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Lost Valley: The Yukon Goldrush 1896

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Autor: Roland Goslar
Tobias Goslar
Illustration: Felix Scheinberger
Harald Lieske
Verlag: Pandasaurus Games
Spieler: 2 - 6
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2014
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 1979
Lost Valley: The Yukon Goldrush 1896

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Leserwertung Lost Valley: The Yukon Goldrush 1896 : 5,0 5.0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.08.16 von Ernst-Jürgen Ridder - The Yukon Goldrush 1896 ist eine Neuausgabe von Lost Valley, die es derzeit leider nur in Englisch gibt. Die Autoren suchen (vielleicht) immer noch nach einer Möglichkeit zur deutschsprachigen Lokalisierung. Im Spiel geht es darum, eine anfangs unbekannte Tal-/Flusslandschaft zu entdecken, wozu man erst einmal eine gewisse Grundausstattung hat, die man im Laufe des Spiels durch Funde und Käufe verbessern kann. In der Landschaft, die aus Romben und Dreiecken gebildet wird und jedes Spiel anders ist, stößt man auf Fische und jagdbares Wild, kann Holz schlagen, Vorkommen von Fluss- und Berggold finden, Kanäle (Wasserrinnen) und Minen bauen, aber auch Reusen, Fallen und Sägemühlen. Es gibt nicht nur indirekte, sondern auch direkte Interaktion zwischen den Spielern. Man konkurriert nicht nur beim Handelsposten um die knappen Güter, die man kaufen kann, sobald man mal etwas Gold gefunden hat, sondern: Was man in der Landschaft baut, können auch andere nutzen, woraus sich hinreichend Konfliktpotential entwickeln kann. Je nachdem, wie man spielt, kann es etwa durchaus sein, dass man zwar eine Mine baut, andere sie aber schon fast ausgebeutet haben, bevor man selbst schürfen kann. Das Spiel endet, wenn man mit mindestens 10 „goldwerten“ Plättchen (Flussgold, Berggold, Felle) zum Handelsposten am Ausgangspunkt zurückkehrt und dann in Nuggets mehr hat, als alle anderen (und ggfls. der Dummy), oder wenn die Landschaft vollständig entdeckt ist und die damit beginnende Eisbildung auf dem Fluss den Ausgangspunkt erreicht hat. (Ich zitiere mich hier selbst; Vorstehendes habe ich im Oktober 2014 im Spielbox-Forum geschrieben.) Das Spiel kann Längen haben. Die entstehen aber am ehesten, wenn man beim Nahrungsmanagement Fehler macht; wer gelernt hat, "aus der Landschaft" zu leben, hat da die besseren Chancen. Insgesamt ein sehr schönes thematisches Spiel, das eine Atmosphäre wie Abenteuer schafft, wenn man sich darauf einlässt.