Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 20.04.2017. Dieser Artikel wurde 1514 mal aufgerufen.

Captain Sonar

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Autor: Roberto Fraga
Yohan Lemonnier
Illustration: Ervin
Sabrina Tobal
Verlag: Pegasus Spiele
Matagot
Spieler: 2 - 8
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2017
Bewertung: 5,5 5,5 H@LL9000
4,5 4,5 Leser
Ranking: Platz 413
Captain Sonar
Captain Sonar

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H@LL9000-Bewertungen

Captain Sonar: 4 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 5,5 5,5

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.17 von Sandra Lemberger - Die Noten gelten für das Spiel mit acht Personen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.16 von Silke Hüsges
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.17 von Jost Schwider - Mal was ganz anderes, was mit der richtigen Gruppe viel Spielspaß bereitet. Allerdings verfliegt der Wiederspielreiz recht schnell...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.17 von Michael Kahrmann - Genial zu acht. Hektisch, laut und richtig gut.

Leserbewertungen

Captain Sonar: 4 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,5 4.5

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.16 von Mischa Schmid - 8 Spieler an einem Tisch zu versammeln ist wahrscheinlich die grösste Hürde, um in dieses Spiel enzusteigen - und in dieser Combo macht es auch am meisten Spass. Einmal angefangen kann man nicht mehr aufhören. Das Spielen in Echtzeit, die Kommunikation im Team, der Atem des Gegners im Nacken entwickeln ein süchtig machendes Unterwasserfeeling.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.17 von Dencer - Mal was anderes und Kompliment dafür.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.17 von ravn - Mit der Matagot-Ausgabe von 2016 habe ich schon etliche Partien in diversen Spielrunden verbracht. Das Spielprinzip ist innovativ anders. Allerdings hat das Spiel drei Probleme: 1. Es braucht idealerweise eine Gruppe von 8 Mitspielern, die das Spiel auch wirklich spielen wollen und nicht nur mitmachen, damit man auf die volle Spieleranzahl kommt. Denn wenn sich eine Gruppe nach nur einer Erstpartie wieder auflöst, hat sich der Aufwand der Erklärung nicht gelohnt. Weil richtig gut wird Captain Sonar erst, wenn jeder wirklich seine Rolle und den Spielablauf verstanden hat. 2. Die vier verschiedenen Stationen sieben Mitspielern anhand der Anleitung begreiflich zu machen, ist nicht ganz einfach. Aktuell nutze ich dafür nur noch die deutschen Spielübersichten auf BGG. Ausgedruckt und über die Trennwand gehängt hat jeder die Aufgaben und Besonderheiten seiner Position im Blick. 3. Der Maschinist benutzt immer wieder den selben Plan mit den selben Funktionsgruppen wie NNNE oder SSSE oder WWWxE. Wenn der Captain diese Funktionsgruppen auswendig kennt, werden im Zweifelsfall nur noch diese Routen abgefahren, falls möglich. Hier fehlt die Varianz. In Summe aber ein faszinierendes Spiel, sofern man eine 8er-Gruppe hat, die das Spiel häufiger spielen will. Für dauernd wechselnde Erstspielerrunden eher nervig bis überfordernd-frustrierend für Einzelne, was dann aufs Team abfärbt.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.07.17 von Dario - Ich kann verstehen, warum viele das Spiel so sehr mögen. Dieses Schiffeversenken für Anspruchsvolle gehört ohne Frage zu den originellsten Spielen des letzten Jahrgangs. Es funktioniert dabei als Strategiespiel genauso wie als Partyspiel. Es ist chaotisch, durch die verschiedenen Rollen immer wieder reizvoll und stärkt den Teamgeist. Vorausgesetzt man findet ein solches Team auch. Hier ist nämlich schon der erste Minuspunkt. Wo bekomme ich 7 Leute her, wo bekomme ich sie unter, und was machen wir an einem Spieleabend sonst außer Captain Sonar spielen? Hier muss jeder für sich selbst abwägen, ob sich eine Anschaffung lohnt. Kommen wir zur subjektiven Seite. Mir persönlich hat das Spiel einfach keinen Spaß gemacht. Vielleicht lag es an meiner Rolle als Funker, die mir unglaublich monoton vorkam. Aber auch die anderen haben im Prinzip immer das gleiche gemacht. Und hier liegt in meinen Augen auch das Problem. Wenn man ein Team als ein komplettes Wesen betrachtet, hat das Spiel eine unglaubliche Tiefe. Wenn aber jeder immer das gleiche macht, verkommt das ganze zu einer Fließbandarbeit. Ich habe mir das Ende herbeigesehnt.