Rezension/Kritik - Online seit 04.02.2013. Dieser Artikel wurde 1707 mal aufgerufen.

Crazy Office

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Autor: Inon Kohn
Verlag: HUCH!
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 1
Dauer: 10 Minuten
Alter: ab 7 Jahren
Jahr: 2012
Bewertung: 5,0 5,0 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 1398
Crazy Office

Inhalt und Kritik

In der kommenden Woche werde ich täglich kurz über ein Solospiel berichten. Wie die kooperativen Spiele erlebte auch diese Kategorie in letzter Zeit einen Boom, unzählige neue Ideen eroberten den Markt. Schlecht ist keines dieser Spiele, es stellt sich eher die Frage, wer mit welcher Art von Tüftelei gut oder schlecht klar kommt. Doch wenn sich auch nicht jede Art von Solospiel für jedermanns Geschmack eignet, findet sich dennoch bei der Fülle an verschiedenen Aufgabenstellungen ganz sicher für jeden Einzelnen das Richtige!

Ein Kriterium trifft jedenfalls auf fast alle Solospiele zu: Dank verschiedener Schwierigkeitsstufen kann sich ab einem gewissen Alter (meistens ab etwa 8 Jahren) die ganze Familie ein Weilchen damit beschäftigen. Und bestimmt wird es trotz der Bezeichnung "Solospiel" des Öfteren darauf hinauslaufen, dass man gemeinsam über einer Aufgabe knobelt. Auch spricht nichts dagegen, dass man das Lösen der Aufgaben wettbewerbsmäßig betreibt, indem man abwechselnd eine Aufgabe erledigt und dabei die benötigte Zeit stoppt.

Auf alle Fälle findet man in diesen Spielen auch sinnvolle Alternativen zum Fernseher oder zu Computerspielen. Wer solcherlei Spiele noch nie ausprobiert hat, sollte sich überlegen, ob das nicht mal eine gute Idee für ein Geschenk wäre!

Rezension Sandra Lemberger

Kompakt - Kritik

Ein Haus wird aus 10 Plastikteilen zusammengebaut, und zwar in jeder Schwierigkeitsstufe anders. Darin müssen je fünf Gegenstände und Personen in Form von Plastikplättchen platziert werden. Die Aufgabenstellungen bestehen darin, dass vorgegeben wird, ob diese Plättchen in Ober- oder Untergeschossen unterzubringen sind, wer mit wem in einen Raum zu legen ist oder zu wem benachbart sein darf oder nicht. Auch die Hintergrundfarbe des Raumes kann dabei eine Rolle spielen.

Während bei den einfachen Aufgaben das Haus nur einstöckig ist, so dass oberes und unteres Geschoss ganz eindeutig zuzuordnen sind, wird's bei den schwierigeren Levels schon komplizierter, denn da bedeutet "wohnt über" nicht automatisch, dass es sich dabei um den ersten Stock handelt, sondern es kann auch der zweite Stock gefragt sein. Des Weiteren kommen bei den Aufgabenstellungen immer mehr Fragezeichen ins Spiel, die nur halb so deutliche Hinweise geben wie tatsächlich abgebildete Personen oder Gegenstände.

Das ansprechende Material trägt zum Spielspaß bei, allerdings sollte man beim Umgruppieren der Räume, die wie Puzzleteile ineinander verzahnt werden, etwas vorsichtig sein, denn die Puzzlenasen machen keinen wirklich stabilen Eindruck. In meinen Testspielen (und es waren sehr viele, denn dieses Spiel trifft meinen persönlichen Solospiel-Geschmack voll und ganz) ist jedoch nie etwas kaputt gegangen. Insgesamt bietet Crazy Office den Spielern 55 Aufgaben in 5 Schwierigkeitsstufen.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Crazy Office: 5,0 5,0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.12 von Sandra Lemberger

Leserbewertungen

Leserwertung Crazy Office: 5,0 5.0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.13 von xaverius - Ist zwar eher Schnicknack, aber mir gefallen die verschiedenen Formen des Hauses bei den verschiedenen Levels.

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