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Explorers of the North Sea

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Autor: Shem Phillips
Illustration: Mihajlo Dimitrievski
Verlag: Garphill Games
Spieler: 1 - 4
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2016
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 1613
Explorers of the North Sea

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Leserbewertungen

Leserwertung Explorers of the North Sea: 5,0 5.0, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.16 von Luna - Nach nunmehr 8 Partien muss ich sagen, dass es immer wieder gerne auf den Tisch kommt. Einfache Regeln, 60 Minuten Spielzeit und interessante Entscheidungen.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.16 von Ernst-Jürgen Ridder - Vorläufige Bewertung auf der Grundlage von zwei Solospielen: Drittes Spiel der Nordsee-Trilogie (Shipwrights, Raiders, Explorers). Ganz anders als die beiden Vorgänger. Man weiß zwar, wofür es Punkte gibt, aber erstmal nicht, wo man sie sich holen soll. Der Spielplan will ja erst entdeckt werden, entwickelt sich in jedem Spiel anders. Davon hängt ab, wo man was finden kann. Das will in Beziehung gesetzt werden zur Zeit (Anzahl der Spielzüge), die man hat, Ziele zu erreichen. Darauf hat auch einen Einfluss, welches von vier "mainlands" man nimmt. Interessant gemacht, erfordert jede Menge Flexibilität, erlaubt wenig Vorausplanung auf lange Sicht. Im Grunde bricht man zum Abenteuer auf und ist gespannt darauf, was einen wohl erwartet. Solo gefällt es mir. Mal schauen, wie die Mehrspielerspiele werden. Wem Zufälle ein Graus sind, wer alles vorausplanen will, dürfte aber mit dem Spiel weniger Freude haben. Ergänzung am 20.11.2016: Nach mittlerweile sechs Partien macht es immer noch Spaß. Die letzte Partie haben wir allerdings anders als üblich gespielt: Normalerweise legt jeder Spieler zu Beginn seines Zuges ein Inselplättchen, wodurch allmählich die Inselwelt entsteht, in der man feindliche Schiffe, zu plündernde Siedlungen und verschiedene zu erbeutende Tierarten findet. Wo man was findet, weiß man zu Beginn nicht, das ergibt sich erst während des Spiels. Wir haben in unserer letzten Partie zuerst die gesamte Inselwelt entwickelt, indem jeder Spieler abwechselnd ein verdeckt gezogenes Inselplättchen anlegt, bis alle 48 Plättchen gelegt und die Positionen aller Städte, feindlichen Schiffe und Tiere für alle Spieler offen sichtbar sind. Dann erst haben wir das eigentliche Spiel begonnen. Das ergibt natürlich ein völlig anderes Spielgefühl, hat mit Entdecken nichts mehr zu tun, Jeder sieht alles, hat die gleiche Ausgangsposition und kann seine Züge sehr viel mehr planen, als es beim regulären Aufbau der Fall ist. Wir haben, weil ja die Rundenzählung durch die Plättchenauslage entfällt, die Spielzeit auf genau eine Stunde begrenzt. Gewonnen hatte, wer nach genau einer Stunde die meisten Punkte hatte. Bei diesem Spielmodus fällt es besonders unangenehm auf, wenn ein Spieler viel Zeit für seinen Spielzug braucht; da wird man gegen Ende der vereinbarten Spielzeit schon hummelig, wenn man zu fürchten beginnt, man könne wegen dieser Trödelei eines anderen Spielers die eigenen Pläne nicht mehr verwirklichen. Auch das hat seinen Reiz. Dieser Austragungsmodus hat uns sehr viel Spaß gemacht.