Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Azul

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.19 von sutrebuh - Perfekt für zwischendurch! Ja stimmt, Azul ist geradezu simpel und ja, es gibt jede Menge andere schnelle, einfache Spiele. Warum findet man trotzdem so leicht Mitspieler in jedem Alter? Da ist zunächst mal der konstruktive Aspekt. Man baut sich etwas auf und gemessen an der Mechanik ist das Thema deshalb treffend gewählt. Dann ist da die logische Herausforderung. Man muss strategisch vorgehen, sonst wird das nix. Obwohl das teilweise durchaus komplex wird, bleibt die Funktionsweise so nachvollziehbar, dass Kinder mithalten können. Dabei kann man sogar taktische Varianten beschreiten: Will man über die Spalten punkten, bekommt man nur schwer Farben voll, vor allem wenn dann noch jemand auf ein schnelles Ende und somit vorrangig auf die Zwischen- statt die Endwertungen setzt. Schließlich herrscht zuweilen sogar unangenehm viel Interaktion, wenn die anderen dafür sorgen, dass man seine Keller voller Steine legen muss und die Minuspunkte den schönen Vorsprung zunichte machen. Nicht nur schnelle Spiele sind gerne entweder eindimensional oder destruktiv oder autistisch oder lassen große Leistungsunterschiede hervortreten. Azul gelingt es auf wundersame Weise, dass nichts davon den Spaß verdirbt.

* Beppo der Bock

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.18 von sutrebuh - Wer gewinnt, darüber entscheidet nicht nur die Geschicktlichkeit, sondern auch die Taktik. Auch weniger Zielsichere, können gewinnen, wenn sie den Gunst des Augenblicks zu nutzen wissen. Regelmäßig ein erbarmungsloses Hauen und Stechem, das bei Kinder nur selten Frust hochkommen lässt, weil es einfach alle mal trifft. Zu zweit kann sich das Spiel hinziehen, wenn gute Schützen am Werk sind, zu dritt und zu viert unabhängig von der Spielstärke herrscht da mehr Dynamik. Das Spiel ist eine Schule der physikalischen Gesetze und so mancher ringt Beppo erstaunliche Aktrobatik ab. Ein Kinderspiel ohne Zufallsmoment, bei dem Erwachsene nicht im Vorteil sind.

* Burg Appenzell

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.06.18 von sutrebuh - Hier haben auch Erwachsene keinen echten Vorteil hat, obwohl es nicht auf Gedächtnis und Glück allein ankommt. Die verschiedenen Mechanismen wurden so miteinander verknüpft, dass Mitdenken gefragt ist, es aber für Kinder überschaubar bleibt. Jüngeren Kindern kann man dabei auch prima erklären, worauf zu achten ist, sodass sie hineinwachsen können. Um die Käsesorten zu ergattern, ist eifriges Knobeln wie beim verrückten Labyrinth gefragt; die Möglichkeit, andere ins Loch fallen zu lassen erweckt die diebische Freude wie bei Mensch ärger dich nicht; und die vier Aktionspunkte fordern ein wenig Planung. Die Vielseitigkeit sorgt dafür, dass der Spielspaß auch noch anhält, wenn die Kinder nicht mehr so klein sind. Die thematische Aufmachung ist dabei ebenso witzig wie außergewöhnlich geraten. Ein Kinderspiel, bei dem auch Erwachsene auf der Hut sein müssen.

* Cartagena

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.18 von sutrebuh - Ein interaktives Rennspiel mit einfachen Regeln, das in jeder Spielerzahl funktioniert: Cartagena bringt in kurzer Zeit eine Menge Spiel unter. Dass den letzten die Hunde beißen, ist kein Manko, sondern erst dadurch gewinnt das Spiel seinen Reiz. Ständig muss man aufpassen, nicht abgehängt zu werden und auch darauf, mit seinen Zügen keine Vorlagen für die anderen zu geben. Hier spielt niemand für sich, sondern nur gemeinsam können die Piraten flüchten, nur kommen eben nicht alle rechtzeitig ans Ziel. Das Spiel ist nicht schwer, sodass auch Kinder schon mitspielen können, und doch taktisch so anspruchsvoll, dass man ständig auf der Hut sein muss - zumindest in der Tormaika-Variante: Handkarten verdeckt, Nachziehkarten offen.

* Die Siedler von Catan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.19 von sutrebuh - Verstehe mal einer die selbsternannten Vielspieler: Zur Abwertung genügt es manchem, dass es sich bei Siedler von Catan nicht um ein Vielspielerspiel, sondern um ein Familienspiel handelt. Tja, wer hätte das gedacht. Was anderes will es auch gar nicht sein! Einem anderen ist das Spiel zu glückslastig, nur um einen Satz später frustriert festzustellen, dass er gegen Catan-Erfahrene regelmäßig kein Land sieht. Tja, vielleicht liegt es doch nicht am Pech allein. Und wer sich über den starken Einfluss beklagt, den die Wahl der Startpunkte hat, kann daran eigentlich nicht auch noch Fortuna die Schuld geben. Zudem bei manch anderem hochgelobten Strategiespiel beinahe ehrfürchtig betont wird, dass es keine Fehler verzeiht, hier aber soll es ein Versäumnis des Spieldesigns sein, wenn jemand sich die falschen Startplätze aussucht. Tja, da ist angesichts der eigenen Fehleinschätzung die Frustrationstoleranz wohl nicht so hoch. Aber es geht noch schlimmer: Man kann mit der statistischen Verteilung bei zwei Würfeln offenbar derart überfordert sein, dass man glaubt, harmonisierend eingreifen zu müssen. Geradezu wohltuend nachvollziehbar liest sich da die Kritik an der hohen Spieldauer, was heutezutage offenbar nur noch schwer zu ertragen ist, denn es muss ja alles zackig gehen. Siedler von Catan ist kein Glücksspiel, aber es folgt auch nicht einfach einer starren Mechanik, bei der sich mit Komibnatorik ein paar Züge vorausplanen lassen. Doch gerade das macht Siedler aus. Bei allen statistischen Wahrscheinlichkeiten bleibt es ein Stück unwägbar. Natürlich fällt es schwer ein Spiel gut zu bewerten, das wir alle schon so oft gespielt haben, aber wenn ich sehe, dass Kinder beim Erstkontakt noch immer fasziniert sind, lag unsere Faszination damals vielleicht doch nicht allein daran, dass es weniger Alternativen gab. Außerdem ist es noch heute selten, dass ständig alle derart ins Geschehen involviert sind. Schade allerdings ist, dass das Plastik die schlichte Abstraktheit der Holzteile verdrängt hat.

* Die Siedler von Catan (Basisspiel 3-4 Sp.)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.18 von sutrebuh - Ein Spiel für Statistiker: Siedler von Catan ist nicht zu gewinnen, wenn die Zahlen nicht kommen und ist doch kein Glücksspiel, weil die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten bei zwei Würfeln bekannt sein sollten. Wer sich wundert, dass 2 und 12 selten gewürfelt werden oder gar meint, harmonisierend eingreifen zu müssen, verfehlt den Reiz des Spiels. Es geht nicht darum Schach zu spielen und es geht auch nicht darum zu Zocken, sondern es geht darum, wohlkalkuliert seine Chancen zu verbessern. Darüber hinaus folgt das Spiel nicht stur einer mehr oder weniger raffinierten Spielmechanik, sondern lässt den Spielern Freiraum, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Dieses Aufbauspiel reizt auch Kinder und es ist ein Freude zu sehen, wie sie dabei in die Mechanismen des Tauschens und Taktierens hineinwachsen.

* Die Siedler von Catan - Die Seefahrer

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.03.19 von sutrebuh - Tut, was eine Erweiterung tun soll, und bringt Abwechslung, ohne das Spielprinzip zu stören. Die Seewege fügen sich nahtlos ein, allerdings erhöht sich die Spielzeit teilweise deutlich. Trotzdem vermag der Aufbau-Charakter auch Kinder bei der Stange zu halten. Glück braucht es auch, aber durch den Einsatz von zwei Würfeln wird das dann doch eher eine statistische Frage, zumal man über die Abdeckung von möglichst vielen Zahlen diversifizieren kann. Trotzdem oder auch deswegen (wenn man ungünstig steht) bleiben die Siedler von Catan ein Spiel, bei dem man auch mal abgeschlagen zurückliegen kann.

* Heimlich & Co. (Ravensburger)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.18 von sutrebuh - Wer hier reflexartig ein Glücksspiel ausmacht, weil ein Würfel darin vorkommt, hat den Reiz des Spiels verfehlt. Und wer es als Kinderspiel ansieht, weil die Regeln einfach und die Dauer kurz sind, hat es noch nie mit Kindern gespielt. Freilich handelt es sich nicht um ein hochkomplexes Aufbauspiel, weshalb die Altersangabe ab 8 es klar und deutlich als Familienspiel ausweist. Jüngere Kinder verfügen nicht über die nötige Verschlagenheit und die Fähigkeit zur Irreführung, um eine Chance zu haben. Denn für den Sieg braucht es taktische und kommunikative Raffinesse. Ja, Glück gehört auch ein wenig dazu, denn erst durch den Würfel ergeben sich Entscheidungszwänge, die das Spiel in Schwung bringen. Und so wird es zu einem äußerst interaktiven Familienspielerlebnis, bei dem es am Tisch turbulent zugeht. Weil die Kramerleiste, die mit diesem Spiel das Licht der Welt erblickt hat, nicht einfach nur als Zählhilfe dient, sondern eine wichtige Funktion erfüllt, indem sie ein festes Ziel markiert, gegen das man spielt, wird es zum Ende hin richtig spannend. Wie würde man sich eine solche Zuspitzung bei manch neuerem Spiel wünschen, wo nebeneinander her im geradezu autistischen Arbeitsmodus Punkte gesammelt und Multiplikatoren ergattert werden, damit es schlussendlich dann gleich mehrfach um die Leiste in die Hunderte geht.

* Kahuna

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.18 von sutrebuh - Drei Mal wird der Kartenstapel durchgespielt und ohne dass sich die Regeln ändern, durchläuft das Spiel parallel dazu drei Phasen. In der ersten davon geht es darum, möglichst viele Inseln erstmalig unter Kontrolle zu bekommen; in der zweiten Phase geht die Expansion auf Kosten des Gegners; und in der dritten steht das Zerstören gegnerischer Einflusszonen bei gleichzeitiger Stabilisierung der eigenen im Vordergrund. Durch diese Veränderung der Spielsituation wird das Spiel sehr abwechslungsreich. Das Ganze läuft sehr taktisch ab, ohne verbissen zu werden. Der Ausgang hängt aber nicht nur vom strategischen Geschick ab, sondern es müssen auch die richtigen Karten kommen, sodass auch ein wenig Glück von Nöten ist. Für Kinder nicht so zugänglich, dafür aber für Jugendliche aufgrund der erforderichen Dosis Bösartigkeit durchaus. Insgesamt bietet das Spiel großen Unterhaltungswert für zwei Spieler.

* Kuhhandel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.19 von sutrebuh - Die schönste Art zu versteigern und zu bluffen! Das Spiel ist schnell, fesselnd und einfach. Es gibt keine große Rechnerei und keine komplizierten Überlegungen. Man muss lediglich die Geldflüsse ein wenig im Überblick behalten und seine Mitspieler einschätzen. Das geht so einfach von der Hand, dass Kinder mitspielen können, zudem sind die Viecher lustig dargestellt. Insbesondere der Kuhhandel bietet Nervenkitzel: Von echt Schnäppchen bis sündhaft teuer ist alles drin.

* Malefiz

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.07.18 von sutrebuh - Eigentlich ist Malefiz nur ein stupides Würfelspiel, wobei das Setzen der Klötzchen wohl überlegt sein will. Zum Ende hin wird es fast jedes Mal richtig spannend und es kommt zu den absurdesten Wendungen. Ein Glücksspiel in bestmöglicher Ausprägung, bei dem Kinder schon sehr früh mitmachen können.

* Navegador

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.18 von sutrebuh - Erstaunlich, wie wenige Regeln nötig sind, um eine so umfangreiche Spielwelt entstehen zu lassen. Man erkundet Meere, gründet Kolonien, verkauft Waren, rekrutiert Arbeiter und erlangt Privilegien. Das alles ist schnell verstanden und doch bewegt man sich in einer komplexen und lebendigen Spielumgebung. Da der Markt ganz wesentlich die Ressourcenausstattung beeinflusst, kommt es darauf an, eine komplementäre Strategie zu denjenigen der Mitspieler zu finden. Damit gilt es dann auf die sich kontinuierlich wandelnde Gesamtlage zu reagieren und mehr rauszuholen als die Konkurrenz. Das Grundprinzip ist einfach genug, dass Kinder mitspielen können, aber der Sieg ist schwer davonzutragen.

* Patchwork

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.19 von sutrebuh - Erstaunliches Spiel! Es sieht aus wie ein Puzzle, spielt sich aber nicht so. Es kommt einfach daher, ist aber schwer zu gewinnen. Man spielt auf getrennten Feldern, es fühlt sich aber nicht so an. Durch diese Feldertrennung verläuft die Partie nicht unmittelbar konfrontativ, sodass es auch Kindern Spaß macht, wenn sie eigentlich noch keine Chance haben. Denn das Nähen des Flickenteppichs erfordert einiges an Kombinatorik. Zugleich bleibt genug Interaktion, dass man durchaus das Gefühl hat, man spielt gegeneinader. Thematisch ist das Spiel ohnehin hervorragend gemacht, und das ganz unabhängig davon, ob man mit diesem Thema etwas anfangen kann. Dass der reichste an Knöpfen das Spiel gewinnt, fügt sich einfach wunderbar ins Bild.

* Zug um Zug: Europa

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.04.19 von sutrebuh - Lockeres Spiel mit flottem Verlauf! Tunnel und Fähren bringen ein wenig Abwechslung, aber auch Unwägbarkeiten. Die Bahnhöfe verhindern totale Katastrophen und sorgen so für eine spannende Partie bis zum Schluss. Vor allem aber verhindert der Spielplan, dass man zum Schluss auf gut Glück Aufträge ziehen kann und behebt das Manko des Originals. Einerseits wird es auf dem Plan schnell eng, andererseits geht es in verschiedene Richtung, während beim Zug um Zug in Amerkia stets Ost-West dominiert.

* Biberbande

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.18 von sutrebuh - Niedriege Einstiegshürde, aber man muss doch ganz bei der Sache sein. Weil es auch ein Merkspiel ist haben jung und alt die gleichen Chancen und mit der Tauschenkarte kann man recht gut taktieren - und große Schadenfreude ernten: wenn man mit richtig guten Karten die letzte Runde ausruft, bekommt man regelmäßig von anderen die schlechten Karten rübergeschoben und jemand anders gewinnt die Runde. Mit den Kleinen eine willkommene Abwechslung zu Mau Mau und Co.

* Blokus

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.18 von sutrebuh - Obwohl Blokus ohne Zufall auskommt, wohnt ihm eine gewisse Leichtigkeit inne. Andere reine Denkspiele geraten gerne mal sehr ernst, grüblerisch und konfrontativ. Bei Blokus befindet man sich zwar ebenfalls in der unmittelbaren Auseinandersetzung und versucht einander das Leben schwer zu machen, aber Kleinteiligkeit und Vielfalt auf dem Brett entkrampfen das Ganze. So geht es manchmal darum, sich Gelegenheiten wegzuschnappen, und dann wieder versucht man sich geschickt durch das Labyrinth zu schlängeln. So richtig funktioniert das Spiel allerdings nur mit vier Spielern, dafür können Kinder schon früh mitspielen. Das Material ist solide, gut zu handhaben und hilft, die Übersicht zu bewahren - kurzum: gelungen.

* Camelot Jr

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.18 von sutrebuh - Rätsel in allen Schwierigkeitsstufen: von ganz leicht bis richtig knifflig. Wie bekommt man nur einen Weg hin, der den Prinzen zur Prinzessin führt? Wem es Spaß macht zu knobeln, dem dürfte das Spiel gefallen. Das Material ist einfach wunderbar. Eigentlich für Kinder gedacht, versuchen sich schnell mal auch Mama oder Papa. Ein wuderbares Rätselspiel für die Kleinen.

* Carcassonne

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.07.18 von sutrebuh - Das Tolle an diesem Spiel ist, dass es Kinder schon recht früh spielen können und es ihnen Spaß macht, weil es viele kleine Erfolgserlebnisse bereithält. Aber es macht auch Erwachsenen Spaß, denn man kann anderen das Leben schwer machen oder an ihren Punkten mitverdienen, indem man geschickt anlegt. So ist das Spiel schlussendlich nicht leicht zu gewinnen. Glück spielt dabei natürlich auch eine Rolle, wobei manche offenbar etwas als Pech einordnen, dessen Eintreten statistisch ohnehin sehr wahrscheinlich war. Wenn man zu viert spielt und auf ein passendes Plättchen setzt, von dem nur noch eins im Spiel ist, sollte man sich nicht zu große Hoffnungen machen.

* Carcassonne - Wirtshäuser & Kathedralen (Die 1. Erweiterung)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.10.18 von sutrebuh - Diese Erweiterung bringt einige neue Plättchen mit, darunter zwei Kathedralen und sechs Wirtshäuser. Wer diese einbaut, verdoppelt die Punkte für die entsprechende Straße bzw. gibt es drei Punkte pro Stadtfeld, aber nur wenn die Stadt oder Straße vor Spielende zum Abschluss kommt, ansonsten geht man leer aus. Dadurch spitzt sich die Punktevergabe an diesen Stellen zu, während das normale Carcassonne eher ausgeglichen ist. Punktuell wird damit sozusagen Risikokapital wie an der Börse eingeführt: Man kann viel gewinnen, aber auch eine komplette Fehlinvestition erleben. Außerdem kommt noch ein Gefolgsmann mit doppelter Gewichtung ins Spiel, mit dem sich also die Mehrheit bei einer umkämpften Stadt oder Wiese leichter übernehmen lässt. Die Erweiterung verändert den Charakter des Grundspiels ein wenig, ohne aber das Spielprinzip zu verändern.

* Das ver-rückte Labyrinth

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.18 von sutrebuh - Eigentlich soll man dieses Spiel ja gegeneinander spielen, aber letztlich grübelt man doch auch bei den Zügen der anderen mit und gibt vielleicht sogar einen Hinweis, wenn jemand einfach nicht drauf kommt. Das mag nicht der Sinn des Spiels sein, aber es ist einfach zu fesselnd, eine Lösung zu finden. Manchmal ist man so nah am Ziel und es geht trotzdem nichts und manchmal steht man weit weg und mit dem richtigen Zug öffnet sich ein Weg. Das wirkt auch auf Kinder faszinierend.