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Reise zu Osiris / Sailing Toward Osiris

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Autor: W. David MacKenzie
Illustration: Denis Martynets
Verlag: Schwerkraft-Verlag
Daily Magic Games
Spieler: 2 - 5
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2018
Bewertung: 5,0 5,0 H@LL9000
3,7 3,7 Leser
Ranking: Platz 2987
Reise zu Osiris / Sailing Toward Osiris
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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Reise zu Osiris / Sailing Toward Osiris: 5,0 5,0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.18 von Michael Andersch - Wohlwollende 5 Punkte. Was mir gefällt: Viele schnelle Spieleraktionen, kaum Downtime, vor allem ab der Hälfte viele kleine Entscheidungen, was man in welcher Reihenfolge machen sollte und wo einem vielleicht die Mitspieler ins Gehege kommen. Irgendwie kein "besonderes" Spiel, das durch irgendwas heraussticht, dennoch hat es mir recht gut gefallen - auch, weil immer irgendwas geht.

Leserbewertungen

Leserwertung Reise zu Osiris / Sailing Toward Osiris: 3,7 3.7, 3 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.18 von Ernst-Jürgen Ridder - Da sich hierzu noch niemand geäußert hat, fange ich mal an, obwohl ich erst zwei Spiele zu zweit gespielt habe. Deshalb Wertung hier nur vorläufig. Das Spiel ist mittlerweile in Deutsch erschienen und heißt dann Reise zu Osiris. Das Spiel hat Arbeitereinsetz-Elemente, weil drei von 10 möglichen Aktionen mit Arbeitereinsatz verbunden sind. Hinsichtlich des Einsatzes bei der Karawane und in Städten sind alle Arbeiter funktionell gleich. Hinsichtlich der Rohstoffgewinnung auf Geländefeldern kommt es auf die Art des Arbeiters an (für Getreide, Stein, Ziegel). Will man Rohstoffe in Flussabschnitten gewinnen, die die Barke des toten Pharaos noch nicht erreicht hat, braucht man einen Vorarbeiter der entsprechenden Art. Bei zwei Spielern kommen von jeder Art drei Arbeiter und ein Vorarbeiter in einen Beutel. Daraus zieht jeder Spieler blind drei Figuren; welche man dann hat, ist natürlich purer Zufall. Von den restlichen sechs Arbeitern im Beutel kommen vier blind gezogene auf den Arbeitsmarkt, wo man sie anheuern kann. Zwei bleiben im Beutel, nur der jeweilige Startspieler darf wissen, welche das sind. Ist man an der Reihe, spielt man eine Aktion von zehn möglichen, dann ist der Nächste dran. Man kann Rohstoffe gewinnen, zur Karawane gehen (gibt Rohstoffe in Kombinationen) oder einen Arbeiter in eine Stadt setzen (da bekommt man eine Stadtkarte aus zwei gezogenen; die andere gibt man dem Mitspieler, gegebenenfalls gegen vereinbarten Preis, oder wirft sie ab für 1 Getreide). Ohne Arbeitereinsatz kann man einen Arbeiter anheuern, zum Tauschmarkt gehen, den Bau eines Monumentes planen, ein Monument bauen, eine Gunst- oder eine Stadtkarte spielen, oder "sich zurückziehen" (passen, wofür man, macht man das als erster, einen Bonus bekommt und Startspieler der nächsten "Saison" wird). Mit fortschreitendem Spiel werden mehr Einsetzfelder verfügbar, zugleich werden diese auch seltener durch den Bau von Monumenten, die fast alle nur auf Rohstofffeldern gebaut werden können. Punkte gibt es für den Bau von Monumenten, wovon es drei Arten gibt. Sonderpunkte gibt es, wenn man als erster alle seine Monumente jeweils einer Art baut. Sonderpunkte gibt es auch für die Erfüllung bestimmter Platzierungsanforderungen (drei eigene Monumente nebeneinander, vier eigene Monumente in einem Flussabschnitt). Unserer zweite Partie ist mit nur einem Punkt Differenz sehr knapp ausgegangen. Da kann man sich keine Nachlässigkeit leisten. Der Spannungsbogen nimmt mit fortschreitendem Spiel zu. Am Anfang sieht es noch eher leicht plätschernd aus, dabei bleibt es aber nicht. Es wird immer enger; entsprechend schwieriger wird es, Sonderpunkte für Platzierung zu gewinnen. Die Ausstattung ist gut, die grafische Gestaltung sehr ansprechend. Wer sich beim ersten Blick an Egizia erinnert fühlt, wird schnell feststellen, dass spielmechanisch kaum Übereinstimmung besteht. Mir gefällt Reise zu Osiris wirklich gut. Ob es mir besser gefällt als Egizia, muss sich noch zeigen.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.18 von Dietrich - Der Grundidee der zunehmenden Möglichkeiten, Ressourcen zu erhalten, aber zugleich abnehmenden Plätze durch den Bau der siegpunktbringenden Monumente ist zwar nett. Da sie aber die einzige Idee ist, bleibt das Spiel eintönig und nur wenig thematisch. Egizia, Amun Re, An den Ufers des Nils, Kleopatra bietet unter den Ägyptenspielen mehr Abwechslung. Schade.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.18 von Hans Huehnchen - Das Spiel besitzt einfache Regeln, tolles Material, ist sehr zugänglich und geradlinig. Leider lässt es an spannenden Momenten missen.