Rezension/Kritik - Online seit 15.08.2004. Dieser Artikel wurde 11821 mal aufgerufen.

Lost Valley

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Autor: Roland Goslar
Tobias Goslar
Illustration: Felix Scheinberger
Harald Lieske
Verlag: Kronberger Spiele
Rezension: Steffen Stroh
Spieler: 3 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
4,4 4,4 Leser
Ranking: Platz 3446
Lost Valley

Spielziel

Goldrausch im Verlorenen Tal! Dort, wo sich Braunbr und Fischotter noch gute Nacht sagen, schwitzen und schuften Goldgrber auf der Suche nach dem edlen Metall das unbekannte Tal hinauf, den keuchenden Atem der Konkurrenten stets im Nacken. Einige Nuggets trgt der Fluss herunter, andere warten im Gestein der Bergwnde. Mhevoll sind Weg und Arbeit, die Ausrstung lastet schwer auf dem Rcken. Htte man doch nur ein Pferd dabei

Ablauf

Ein einsamer Handelsposten am Flussdelta ist der Ausgangspunkt unserer 3-4 Goldgrber. Auf den je sechs Feldern, die die Inventartafel jedem Spieler als Vorratsbereich fr Rohstoffe und Ausrstung zugesteht, findet sich zu Beginn etwas Werkzeug, etwas Nahrung und eine Handvoll Holz. Auerdem sollen zwei Flaschen Whisky mden Wanderern wieder Beine machen.

Ein Spielzug unterteilt sich in der Folge in Bewegung (+Erkundung) und Handlung des Goldsuchers.

Zuerst wird 1-2 Rautenkanten am Fluss entlang geht es schneller talaufwrts marschiert. Erreicht ein Goldsucher dabei unerforschtes Gelnde, mssen einige der 44 rautenfrmigen Landschaftsplttchen (gelegentlich auch Dreiecke) angelegt werden, vor allem der Fluss muss bei jeder sich bietenden Gelegenheit verlngert werden.

Ist die Landschaft um den Goldsucher komplett erkundet, kann dieser auf einer der bis zu sechs angrenzenden Rauten eine Handlung durchfhren. So beherbergen einige Flussrauten Goldplttchen in bestimmter Anzahl, die unter Verbrauch von Nahrung abgebaut werden knnen. Jenseits des Flusses abgelagerte Nuggets mssen erst durch einen Kanal aus Holz bewssert werden, ehe der Abbau beginnen kann. Das noch eintrglichere Berggold muss gar erst ber einen Stollen erschlossen werden, dessen Bau Nahrung, Werkzeug und Holz verschlingt.

Daher, auch wenn der Goldabbau das finale Ziel bleibt: Unverzichtbar ist die stetige Nachfuhr von Rohstoffen. Nahrung lsst sich in Fischform aus dem Fluss beziehen, aber auch diverse Wildtiere treiben sich auf einigen Rautenfeldern herum. Wenn das Getier nur nicht so flchtig wre! Ein glcklicher Wrfelwurf ist zum Erlegen leider ntig. Mit dem Holz hat man es da Gott sei Dank leichter Bume (auf Waldrauten) lassen sich jederzeit bereitwillig fllen. Gebude wie Reusen (am Fluss) oder Sgewerke (am Wald) verdoppeln die Rohstoffnachfuhr, allerdings fr Erbauer und fremde Besucher gleichermaen.

Doch wo unberhrtes Land auf unsere Goldsucher wartet, lauern auch berraschungen. Einige Rauten mit zuflligen Ereignissen bescheren den Goldklumpensammlern Ausrstungsgegenstnde, Nahrung oder schlicht den ein oder anderen unverhofften Nugget.

Damit die ganze Schufterei etwas schneller und einfacher vonstatten geht, kann ein Goldsucher ins Basislager zurckkehren, um sich dort fr bares Gold mit hilfreichen Ausrstungsgegenstnden einzudecken. xte, Angeln oder Gewehre erleichtern den Rohstoffnachschub, Pferde und Boote das Vorankommen, Dynamit und Sieb legen pro Arbeitsgang gleich die doppelte Menge an Gold frei. Whisky macht die Arbeit schneller, ein Karren verringert den akuten Platzmangel im Inventar.

Das Spiel endet, sobald ein Spieler mit zehn Goldplttchen im Gepck das Basislager erreicht. Wesentlich hufiger jedoch endet das Spiel durch Verbrauch der Landschaftsrauten: In diesem Moment hlt der Winter im Tal Einzug. Je nach Wrfelwurf (5 oder 6) bewegt sich ein Eisblock den bislang ausgelegten Flussverlauf hinunter. Erreicht er das Basislager, endet das Spiel. In beiden Fllen gewinnt der Spieler, dessen jetzt aufzudeckende Goldplttchen in der Summe die meisten Nuggets zeigen.

Fazit

Es beeindruckt, welch ppiges und atmosphrisch schn gestaltetes Material ein Kleinverlag wie Kronberger seinem Spiel mit auf den Weg gibt. Sogar bersichtsplttchen, die die Kosten fr Waren und Handlungen auffhren, sind mehrsprachig fr jeden Spieler vorhanden vorbildlich. Die Inventartafel krankt jedoch etwas an der wenig intuitiven Unterscheidung von Rohstoffen und Waren: So zhlt Werkzeug (wie Holz oder Nahrung) berraschenderweise zu den Rohstoffen. Vielleicht htte man hier durch eine farbliche Unterscheidung der Plttchen nachhelfen knnen.

Die Regeln des Spiels sind vollstndig, aber betont knapp gehalten. Das merkt man bereits an der beraus gedrngten Textgestaltung, die nicht bersichtlich wirkt. Dass weniger nicht immer besser ist, zeigt sich zudem daran, dass einige Regeldetails nach dem Motto was nicht ausdrcklich verboten ist, ist erlaubt abgeleitet werden mssen.

Das Spiel selbst lebt von seiner (Ausrstungs-)Vielfalt und Variabilitt. Die Kunst ist, den wenigen Platz im Rucksack optimal zu nutzen, und sich beim Einkauf auf einen dem Spielfeld und der eigenen Vorgehensweise angepassten Fundus an Gegenstnden zu beschrnken. Das bedeutet auch, Wechselwirkungen der Ausrstung einzukalkulieren, was Neueinsteigern zu Beginn sicher noch schwer fllt. Eine Axt sorgt fr 2 Holzbalken Nachschub pro Handlung diese belegen aber sofort 4 der raren Inventarfelder - wirklich ntzlich meist nur fr den, der gengend Platz (sprich: einen Karren) besitzt.

Sehr sinnvoll erscheint, sich beim ersten Einkauf mit Pferd oder Boot zu versorgen, da man sich hierdurch frhzeitig von den kurzen Bewegungsschritten abkoppelt. Eine erneute Rckkehr ins Lager fllt daraufhin ebenso leicht(er) wie das schnelle Durchforsten der Landschaft.

Zum Abwechslungsreichtum beitragen knnten auerdem die lckenfllenden Dreiecksplttchen. Diese Plttchen enthalten besondere Funktionen (z.B. ein zweites Basislager, einen Teich, eine Brenhhle), die leider nur selten zum Einsatz kommen. Grund: Es ist schwer bis zeitweise unmglich, entsprechende Lcken zu schaffen, insbesondere im Spiel zu dritt. Das ist schade, und ich htte es daher begrt, die Standardrauten wren in zwei ausgeglichene, grere Stapel A und B unterteilt, wobei der Stapel B u.a. ein neues Basislager beinhaltet htte.

Grere Rautenstapel auch deshalb, weil Lost Valley eines der wenigen Spiele ist, die dazu tendieren, zu frh zu enden. 44 Rauten, davon gerade einmal 32 Land-Rauten, von denen pro Spielerzug bis zu 4 auf den Plan fliegen (besonders schnell durch Pferdebesitzer) - da geht das Spiel oft zu Ende, wenn der Fluss erst aus 5-6 Abschnitten besteht. Dementsprechend schnell friert er zu, und das Spiel ist vorbei, wenn man gerade richtig loslegen knnte. Dadurch wird oft nur ein einziger Basislagerbesuch rechnerisch sinnvoll. Nach diesem lassen sich die Spieler dann gern auf einer "Perpetuum Mobile"-Position nieder, die ringsum alle ntigen Rohstoffe fr den Abbau angrenzenden Berggoldes beinhaltet, und erwarten das Spielende das letzte Spieldrittel kann dadurch sehr statisch werden.

Insgesamt bin ich mir nicht gnzlich sicher, wie beeinflussbar der Spielausgang wirklich ist. Man kann zwar gezielt Ausrstungen kaufen und kombinieren, man kann auch gezielt Standpunkte blockieren und im richtigen Moment Stollen in den Berg treiben aber die Rauten, die wir aufdecken, die Goldmenge, die wir bekommen, die Wrfeljagd, der Moment des Spielausgangs: Da ist auch vieles unwgbar, was letztendlich den Unterschied ausmachen kann.

Fazit: Lost Valley ist ein hochvariables Erkundungsspiel, das das zugrunde liegende Thema exzellent umsetzt. Man sprt die schwere Last der Ausrstung regelrecht auf dem Rcken, wenn man sich Rautenkante fr Rautenkante vorarbeitet. Die oben geschilderten Punkte knnen das Spielerlebnis jedoch etwas trben, und so fehlt irgendwie der letzte Funke, der aus diesem guten Spiel ein hervorragendes machen wrde.

Rezension Steffen Stroh

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

Regelvarianten

Lost Valley lsst sich auch sehr gut zu zweit Spielen, wenn jeder 2 Inventartafeln (auch zwei Spielfiguren) besitzt. Es darf dann immer nur eine eigene Spielfigur auf einer Flussseite stehen. Man darf zwar mit der eigenen Spielfigur den Fluss berqueren (vorausgesetzt das Boot wurde gekauft), darf aber die Flusskarte nicht verlassen auf die Flussseite auf der schon die andere eigene Spielfigur steht.

Die beiden eigenen Inventare sind unabhngig von einander, d.h. wenn Spieler A Gelb und Rot besitzt und bei Gelb hat er ein Pferd und ein Werkzeug gekauft, so darf er mit Rot trotzdem nur ein Feld weit ziehen und das Werkzeug nicht von Gelb mitbenutzen.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Lost Valley: 4,1 4,1, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.04 von Steffen Stroh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.04 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.04 von Ulrich Fonrobert - Ein Entdeckerspiel, welches sich hnlich wie "Goldland" spielt, mir aber fast zu viel Ausrstung beinhaltet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.05.04 von Jrn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.04 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.04 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.06.04 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.04 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.04 von Arne Hoffmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.04 von Michael Reitz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.08.04 von Frank Gartner - Die Einstiegshrde ist aufgrund der Spielgegel und der Flle an Materialien recht hoch und das Spiel wirkt damit anfnglich etwas berfrachtet. Bei meinen Partien versprte ich zu Beginn immer einen Widerwillen, das Spiel weiter zu spielen. Wenn ich mich jedoch eingearbeitet hatte und mitten im Spielgeschehen befand, steigerte sich mein Spielspa, Atmosphre kam auf und ich hatte mit "Lost Valley" als einen angenehmen Zeitvertreib.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Kathrin Nos - Die verschiedenen Elemente des Spiels sind etwas gewhnungsbedrftig, zum Beispiel der Unterschied zwischen Rohstoff (Holz, Nahrung, Werkzeug) und Ware (z.B. Angel oder Axt). Das Fehlen einer bersicht ber die mglichen Aktionen fhrt besonders in Runden mit Neulingen immer wieder zu Nachfragen. Die Mglichkeiten zu interagieren sollten nicht unterschtzt werden - die Goldsucher-Atmosphre ist sehr gut umgesetzt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.07 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch

Leserbewertungen

Leserwertung Lost Valley: 4,4 4.4, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.08.04 von Jrn Frenzel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.04 von Patrik Regge - Nach 1-2 Spielen bereitet die Unterscheidung der Waren und Rohstoffe keine Probleme mehr. Den Regelaufbau finde ich nicht schlecht, man htte ihn um 1-2 Seiten im Stil eines FAQ aber noch ergnzen drfen. Da ein FAQ mittlerweile auf dem Internet verfgbar ist, bleiben sicher keine Fragen offen. Das Spiel macht Spass und man hat viele Mglichkeiten. Das Thema ist super umgesetzt und man kann sich in dieses hineinfhlen. Die Spannung ist da, vieles ist beeinflussbar, manches auch Glck - s ist halt das Leben als Goldsucher. Zu viert ein Super Spiel-Spass, zu dritt nicht ganz so gut, aber immer noch toll. Im Moment klar mein Favorit unter den Entdeckerspielern und meiner Meinung nach besser (und auch gengend anders) als Goldland.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.04 von Markus Hofmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.04 von Guido Conen - Klasse "Entdeckerfeeling". Man kann versuchen, fr diech alleine das Tal zu entdecken, das birgt aber auch ein hheres Risiko, oder man hlt sich mehr bei den Mitspielern auf um so die Minen etc. dieser mitzunutzen. Egal, fr welche Strategie man sich entscheidet, das Spiel ist sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend. Wir reisen gerne ins Lost Valley!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.04 von Maddin Ballhorn - Super. Eines der besten Spiele dieses berdurchschnittlichen Jahrgangs. Besonders genial ist der mangelnde Platz im "Rucksack": immer will man mehr oder etwas anderes haben, als man gerade dabei hat... Ganz schn knifflig!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.04 von Ernst-Jrgen Ridder
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.04 von Gabi Goldschmidt - Ich habe es zwar nur 3 mal gespielt, aber zu weiteren Partien habe ich wirklich keine Lust mehr. Es ist so mhselig, immer wieder zum Ausgangslager zurck gehen zu mssen. Stndig habe ich das Gefhl, ich htte mich nach jedem Ausrstungskauf mal wieder fr das Falsche entschieden oder nur ich finde die kleinsten Goldfunde, baue aber fr die anderen Mitspieler die Minen. Der Funke springt einfach nicht ber...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.06 von Bewerter - Bei dem ersten Spiel denkt man, dass man berhaupt nicht vorankommt, doch bei den darauffolgenden Spielen lernt man berall wo man steht etwas mitzunehmen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.08 von Baki Nalincioglu
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.09 von Carsten Bohn

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