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51st State: Das Master-Set

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Autor: Ignacy Trzewiczek
Illustration: Grzegorz Bobrowski
Verlag: Portal Games
Spieler: 1 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2016
5,3 5,3 Leser
Ranking: Platz 826
51st State: Das Master-Set
Auszeichnungen:2016, Golden Geek Bestes Kartenspiel Nominierung

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Leserbewertungen

Leserwertung 51st State: Das Master-Set: 5,3 5.3, 4 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.16 von Daniel Noé - Im postapokalyptischen New York versuchen verschiedene Gruppierungen aus dem Verbleibenen das Beste zu machen - Soweit der Plot spielend im Neuroshima Universum. Die Neuauflage von 51st State merzt die (Material-)Schwächen des Originals komplett aus und bietet neben tollem Material (Holzmarker in großer Zahl für Ressourcen) auch direkt 2 Erweiterungen (New Era und Winter). Der Mechanismus des Spiels ist vom Rundenablauf identisch wie bei Imperial Settlers - Der Erfolg letzteren Spiels hat wohl auch zu dieser Neuauflage geführt, man sollte aber wissen, dass 51st State zuerst da war. Was ist nun anders? Im Vergleich zu Imperial Settlers ist 51st State ein Siegpunktrennen, das Spielende wird ausgelöst bei 25 Punkten (was meist so 4 Runden bedeutet). Rohstoffe werden bei 51st State nicht zum Bauen benutzt, sondern um andere Ressourcen zu genieren (Karten,Arbeiter,Siegpunkten und vor allem Kontaktmarker). Letztgenannte sind das Herz des Spiels. Ich brauche graue KM zum Bauen, rote KM Bauten zu zerstören (eigene und gegnerische) um daraus wieder Material zu gewinnen und blaue KM um Deals abzuschließen, die mich jde Runde mit Ressourcen versorgen. Dieses andere Verwenden von Ressourcen ist einfach nur ein toller Kniff, zudem muss man permanent schauen, Siegpunkte zu generiren, was auch durch das Entwickelen bestehende Dinge (es sind nicht nur Gebäude) in der eigenen Auslage funktioniert. Dazu muss man Bestehendes aber ABreißen, was dazu führt, dass die Auslage nsie zu groß (und unübersichtlich) wird. 51st State spielt sich sehr konfrontativ, da ich dem Gegner Siegpunktmöglichkeiten nehmen muss, nur ist dieses Zerstören auch viel aufwendiger als bei Imperial Settlers. Fazit: Was für eine großartige Neuauflage eines großartigen Spiels - Alle auch (Regel-)schwächen wurden eleminiert und zurückbleibt einfach ein tolles Spiel - Eines meiner TOP 3 der meisterwarteten Spiele 2016 und Portal Games hat geliefert, und wie - Höchstwertung
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.22 von Ralf - Ein Enginebuilder, der Angriffe auf die Mitspieler zulässt. Sehr schöne Grafik und Atmo. Glücksfaktor ist da, klar es ist ein Kartenspiel. Vor allem ein Zweierduell, zu Viert ist es einfach zu lang. Wer Spiele mit vielen Karten mag, gerne etwas aufbaut und kein Problem damit hat, das der Mitspieler einem was kaputt macht...zugreifen.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.22 von Ralf Brechtel - Ein Enginebuilder in einem Mad Max Szenario. Man versucht Resourcen zu bekommen und diese dann in Karten zu investieren welche Siegpunkte bringen. Interaktion gibt es auch, man kann Orte des Gegners zerstören. Einziger Minuspunkt für mich, es gibt nur einen Weg zum Sieg. Man benötigt Aktionskarten mit denen man Resourcen und Worker in Siegpunkte tauscht. Dieses Spiel hätte einen weiteren Weg zum Ziel verdient.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.22 von Max