Rezension/Kritik - Online seit 06.10.2011. Dieser Artikel wurde 5826 mal aufgerufen.

Miss Lupun ... und das Geheimnis der Zahlen

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Autor: Thomas Sing
Dr. Ralf-Peter Gebhardt
Verlag: Winning Moves Germany
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 6
Dauer: 30 - 45 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,2 4,2 Leser
Ranking: Platz 2670
Miss Lupun ... und das Geheimnis der Zahlen
Auszeichnungen:2012, Spiel des Jahres Empfehlungsliste

Spielziel

Man lernt nie aus.

Der Wahrheitsgehalt dieser Binsenweisheit wurde mir erst kürzlich wieder bestätigt. Auf der Nürnberger Spielwarenmesse lerne ich eine Spieleneuheit von Winning Moves kennen: Miss Lupun, eine Art Logik-Mathematik-Legespiel. Am Stand wurde erklärt, dass "Miss Lupun" ein Anagramm von "Plus" und Minus" sei und dass die beiden Autoren irgend etwas mit Mathematik (Professoren, wenn ich mich recht erinnere) zu tun hätten. Ein kurze Recherche im Internet brachte aber zu Tage, dass "Miss Lupun" in Wirklichkeit eine eigene Rätselgattung - ähnlich wie Sudoku - ist, die von den beiden Erfindern Thomas Sing und Ralf-Peter Gebhardt erdacht wurde. Das vorliegende Spiel ist im Prinzip eine Brettspiel-Umsetzung, um diese Rätselart noch etwas besser promoten zu können.

Ablauf

Da Miss Lupun eigentlich ein Solitärrätsel (wie Sudoku, Kreuzworträtsel, etc.) ist, haben die beiden Autoren für das Brettspiel ein paar Änderungen vornehmen müssen. Zwar zeigt der Spielplan dasselbe Raster aus 6 x 4 Feldern, aber alle Felder sind anfangs noch leer. Jeder Spieler verfügt über einen Satz aus 10 Zahlenplättchen mit den Zahlen von 0 bis 9. Abwechselnd platziert jeder Spieler eines seiner Plättchen auf ein freies Feld, bis schließlich alle Felder belegt sind, bzw. zu zweit alle 20 Plättchen auf dem Spielplan liegen.

Natürlich muss das Legen von Plättchen irgendeinen Sinn verfolgen. Dieser ergibt sich aus den Aufgabenkarten, von denen sich immerhin 139 Stück in der Schachtel befinden. Vier Karten werden an jeden Spieler ausgeteilt, aus denen jeder dann drei auswählt, die vor neugierigen Blicken der Mitspieler geheim gehalten werden. Jede Karte zeigt eine Aufgabe, die es auf dem Spielbrett zu lösen gilt. Die Aufgabe wird dabei sowohl bildlich mit einem Diagramm als auch in Form einer kleinen Rechenformel dargestellt.

Die Aufgaben sind recht vielfältig. So muss etwa eine bestimmte Zeilen- oder Spaltensumme erreicht (z. B.: Zeilensumme 6 = 28) oder ein Quadrat aus vier unterschiedlichen Zahlen gebildet werden. Ein andermal darf eine beliebige Spalte nur aus Zahlen kleiner als 6 bestehen, oder eine bestimmte Rechenaufgabe muss mit Zahlen auf den angegebenen Feldern erfüllt werden (beispielsweise "C1 + D3 = A4"). Alle mögliche Arten von Aufgaben zu beschreiben, würde hier zu weit führen, aber es kommen jedenfals wesentlich mehr Rechenvorgänge und Begriffe aus der Mathematik vor als bloß "plus" und "minus" der Solitäraufgaben.

Am Schluss erhält man für jede erfüllte Aufgabenkarte die darauf vermerkte Punktezahl, die je nach Schwierigkeitsgrad zwischen 1 (leicht) und 9 (extrem schwierig) beträgt. Es gewinnt, wer nach einer vorher ausgemachten Anzahl an Runden die höchste Gesamtpunktezahl erzielt.

Fazit

Die verschiedenen Aufgaben sind nicht nur faszinierend (vor allem für Rätselliebhaber wie mich), sie schulen auch ein wenig die mathematischen und logischen Fähigkeiten und frischen die alten Schulkenntnisse auf. Da tauchen - zumindest für die meisten von uns - längst vergessene Begriffe auf, wie Primzahlen, teilbar, größer/kleiner als, etc.

Die spielerische Herausforderung ist hingegen nicht ganz so groß. Da man stets nur ein Plättchen legen kann, kommt es darauf an, Prioritäten zu setzen, Aufgaben wenn möglich miteinander zu kombinieren, die Plättchen geschickt zu platzieren und auch flexibel auf die Aktionen der Mitspieler zu reagieren. Sicher ist es ab und zu notwendig, einige Aufgaben sofort in Angriff zu nehmen, manchmal ist es jedoch besser, nicht selbst in die Offensive zu gehen, sondern abzuwarten, um im richtigen Moment passende Plättchen unterzubringen.

Allerdings gibt es bei Miss Lupun ein großes Manko: Da die Aufgabenkarten geheim gehalten werden, geschieht die Interaktion zwischen den Spielern nur indirekt. Man kommt sich einander zwar immer wieder in die Quere, dies aber eher zufällig und unbeabsichtigt. So kann es vorkommen, dass ein von einem Mitspieler gelegtes Plättchen die Erfüllung einer eigenen Aufgabe unmöglich macht. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein, nämlich dass ein Mitspieler ungewollt Hilfestellung leistet und zur Erfüllung beiträgt. Und einige Aufgaben sind ohne fremde Hilfe erst gar nicht lösbar.

Überhaupt ist die Regelung bei der Kartenverteilung meiner Meinung nach - gelinde ausgedrückt - suboptimal. Es kann eine viel zu große Bandbreite unter den zufällig ausgeteilten Aufgabenkarten geben. Da kann es passieren, dass man sich widersprechende Aufgaben erhält, oder wiederum sehr gut zusammenpassende, die sich ideal ergänzen. Der eine erhält nur höherwertige Aufgaben, die sehr schwierig zu erfüllen sind, der andere lauter leichte, mit denen er kaum Punkte erzielen kann. So kann es ab und an sehr unausgewogen sein. Man kann da aber leicht Abhilfe schaffen, indem man die Aufgabenkarten in drei Stapel unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade unterteilt (1 - 3 Punkte, 4 - 6 Punkte, 7 - 9 Punkte). Nachdem jeder Spieler je eine Karte jedes Stapels gezogen und eingesehen hat, darf er noch eine vierte Karte eines beliebigen Stapels nachziehen. Aus diesen nur vier Karten wählt er wie gewohnt drei Aufgabenkarten für das Spiel aus. Auf diese Weise ist man nicht mehr so stark dem Zufall ausgeliefert.

Aber auch die Spielerzahl wirkt sich auf das Spielvergnügen aus. Besonders bei größerer Besetzung kann das Spiel weniger gefallen. Die Spieler sind viel zu selten am Zug, zu sechst gerade vier Mal. Dementsprechend wenig Einfluss hat da der Einzelne auf das Spielgeschehen. Zu fünft kann der letzte Spieler sogar um ein Plättchen weniger legen als die anderen. Bei nur zwei Spielern tut sich für meinen Geschmack etwas zuwenig auf dem Spielplan, es können ja nicht einmal alle Felder belegt werden. Zu dritt oder zu viert funktioniert Miss Lupun hingegen am besten.

In der Schachtel befinden sich noch ein paar "Joker"- und "Win"-Karten sowie ein paar Jokersteine, welche Spielvarianten "für noch mehr Spannung" versprechen. Die Joker-Variante gefällt mir dabei ganz gut: Wer eine Joker-Karte erhält, darf im Laufe des Spiels einen Jokerstein einsetzen, der bei der Auswertung eine beliebige Zahl von 0 bis 9 einnimmt. Allerdings können davon auch die Mitspieler profitieren, wenn der Joker zufällig auf einem betroffenen Feld liegt. Besonders spannend läuft die Win-Variante ab: Wer eine WIN-Karte zieht, legt diese offen vor sich ab. Wenn es ihm gelingt, alle drei verbliebenen Aufgaben zu lösen, hat er das gesamte Spiel gewonnen, unabhängig vom bisherigen Punktestand. Bei dieser Variante können die Spieler übrigens am Ende jeder Runde für ihre erreichten Punkte Zahlensteine in Höhe der Gesamtsumme umdrehen, so dass die eingekreiste Zahl sichtbar nach oben liegt. Gesamtsieger ist dann der Spieler, der zuerst alle seine 10 Zahlensteine umdrehen konnte oder eine Runde mit Win-Karte gewinnen konnte.

Reine Taktiker und Strategen sollten von Miss Lupun lieber die Finger lassen, allen anderen kann ich das Spiel aber - vor allem mit erwähnter Regeländerung bei der Kartenverteilung - durchaus empfehlen. Wer mehr über das Solitärrätsel "Miss Lupun" erfahren möchte, kann den zusätzlichen Textblock "Weitere Infos" lesen.

Rezension Franky Bayer

Weitere Infos

Das Solitärrätsel Miss Lupun wurde von Thomas Sing und Ralf-Peter Gebhardt erdacht. Es stammt ursprünglich aus der musikalischen Harmonielehre, erst bei der Übersetzung in Mathematik entstand das Rätsel, wie es heute im Umlauf ist. Im Juli 2008 erstmals in einer Zeitung erschienen, wird es seitdem in immer mehr Zeitungen und Zeitschriften publiziert. Der von den beiden Erfindern gegründete Lupun-Verlag, von dem auch die Grafik für das Spiel übernommen wurde, brachte bereits einige Bände voller "Miss Lupun"-Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden heraus, es steht sogar schon als iPhone-Applikation zur Verfügung.

Wie funktioniert nun das Rätsel "Miss Lupun"? Es besteht aus einem Raster mit 6 Reihen zu je 4 Feldern. In der obersten und der untersten Reihe sind Zahlen zwischen 0 und 9 vorgegeben. Zwischen jeder Zeile stehen 4 Werte (z. B. -1, 0, +3, +4), welche die Differenz zwischen zwei übereinanderliegenden Zahlen angibt ("verdi" bedeutet vertikale Differenz). Manchmal sind einige Felder bereits mit fixen Zahlen vergeben, manchmal gibt eine zwischen 2 waagrecht nebeneinander liegenden Feldern stehende Zahl den erforderlichen Unterschied zwischen den beiden Lösungszahlen vor ("hordi" = horizontale Differenz). Die leerstehenden Felder müssen nun so mit Zahlen ausgefüllt werden, dass alle Bedingungen erfüllt werden. Damit das Rätsel gelöst werden kann, müssen daher die "verdis" den richtigen Spalten zugeordnet werden. Je nach Schwierigkeitsgrad und eigenem Können kann dies zwischen 1 Minute und einer halben Stunde beanspruchen.

Wer Lust auf ein paar Solopartien des Originalrätsels hat, kann diese kostenlos unter www.misslupun.de spielen.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Miss Lupun ... und das Geheimnis der Zahlen: 4,3 4,3, 3 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.09.11 von Franky Bayer - Wie bei vielen (Lege-)Spielen verhält sich der Einfluss zur Spielerzahl indirekt proportional. Die Kartenverteilung kann bisweilen auch sehr unausgewogen sein. Ansonsten gefällt es mir aber wirklich gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.11 von Nicole Biedinger - Das Spiel macht mehr Spaß als sich nach der Erklärung vermuten lässt... leider nur etwas zu lang (ggf. vorher Punkt- oder Rundenzahl festlegen)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.11 von Stephan Gehres - Besser als erwartet. Die Idee mit den umgedrehten Plättchen als Punkteanzeiger ist zwar pfiffig, in der Praxis aber nicht praktisch und provoziert Manipulation und Fehler. Einige Aufgabenkarten sind optisch nicht ganz richtig gekennzeichnet.

Leserbewertungen

Leserwertung Miss Lupun ... und das Geheimnis der Zahlen: 4,2 4.2, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.11 von Boris Genter - Das Spiel ist wirklich gut und bietet strategisch viel mehr, als man anfangs vermutet, außerdem finde ich es ziemlich spannend. Spielt man mit den umgedrehten Plättchen bei der Zählweise muss man etwas aufpassen. Aber wenn einer bescheisst, ist er selber schuld. Für die Einfachheit des Spiels ist es wirklich genial.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.08.11 von Sebastian Herbig - Teilweise kann ich dem einen oder anderen Kommentar hier nicht ganz folgen. Ich finde das Spiel wirklich gelungen. Es ist pfiffig, spannend und hat einen großen Spassfaktor dabei. Man sollte es ein paar Mal spielen, damit man seine eigene Strategie dabei lernen kann. Die Länge des Spiels läßt sich durch umdrehen der Spielsteine einfach variieren. Ideal auch wenn Eltern ihren Kindern einen Vorsprung gewähren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.08.11 von Petra Miethe - Bei uns kam schon in der ersten Runde Spannung wie beim Poker auf. Wie viel Einfluss man hat und wie leicht man sich selbst eine eigene Aufgabe versaut, das merkt man so richtig erst beim Spielen. Besonders spannend ist die WIN-Karte, wenn Alle gegen Einen arbeiten müssen. Der nächste Spieleabend mit Miss Lupun ist bei uns bereits gebongt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.09.11 von Jule - ich finde das Zahlenrätsel schon gut, aber das Spiel ist noch besser, auch wenn es nicht direkt zu vergleichen ist. Wir spielen immer die lange Variante, allerdings drehen wir die 9 gleich zu Anfang um. Das ist zur Zeit bei uns daheim das beliebteste Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.09.11 von Carolin Karl
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.09.11 von Armin Karl
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.09.11 von Peter Muck - Sehr schönes Spiel, macht echt Spaß wir haben dies in unsere Spielerunde aufgenommen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.11 von Jens - Schon unglaublich, mit welcher Dreistigkeit hier bewertet wird. Offensichtlich hat der Autor, der Verlag oder sonst ein Beteiligter alle Freunde zusammengetrommelt, um hier für eine Spitzenbewertung zu sorgen. Auffälligerweise hat keiner der Bewerter jemals irgendein anderes Spiel hier bewertet. Ich wollte eigentlich gar keine Bewertung abgeben, aber dann wird auch dieser Kommentar hier nicht veröffentlicht. Meine Einser sind also ebenso unzutreffend wie die Sechser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.11 von Peter Steinert - Ich schließe mich meinem Vorredner an und empfinde das "Pushen" dieses Spiels durch hanebüchene Höchstnoten von verdächtig geballt auftretenden "Neulingen" als überaus dreist! Wir haben das Spiel in mehreren Konstellationen getestet und können keinerlei Reiz entdecken. Die Qualitäten erschöpfen sich mit einer netten Optik und angemessenem Material von stabiler Qualität. Das Spiel selbst ist aus unserer Sicht regeltechnisch vollkommen unausgereift, extrem beliebig und erstaunlich langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.11 von Timpel Daniel - Ich schliesse mich absolut mit meinen Vorrednern an; solch hohe Bewertungen sind nicht nachvollziehbar. Das Spiel ist reine Willkür und Lustlosigkeit. Wir waren echt enttäuscht obgleich der ansprechenden Aufmachung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.11 von Flundi - dito. eine furztrockene angelegenheit, das ganze.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.11 von edru - Die Seriosität der Leser-Bewertungen lässt hier einiges zu wünschen übrig. Anders lassen sich die gehypten 6er- und die niedermachenden 1er-Noten kaum erklären. Dem alles in allem doch guten Spiel wird das in keinster Weise gerecht. Und es schadet auch diesem Forum...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.11 von Thomas Hammer - Wirklich unschön, die merkwürdige Bewerter- und Unterstellerei. Zum Spiel: Ein aus unserer Sicht (!) wirklich sehr gelungenes Familienspiel mit leichtem Zugang, das z.T. sehr spannend verlaufen kann - auch und gerade mit jüngeren Kindern. Das Wetteifern und gegenseitige Wegnehmen bzw. Unterstützen beim glücksbetonten Erfüllen der Aufträge ist beileibe nicht "staubtrocken", sondern in der richtigen (Familien-)Runde ganz witzig und kurzweilig. Von uns kommt also ebenfalls eine ganz nüchterne und ungehypte Empfehlung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.11 von Björn Kalies - Miss Lupun entwickelte sich bisher immer zum Dauerbrenner auf den Tischen - also das müssen andere Spiele erstmal nachmachen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.10.11 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.01.12 von docholz - Also die kompakten 1er Bewertungen kann ich nicht so richtig nachvollziehen, es sei denn grundsätzliche mathematische Schwächen oder Konzentrationsprobleme stehen im Vordergrund. Wir hatten jedenfalls viel Spass, das Spiel bereits verliehen und können nur sagen: Kein Überflieger-aber ausgesprochen originell und interessant.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.13 von Mathias - Sehr glücksabhängig, wegen der verdeckten Auträge. Dennoch gutes kurzweiliges Absackerspiel, welches hin und wieder als Absacker Verwendung finden kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.15 von Finchen - Nett. Ohne Tiefgang und kaum Strategie. Kann man mal spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.11.17 von Vicky Bachmann - Netter Zeitvertreib mit Köpfchen

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