Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 19.08.2026. Dieser Artikel wurde 147 mal aufgerufen.
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H@LL9000 Wertung Ayar: Die Kinder der Sonne:
5,5, 2 Bewertung(en)
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12.08.26 von Nick Bornschein - Vier Ayar stehen auf dem Spielplan, und schon nach der ersten Runde fliegt einer raus. Moment mal, bei nur vier Stück soll das eine gute Idee sein? Ist es! Denn ausgerechnet das Wegfallen von Möglichkeiten macht Ayar zunehmend spannender. Besonders clever ist das eigene Raster, bei dem weniger Steine stärkere Aktionen bedeuten, gleichzeitig aber die Möglichkeiten schwinden. Dazu wollen Sonne und Mond gleichermaßen mit Punkten gefüttert werden, denn am Ende zählt ausgerechnet der schlechtere Wert. Gemein? Ja. Clever? Ebenfalls. Trotz vieler Verzahnungen bleibt der eigentliche Spielzug angenehm verständlich, auch wenn Grübler daraus problemlos eine Wissenschaft machen können. Für mich ein starker Abschluss der Merv-Sankoré-Ayar-Trilogie: anspruchsvoll, eigenständig und gerade deshalb spannend, weil das Spiel einem ständig etwas wegnimmt. |
| Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Kommentar |
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17.08.26 von Michael Dombrowski - Interessanter Mechanismus mit anfangs vielen, aber vergleichsweise schwachen Zügen, welche im Laufe des Spieles immer weniger, aber dafür immer stärker werden. Relativ starke Konkurrenz auf dem Brett und wenn man es gut spielen will, muss man sehr gut planen, wie man seine Hütten aus der Matrix entfernt, um am Ende noch maximale Punkteausbeute haben zu können. Schöne thematische Einbindung der Aktionen. Man muss sich wahrscheinlich auf bestimmte Punktestrategien konzentrieren, sonst verzettelt man sich. |
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