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Cross Clues

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Autor: Grégory Grard
Verlag: Blue Orange Games
Spieler: 2 - 6
Dauer: 5 - 10 Minuten
Alter: ab 7 Jahren
Jahr: 2020
Bewertung: 3,0 3,0 H@LL9000
4,2 4,2 Leser
Ranking: Platz 3870
Cross Clues

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Cross Clues: 3,0 3,0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.21 von Michael Andersch - Stimmer der kurzen Charakterisierung von Peter Steinert ("Mischung aus Codenames und Just One - aber auf Speed") zu, irgendwie ist es auch ok, aber trotzdem leider kein Spiel, was zum Wiederspielen reizt.

Leserbewertungen

Leserwertung Cross Clues: 4,2 4.2, 5 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.21 von Dietrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.21 von Peter Steinert - Cross Clues lässt sich am besten beschreiben als "Mischung aus Codenames und Just One - aber auf Speed". Es kostet viel weniger, lässt sich in 1 Minute erklären und sogar in der Hälfte dieser Zeit aufbauen! Das Ding erfindet das Rad zwar nicht neu, aber gäbe es einen Preis für das beste Verhältnis von Aufwand und Ertrag, dieses Spiel könnte ihn gewinnen. Abzüge gibt es für die in wichtigen Punkten viel zu schwammig formulierte Regel und die Tatsache, dass sich die nette Grundidee problemlos aushebeln lässt, wenn man die letzte Karte einer Reihe oder Spalte auf der Hand hat: Denn wer würde in einem Teamspiel schon einer unsinnigen Wortverknüpfung widersprechen, wenn sie den Ablageplatz trotzdem offenbart? Das ist Regelminimalismus auf Kosten von Langzeitspaß! Als lockerer Aufwärmer oder Absacker ideal, jedoch nichts, was man kurz vor Erscheinen der Nominierungslisten bei YouTube groß abfeiern müsste.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.21 von Kichererbse - Bin auch der Meinung, dass das Spiel überschätzt ist. Kann man zwischendurch mal spielen, aber dann ist die Luft raus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.21 von Axel B. - Da ich ein großer Fan der verschiedenen "Codenames"-Varianten bin, war ich natürlich gleich neugierig, als ich von "Cross Clues" las. Ich habe das Spiel inzwischen zu zweit und zu dritt gespielt. Ergebnis: "Cross Clues" wirkt auf mich so, als hätte sich ein Fan von "Codenames" hingesetzt und versucht, alles Schlechte weg zu bekommen, aber das Gute zu behalten. Nun die Frage: Ist dies gelungen? Meine Meinung: Überwiegend ja. Was ist jetzt also anders? Erstens muss man bei "Cross Clues" immer nur zwei Begriffe durch einen dritten Begriff verbinden, bei "Codenames" waren das (fast) beliebig viele, und zweitens gibt "Cross Clues" durch die Karten des Koordinatensystems nur eine oder (bei 2 oder 3 SpielerInnen) höchstens 2 zu umschreibende Wortkombinationen vor. Bei "Codenames" hatte man da zahlreiche Möglichkeiten. Diese große Auswahlmöglichkeit hatte bei unseren "Codenames"-Partien oft längere Wartezeiten zur Folge, in denen der/die aktive SpielerIn sich das Hirn zermarterte mit der Frage "Das mit dem? Oder das mit dem und dem?? Oder doch lieber das mit dem und dem und dem??? Oder besser das mit....oder...????" Und die anderen konnten nur zuschauen. So etwas kommt bei "Cross Clues" nicht vor. Das läuft alles sehr flüssig. Irgendjemandem fällt immer irgendwas ein. Es kann zwar vorkommen, dass die einzige Kombination, die man gezogen hat, sich einem selbst als unlösbar erweist, ich hatte da z.B. mal die Kombination "Raumschiff" mit "Butter", die mich rat- und ideenlos ließ, oder einmal hatten wir die Wörter "Koffer", "Tasche", "Zug" und "Flughafen", da fiel uns die Abgrenzung sehr schwer. Aber das macht nichts. Dann rät man halt eine Weile nur mit, und irgendwann wird das Spielfeld ohnehin so eng, dass man seinen Begriff doch loswird. Dass man es sehr leicht hat, wenn nur noch eine einzige Karte in einer Reihe/Spalte übrig ist, empfinde ich dabei weder als Regellücke noch als Schummeln, sondern erscheint mir gerade als der nötige Ausgleichsmechanismus für eben den Fall, dass man auf so einem "Raumschiff-Butter"-Problem sitzt. Also: Ist alles besser als bei "Codenames"? Nein. Die Tiefen bei "Codenames" sind nämlich zugleich auch seine Höhen. Bei "Cross Clues" gibt es zwar nicht die oben erwähnten quälenden Wartezeiten, aber eben auch nicht die grandiosen Momente, wenn es einem gelingt, 3 (gut!), 4 (phantastisch!!) oder gar 5 (genial, übermenschlich, fast nicht möglich!!!) Begriffe bei "Codenames" zusammenzuführen. "Cross Clues" hat weniger Tiefen, aber auch weniger Höhen, ist weniger anstrengend, ist ruhiger, entspannter (außer man nimmt die Sanduhr dazu) als "Codenames". Anders ausgedrückt: "Codenames" ist wie Fußball (viel Leerlauf, nichts passiert, Ballgeschiebe....aber dann plötzlich das grandiose Tor!) und "Cross Clues" wie Handball ((es läuft immer was, Tore gibt es ständig, aber das geniale Supertor? Sehr selten.) Mein Fazit: Ich mag beide Spiele. Schön bei "Cross Clues" ist auf jeden Fall auch, dass man nicht versucht ist, möglichst viele Infos in ein Wort hineinzuquetschen oder ellenlange Komposita zu basteln. Da verkrampft man bei "Codenames" manchmal ein wenig (äh....also ich jedenfalls...). Man hat eben einfach weniger Druck (außer eben mit der Sanduhr, aber die mag ich sowieso nicht). Noch was: Den Vergleich mit "Just One" finde ich nicht passend. "Just One" bezieht seinen Spielreiz aus der Regel, dass Begriffe, die mehrfach vorkommen, sich gegenseitig eliminieren, und das ist schon ein ganz anderes Spielelement. Zum Schluss noch ein Plus: "Cross Clues" ist grafisch sehr schön im Retro-Look gestaltet. Und noch ein Minus: Die Wörter sind nur von einer Seite lesbar, so dass sie für manche SpielerInnen auf dem Kopf stehen, das ist kein großes Problem, macht es aber doch manchmal ein bisschen mühsam. Gesamtnote: Eine starke 5 und eine klare Kaufempfehlung für alle, die intelligente Sprach-Spiele wie "Codenames", "Linq", "Decrypto, "Just one" mögen. Warum nicht eine 6? Weil vor Jahren schon "Codenames" kam, das eine ganz neue Spielidee kreiert hat und "Cross Clues" daher zuwenig Eigenständigkeit und Innovation zeigt, um die Höchstnote zu erreichen.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.21 von Andreas Slowcar - Mittlerweile kommt es öfter auf den Tisch als Codenames. Es passiert immer wieder, dass ein Begriff von seinen Handkarten erraten wird, der beim Tipp nicht gemeint war. Von den Regeln her ist unklar, darf man das Plättchen dann trotzdem legen?

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