Rezension/Kritik - Online seit 07.12.2025. Dieser Artikel wurde 760 mal aufgerufen.
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Ab auf die Bühne und ran an die Buzzer: Es ist Casting-Time! Die verschiedensten MonStar wetteifern um die Gunst der Jury und des Publikums und wollen sich den Titel „The Next MonStar“ holen. So ganz einig, wie der nächste MonStar aussehen soll, ist sich die Jury jedoch nicht. Jedes Jury-Mitglied hat seine eigene Vorstellung, welches Talent besonders viele Punkte erhalten sollte. Hier seid ihr gefragt: Sammelt im Takt des MonStar-Soundtracks die besten Talente aus der Masse der Anwärter und stellt sie auf der Bühne ins Scheinwerferlicht. Je besser ihr die Vorlieben der Jury trefft, desto weiter schlägt das Applaus-o-meter auf der Punktespinne aus. Drei Runden habt ihr Zeit, um euer Talent zu beweisen. Wer kann die Jury am Ende am besten überzeugen und holt sich den Titel „The Next MonStar“?
Der Aufbau des Spiels ist unkompliziert und schnell gemacht. Gemeinsam werden zunächst die Plättchen sortiert. Je nach Anzahl der Mitspieler werden 10 beziehungsweise 15 Jury-Plättchen (erkennbar an der runden Unterseite) sowie 40 der 45 MonStar-Plättchen benötigt, da die 5 Mega-MonStars zunächst aussortiert werden und erst in der dritten Runde ins Spiel kommen. Alle benötigten Plättchen werden anschließend gemischt und für alle gut zugänglich in die Mitte des Spielfelds gelegt, bevor sechs zufällig aufgedeckt werden. Anschließend wird das Applaus-o-meter ausgelegt, jeder Spieler bekommt eine Bühne und nimmt sich die zur Oberkante farblich passende Punktespinne und legt sie in den grünen Schleimbereich auf dem Applaus-o-meter.
Nun fehlt nur noch der passende Soundtrack, der entweder über den in der Anleitung enthaltenen QR-Code von der HABA-Seite heruntergeladen werden kann oder sich über Spotify beziehungsweise YouTube abspielen lässt. Anschließend wird die zur Spieleranzahl passende Datei ausgewählt und startklar gemacht. Der gruseligste Spieler wird zum Startspieler. Sind alle bereit, wird die Musik gestartet. Nach ein paar Takten ertönt ein kurzes „Bling“, welches den Beginn der ersten Spielrunde signalisiert.
Sobald das gespannte Luftschnappen ertönt, muss der aktive Spieler ein noch verdecktes Plättchen umdrehen. In der anschließenden Buzzer-und-Jubel-Phase darf ein bereits offenliegendes Plättchen aus der Auslage genommen und auf der eigenen Bühne beziehungsweise in der Jury platziert werden. Ertönt erneut das gespannte Luftschnappen, ist der im Uhrzeigersinn nächste Spieler sofort an der Reihe, ein Plättchen aufzudecken, bevor er anschließend bei Buzzer und Jubel ein Plättchen auf seiner Bühne ablegen darf.
Will ein Spieler ein Plättchen auswählen und ablegen, gibt es ein paar Regeln beachten:
1) Die Bühne ist in drei Farbbereiche eingeteilt. Jeder MonStar hat in der oberen linken Ecke einen dazu farblich passenden Scheinwerfer. MonStar mit gelbem Scheinwerfer sollten entsprechend im gelben, MonStar mit grünem Scheinwerfer im grünen und Monster mit rotem Scheinwerfer im roten Bereich abgelegt werden. Jedes falsch abgelegte Monster gibt in der Wertungsphase einen Minuspunkt.
2) Doppelte MonStar und Jurymitglieder werden am Ende der Runde aussortiert und geben keine Punkte, dementsprechend sollten möglichst unterschiedliche Charaktere gewählt werden.
3) Nur MonStar, die die Vorlieben der Jury erfüllen, geben am Ende auch Punkte. Jedes Jurymitglied favorisiert dabei genau eines der Talente Grusel, Gesang, Ekel, Style oder Tanz, erkennbar am farbigen Symbol am unteren Rand des Plättchens. Jedes Monster bedient genau zwei Vorlieben, die möglichst gut mit den Symbolen der Jury übereinstimmen sollten.
Das Spiel selbst geht über drei Runden, die sich minimal voneinander unterscheiden. In der ersten Runde wird die Jury nur durch zwei Mitglieder besetzt, da ein MonStar einfach immer zu spät kommt. In der zweiten Runde werden alle Plätze besetzt. In der dritten Runde kommen zusätzlich noch die Mega-MonStar-Plättchen hinzu. Jeder Mega-MonStar hat zwar nur ein Talent, dieses punktet jedoch direkt dreifach. Gibt es alle anderen zehn MonStar-Charaktere in zehnfacher Ausführung, sind die Mega-MonStars jeweils nur ein einziges Mal vorhanden, zudem gehören sie alle in den Bereich des gelben Scheinwerfers direkt vor der Jury.
Ertönt der große Applaus, ist eine Runde beendet. Der Soundtrack wird gestoppt und es geht ans Punkte zählen. Zunächst werden alle doppelten Plättchen zurückgelegt, sodass jeder MonStar oder Jurymitglied nur noch einmal auf dem Spielplan vorhanden ist. Anschließend werden falsch abgelegte Plättchen umgedreht. Jedes MonStar-Symbol, das mit einem Symbol der Jurymitglieder übereinstimmt, bringt einen Punkt, wohingegen umgedrehte Plättchen von der Summe abgezogen werden. Entsprechend der erzielten Punkte wird die persönliche Punktespinne auf dem Applaus-o-meter vorangesetzt. Anschließend werden alle Plättchen zurückgelegt, gemischt und wieder sechs von ihnen umgedreht. Der Soundtrack wird fortgesetzt und die nächste Runde beginnt.
Das Spiel endet nach der dritten Runde. Wurden alle Punkte final zusammengerechnet und die Punktespinne auf die entsprechende Zahl gesetzt, gewinnt der Spieler, der auf dem Applaus-o-meter die meisten Beliebtheitspunkte aufweist. Er darf sich nun „The Next MonStar“ nennen. Bei einem Gleichstand gewinnt der Spieler, der in der dritten Runde die meisten Beliebtheitspunkte erhalten hat.
Für alle, denen die normale Variante noch nicht genügend Herausforderungen bietet und die sich etwas mehr Interaktion wünschen, gibt es zudem noch die „Power-Duo“-Variante. Auf manchen MonStar-Plättchen befindet sich in der oberen rechten Ecke ein Power-Duo-Symbol. Ziel ist es, Paare mit demselben Symbol auf die Bühne zu bekommen. Gelingt dies, gibt es in der Wertungsphase pro Power-Duo-Paar einen Bonus-Beliebtheitspunkt.
Das Gemeine an der Sache: Konnte man sich ein MonStar-Plättchen mit Power-Duo-Symbol sichern und auf der eigenen Bühne ablegen, kann ein Mitspieler das Plättchen in seiner Applausphase einfach von der Bühne „klauen“ anstatt sich eins aus der Mitte zu nehmen, vorausgesetzt er hat bereits selbst ein MonStar mit demselben Power-Duo-Symbol auf seiner Bühne liegen. Der „beklaute“ Spieler hat bis zum Rundenende ein Plättchen weniger und muss auf die Punkte verzichten.
Bei The Next MonStar handelt es sich um ein Kinderspiel für 2 bis 4 Spieler, bei dem es um das Sammeln und Ablegen von Plättchen im Takt des zugehörigen Monster-Soundtracks geht. Das Spiel richtet sich an Kinder (und Erwachsene) ab 8 Jahren und dauert je nach Spieleranzahl um die 20 Minuten. Da nacheinander gespielt wird und es keine Anpassungen am Ablauf in Bezug auf die Spieleranzahl gibt, dauern Partien mit 2 Spielern entsprechend kürzer und liegen eher bei 15 Minuten, wohingegen im Spiel mit 4 Spielern knapp 30 Minuten eingeplant werden sollten, was sich auch gut am Soundtrack ableiten lässt. Beträgt die Spielzeit für 2 Personen 11 Minuten und 34 Sekunden, sind es bei 4 Personen schon 21 Minuten und 26 Sekunden. Rechnet man die Pausen fürs Auswerten, Punktezählen und Vorbereiten der nächsten Runde hinzu, sind 10 Minuten Aufschlag pro Partie passend.
Schön ist, dass der Soundtrack über verschiedene Wege abrufbar ist, sodass mit einem normalen Smartphone direkt losgelegt werden kann, ohne dass zuvor eine Datei heruntergeladen werden muss. Etwas umständlich ist das Stoppen des Soundtracks zwischen den Runden, wobei sich bei uns ein cleverer Lautsprecher mit Sprachsteuerung als ziemlich praktisch herausgestellt hat.
Das Spielprinzip selbst ist nach einer Einführungsrunde relativ schnell verstanden, wobei anfangs doch erstmal etwas Überforderung bei allen Spielern bestand. Was muss jetzt genau wohin, wann drehe beziehungsweise nehme ich ein Plättchen und wie bekomme ich Juryvorlieben und MonStars am besten zusammen? Nachdem der erste Versuch im Takt des MonStar-Soundtracks gründlich gescheitert ist, gab es anschließend eine „Trockenrunde“, bei der wir das Spiel ohne Musik „geübt" haben. Auf diese Weise fiel es sowohl großen als auch kleinen Spielern deutlich leichter, sich im Spiel zurechtzufinden.
Die Anleitung ist zwar an sich übersichtlich gestaltet, wichtige Begriffe sind fettgedruckt und es gibt auch ein erklärendes Bild, dennoch blieben zunächst ein paar Fragen offen, die sich erst im Spielverlauf klärten. Etwas mehr Beispielbilder wären daher schön gewesen. Ein erster Überblick über die Regeln lässt sich auch aus dem zugehörigen YouTube-Video gewinnen, das via QR-Code abrufbar ist.
Auch wenn sich das Spiel eigentlich an Kinder ab 8 Jahren richtet, hatten wir den Eindruck, dass es sich eher an ältere Spieler richtet. Zwar lässt sich das Spielprinzip in diesem Alter schon gut verstehen, doch hat das Spiel bei uns mit 8jährigem, eigentlich spielaffinem Kind überhaupt nicht gut funktioniert. Durch den Takt der Musik ist jeder Zug zeitlich sehr eng begrenzt, gleichzeitig gibt es viele Punkte, auf die es zu achten gilt. Zeit, sich groß Gedanken über die ausliegenden Plättchen zu machen, sie mit der eigenen Jury zu vergleichen, doppelte MonStars zu erkennen und dann auch noch auf die Farbe des Scheinwerfers zu achten, gibt es kaum, was einen ziemlichen Druck erzeugt. Klar ist das gewollt und macht einen großen Teil des Spielprinzips aus, dieser zeitliche Druck eignet sich jedoch nicht für jedes Kind. Schon nach der ersten richtigen Runde herrschte bei uns große Frustration und die jungen Spieler hatten keine Lust mehr auf die weiteren Runden, sodass wir schließlich ohne Soundtrack weitergespielt haben, was deutlich besser funktionierte.
Problem: Dadurch, dass die Zeit zum Überlegen dann nicht begrenzt ist, zieht sich ein Spielzug in die Länge und es kann das bestmögliche Plättchen herausgesucht werden. Fehlgriffe gehören jedoch zu einem gewissen Teil zum Spielprinzip, sind auch gar nicht immer zu vermeiden, da gerade im Spiel mit nur zwei Gegnern einige Plättchen unaufgedeckt bleiben und manchmal einfach nicht die passenden MonStars zu bekommen sind. Letztendlich hat diese Version bei uns mit 8jährigem Kind dennoch besser geklappt.
In einer reinen Erwachsenen-Runde funktionierte es dann auch gut mit Soundtrack und es wird schnell deutlich: The Next MonStar ist nicht unbedingt nur ein Kinderspiel und fordert auch von Erwachsenen einiges. Die vielen Legebedingungen unter Zeitdruck zu erfüllen, sich schnell einen Überblick über Plättchen und eigene Bühne zu machen, bei der Power-Duo-Variante auch noch auf die Bühnen der Mitspieler zu achten, ist eine ganz schöne Herausforderung. Wer nach einem stressigen Tag gerne noch etwas zum Runterkommen und Entspannen spielen möchte, ist hier auf jeden Fall falsch. Gerade im Spiel mit zwei Personen, bei dem ein ständiger Wechsel zwischen den Spielpartnern besteht, gibt es kaum eine Möglichkeit, sich einen Überblick über die Auslage zu machen, sodass schnelle Entscheidungen gefragt sind.
Qualitativ kann das Spiel überzeugen. Sowohl die verschiedenen MonStar- als auch Jury-Plättchen sowie die Bühnen und das Applaus-o-meter bestehen aus stabiler Pappe und sollten auch nach vielen Runden noch keine Abnutzungsspuren aufweisen. Zwar ist es schön, dass bei der Verpackung fast vollständig auf Plastik verzichtet und auf Müllreduzierung geachtet wurde, dennoch gibt es hier auch zwei Kritikpunkte. Das Spiel kam in einer Box, die in einem zusätzlichen Schieber steckt, der eigentlich überflüssig ist. Die Klebelaschen, mit der die Box verschlossen war, ließ sich nicht von der Verpackung lösen, sodass unschöne Risse in der Verpackung entstanden. Eine ablösbare Variante wäre hier schön gewesen. Da es keinerlei Tütchen, Böxchen oder andere Arten von Inlet gibt, fliegt das ganze Material nach einer Partie lose in der Box herum und muss vor jedem Spiel erst neu sortiert werden, ergänzt man nicht selbst durch kleine Tütchen oder ähnliches. Statt eines Umkartons wäre ein Gitter oder kleine Schachteln für das Innere der Box sinnvoller gewesen.
Optisch und thematisch ist das Spiel ganz gut gelungen, wobei sich auch hier etwas die Frage nach der Zielgruppe stellt. Nicht allen 8jährigen Kindern sagt das Prinzip einer Casting-Show etwas. So war dem Kind bei uns zunächst gar nicht klar, was hinter dem Thema steckt und worauf das Spiel überhaupt hinaus möchte. Wie auch das Spielprinzip haben wir den Eindruck, dass hier eher eine ältere Zielgruppe ab etwa 10 Jahren angesprochen wird, zu denen auch die „coole“ Optik der MonStars und der Jury-Mitglieder gut passt.
Der Einfluss auf Sieg oder Niederlage ist relativ hoch, zumindest, wenn man unter Zeitdruck schnell gute Entscheidungen treffen kann und gleichzeitig stets einen Überblick über die Auslage, die eigene Bühne und in der Power-Duo-Variante auch über die Bühnen der Mitspieler hat. Zwar ist es auch Glückssache, ob gerade die passenden MonStars ausliegen, man in der dritten Runde vielleicht sogar ein passendes Mega-MonStar erwischt, das gut zur eigenen Jury passt oder in der Power-Duo-Variante die passenden Partner findet, gleichzeitig spielen die eigenen Fähigkeiten eine große Rolle, die besten Optionen auch zu entdecken und nutzen zu können.
Zusammenfassend ist The Next MonStar ein innovatives Plättchen-Legespiel, hinter dem eine tolle Idee steckt. Der Soundtrack gibt den Takt an, hebt das Spiel von der Masse ab und sorgt dafür, dass keiner lange warten muss und sich die meisten wahrscheinlich sogar etwas mehr Wartezeit wünschen würden. Auf diese Weise wird aus einem so schon recht verzwickten Plättchen-Legespiel, bei dem es einige Regeln zu beachten gibt, eine ganz schöne Herausforderung. Auch wenn sich das Spiel eigentlich an Kinder ab 8 Jahren richtet, hat es bei uns mit 8jährigem Kind nur ohne den durch den Takt entstehenden Zeitdruck funktioniert, was dem Spiel jedoch auch etwas den Reiz genommen hat. Ältere Kinder ab etwa 10 Jahren sollten mit dem Prinzip besser zurechtkommen, gleichzeitig passen auch Thema und Optik noch ziemlich gut und teilweise sogar besser zu dieser Altersgruppe. Jüngere Spieler werden durch zu viele Entscheidungsmöglichkeiten in zu kurzer Zeit hingegen überfordert.
Wie beschrieben gibt es auch ein paar Optimierungsmöglichkeiten für Anleitung und Spielbox, wobei das Spielmaterial insgesamt qualitativ überzeugen kann. Vor allem der Einstieg ins Spielprinzip stellte anfangs eine Hürde dar und es empfiehlt sich, erst einmal ohne Musik zu spielen. Schön ist, dass das Spiel noch eine weitere Variante für noch mehr Herausforderung beinhaltet, sodass sich auch nach mehreren Partien keiner über zu viel Langeweile beim Spiel beschweren kann. Und für alle, die sich auch dann noch unterfordert fühlen sollten, lässt sich die Abspielgeschwindigkeit bestimmt noch etwas hochschrauben.
Rezension Kathrin Walther
Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir häufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, männliche und andere Geschlechteridentitäten bezieht.
H@LL9000 Wertung The Next Monstar:
3,0, 1 Bewertung(en)
| Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Kommentar |
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03.11.25 von Kathrin Walther - Ab auf die Bühne und ran an die Buzzer: Es ist Casting-Time! Durch gutes Takt-Gefühl, schnelles Kombinieren und ein gutes Auge werden im Takt des MonStar-Soundtracks die besten Talente in Form von Plättchen gesammelt und in den richtigen Bühnenbereich ins Scheinwerferlicht gestellt. Je besser dabei die Vorlieben der Jury getroffen werden, desto weiter schlägt das Applaus-o-meter auf der Punktespinne aus. Nach drei Runden zeigt sich dann, wer die Jury am Ende am besten überzeugen konnte und sich den Titel „The next MonStar“ verdient hat. Was einfach klingt, entpuppt sich als äußerst schwierig – vor allem für ein Kinderspiel ab 8 Jahren. Eine Herausforderung selbst für Erwachsene, für Kinder eher ein schneller Weg zum Frustausbruch… |
Leserwertung The Next Monstar:
6.0, 1 Bewertung(en)
| Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Kommentar |
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14.02.25 von Kichererbse - "The Next Monstar“ ist ein Familienspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren und dauert etwa 20 Minuten. Worum geht es? In der spuktakulären Talentshow „The Next MonStar“ präsentieren die Grusel-Stars von morgen ihre erstaunlichen Talente. Sobald der monstermäßige Soundtrack läuft, heißt es, schnell entscheiden und passende Plättchen sammeln. Nur wenn die Talente der MonStars zu den Vorlieben der Jury passen, erhält man wertvolle Beliebtheitspunkte. Wer nach drei Runden die meisten Beliebtheitspunkte auf dem Applaus-o-meter hat, gewinnt. Fazit: Wow! Was für eine positive Überraschung! Auf der Monstarbühne versucht jeder Spieler in den verschiedenen Kategorien der Jurymitglieder zu punkten. Mit der lustigen und gleichzeitig wichtigen Gruselmusik werden je nach Soundsequenz Monster-Karten aufgedeckt oder bereits aufgedeckte Monstar-Karten auf die eigene Ablage, der Bühne, gelegt: Beim Einatmen wird eine weitere beliebige Karte aufgedeckt und beim Applaus wird eine beliebige Karte auf die eigene Ablage gelegt. Nach jeder der drei Runden wird abgerechnet und es werden Punkte geholt. Das Material und Artwork sind toll! "The Next Monstar" kommt momentan immer auf den Tisch, weil es uns sehr viel Spaß macht, kurzweilig und witzig ist! Sehr empfehlenswert (auch für Kenner- und Expertenspieler als Absacker!) und ganz klar Daumen hoch!😀👍 |