Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Beppo der Bock

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.18 von sutrebuh - Wer gewinnt, darüber entscheidet nicht nur die Geschicktlichkeit, sondern auch die Taktik. Auch weniger Zielsichere, können gewinnen, wenn sie den Gunst des Augenblicks zu nutzen wissen. Regelmäßig ein erbarmungsloses Hauen und Stechem, das bei Kinder nur selten Frust hochkommen lässt, weil es einfach alle mal trifft. Zu zweit kann sich das Spiel hinziehen, wenn gute Schützen am Werk sind, zu dritt und zu viert unabhängig von der Spielstärke herrscht da mehr Dynamik. Das Spiel ist eine Schule der physikalischen Gesetze und so mancher ringt Beppo erstaunliche Aktrobatik ab. Ein Kinderspiel ohne Zufallsmoment, bei dem Erwachsene nicht im Vorteil sind.

* Burg Appenzell

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.06.18 von sutrebuh - Hier haben auch Erwachsene keinen echten Vorteil hat, obwohl es nicht auf Gedächtnis und Glück allein ankommt. Die verschiedenen Mechanismen wurden so miteinander verknüpft, dass Mitdenken gefragt ist, es aber für Kinder überschaubar bleibt. Jüngeren Kindern kann man dabei auch prima erklären, worauf zu achten ist, sodass sie hineinwachsen können. Um die Käsesorten zu ergattern, ist eifriges Knobeln wie beim verrückten Labyrinth gefragt; die Möglichkeit, andere ins Loch fallen zu lassen erweckt die diebische Freude wie bei Mensch ärger dich nicht; und die vier Aktionspunkte fordern ein wenig Planung. Die Vielseitigkeit sorgt dafür, dass der Spielspaß auch noch anhält, wenn die Kinder nicht mehr so klein sind. Die thematische Aufmachung ist dabei ebenso witzig wie außergewöhnlich geraten. Ein Kinderspiel, bei dem auch Erwachsene auf der Hut sein müssen.

* Cartagena

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.18 von sutrebuh - Ein interaktives Rennspiel mit einfachen Regeln, das in jeder Spielerzahl funktioniert: Cartagena bringt in kurzer Zeit eine Menge Spiel unter. Dass den letzten die Hunde beißen, ist kein Manko, sondern erst dadurch gewinnt das Spiel seinen Reiz. Ständig muss man aufpassen, nicht abgehängt zu werden und auch darauf, mit seinen Zügen keine Vorlagen für die anderen zu geben. Hier spielt niemand für sich, sondern nur gemeinsam können die Piraten flüchten, nur kommen eben nicht alle rechtzeitig ans Ziel. Das Spiel ist nicht schwer, sodass auch Kinder schon mitspielen können, und doch taktisch so anspruchsvoll, dass man ständig auf der Hut sein muss - zumindest in der Tormaika-Variante: Handkarten verdeckt, Nachziehkarten offen.

* Die Siedler von Catan (Basisspiel 3-4 Sp.)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.18 von sutrebuh - Ein Spiel für Statistiker: Siedler von Catan ist nicht zu gewinnen, wenn die Zahlen nicht kommen und ist doch kein Glücksspiel, weil die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten bei zwei Würfeln bekannt sein sollten. Wer sich wundert, dass 2 und 12 selten gewürfelt werden oder gar meint, harmonisierend eingreifen zu müssen, verfehlt den Reiz des Spiels. Es geht nicht darum Schach zu spielen und es geht auch nicht darum zu Zocken, sondern es geht darum, wohlkalkuliert seine Chancen zu verbessern. Darüber hinaus folgt das Spiel nicht stur einer mehr oder weniger raffinierten Spielmechanik, sondern lässt den Spielern Freiraum, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Dieses Aufbauspiel reizt auch Kinder und es ist ein Freude zu sehen, wie sie dabei in die Mechanismen des Tauschens und Taktierens hineinwachsen.

* Heimlich & Co. (Ravensburger)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.18 von sutrebuh - Wer hier reflexartig ein Glücksspiel ausmacht, weil ein Würfel darin vorkommt, hat den Reiz des Spiels verfehlt. Und wer es als Kinderspiel ansieht, weil die Regeln einfach und die Dauer kurz sind, hat es noch nie mit Kindern gespielt. Freilich handelt es sich nicht um ein hochkomplexes Aufbauspiel, weshalb die Altersangabe ab 8 es klar und deutlich als Familienspiel ausweist. Jüngere Kinder verfügen nicht über die nötige Verschlagenheit und die Fähigkeit zur Irreführung, um eine Chance zu haben. Denn für den Sieg braucht es taktische und kommunikative Raffinesse. Ja, Glück gehört auch ein wenig dazu, denn erst durch den Würfel ergeben sich Entscheidungszwänge, die das Spiel in Schwung bringen. Und so wird es zu einem äußerst interaktiven Familienspielerlebnis, bei dem es am Tisch turbulent zugeht. Weil die Kramerleiste, die mit diesem Spiel das Licht der Welt erblickt hat, nicht einfach nur als Zählhilfe dient, sondern eine wichtige Funktion erfüllt, indem sie ein festes Ziel markiert, gegen das man spielt, wird es zum Ende hin richtig spannend. Wie würde man sich eine solche Zuspitzung bei manch neuerem Spiel wünschen, wo nebeneinander her im geradezu autistischen Arbeitsmodus Punkte gesammelt und Multiplikatoren ergattert werden, damit es schlussendlich dann gleich mehrfach um die Leiste in die Hunderte geht.

* Kahuna

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.18 von sutrebuh - Drei Mal wird der Kartenstapel durchgespielt und ohne dass sich die Regeln ändern, durchläuft das Spiel parallel dazu drei Phasen. In der ersten davon geht es darum, möglichst viele Inseln erstmalig unter Kontrolle zu bekommen; in der zweiten Phase geht die Expansion auf Kosten des Gegners; und in der dritten steht das Zerstören gegnerischer Einflusszonen bei gleichzeitiger Stabilisierung der eigenen im Vordergrund. Durch diese Veränderung der Spielsituation wird das Spiel sehr abwechslungsreich. Das Ganze läuft sehr taktisch ab, ohne verbissen zu werden. Der Ausgang hängt aber nicht nur vom strategischen Geschick ab, sondern es müssen auch die richtigen Karten kommen, sodass auch ein wenig Glück von Nöten ist. Für Kinder nicht so zugänglich, dafür aber für Jugendliche aufgrund der erforderichen Dosis Bösartigkeit durchaus. Insgesamt bietet das Spiel großen Unterhaltungswert für zwei Spieler.

* Malefiz

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.07.18 von sutrebuh - Eigentlich ist Malefiz nur ein stupides Würfelspiel, wobei das Setzen der Klötzchen wohl überlegt sein will. Zum Ende hin wird es fast jedes Mal richtig spannend und es kommt zu den absurdesten Wendungen. Ein Glücksspiel in bestmöglicher Ausprägung, bei dem Kinder schon sehr früh mitmachen können.

* Navegador

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.18 von sutrebuh - Erstaunlich, wie wenige Regeln nötig sind, um eine so umfangreiche Spielwelt entstehen zu lassen. Man erkundet Meere, gründet Kolonien, verkauft Waren, rekrutiert Arbeiter und erlangt Privilegien. Das alles ist schnell verstanden und doch bewegt man sich in einer komplexen und lebendigen Spielumgebung. Da der Markt ganz wesentlich die Ressourcenausstattung beeinflusst, kommt es darauf an, eine komplementäre Strategie zu denjenigen der Mitspieler zu finden. Damit gilt es dann auf die sich kontinuierlich wandelnde Gesamtlage zu reagieren und mehr rauszuholen als die Konkurrenz. Das Grundprinzip ist einfach genug, dass Kinder mitspielen können, aber der Sieg ist schwer davonzutragen.

* Patchwork

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.19 von sutrebuh - Erstaunliches Spiel! Es sieht aus wie ein Puzzle, spielt sich aber nicht so. Es kommt einfach daher, ist aber schwer zu gewinnen. Man spielt auf getrennten Feldern, es fühlt sich aber nicht so an. Durch diese Feldertrennung verläuft die Partie nicht unmittelbar konfrontativ, sodass es auch Kindern Spaß macht, wenn sie eigentlich noch keine Chance haben. Denn das Nähen des Flickenteppichs erfordert einiges an Kombinatorik. Zugleich bleibt genug Interaktion, dass man durchaus das Gefühl hat, man spielt gegeneinader. Thematisch ist das Spiel ohnehin hervorragend gemacht, und das ganz unabhängig davon, ob man mit diesem Thema etwas anfangen kann. Dass der reichste an Knöpfen das Spiel gewinnt, fügt sich einfach wunderbar ins Bild.

* Biberbande

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.18 von sutrebuh - Niedriege Einstiegshürde, aber man muss doch ganz bei der Sache sein. Weil es auch ein Merkspiel ist haben jung und alt die gleichen Chancen und mit der Tauschenkarte kann man recht gut taktieren - und große Schadenfreude ernten: wenn man mit richtig guten Karten die letzte Runde ausruft, bekommt man regelmäßig von anderen die schlechten Karten rübergeschoben und jemand anders gewinnt die Runde. Mit den Kleinen eine willkommene Abwechslung zu Mau Mau und Co.

* Blokus

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.18 von sutrebuh - Obwohl Blokus ohne Zufall auskommt, wohnt ihm eine gewisse Leichtigkeit inne. Andere reine Denkspiele geraten gerne mal sehr ernst, grüblerisch und konfrontativ. Bei Blokus befindet man sich zwar ebenfalls in der unmittelbaren Auseinandersetzung und versucht einander das Leben schwer zu machen, aber Kleinteiligkeit und Vielfalt auf dem Brett entkrampfen das Ganze. So geht es manchmal darum, sich Gelegenheiten wegzuschnappen, und dann wieder versucht man sich geschickt durch das Labyrinth zu schlängeln. So richtig funktioniert das Spiel allerdings nur mit vier Spielern, dafür können Kinder schon früh mitspielen. Das Material ist solide, gut zu handhaben und hilft, die Übersicht zu bewahren - kurzum: gelungen.

* Camelot Jr

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.18 von sutrebuh - Rätsel in allen Schwierigkeitsstufen: von ganz leicht bis richtig knifflig. Wie bekommt man nur einen Weg hin, der den Prinzen zur Prinzessin führt? Wem es Spaß macht zu knobeln, dem dürfte das Spiel gefallen. Das Material ist einfach wunderbar. Eigentlich für Kinder gedacht, versuchen sich schnell mal auch Mama oder Papa. Ein wuderbares Rätselspiel für die Kleinen.

* Carcassonne

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.07.18 von sutrebuh - Das Tolle an diesem Spiel ist, dass es Kinder schon recht früh spielen können und es ihnen Spaß macht, weil es viele kleine Erfolgserlebnisse bereithält. Aber es macht auch Erwachsenen Spaß, denn man kann anderen das Leben schwer machen oder an ihren Punkten mitverdienen, indem man geschickt anlegt. So ist das Spiel schlussendlich nicht leicht zu gewinnen. Glück spielt dabei natürlich auch eine Rolle, wobei manche offenbar etwas als Pech einordnen, dessen Eintreten statistisch ohnehin sehr wahrscheinlich war. Wenn man zu viert spielt und auf ein passendes Plättchen setzt, von dem nur noch eins im Spiel ist, sollte man sich nicht zu große Hoffnungen machen.

* Carcassonne - Wirtshäuser & Kathedralen (Die 1. Erweiterung)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.10.18 von sutrebuh - Diese Erweiterung bringt einige neue Plättchen mit, darunter zwei Kathedralen und sechs Wirtshäuser. Wer diese einbaut, verdoppelt die Punkte für die entsprechende Straße bzw. gibt es drei Punkte pro Stadtfeld, aber nur wenn die Stadt oder Straße vor Spielende zum Abschluss kommt, ansonsten geht man leer aus. Dadurch spitzt sich die Punktevergabe an diesen Stellen zu, während das normale Carcassonne eher ausgeglichen ist. Punktuell wird damit sozusagen Risikokapital wie an der Börse eingeführt: Man kann viel gewinnen, aber auch eine komplette Fehlinvestition erleben. Außerdem kommt noch ein Gefolgsmann mit doppelter Gewichtung ins Spiel, mit dem sich also die Mehrheit bei einer umkämpften Stadt oder Wiese leichter übernehmen lässt. Die Erweiterung verändert den Charakter des Grundspiels ein wenig, ohne aber das Spielprinzip zu verändern.

* Das ver-rückte Labyrinth

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.18 von sutrebuh - Eigentlich soll man dieses Spiel ja gegeneinander spielen, aber letztlich grübelt man doch auch bei den Zügen der anderen mit und gibt vielleicht sogar einen Hinweis, wenn jemand einfach nicht drauf kommt. Das mag nicht der Sinn des Spiels sein, aber es ist einfach zu fesselnd, eine Lösung zu finden. Manchmal ist man so nah am Ziel und es geht trotzdem nichts und manchmal steht man weit weg und mit dem richtigen Zug öffnet sich ein Weg. Das wirkt auch auf Kinder faszinierend.

* Diego Drachenzahn

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.18 von sutrebuh - Wenn man dran ist, gilt es zu treffen oder zu bluffen, und wenn man nicht dran ist, gilt es genau hinzuschauen. Da sind die Kinder sowohl motorisch als auch kognitiv gefordert. Mit jedem Spiel durchschauen sie besser, worauf es ankommt: ein unterhaltsamer Physik- und Psychologie-Kurs in einem. Langeweile kommt da keine auf. Das Spiel ist sehr einladend gestaltet. Wenn man sich davon verführen lässt, leidet jedoch das Material unter häufigem Gebrauch.

* Dominion

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.18 von sutrebuh - Es gilt, aus den ausliegenden Karten diejenige Strategie herauszulesen, die am erfolgvesprechendsten ist. Danach beginnt dann der Wettlauf gegen die anderen, je nach Deck mit mehr oder weniger Interaktion. Aufgrund der vielen Kombinationsmöglichkeiten der Auslage können die passenden Strategien dann jeweils sehr verschieden aussehen, sodass es nie langweilig wird. Durch das Mischen der Karten kommt ein Glücksanteil hinzu und die Karten selbst sind so gut austariert, dass auch Kinder nicht einfach untergehen und ihnen der Deckaufbau durchaus Freude bereitet.

* Dominion: Die Intrige

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.18 von sutrebuh - Die Intrige bietet stärkere Karten und etwas mehr Interaktion, nicht selten sind die Karten aber auch umständlich, wodurch das Spiel ein wenig an Geradlinigkeit verliert.

* Geister, Geister, Schatzsuchmeister!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.18 von sutrebuh - Langsam füllt sich die Villa mit Gespenster. Erst wird es von einachen Geistern bevölkert, die dann von hartnäckigen Gruselmonstern verdrängt werden. Ununterbrochen ist man damit beschäftigt, sich dessen zu erwehren, wozu gut abgestimmte Kooperation unumgänglich ist. Man fühlt sich an Ghostbusters erinnert. Vor allem zum Schluss wird es spannend, wenn alle das Haus noch verlassen müssen und dabei nicht mehr gegen die Gespenster kämpfen können. Schon oft konnten nicht alle rechtzeitig entfliehen und das Spiel ging verloren. Es werden eine einfache und eine schwierige Variante geboten, sodass auch für jüngere Kinder ohne Unterstützung das Abenteuer bewältigen können oder ältere ihre Schwierigkeiten haben und den Erwachsenen das Mitspielen Spaß macht. Kinder bleiben aber die Zielgruppe. Die Gespenster sind einerseits sehr passend gestaltet, aber die Spielfiguren überstilisiert. Die Kartenqualität ist leider nicht die Beste.

* Kingdomino

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.18 von sutrebuh - Das Spielprinzip ist einfach und doch nicht eintönig. Der Entscheidungsspielraum, welches Plättchen man nehmen darf, ist nicht groß und doch wird das dadurch wettgemacht, dass es viele Möglichkeiten gibt, wo man anlegt. Der Glücksanteil ist hoch und doch kommt es, wie bei einem guten Kartenspiel, drauf an, was man draus macht. Weil man ständig dabei ist, das Beste aus der Situation herauszuholen, vermag das Spiel zu fesseln; und auch Kinder haben eine gute Chance, nicht nur weil Fortuna ihre Hände im Spiel hat, sondern auch weil sehr eingängig ist, was zu tun ist.