Rezension/Kritik - Online seit 09.04.2018. Dieser Artikel wurde 12409 mal aufgerufen.

Scythe

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Autor: Jamey Stegmaier
Illustration: Jakub Rozalski
Verlag: Feuerland Spiele
Stonemaier Games
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 1 - 5
Dauer: 90 - 115 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2016
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 523
Scythe

Spielziel

Scythe - das ist ein landwirtschaftlich genutztes Werkzeug zum Schneiden von Gras und Getreide. Wir würden es mit "Sense" übersetzen, aber auch das sprachlich verwandte "Sichel" würde gut passen. Als Spieletitel für das Objekt dieser Rezension ist Scythe ebenfalls vortrefflich geeignet. Immerhin symbolisiert es nicht nur die Agrarökonomie als Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft, sondern auch die Wehrhaftigkeit, die Versorgung - wenn notwendig - auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Nicht umsonst trug die Sowjetunion die Sichel - neben dem Hammer - auf ihren Fahnen.

Und damit sind wir nebenbei auch geographisch und zeitlich beim Spielethema angelangt. In den 1920er Jahren, wie sie vielleicht hätten sein können, wenn die Geschichte anders verlaufen wäre, versuchen mehrere Nationen nach dem ersten Großen Krieg die Führung über Osteuropa zu erlangen, indem sie ihre Infrastruktur aufbauen und Stück für Stück ihr Herrschaftsgebiet erweitern.

Ablauf

Zuerst zur Topographie: Der Spielplan besteht aus mehreren Sechseckfeldern, welche verschiedene Regionen (Tundra, Gehöfte, Wälder, Berge, Seen, etc.) zeigen. In der Mitte befindet sich die "Fabrik", ein begehrtes Ziel aller Invasoren, an den Rändern die Heimatgebiete der 5 verschiedenen Nationen. Außerdem finden wir auf dem riesigen Plan noch Skalen (für Ansehen, Stärke und Erfolge), sowie Ablagefelder für unterschiedliche Kartenstapel (Zielkarten, Kampfkarten und Begegnungskarten).

Jede Nation besteht anfangs gerade mal aus ihrem Anführer, dargestellt durch eine große Figur, sowie zwei Arbeitern, die schon in zwei angrenzenden Regionen positioniert sind. Außerdem besitzt jede Nation noch zwei Tableaus - ein Nationstableau und ein Spielertableau -, welche mit dem restlichen persönlichen Spielmaterial bestückt werden: weitere Arbeiterfiguren, Mechs (riesige gepanzerte Kampfmaschinen), Entwicklungswürfel, Sterne, Rekruten und Gebäude. Beide Tableaus geben zudem noch die Anfangswerte für die Nation an, wie Stärke, Ansehen, Startkapital, Anzahl an Kampf- und Zielkarten.

Wer an der Reihe ist, muss seinen Aktionsmarker auf dem Spielertableau versetzen. Anschließend darf er zuerst die obere Aktion des gewählten Bereichs ausführen, danach noch die untere Aktion. Bei allen Aktionen gilt, dass die sichtbaren rot hinterlegten Felder die jeweiligen Kosten darstellen, die zu begleichen sind, während die sichtbaren grünen Felder den entsprechenden Nutzen zeigen. Ein Schrägstrich bedeutet, dass man nur eine der beiden Optionen nutzen kann.

Zu den oberen Aktionen zählen:

  • Produzieren: Jeder Arbeiter in einer produzierenden Region stellt eine Ressource her.
  • Handeln: Gegen Abgabe von 1 $ kann man zwei beliebige Ressourcen nehmen. Alternativ kann man sein Ansehen steigern.
  • Aufrüsten: Für 1 $ kann man seine Stärke um 1 erhöhen oder eine Kampfkarte ziehen.
  • Bewegen: Man darf die angegebene Anzahl an Figuren um jeweils 1 Feld bewegen oder Geld nehmen.

Bei der Bewegung stellen Flüsse und Seen Hindernisse dar, welche schwieriger bzw. gar nicht zu überwinden sind. Trifft man auf gegnerische Einheiten, kommt es zum Kampf, bei dem die beteiligten Spieler verdeckt bis zu 7 Stärkepunkte sowie pro involvierter Kampfeinheit 1 Kampfkarte (Werte von 2 bis 5) einsetzen dürfen. Die unterlegene Partei muss all ihre Einheiten zurück in ihr Heimatgebiet stellen.

Für die unteren Aktionen benötigt man Ressourcen:

  • Entwickeln: Gegen Abgabe von Öl kann man 1 Entwicklungswürfel von einem grünen auf ein rotes Feld setzen, wodurch sich bei der oberen Aktion der Nutzen erhöht und bei der unteren die Kosten reduzieren.
  • Einsetzen: Um 1 Mech vom Nationstableau nehmen und einsetzen zu können, braucht man Metall.
  • Bauen: Mit Holz kann man eines seiner vier Gebäude bauen und in eine eigene, noch unbebaute Region stellen.
  • Rekrutieren: Nahrung ist schließlich noch notwendig, um einen Rekruten vom Spielertableau nehmen zu dürfen, wodurch ein dauerhafter Bonus freigeschaltet wird.

Mit all diesen Aktionen versucht man, das größte Vermögen anzuhäufen. Während der Schlusswertung erhält man in drei Kategorien Geld: für jede beherrschte Region, für je zwei kontrollierte Ressourcen und für jeden platzierten Stern. Letztere darf man immer dann auf die Erfolgsleiste legen, wenn man eine bestimmte Leistung vollbracht hat. Dies kann die Errichtung seines vierten Gebäudes, die Erfüllung einer Zielkarte, das Erreichen des Höchstwertes auf der Stärkeskala, ein siegreicher Kampf, das Einsetzen all seiner Mechs, etc. sein.

Wie viel Geld man für jede Kategorie jeweils bekommt, hängt wiederum vom erreichten Ansehen ab. Es kommt also nicht nur darauf an, die Entwicklung in den genannten Kategorien voranzutreiben, sondern gleichzeitig auch darauf zu achten, dass der Multiplikator - das Ansehen - dafür recht hoch ist. Wer schlussendlich das meiste Geld erwirtschaftet, hat seine Nation zum reichsten und mächtigsten Land Osteuropas gemacht.

Fazit

Scythe wirkt schon alleine wegen des Covers mit den dampfenden Kampfmaschinen, die gut und gerne aus dem "Star-Wars"-Universum entsprungen sein könnten, sehr martialisch. Der Schein trügt jedoch, denn es spielt sich gar nicht so kriegerisch. Spielmechanisch besteht es im Grunde genommen aus zwei verschiedenen Ebenen, die geschickt miteinander verknüpft sind.

Es ist zuerst einmal ein Aufbau- und Entwicklungsspiel. Vor allem in den ersten Spielzügen, in denen sich die Nationen aufgrund der stark behindernden Flüsse nur wenige Felder vom Heimatgebiet entfernen und daher noch gar nicht in Kontakt mit anderen Nationen treten können, konzentriert sich jeder Spieler darauf, Rohstoffe zu sammeln und mit gut aufeinander abgestimmten Aktionen die Entwicklung seiner Nation voranzutreiben.

Damit gleicht es anfangs einem solitären Optimierungsspiel. Es muss ein guter Rhythmus zwischen Produktion von Rohstoffen und deren sinnvollem Einsatz gefunden werden. Unverzichtbar für die weitere Ausdehnung ist vor allem das Einsetzen von Mechs, um bestimmte Fähigkeiten, besonders jene der Flussüberquerung, aktivieren zu können.

Mit fortschreitender Spieldauer kommen die einzelnen Nationen jedoch immer stärker miteinander in Berührung. Nachdem jedes kontrollierte Feld am Spielende wertvolle Siegpunkte (sprich: Geld) einbringt, ist Expansion gefragt. Somit finden wir bei Scythe die typischen Merkmale eines "area control game". Eroberungen, Gebietskämpfe und Konflikte sind vorprogrammiert, womit auf dem Spielplan dann doch immer mehr Interaktion stattfindet.

Dass es trotzdem während des Spiels nicht zu allzu vielen Schlachten kommt, dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen wird man im Normalfall nur für zwei gewonnene Kämpfe mit einem Stern belohnt, jeder weitere Sieg bringt diesbezüglich nichts ein. Zum anderen sinkt das Ansehen, wenn dadurch gegnerische Arbeiter vertrieben werden. Diesen wichtigen Multiplikator bei der Schlusswertung wird man sich nur dann verschlechtern wollen, wenn es sich nicht negativ auswirkt oder wenn es unbedingt notwendig ist. Kurioser Nebeneffekt: Mit unscheinbaren Arbeitern lässt sich ein Gebiet manchmal wirkungsvoller schützen als mit den schweren Mechs. Scythe ist somit wesentlich weniger aggressiv als anfangs befürchtet.

Da bei den Kämpfen keine Würfel zum Einsatz kommen, ist der Glücksfaktor recht gering. Dafür kommt ein anderes Element zum Tragen: Die beiden in einen Kampf verwickelten Spieler können nämlich verdeckt entscheiden, wie viele Stärkepunkte sie einsetzen wollen. Außerdem dürfen sie pro Kampfeinheit noch eine Kampfkarte - ebenfalls verdeckt - ausspielen. Nachdem eingesetzte Stärke anschließend auf der Stärkeskala abgezogen und somit für weitere Schlachten fehlt, will man natürlich möglichst wenig verschwenden. Folglich werden die Kämpfe eher spekulativ, intuitiv geführt, quasi als psychologisches Duell. Diese andere Art des Zufalls wird nicht von allen Spielern goutiert.

Aber wie bereits erwähnt, sind Kämpfe bei Scythe nicht allzu sehr von Bedeutung. Viel wichtiger ist es, strategisch planvoll vorzugehen, die Stärken und Vorteile seiner Nationsfähigkeiten und seines Spielertableaus zu nutzen, welche da schon eine ungefähre Richtung vorgeben. Es bringt nichts, sich überall engagieren zu wollen. In praktisch allen Bereichen wird das Erreichen der letzten Entwicklungsstufe mit einem Stern belohnt, weshalb es vorteilhaft ist, sich auf einige wenige Bereiche zu konzentrieren und sich nicht zu verzetteln.

Dies wären die grundlegenden Spielelemente. Scythe hat aber noch unzählige weitere Details, welche für mehr Abwechslung, mehr Möglichkeiten und eine höhere Herausforderung sorgen. Ich möchte diese aber nur am Rande erwähnen, um diese Rezension nicht zu "verwässern", deren Hauptaugenmerk auf dem Wesentlichen liegen sollte.

So darf man sich, wenn man mit seinem Anführer erstmals die zentrale "Fabrik" erreicht, eine Fabrikkarte aussuchen, welche einem fünften Bereich des Tableaus entspricht und die Aktionsmöglichkeiten erhöht. Zieht man mit seinem Anführer auf ein Feld mit einem Begegnungsmarker, zieht man eine Begegnungskarte und darf eine der darauf angeführten, durchwegs positiven Aktionen durchführen. Mehrere Tunnel auf dem Spielplan erlauben es wiederum, größere Distanzen zurückzulegen, was für mehr Mobilität und folglich schnellere Interaktion zwischen den Spielern führt. Und schließlich haben auch die Gebäude der Spieler unterschiedliche Vorteile, unter anderem auch bei der Schlusswertung.

Die Zusammenstellung der Spielertableaus ist bei jedem Spieler unterschiedlich. Dies betrifft nicht nur die Kosten und Nutzen der einzelnen Aktionen, sondern auch die Kombination aus unterer und oberer Aktion. Die Bezeichnung eines Spielertableaus - "landwirtschaftlich", "patriotisch", "industriell", etc. - gibt bereits einen Aufschluss darauf, welche Spielweise damit gut geeignet wäre.

Und letztlich sind auch die Nationstableaus alle verschieden. So verfügt jede Nation über eine individuelle Sonderfähigkeit (so können etwa die Arbeiter der "Nordischen Königreiche" die Flüsse schwimmend überqueren), und durch eingesetzte Mechs werden ebenfalls unterschiedliche Fähigkeiten freigeschaltet. Gerade die zufällige Kombination von Spieler- und Nationstableau erfordert in jeder Partie eine Anpassung der Vorgehensweise und sorgt infolgedessen für lang anhaltenden Spielreiz.

Beim Spielmaterial hat sich der Verlag nicht lumpen lassen. Die große Schachtel ist superschwer, und nach dem Öffnen erfährt man auch den Grund für das hohe Gewicht: Der Spielplan ist riesig und - wie auch alle Tableaus - aus extrastarkem Karton. Die Spielertableaus weisen auch tiefe Aussparungen für die Entwicklungswürfel, die Arbeiter, die Gebäude und die Rekruten auf, sodass ein Verrutschen praktisch unmöglich ist. Dazu gibt es noch viele unterschiedlich gestaltete Holzteile, fein modellierte Miniaturen für die Anführer und die Mechs - für alle Nationen natürlich verschieden -, sowie graphisch schön illustrierte Karten, die meisten davon großformatig.

Alles in allem reichlich, attraktiv und auch funktionell überzeugend. Zudem hat der Verlag Feuerland Spiele der deutschsprachigen Ausgabe viele übersichtliche Spielhilfen beigefügt, welche zusammen mit einer gelungenen Symbolik und einer gut gegliederten Spielregel keine Fragen offen lassen und ein unbeschwertes Spielvergnügen bereitet. Die Spieldauer bewegt sich für so ein Schwergewicht (eine passende Bezeichnung!) ebenfalls im angenehmen Bereich von ungefähr zwei Stunden. Deshalb bin ich - auch in Hinblick auf zukünftige Erweiterungen - fast geneigt, die Höchstnote zu vergeben. Fast.

Scythe beinhaltet noch eine Solo-Variante mit der Bezeichnung "Automa". Bei dieser spielt man alleine gegen einen "Dummy", dessen sämtliche Aktionen auf dem Spielplan von speziellen Karten gesteuert werden. Dabei kann man sogar zwischen vier Schwierigkeitsgraden wählen. Aber auch wenn mich die Art und Weise absolut fasziniert, wie eine gegnerische Nation mit Karten simuliert wird, bevorzuge ich doch eindeutig das Spiel mit Gegnern aus Fleisch und Blut (deshalb sieht man mich ja auch nie beim Computerspielen).

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Scythe: 4,8 4,8, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.17 von Franky Bayer - Top ausgestattetes Spiel, welches Aufbau und Entwicklung mit area control verbindet. Weniger kriegerisch und auch geringere Spieldauer als befürchtet. Hauchdünn an der Höchstnote vorbei, weil die einzelnen Strategien schon ein bisschen vorgegeben sind.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.16 von Michael Kahrmann - Ich habe den Fehler gemacht mich jedes mal zu sehr aufs kriegerische zu konzentrieren. Letztendlich macht die Aggressivität aber max 20% des Spiels aus. Sicher, man muss Mechs freischalten um an die Sondereigenschaften seines Volkes zu kommen aber man kann das Spiel eigentlich nur friedlich gewinnen. Sonderpunkte gibt's gut die tollen Grafiken und die asymmetrischen Voraussetzungen der Völker, was den Wiederspielreiz ungemein steigert. Kurzum: Klasse Spiel!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.17 von Michael Andersch - Ich bin zwiegespalten. Was mir gut gefällt: Das Setting, die Spielunterstützung durch das Material, Die unterschiedlichen Wege zum Sieg, die grundsätzlichen Mechanismen, die leichte Asynchronität. Was mir nicht gefällt: Die hässlichen Plastikfiguren (wenn sie wenigstens bemalt wären!), die leichte Unübersichtlichkeit (auch durch die Asymmetrizität) und die Spieldauer. Eine Dauer von unter 1h wie von einem Leser angemerkt erscheint mir zumindest mit 4 Spielern absolut illusorisch. Fazit: Ein mindestens ordentliches Spiel, das den Preis aber m.E. nicht wirklich wert ist. Es ist gut, aber nicht herausragend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.17 von Henning Knoff - Überproduziert und überhyped. Es zieht sich sehr, man hat lange das Gefühl, auf der Stelle zu treten - und kommt das Spiel mal in Gang, ist es auch schon vorbei. Die Asymmetrie ist schön, gibt einem zusammen mit der Startposition aber auch die Strategie komplett vor. Aus dem Spiel selbst heraus ergibt sich wenig Variation. Deutlich solitärer, als man zunächst glaubt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.09.17 von Roland Winner - Zu zweit ist der Spielreiz m.E. eher 4, zu viert 5. Teilweise geht es dann doch sehr unübersichtlich zu auf dem Spielplan und eigentlich sind die Abläufe nichts Neues. Allerdings machen die Spielertableaus mit ihrem ungewohnten System von Entwicklungen dort durchaus Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.18 von Rene Puttin - Sehr gut komponiertes, toll ausgestattetes Aufbauspiel mit schönen Erzählsträngen. Der ganz große Hype um das Spiel ist aber meiner Meinung nach übertrieben. Es ist ein sehr gutes Spieler, aber kein Top-Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.18 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.18 von Monika Harke - Optimierspiel mit toller Ausstattung. Kein Überflieger, aber trotzdem macht's Spaß. Positiv ist auch die relativ kurze Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.18 von Andreas Büger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.18 von Udo Kalker - Hab mich jetzt doch noch mal breitschlagen lassen Scythe mitzuspielen, aber es packt mich leider irgendwie nicht. Schon der Spielplan (den ja einige doch als sehr gelungen und schön empfinden) sieht irgendwie ... scheußlich aus. Schrecklich, wenn man auf dem Farbgematsche Ressourcen gemischt mit den Miniaturen erkennen soll (die übrigens bei unserem Spiel vom Besitzer liebevoll bemalt wurden). Man optimiert sich also mit seinen Ressourcen und Freischaltungen so dahin um die Ziele zu erfüllen. Die Interaktion hatte ich anfangs stärker eingeschätzt, aber bis auf ein paar vereinzelte Kämpfe passiert hier auch nicht so viel. Bei mir sprang dabei der Funke leider nicht über ...

Leserbewertungen

Leserwertung Scythe: 4,6 4.6, 34 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.07.16 von Dietrich - Collector's Edition: Tolle Ausstattung: Die Graphiken der Spielschachtel, des Spielbretts und der Karten sind kleine Kunstwerke - eine Augenweide. Die Holz- und die Kunststofffiguren sind je nach Fraktion unterschiedlich modelliert, die Münzen aus Metall, die Rohstoffe ebenfalls in 3D. Die Spielertableaus enthalten Aussparungen, damit die Anzeigewürfelchen nicht verrutschen. Im Spiel sind - wie bei Stegmaier-Spielen üblich (Euphoria, Viticulture) - die einzelnen Züge der Spieler kurz und schnell ausgeführt, so dass kaum Wartezeiten entstehen. Jeder Spieler hat viele Möglichkeiten zu agieren und zu interagieren. Ich warte gespannt auf die Erweiterung für die 5. und 6. Spieler.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.07.16 von Pasvik - Collectors Edition: Ich habe dem Vorkommentar kaum etwas hinzuzufügen. Vielleicht noch: die Grafik und die Ausstattung sind wohl das Beste, was ich überhaupt je gesehen habe. Atemberaubend!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.16 von Fritz - Nix Besonderes. Rohstoffe sammeln und umtauschen (Gebäude, etc) um Sternchen zu erhalten die Punkte bringen usw. Bereits so tausendmal gesehen. Spielmechanismen allesamt wo anders abgekupfert. Zumindest die Rohstoffe sind schön aber sonst? Übertrieben großer Plan mit Hexfeldern wie bei Siedler v C, schlichte Plastik Mechs Figuren, Grafik durchschnittlich und verwaschen (nicht besser als bei anderen Spielen). Kurz: Viel Hype um wenig Spiel. Nicht schlecht, aber auch sicher kein Kracher. Eben etwas gehyped.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.08.16 von badtaste32 - Für mich bisher das Highlight 2016!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.16 von Priwynm - Tolle Athmosphäre, erstklassiges Material, spannender Spielfluss und sehr hoher Wiederspielreiz!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.16 von Harry - Überbewertet. Aber so was von!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.16 von Patrick Kohn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.16 von Juergen Weissauer - Mechanismen perfekt abgestimmt wie Zahnräder. Hohe Konzentration zur Optimierung erforderlich trotz an sich übersichtlicher Spielzüge, irgendwie genial
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.16 von Jörg - Viel Geld für ein durchschnittliches Workerplacement im hübschen Outfit. Leider sind viele Spielmechaniken von anderen Spielen des Autors zusammengeführt worden ohne etwas Neues zu schaffen. Nach 3 Spielen ließ die Begeisterung stark nach und man fragte sich ob man für dieses Blendwerk wirklich über 70 Euro ausgegeben hat. Fazit: schnell wieder verkaufen, solange es noch Leute gibt, die denken es wäre ein Superspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.09.16 von Heike - Sehr schönes Spiel, und das nicht nur optisch. Es macht viel Spaß unterschiedliche Taktiken zu probieren. Klar sammelt man Ressourcen, aber die Art in Verbindung mit den Völkern und Zielkarten macht seinen Reiz aus. (Collectors Edition)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.16 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.16 von Maja - Erstaunlich eingängige Regeln für so ein episches Spiel. Gefälltmir sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.16 von Sebastian - Nettes Spiel, einfache Mechanismen, aber nichts neues. Das Artwork lässt auf mehr hoffen, aber es ist doch nur eine Mischung aus Euphoria und Viticulture. Kann man haben muss man nicht, kann man spielen, muss man aber nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.10.16 von Dencer - Nach 8 Partien erlaube ich mir mal eine Bewertung. Für mich zwischen 5 und 6 Gesamtpunkten, Ausschlag für die 6 Punkte gibt, dass es, wenn es alle kennen binnen 1h gespielt ist und es so gut wie keine Downtime kennt. Für diese kurze Spielzeit bietet es sehr viel. Natürlich geben Tableau und Volk vieles vor und auch das Glück kann ein Spiel entscheiden, aber da es sicherlich noch Erweiterungen geben wird, bleibt der Spielspaß dann auch erhalten. Grafisch finde ich auch nicht alles gelungen (warum solch eine unschöne Popularitätsleiste?). Auch die Übersichtlichkeit kann ob der großen Figuren auf einem Feld leidern, wenn man Gruppen bildet, aber wie gesagt, einige Kracher dauern 2-3 Stunden und in der Zeit kann man durchaus 2mal Scythe spielen und hat Spaß dabei.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.16 von Dario - Selten ein Spiel mit derart schöner Aufmachung gesehen. Das Spiel selbst ist auch wirklich extrem gut. Aber... irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Spiel sein Potential nicht komplett ausschöpft. Es könnte ein so schön episches 4x Game sein, und stattdessen ist es einfach nur ein gutes Eurogame. Man kommt sich auf dem riesigen Spielfeld nicht wirklich in die Quere. Die wenigen Kämpfe sind unspektakulär und lohnen sich wirklich nur um Sterne zu setzen. Und selbst wenn man einen Kampf verliert, zuckt man eher mit den Schultern. Hier hätte man mehr daraus machen können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.16 von Carsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.17 von Karsten - Nach jetzt über 10 Partien, mind. 4 Spieler sonst gähnend langweilig weil jeder vor sich hinoptimiert und selbst zu Viert reisst es mich nicht mehr von Hocker, es gaukelt mehr Interaktion vor als es die dann gibt und irgendwie doch dann nix besonderes...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.17 von Marcel Puffe - Scythe empfanden wir vor allem als unübersichtlich und wenig intuitiv. Das Spielmaterial ist große Klasse, das Spiel selbst aber eher ein "Blender". Viel "Hype" um ein ordentliches Spiel im Mittelfeld.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.02.17 von C. Neumann - Großartig! Das Material und das Design ist der Hammer (Kicktstarter Premium Edition). Der Mechanismus ist rund und jede Kombination von Player und Faction Mat spielt sich anders. Es gibt selten eine komplett vorgezeichnete Partie. Kampf(vermeidung) ist ein relevanter, aber nicht zwangsweise spielentscheidender Teil des Spiels. Die Popularität ist ein super Kniff, um verschiedene Wertungen zu betrachten. Schaut Euch eines der vielen Videos zu Scythe an. Es ist ganz oben in meinem Spieleschrank und wird dort noch lange bleiben!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.17 von JochenSch - Scythe ist ein gutes Spiel. Blöd nur, dass es ca. 60 Spiele gibt, die mir deutlich besser gefallen. Ich habe kein Verlangen es öfter zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.02.17 von Ernst-Jürgen Ridder - Unterschiedliche Startbedingungen für alle Spieler, die sich aus ihrer Anfangsausstattung und ihrer Lage auf dem Spielplan ergeben. Grundsätzlich 8 Aktionsmöglichkeiten, die bei jedem Spieler anders in Kombinationen zu jeweils 2 Aktionen zusammengefasst sind. Man sammelt Ressourcen, um Fortschritte entwickeln, Gebäude bauen, Mechs einsetzen und Rekruten anwerben zu können. Kämpfe gibt es auch, das Spiel ist aber nicht darauf ausgerichtet. Kämpfe führen zu keinen großen Schäden, man verliert auch keine Einheiten, wohl kann man als Verlierer den Verlust von Ressourcen zu beklagen haben. Es gibt 10 Möglichkeiten, Sterne für Erfolge zu setzen, Kämpfe sind nur 2 davon und mehr als 6 Sterne kann man nicht setzen. Es gibt viele Möglichkeiten, mehr als hier angesprochen. Nicht vergessen sollte man, dass man Scythe solo spielen kann. Kartengesteuerter Automa, ähnlich wie bei Viticulture. Funktioniert und ist nicht ohne Schwierigkeiten. Mir gefällt das Spiel wirklich gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.17 von Andreas Freye - Ein Rohstoffverwaltungsspiel wie es sie zu hunderten auf dem Markt gibt, einzig die Topgrafik hebt es aus der Masse hervor ohne spielerisch auch nur um Ansatz interessant zu sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.17 von vanM - Ein ordentliches Eurogame mit grandioser Ausstattung (in der Kickstarter Version).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.04.17 von Daniel Noé - Scythe ist eben nicht das 08/15 Rohstoffsammelspiel, sondern ein hervorragend verzahntes, asymethrisches und forderndes Spielerlebnis. Hinzu kommt tolles Material (die Spielbretter sollten Standard sein, da laufen selbst die Leute die bei Erdbeben und Flut spielen kaum Gefahr, dass etwas verrutscht). Die Solovariante ist absolute Spitzenklasse und bekommt von mir die absolute Höchstwertung. Das Abfeiern, was auf Seiten wie BGG 2016 stattgefunden hat (4 Preise), ist mir aber deutlisch zu viel. Scythe ist gut und ich spiels auch jederzeit gerne mit, aber zum Wahnsinnsspiel reicht es bei mir nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.17 von Daniel Noé - Natürlich alles andere als ein 08/15 Rohstoffsammel- und verwaltungsspiel. Sowohl die Asymetrie ,als auch die zufällige Spielbrettwahl zu Beginn gefallen. Die Verzahnung der einzelnen Aktionsmöglichkeiten ist hervoragend gelungen. Dass Kampf einen eher untergeordneten Stellenwert hat, muss man mögen. Ansonsten spielt sich Scythe schnell, flüssig und mit ausreichend Tiefgang bei einer eher durchschnitllcihen Spieldauer. Scythe wurde ja 2016 auf diversen Seiten abgefeiert (BBG zB mit 4 Preisen ausgezeichnet), als DAS Spiel. Dem kann ich mich nicht ganz anschließen. Scythe ist sehr gut, aber eben nicht ein Wahnsinnsspiel, dazu ist es mit zu innovationsarm. Mitspielen würde ich allerdings jederzeit - 5 Punkte - Die Automa-Solo-Variante allerdings ist für mich eine der besten Soloumsetzungen überhaupt und hat die Höchstwertung mehr als verdient.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.17 von Chrizlutz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.17 von Uwe - Insgesamt eine Optimierungsorgie die eher schnell langweilig wird. Da können auch die wackeligen Plastikteile nicht drüber wegtäuschen. Insgesamt gutes Mittelfeld, wenn die lange Aufbau und die Spielzeit etwas kürzer werden. Preislich überteuert, da hätte man ruhig alles etwas kleiner gestalten können. Der Plan ist zu groß und unhandlich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.01.18 von Siegmar - Ich denke dieses Spiel spielt man am besten alleine, höchstens noch zu zweit. Es wirkt auf mich wie ein Optimierungswettkampf ohne zwischendrin andere groß zu stören mit einem Showdown der gefühlt viel zu früh dran kommt und viel zu kurz ist um zu unterhalten. Das Spiel ist zu Ende noch bevor es anfängt interessant zu werden. Die einzige nennenswerte Interaktion zwischendrin vermeidet man lieber, weil ein Angriff eher für die Unbeteiligten von Vorteil ist – und ein angegriffener Verlierer kann in der Regel seine Siegambitionen vergessen. Das Spielmaterial ist ok, aber zum Teil überdimensioniert. Trotz großen Spielfeldern wird der Platz eng, weil nicht alles drauf passt was da hin muss. Die riesigen Plastikfiguren hätte man besser etwas kleiner aus Holz machen sollen, wie den Rest. Trotzdem ist der hohe Preis nicht gerechtfertigt, ich erwarte da schon ein innovatives und ausgewogenes Mehrpersonenspiel, was es leider nicht ist. [Nachtrag nach weiteren 5-Personen-Spielen (auch mit Erweiterung): enormes Frustrationspotential. Mindestens ein Spieler ist relativ frühzeitig chancenlos und muss noch über eine Stunde frustriert mitspielen. Die Nationen-Tableau-Kombinationen entscheiden stark über einen gelungenen Start und damit den Verbleib im Spielgeschehen. Vom Spielspaß eher mit Monopoly vergleichbar.]
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.18 von Frank Jaeger - Die Ausstattung ist klasse und macht schon Lust zu spielen. Durch die Asymmetrie kann man das Spiel häufig spielen und entdeckt immer noch neue Facetten. Die INteraktion ist zwar nicht groß, aber die Downtime auch nicht, daher: Würde ich jederzeit und immer mitspielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.18 von caddy - In meinen Augen augrund des wirklich sehr guten Desings eines der am Meisten überbewerteten Spiele. Viel und tolles Material für das Geld. Aber ich habe es 3 mal gespielt, 3 mal wars eher langweilig. Jeder spielt vor sich hin und Angriff wird eher bestraft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.18 von johannes - sehr anspruchsvoll, man muss sehr konzentriert spielen, dann aber Höchstgenuss
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.04.18 von ravn - Eigentlich geht es nur um Geld und der Rest ist Mittel zum Zweck. Durch die opulente Ausstattung kann man sich leicht davon ablenken lassen, dass es um Aktionsoptimierung geht, um sein Geld zu vermehren. Spielerisch mehr Eurogame als optisch Amitrash. Im Kern ein eher kurzes und gar nicht so episches Spiel. Mit den Erweiterungen noch besser, weil abwechslungsreicher.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.18 von Bandit
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.18 von SpielerB - Bombastische Aufmachung! Bombastisches Spiel! Selten hat mich ein Spiel so schnell so begeistert! Ebenfalls positiv: selbst zu 5. war die Spielzeit mit ca. 2 1/2h noch im Rahmen!!!

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