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Wettlauf nach El Dorado: Die Goldenen Tempel

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Autor: Reiner Knizia
Illustration: Franz Vohwinkel
Verlag: Ravensburger Spieleverlag GmbH
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 - 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2019
Bewertung: 4,0 4,0 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 1713
Wettlauf nach El Dorado: Die Goldenen Tempel

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Wettlauf nach El Dorado: Die Goldenen Tempel: 4,0 4,0, 3 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.19 von Michael Timpe - Nicht so gut wie der Weg nach El Dorado, aber in Kombination mit dem Grundspiel wieder sehr gut. Daher 5 Punkte als Erweiterung, 3 Punkte für die eigenständige Version.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.19 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.20 von Michael Andersch - Klingt zunächst besser als das "Original", wurde aber als schlechter empfunden: Längere Spieldauer, jeder läuft meist für sich, so dass es nur punktuell Reibungspunkte gibt und es sich auch schwer erkennen lässt, wer eigentlich vorne liegt. Gefühlt sind hier viele Dinge dazu gekommen, die irgendwie "ok" sind, aber die man nicht unbedingt gebraucht hätte. Die Regel ist ebenfalls etwas seltsam - es steht zwar alles drin, aber nicht immer an den Stellen, wo ich es gesucht hätte. Ich bleib beim Original.

Leserbewertungen

Leserwertung Wettlauf nach El Dorado: Die Goldenen Tempel: 5,0 5.0, 3 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.19 von Familienvater - Der Nachfolger zum Spiel "Wettlauf nach El Dorada" punktet vor allem mit der neuen Spielmechanik, daß man verschiedene Tempel aufsuchen muß, um Schätze zu bekommen und sich dabei die Reihenfolge, in welcher man das tut, selbst aussuchen darf. Hier kann man jetzt also auch andere Routen als die Gegner einschlagen und kommt sich mitunter trotzdem in die Quere, wenn der eine wieder zurück und der andere zum Tempel hin laufen möchte. Dieses Konzept überzeugt mich mehr als das simple Wettrennen. Die restlichen Grundmechanismen (Deckbuilding, Bewegung der Figuren, Siegendebedingung, Blockaden) wurden vom Vorgänger übernommen. Es gibt nun allerdings neu die Fackelfelder als vierte Geländeart und (fast) komplett neue Karten, sowie spezielle Wächterplättchen, welche meist Vorteile für die Gegner parat halten, sollte ich an diesen stranden. Die Abänderung für das Spiel zu zweit halte ich ebenfalls gelungen, da man hierbei für das Abgreifen des Schatzes beim Haupttempel mit beiden Figuren auf einem bestimmten Feld stehen muß. Das eröffnet in diesem Spiel ganz neue taktische Möglichkeiten. Zwar sind "Die goldenen Tempel" ein eigenständiges Spiel; man kann es jedoch auch mit dem Vorgängerspiel "Wettlauf nach El Dorado" kombinieren. Daß dies vom Verlag als Variante explizit vorgeschlagen wird empfinde ich als richtig gut! Damit kommen sowohl die Rennspielexperten als auch die Taktiker auf ihre Kosten. Kleine Anmerkung zum erstmaligen Auspacken des Spiels: In den Kartenpacks sind sowohl deutsche, englische und multilinguale Karten enthalten, welche erstmal auseinandersortiert werden müssen. Da eine glasklare Aufstellung der Karten fehlt, muß man sich hierbei mit der Aufbauanleitung behelfen, um herauszubekommen, welche Karten man alles für das Spiel benötigt. So ist zum Beispiel der "Master" und der "Gentleman" auch Teil der deutschen Spielkartenauslage beim Markt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.19 von Waltersche - Eigenständiges Spiel einerseits, Erweiterung andererseits. Als eigenständiges Spiel gefällt mir der Ur-Wettlauf nach El Dorado besser, ohne dass ich trotz intensivem Nachdenkens sicher sagen könnte, woran das liegt - vielleicht an den relativ wenigen Landschaftskarten, vielleicht an den anderen Personenkarten - ich weiß es nicht. Richtig gut werden die goldenen Tempel jedoch meines Erachtens in Kombination mit dem Original (und noch besser mit den Helden und Dämonen) - hier gibt es nun wunderbar viele Kombinationsmöglichkeiten der Landschaftsplättchen und dadurch, dass jedes Mal mit anderen Personenkarten gestartet wird und die weiteren erst nach und nach zur Auswahl hinzugefügt werden, verläuft jedes Spiel ganz anders - und das hängt nun nicht mehr nur von den Landschaftsplättchen ab. Dass der Aufbau sich nun auch etwas zieht, ist halt so und muss man in Kauf nehmen. Einziger Nachteil bei den bisherigen Partien: Während alle Ur- bzw. Helden- und Dämonen-Wettläufe bisher immer extremst knapp endeten (spätestens einen Zug nach dem Gewinner war auch der zweitplatzierte im Ziel), waren die Abstände bei den Goldenen Tempeln bzw. Kombinationen damit bisher fast immer deutlich größer. Wie geschrieben gefällt mir der erste Wettlauf alleine besser als die goldenen Tempeln alleine, daher hier eine 5 für den Spielreiz, in Kombination wäre das eine 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.20 von Lindemann