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Red Outpost

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Autor: Raman Hryhoryk
Illustration: Irina Pechenkina
Maxim Suleimanov
Verlag: Lifestyle Boardgames Ltd
Imperial Publishing, Inc
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 - 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2019, 2020
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 2790
Red Outpost

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Leserwertung Red Outpost: 4,3 4.3, 3 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.20 von Michael - Mal wieder ein Workerplacement aber erfrischend anders.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.21 von Pit - Tolles Spiel, welches den Kommunismus auf die Schippe nimmt. Wer satirische, böse Spiele wie Kreml mag und etwas mehr Tiefgang sucht, sollte sich das hier anschauen. Böses Spiel in dem man sich als Genosse gerne mal übervorteilt. Man muss sich halt ein wenig auf diese kleine, gemeine, kommunistische Welt mit seinen arbeitsscheuen Akteuren einlassen (haben nur prima Laune in der Kneipe), dann macht es richtig Spaß Funktioniert auch gut zu zweit. Kurze Spieldauer daher macht man nichts falsch mit einer Partie. Keine 6 beim Spielreiz weil nicht alle diese Satire und Hinterhältigkeit schätzen. In der falschen Runde mit einem Cylus-Denker oder einem Rosenbergfan, der lieber friedlich Bauer spielen möchte, kann es auch floppen.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.21 von Der Fisch - Thematisch und nach dem Blick durch die (nicht immer ganz verständlichen Regeln) möchte man Red Outpost einfach mögen. Die Gestaltung ist super, das Spielmaterial von hoher Qualität und sehr individuell. Auch einige der Mechaniken waren für uns neu und passen super zum leicht satirisch angehauchten Thema. Doch die Mischung geht am Ende für uns in einer Zweispielerrunde nicht auf: pro Zug sind sehr viele Dinge zu verwalten, was sich eher wie Arbeit anfühlt: Figur hinlegen, Marker A bewegen, Marker B weiterziehen, Marker C ablegen. Und das dann immer und immer wieder, bis die einzelnen Phasen des Tages vorbei sind. Durch den Umstand, dass jede Figur pro Phase nur einmal verwendet werden kann und ihren Zielort dann auch noch blockiert, fühlt man sich permanent sehr stark limitiert. Besonders seltsam fanden wir aber dann das Konzept, dass am zweiten Tag fast alles wieder auf "0" zurückgesetzt wird, im wesentlichen ohne Änderungen am Ablauf, den Regeln oder den Mechaniken. Etwas gemein könnte man also sagen: das Spiel zwingt einen direkt zur Runde zwei, bei der lediglich die Siegpunkte, Kristalle und der Einsatz derselbigen übernommen werden. Am Ende bleibt für uns das Gefühl, dass hier eine ganz große Chance verpasst wurde. Tatsächlich wäre eine App-Umsetzung auch keine schlechte Idee. Über die Konstellation mit 3 und 4 Spielerinnen und Spielern können wir allerdings nichts sagen.