Vote-Zone - Bisher ohne Bewerte mich Vorschlag. Dieser Artikel wurde 104 mal aufgerufen.
Direktlinks zu den Rezensionsblöcken |
|
|
Es sind noch keine H@LL9000-Bewertungen abgegeben worden.
Leserwertung Come Together:
6.0, 1 Bewertung(en)
| Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Kommentar |
|
|
|
|
|
03.02.26 von KK - Hatte es schon recht oft zu zweit (mit dem wirklich gut funktionierenden und leicht händelbaren Bot) gespielt und jüngst erstmalig zu viert: Wir planen ein Musikfestival in Hippiezeiten und müssen dazu Bühnen und Campingplätze bauen, Bands (Stars und Newcomer) anheuern und Fans verschiedener Musikrichtungen anlocken sowie sich nebenbei um Reputation im Radio und TV sowie den Zeitungen kümmern - alles sehr thematisch, und auch grafisch voll flower-power. Im Kern ein fluffiges Workerplacement, wobei man zu viert dann doch pro Runde etwas weniger Aktionen hat als im Zweierspiel, was einem schon mal einen weiteren Auftritt am Rundenende kosten kann. Für ein gehobenes Kennerspiel ist die Spielzeit angenehm (20 bis 30min/Spieler) und die Regeln mE sehr zugänglich, und obwohl ich sonst eher selten solche optimierten Punktesammeleien bei EUROs mag, spiel ich das hier wirklich sehr gern. FunFact: Auf den Karten der Bands finden sich für Kenner der damaligen Musik- und der heutigen Brettspielwelt viele Eastereggs; während die Zeichnungen der Musiker bzw. Bands an jene der 1960er/frühen70er erinnern (zB The Beatles oder Jimi Hendrix), verballhornen die Namen der Stars die Namen mehr oder weniger bekannter Brettspiele (wie Colt Depresse oder Too Many Stones - ich habe aber längst nicht alle zuordnen können), was gelegentliche Downtime versüssen kann ;-) |