Rezension/Kritik - Online seit 01.03.2008. Dieser Artikel wurde 3659 mal aufgerufen.

PlanQuadrat

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Autor: Gattermeyer
Verlag: Selecta Spielzeug
Rezension: Karsten Höser
Spieler: 2
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,0 4,0 H@LL9000
Ranking: Platz 3387
PlanQuadrat

Spielerei-Rezension

Die Idee, auf einem Spielfeld Gebiete abzugrenzen, um sie dann für sich zu werten, ist nicht neu. In der Schule haben wir schon Käsekästchen gespielt, als Brettspiele sind z. B. Blokus, Cathredral oder Kastell zu erwähnen. Der Unterschied zu PlanQuadrat ist, dass nicht jeder Spieler mit seiner eigenen Farbe spielt, sondern dass die zu setzenden Steine gleichfarbig sind. Alleine die „Denkmäler“ kennzeichnen die Besitzverhältnisse auf dem Spielfeld.

Beide Spieler bekommen einen Satz Spielsteine, bestehend aus Häuserzeilen, die eine Länge von einer, zwei oder drei Einheiten haben. Abwechselnd setzen die Spieler eine ihrer Häuserzeilen auf das Spielbrett, welches in kleine Qua¬drate unterteil ist. Zusätzlich darf man eine bestehende Häuserfront vertikal oder horizontal verschieben. Hat ein Spieler eine Fläche, bestehend aus einem bzw. mehreren Quadraten mit Häuserzeilen eingeschlossen, darf er eines seiner Denkmäler auf diese Fläche platzieren. Einmal markierte Flächen dürfen nicht mehr verändert werden (zum Beispiel durch Verschieben der beteiligten Häuserzeilen, oder durch das Einsetzen, um die Fläche zu teilen). Das Spiel endet, wenn ein Spieler keine Denkmäler oder Häuserfronten mehr hat. Der Vollständigkeit erwähne ich nur noch, dass zum Schluss der Spieler mit den meisten eingeschlossenen Quadraten gewinnt.

Das Spiel kommt ohne jeden Glücksanteil aus. Ist am Anfang der Partie die Auswahl an Setzmöglichkeiten noch groß, verringert sich diese natürlich während des Spieles immer mehr. Die Möglichkeit des Verschiebens muss man immer im Blick haben, kleine Fehler rächen sich sofort - soweit der Mitspieler aufpasst. Passen aber beide gut auf, hat das Verschieben keine große Bedeutung und wird selten genutzt. Erst zum Ende, wenn eine Sorte Steine nicht mehr im eigenen Pool vorhanden ist, kann der Gegenspieler damit ein bisschen taktieren. Allerdings sind meistens die Denkmäler vorher verbaut.

Das Spielmaterial ist hervorragend verarbeitet, nichts anderes bin ich von Selecta gewohnt.

Rezension Karsten Höser

In Kooperation mit der Spielezeitschrift

Spielerei

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung PlanQuadrat: 4,0 4,0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.02.08 von Karsten Höser

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