Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 18.04.2021. Dieser Artikel wurde 617 mal aufgerufen.

Pax Viking

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Autor: Jon Manker
Illustration: Madeleine Fjäll
Verlag: Sierra Madre Games
Ion Game Design
Spieler: 1 - 6
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2020
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 1731
Pax Viking

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Leserbewertungen

Leserwertung Pax Viking: 5,0 5.0, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.21 von RALF BRECHTEL - Ein sehr konfrontatives Spiel. Man muss die gegebenen Möglichkeiten nutzen, dem Gegner zu schaden. Durch viele Karten ein guter Wiederspielreiz. Auch durch wechselnde Startpositionen. Erfrischend kurz in der Spieldauer für ein solch grosses Spiel.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.21 von Dietrich - Wieder einmal ein Pax-Spiel, das sehr gut die geschichtlichen Abläufe widerspiegeln kann. Dabei ist dieses thematische Spiel nicht von Phil Eklund erdacht, sondern von Jon Manker. Allerdings stand Phil Eklund ihm während der Entwicklungszeit beratend zur Seite, so dass "Pax Viking" an die Intention der Pax-Reihe gut angepasst ist. Es ist leichter zugänglich als die übrigen Titel der Reihe; das liegt vor allem an der sehr guten Darstellung des Regelwerks in zwei Heften. Man muss dennoch die Regeltexte genau lesen, denn das meiste ist nur einmal beschrieben - z. B. im "Rosetta-Stone". Und wie ist nun das Spiel? Jeder, der Freude an thematischen und interaktiven Spielen hat, sollte es ausprobieren, auch wenn - oder evtl. weil - es nicht an die Komplexität der Regeln seiner anspruchsvollen Brüder "Pax Porfiriana", "Pax Renaissance" oder "Pax Pamir" heranreicht... Dass man seinen Mitspielern "schaden" möchte, ist eine einseitige (weichgespülte deutsche) Sichtweise. Denn selbstverständlich verlangen die Siegbedingungen ja z. B. einen Besitz eines bestimmten "Ventures" oder Postens o. ä., so dass die Übernahme von einem Mitspieler notwendig wird. Genauso könnte man dann das Schachspiel als ein Spiel deuten, das verlangt, "Schaden zuzufügen". Dabei ist beim Schach das Ziel, den König des Mitspielers mattzusetzen - also bedingt der eigene Vorteil zwangsläufig den Nachteil des Mitspielers. Wen das stört, sollte keine "Mühle" oder "Dame" oder "Schach" spielen und auch kein "Pax-Spiel"!