Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 28.12.2020. Dieser Artikel wurde 2417 mal aufgerufen.

London (second edition)

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Autor: Martin Wallace
Verlag: Osprey Games
Maldito Games
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2017
4,5 4,5 Leser
Ranking: Platz 3250
London (second edition)
Auszeichnungen:2017, Golden Geek Bestes Kartenspiel Nominierung

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Leserbewertungen

Leserwertung London (second edition): 4,5 4.5, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.12.20 von Ralf Brechtel - Noch kein Kommentar hier zu diesem tollen Spiel ? Ihr baut im niedergebrannten London des Jahres 1666 die Stadt als Investoren wiederauf. Ihr legt Karten mit Bauwerken etc. aus, die ihr wiederum mit Karten bezahlt. Habt ihr eine Kartenreihe ausgelegt, könnt ihr euch für das Abrechnen dieser Karten entscheiden. Das bringt dringend benötigtes Geld, Siegpunkte oder die Verringerung von Armut. Danach werden die Karten umgedreht, stehen also nur 1 x zur Verfügung. Kein Enginebuilder wie gewohnt. Und immer beim Abrechnen kann man Armut erhalten. Diese führt zu Abzügen in der Endabrechnung. Auch Stadtteile sind zu erwerben, die einmalig grössere Boni bieten oder Armut abbauen. Dies alles greift perferkt ineinander und fordert einem permanent Entscheidungen ab. Ein knallhartes Wirtschaftsspiel mit einer Dauer ( zu Zweit ) von 60 Minuten. Vielleicht das beste Spiel von Martin Wallace.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.26 von sutrebuh - Wir bezahlen Karten mit Karten wie bei San Juan, nur dass es mehrere Farben gibt und wir farbgleich bedienen müssen, außerdem ist manchmal zusätzlich noch Geld fällig. Die somit langsam wachsende Auslage handeln wir dann irgendwann in einem Zug ab, um Geld und Punkte zu bekommen. Danach können wir dann auf die abgehandelten Karten wieder neue legen, damit die Auslage nicht zu schnell anwächst, denn mit der Größe der Auslage nimmt auch die Armut zu, die am Ende Minuspunkte einbringt. Mit einigen Karten lässt sie sich aber eindämmen. Thematisch geht der Wiederaufbau Londons in der Mechanik der sich stapelnden Auslage, wo wir eigentlich nur Karten ihrer Punkten wegen sammeln, buchstäblich unter. Das Ganze läuft komplizierter und weniger interaktiv als San Juan, bietet aber weniger strategische Möglichkeiten, weil die Karten letztlich nur die Mengen Geld, Punkte und Armut variieren. Dem Muster folgen auch die Sonderkarten der Boroughs, die das Spiel durch etwas dauerhaftere Effekte etwas komplierter machen, ohne große Variabilität einzubringen. Für zwei Stunden Spielzeit wiederholen sich die Abläufe zu sehr. Die Ausstattung der Second Edition ist schick, aber für ein Kartenspiel auch etwas voluminös.