl. Auf-/Abbau in 2 Stunden. Pfister makes boardgames great again!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.17 von Mike Keller - Das Spiel ist echt ne Wucht! Da ich in meinen bisherigen Partien noch nicht wirklich in die nähe der Highscores geschafft habe, ist es für mich aber auch ein "Mysterium". Wie spielt man das Spiel gut? Ich denke es braucht mehr Übung und die richtige Strategie...aber was ist die richtige?!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.17 von Michael Kahrmann - Ziemlich hohe Einstiegshürde und ziemlich lange Spieldauer. Das Spiel, wenn es mal verstanden hat, ist gar nicht so kompliziert. Mir gefällt es sehr gut. Nachtrag: Die Lernkurve und der Wiederspielreiz steigen stetig. Daher verdient die Spielreiz Höchstnote. Super gemacht Herr Pfister!

Leserbewertungen

Leserwertung Great Western Trail: 4,8 4.8, 42 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.16 von FlyingDeep - Ein Highlight! Sobal man die Regeln drauf hat, geht es locker von der Hand und es gibt keine langen Wartezeiten. Trotzdem sehr strategisch und sehr viele verschiedene Möglichkeiten! Mit jeder Spieleranzahl super.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.16 von FrankHH - Alexander Pfister hat sich noch mal gesteigert. Mombasa ist schon ein klasse Spiel. Aber GWT gefällt mir deutlich besser, zumal (zumindest nach einer Partie zu dritt) keine Haken und Ösen zu erkennen waren. Das Spiel läuft rund. Der Einstieg ist zwar erst mal zeitintensiv wie bei allen Vielspielerspielen. Aber es lohnt sich allemal. Ein hoher Wiederspielreiz. Für mich das Highlight der Spiel 2016.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.16 von Gülsüm Dural - Für mich bis jetzt, das Highlight aus Essen 2016! Leider hat die Erstauflage einen Druckfehler: Bei Spielerfarbe rot ist das Gebäudeplättchen 8a beidseitig als 8a bedruckt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.16 von Hans Huehnchen - Bin überrascht, wie locker sich GWT trotz 16seitigem Regelwerk und der vielen Aktionsmöglichkeiten spielt. An einer Stelle muss ich meinen Vorrednern widersprechen: Ich finde, Mombasa hat leicht die Nase vorn, da es sich für mich etwa tiefer anfühlt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.16 von Pilz - Wer früher gerne Hausaufgaben gemacht hat, wird dieses Spiel sicher mögen. Mit mir bitte nicht mehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.16 von Martin Schipper - Wieder ein Super Spiel von Herrn Pfister. Dank der gut strukturierten Spielregel ist das Spiel schnell erlernt und die durchdachte Symbolik hilft, das Spiel ohne großes Nachschlagen zügig zu spielen. Super auch zu zweit spielbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.16 von Legolars - Unglaublich, aber dieses Spiel hat uns so sehr gefesselt, haben es nach der Arbeit nun 4mal in 2 Tagen gespielt, obwohl wir so wenig Zeit haben. Die Mechanismen funktionieren so sensationell gut und sind derart unterhaltsam das ich selbst nach der 4. Niederlage gegen meine Freundin nun definitiv sagen muss: Great Western Trail ist eines DER Highlights des Spielejahres und zusammen mit Terraforming Mars und The Pursuit of Happiness unser aktuelles Lieblingsspiel der SPIEL 16! Hierbei ist zu sagen, daß die Regeln natürlich am Anfang gelernt werden müssen, das versteht sich doch wohl von selbst. Sie sind auch ordentlich umfangreich, keine Frage. Aber wer sich dem verweigert, der kann ja auch gerne bei Monopoly etc bleiben, das ist unsere klare Meinung zu den Nörglern hier, die es für zu anstrengend halten. Wieso wird das dann überhaupt negativ kund getan, schreibt doch lieber etwas positives über eurer Meinung nach bessere Spiele. Man bekommt ja auch eine Menge dafür raus und es ist nunmal viel schöner eine gewisse Hürde zu überwinden um dann mit ordentlichem Tiefgang belohnt zu werden, als im seichten Wasser der immergleichen Spielabläufe dahinzudümpeln.. Den hier vorhandenen kleinen Glücksfaktor durch das Karten ziehen empfinde ich als echtes Plus des Spiels, denn durch den tollen Deckbaumechanismus, der zudem auch noch recht schwierig ist, bekommt man ein tolles Gefühl 1. für die Kernmechanik des Ertrages mit Rindern und 2. steigert es die thematische Einbindung enorm, da man hier ein echtes Empfinden für einen Viehtreiber im wilden Westen bekommt. Also Leute, lasst Euch bitte nicht verunsichern oder gar verschrecken von der Einstiegshürde.. Dieses Spiel ist jeden einzelnen investierten Cent wert und zeigt wieder einmal die Kreativität von Herrn Pfister. Sein Einfallsreichtum ist bemerkenswert und ich halte Great Western Trail jetzt schon für einen weiteren Pfister Spitzenkandidaten für den deutschen Spielepreis 2016 Weiter so und Howdy Ihr Schoschonen ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.16 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.16 von Christoph Kainrath - Bei unserem ersten Spiel haben wir gleich zu viert gespielt: ca. 1 h erklären und ca. 4 h spielen. Die weiteren Partien gehen da sicherlich zügiger. Ein echt geniales, das viele Mechanismen vereint und somit ein wahrer Genuß für den Vielspieler ist. Das Regelheft wirkt zuerst recht abschreckend, im Spielverlauf verinnerlicht man die Regeln aber dann recht schnell, nicht zuletzt wegen des gut gestalteten Spielbrettes. Das bestimmende Spielprinzip bei Great Western Trail ist Deckbuilding. Nur wer sein Deck mit immer besseren Kühen bestückt, kann am Markt die lukrativen Orte mit vielen Siegpunkten beliefern. Der Weg nach San Francisco ist ein langer ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.16 von Stefan H. - Konservative Spielekost. Dazu über weite Strecken einfach nur langweilig und öde. Besonders die Umsetzung des Themas hat mich maßlos entäuscht. Und dann wieder dieser Hype...... Gähn! Great Western Trail und auch Terraforming Mars werden völlig überbewertet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.11.16 von Dencer - Nach jetzt 4 Partien bin ich eher enttäuscht und finde das Spiel viel zu gehypt. So gut wie nicht thematisch, minimale Interaktion, Glück kann auch eine Rolle spielen und was mich aber am meisten stört, wenig Varianz in den Strategien. Die Baustrategie führt nicht zum Sieg, da die eigenen Gebäude zu wenig Mehrertrag für den Aufwand und die Kosten bieten (erst Handwerker kaufen, dann auch Geld für die Gebäude ausgeben). Also bleibt es bei einem situativen Bau weniger Gebäude und einem Auspendeln zwischen Herdenerweiterung und Lok bewegen. Spätestens bei der 3. Lieferung muß man die 5. Karte freispielen und so macht jeder fast das Gleiche. Die Hilfsaktionen spielen auch eine fast untergeordnete Rolle, da man meist seine Deck optimiert damit, also die 2. Aktion von oben nutzt. Wenn man es schon mit Mombasa vergleicht, dann geht dieser Vergleich klar zugunsten an Mombasa. Stimme Stefan zu, nach TM das 2. gehypte, aber in der Praxis enttäuschende neue Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.16 von Electricday - Sehr eingängiges Spiel, das überraschend gut von der Hand geht. In Abhängigkeit zu den Strategien der Mitspieler führen unterschiedliche Schwerpunktsetzungen zu Erfolg oder Misserfolg. Clever verzahnte Mechanismen, die zum Flow führen können und dennoch nicht gescriptet wirken. Bisher trotz Hype ein Highlight.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.16 von Daniel Noé - Manchmal schlägt es dann durch: Das was man nicht recht erklären kann und vermutlich in der Kategorie Geschmackssache ablegt - Ich finde Alexander Pfister Spiele allesamt maximal OK und mehr auch nicht (Andere Spieler haben dieses Phänomen zB mit Stefan Feld Spielen scheinbar) - So erlebe ich es auch bei Great Western Trail: Eine Großzahl von Spielern jubelt, ich bin nur ernüchtert und enttäuscht (hatte ich übrigens bei Mombasa auch schon) - Im gesamten Spiel gibt es nichts was ich unbedingt nochmal spielen will und nichts was es für mich über andere Spiel(erlebnisse) setzt - Logische Konsequenz: eine 3 von mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.16 von Maja - Am besten man läßt sich das Spiel erklären, denn es ist unheimlich schwer rein zu kommen. Trotzdem liegt hier ein wahnsinnig gutes Spiel vor. Gerne noch einmal.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.16 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.16 von Martina - Gefällt mir nach bisher 5 Partien (die meisten zu zweit) sehr gut. Vor allem macht es Spaß verschiedene Taktiken auszuprobieren. So verlief bisher jedes Spiel komplett anders.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.16 von vanM - Ist Pfister der neue Feld? Nach dem schon sehr gutem Mombasa ist GWT ein ganz starkes Spiel von Alexander Pfister. Es gibt viele unterschiedliche Siegstrategien, allein die Gebäude scheinen mir etwas schwächer. Die moderate Glückskomponente durch das Deckbuilding bringt Spannung ins Spiel und ist völlig ok. Kommt zur Zeit regelmässig auf den Tisch und gefällt mir mit jedem Spiel noch ein bisschen besser. Läßt sich zu viert in zwei Stunden spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.01.17 von Andreas Freye - Eigentlich ganz nett, aber ich habe schon besseres gespielt, trifft es für mich am besten. In Ekstase hat mich das Spiel jedenfalls nicht versetzt. Dafür war es mir zu gewöhnlich, zu unspannend, zu alles schon hundertmal und öfter gesehen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.17 von Norbert - Hallo, stimme dem Kommentar von Dencer zu. Die Spielzüge haben sich gegen Ende ständig wiederholt so das in der letzten Stunde des Spiels schon so was wie Langeweile auftrat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.17 von Kathrin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.17 von Ernie - Es ist schier unglaublich, welch Spieltiefe Pfister und Kobilke (Redaktion) bei einfachstem Spielablauf durch etliche genial miteinander verzahnte Spielelemente kreiert haben. Strategisch und taktisch ungemein fordernd, kaum Fehler verzeihend und doch, motivierend bis zum allerletzten Zug -ein grotesker, allenfalls in mangelnder Spielerfahrung begründeter, Irrtum zu glauben, dieses Werk würde eine repetitive Taktik im Spielerfolgssinne erlauben- legen die Herren mit „Great Western Trail“ ein Meisterwerk vor!? Sicherlich, vielleicht sogar einen Meilenstein, der keinen Vergleich mit stilbildenden und auch in GWT „durchschimmernden“ Werken à la Caylus, Hansa Teutonica, Dominion u.a. zu scheuen braucht. Danach kann nichts mehr kommen? Nach Afrika und Nordamerika darf ich mir ein Asien-(dieser „Spielort“ scheint mir bisher deutlich unterrepräsentiert)Himalaya-Expeditionswerk „erhoffen“ - 100€ für ein Pfister-handsigniertes Exemplar !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.02.17 von Ralf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.17 von Derrick - Mir zu langatmig und zu öde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.17 von JochenSch - Knapp 30 mal gespielt. Kein Spiel ist besser. Da kommen nicht einmal die grandiosen Spiele Mombasa, Orleans oder Tzolkin ran. Man kann mit jeder Strategie gewinnen. 5 Lieferungen nach San Francisco mit 11 entsorgten Karten sind ebenso möglich wie über 40 Punkte mit Bahnhöfen oder Gebäuden. Einfach fantastisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.17 von edru - Überfrachtet, kleinteilig und vor allem zu viert mit überlangen Wartezeiten. Man kann es mit den komplexen Stellschrauben beim Plättchen-Schieben auch übertreiben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.17 von StevieG - Stimme meinem Vorredner Edru absolut zu. Wenig Spiel, viel Arbeit, noch mehr Wartezeit ... zudem total überladen und wenig innovativ. Schade!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.17 von Peter - Auf mich wirkt GWT überhaupt nicht überladen. Ja: es sind viele Mechanismen verarbeitet, die alle interagieren. Aber: das Ganze greift so toll ineinander, dass der Spielfluss extrem flüssig ist und ohne große Wartezeiten auskommt. Die sehr gut gestaltete Symbolik ist besonders hervorzuheben. Zudem gibt es verschiedene Strategien, die zum Ziel führen. Besonders zu dritt gefällt mir das Spiel sehr gut, zu viert kann die Spielzeit schnell die drei Stunden überschreiten. Das fühlt sich zwar nicht so an, da man ständig ins Spielgeschehen involviert ist, aber kann dazu führen, dass das Spiel nur gelegentlich auf den Tisch kommt. Abgesehen davon ein super Spiel, das für mich zu den drei besten des vergangenen Jahres zählt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.17 von Markus - GWT ist ein großartiges Spiel für Strategen aber weniger interessant für Taktiker. Letzteren fehlt es in diesem Spiel womöglich etwas an "dramatisch starken" Aktionen, die man nach ausführlicher Analyse sieht und einen plötzlich einen gewaltigen Schub nach vorne bringen können. Alles was man in GWT macht trägt oft erst in viel späteren Runden seine Früchte. Als Strategiespiel ist es jedoch eine geniale Mischung an Mechaniken mit einem stimmungsvoll umgesetzten Thema, das auch casual Spielern viel Spaß bereiten kann. Man sollte es jedoch definitiv nicht mit AP-Spielern und Ultra-Optimierern spielen, sonst wird aus dem lustigen Viehtrieb leider schnell ein langatmiges Schnecken-Kriechen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.17 von Ernst-Jürgen Ridder - Gut funktionierendes Spiel, keine Frage. Der Funke mag aber nicht so recht überspringen. Wesentlich weniger thematisch, als es zu sein versucht. Eher etwas für Optimierfreaks, die daran mit einigem Recht ihren Spaß haben können. Es ist nicht "zu schwer", es erzählt mir beim Spielen aber die Geschichte nicht, die ich angesichts des Themas beim Spielen gerne erlebte. Auch wenn ich es mangels thematischer Dichte nicht sonderlich mag, ist es als Optimierspiel ja keineswegs schlecht. Deshalb statt der gefühlten 3 am Ende doch 4 Punkte für den Spielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.03.17 von Pet Erpan - Das Spiel hat so seine Stärken, insbesondere in dem persönlichen Fortschritt mit der Zeit. Da ist Pfister gut. Aaaber: gefühlt noch weniger Thema als Mombasa und kaum Spannung, da sich die Entscheidungen allesamt als zu unwichtig anfühlen. Ist ok für die eine oder andere Runde aber keineswegs ein Meilenstein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.17 von Hugo Kastner - Vielleicht sehe ich als Freund des Westerngenres alles ein wenig verklärt mit den Augen eines Cowboys, zugegeben. Aber es ist wohl nicht zu leugnen, dass die Mechanismen bei diesem epischen Trail wunderbar aufeinander abgestimmt sind. Selten habe ich ein so stimmiges und atmosphärisch dichtes Expertenspiel vor mir gehabt. Ich kann nur jedem Kenner der Szene ein "Go west, young man" zurufen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.17 von Mario - mein Lieblingsspiel von der SPIEL 2016, trotzdem kann ich die Kritik nachvollziehen. Man braucht ein paar Spiele, um alle Mechanismen einschätzen zu können und wenn man denkt, jetzt hat man es drauf, wird man von seinen Mitspielern wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Flexibilität ist angesagt, aber von den anzuwerbenden Arbeitern sind m. E. nicht alle gleichwertig, was bei entsprechender Auslage schon mal etwas Frustpotential birgt ... Ein zu viel an Interaktion täte dem Spiel nicht gut, ich bin aber eh kein Spieler, der "Hau drauf" mag. Um bei den vorherigen Meinungen zu bleiben: eine Hausaufgabe, die ich gerne öfter machen würde :). Eine 5 Richtung 6
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.17 von Patzy - Ein tolles Spiel mit toller Grafik und perfekt funktonierenden Mechanismen. Dazu noch sehr kurze Downtime zu zweit. Wir haben mega viel Spaß daran. Da sage ich nie nein zu einer Partie
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.17 von Tim Mertens - Anstregend, arbeitsintensiv, dauert mir viel zu lange. Und irgendwie hat man das alles schon mal gehabt. Einmal gespielt, kein zweites mal mit mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.17 von Angelika Dietzschold - Aufgemotztes Deckbauspiel. Dieses gehypte Spiel konnte mich gar nicht überzeugen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.17 von Saskia Brönstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.17 von Wolf107 - Einstiegshürde sehr hoch. Aktionssymbolik ist mir zu klein geraten. Aber einer meiner Lieblingsspiele
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.17 von Schulze,Ingo - Ein tolles Spiel. Der Grundmechanismus ist einfach. Schwierig sind die vielen Symbole und deren strategische Verzahnung miteinander. Hier wäre eine generelle Symbolübersicht hilfreich gewesen. Für einen Schachspieler wie mich genau das richtige Spiel. Es gibt viele Strategien zum ausprobieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.17 von Axel F. - Dieses Vielspielerspiel hat mich absolut überzeugt: Das Thema, die bunte Grafik, die Varianz, die fehlende Siegpunktleiste...ein rundum gelungenes Spiel, dass immer wieder zum Ausprobieren neuer/andere Strategien einlädt. Wenn man sich einmal mit der guten Iconografie angefreundet hat, läuft´s sehr rund.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.17 von Dario - Ähnlich wie bei Mombasa hat Pfister hier die verschiedensten Mechanismen miteinander herrlich verzahnt. Es sind ein paar Partien erforderlich bis man das Spiel in seiner Komplexität zu verstehen begreift, und verschiedene Strategien ausprobieren kann. Dabei führen viele Wege nach Rom. ...bzw. nach Kansas City. Anders als beim thematisch furchtbar trockenem Mombasa, kann dieses Mal sowohl das Setting als auch das Thema überzeugen. Mit ein wenig Westernmusik im Hintergrund fühlt man sich bereits in eine andere Zeit versetzt. Außerdem liebe ich einfach strategische Laufspiele. Die volle Punktzahl gibt es aus lediglich zwei Gründen nicht. Zum einen rutschen die Spielsteine auf den Spielertableaus derart strak, dass jede kleinste Bewegung alles verrutschen lässt. Zum anderen stinken die Karten. Das ist jetzt kein Witz. Als ich die Decks geöffnet habe, wehte mir ein extrem unangenehmer lackähnlicher Dampf entgegen, von dem ich Kopfschmerzen bekommen habe. Ich habe die Decks zwei Tage "gelüftet". Seitdem ist es erträglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.17 von Koeppquist - Viele Regeln - einmal intus, leicht und gängiger Spielfluß "Dauergrübler" sollte man dennoch nicht am Spieltisch haben
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.17 von Peter Fü. - Einfach ein Wahnsinnsspiel! Wenn man das Regelwerk einmal verstanden hat, freut man sich auf seinen nächsten Spielzug. Es gibt viele Strategien die man bei diesen Spiel hat. Was sehr wichtig ist, das Spiel ist mit jeder Spieleranzahl super zu spielen. GWT werde ich noch lange und sehr oft spielen. Bei unseren bisheriegen Partien waren meine Mitspieler der selben Meinung.

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