Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 26.07.2011. Dieser Artikel wurde 3153 mal aufgerufen.

Poseidon

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Autor: Helmut Ohley
Leonhard Orgler
Illustration: Klemens Franz
Verlag: Lookout Games
Spieler: 2 - 5
Dauer: 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2010
Bewertung: 3,0 3,0 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 5589
Download: Kurzspielregel [PDF]
Poseidon

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Poseidon: 3,0 3,0, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.11 von Michael Andersch - Könnte ein richtig gutes Spiel sein - wenn das permanente Rumgewurstel mit dem Papiergeld nicht wäre. Das ist nicht nur nervig, sondern trägt auch deutlich zu einer längeren Spieldauer bei.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.11 von Andreas Büger - Trifft, meiner Meinung nach, den Anspruch ein Einsteiger 18xx zu sein nicht richtig.

Leserbewertungen

Leserwertung Poseidon: 4,0 4.0, 3 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.11 von Robin S. - Tja, macht zu Zweit recht ordentlich Spaß, man ist am Planen, aber es nervt wirklich jedesmal das Geld bzw. Einnahmen/Ausgaben gegenzurechnen. Hätte eleganter gelöst werden müssen...jedoch, wir spiele es gerne....
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.15 von Hans Huehnchen - Zu dritt lag die Spielzeit bei 3 Stunden. Das wäre ok, wenn nicht unbedingt die Hälfte der Zeit Geld über den Tisch hin und her verschoben würde. Insgesamt war es nicht schlecht, aber so richtig gezündet hat es bei uns nicht.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.26 von Dietrich - Nun ist es geschehen: Über 10 Jahre nach der Veröffentlichung wurde es gespielt, und es hat gut gefallen. Es ist tatsächlich ein Spiel, das in die Besonderheiten des Spielprinzips von 1829/1830 (Trefoil/Tresham) einführt; so wie es inzwischen auch andere Spiele schaffen, z. B. die Mischung von Wörkerpläsment und '1830' bei 'Chicago 1875' (Quined Games/Raymond Chandler III.). Die Regeln sind gut aufgebaut und sogar thematisch stimmig; zum Beispiel können Handelsschiffe eines Volkes (= Eisenbahnen bei 18xx) durch jedes Gebiet der Ägäis (Hexfeld) fahren; aber nur dort, wo das Erkundungsschiff des Volkes zuvor eine Handelsstation (= Gleisplättchen) eingerichtet hat, kann das Handelsschiff pekuniäres Einkommen generieren. Der Hauptnegativpunkt (z. B. bei der Kritik von M. Andersch) soll das Papiergeld sein, obwohl es auch bei den meisten Wirtschaftsspielen vorhanden ist. Da frage ich nur: Wer spielt ein 18x-Spiel noch ohne Poker-Chips? Zumal den neuesten 18xx-Spielen kein Geld (Papier oder Pappe) mehr beiliegt und von den Spielautoren auf die Verwendung von Pokerchips hingewiesen wird - sogar von den Autoren dieses Spiels!