Rezension/Kritik - Online seit 09.05.2001. Dieser Artikel wurde 16127 mal aufgerufen.

Africa

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Autor: Reiner Knizia
Verlag: Goldsieber Spiele
Rezension: Frank Gartner
Spieler: 2 - 5
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2001
Bewertung: 2,3 2,3 H@LL9000
3,5 3,5 Leser
Ranking: Platz 6425
Africa

Spielziel

Wir befinden uns im 19. Jahrhundert: Die Spieler schlpfen in die Rolle von abenteuerlustigen Forschern und gehen in Afrika auf Entdeckungsreise. Viele Dinge gibt es auf dem bisher unerforschten Kontinent zu entdecken:

Fremde Vlker, viele Tiere, wertvolle Tauschwaren sowie Gold und Silber.

Wer auf seiner Reise die interessantesten (punktetrchtigsten) Entdeckungen macht, geschickt seine Waren tauscht und viel Gold und Edelsteine erbeutet, bekommt die meisten Punkte und wird damit Sieger des Spiels.

Ablauf

Das Spielgeschehen findet auf dem Kontinenten Afrika statt. Afrika teilt sich in 101 Felder auf. Auf 96 dieser Felder liegen verdeckte Marken, auf den restlichen 5 Feldern (Stdte) die Spielfiguren der Spieler.

Wenn ein Spieler an die Reihe kommt, hat er zwei Zugmglichkeiten:

Entweder:

Einmal: a) Einen Forscher beliebig auf ein freies Spielfeld versetzen.

Man stellt seinen Forscher auf irgend ein freies Spielfeld. Damit kann man zwar groe Sprnge innerhalb von Afrika machen, jedoch ist der Spielzug damit auch beendet.

oder

Zweimal: b) Den Forscher bis zu 2 Felder ziehen und danach eine der fnf Aktionen ausfhren:

1. Eine verdeckte Marke aufdecken und ausfhren.

Nachdem der Forscher bis zu 2 freie Felder gezogen wurde dreht er eine der angrenzenden verdeckten Marken um und reagiert entsprechend:

Werden Gold und Edelsteine aufgedeckt, bekommt der Spieler je nach Marke 1 bis 2 Punkte. Die Marke bleibt auf dem Feld liegen, welches aufgedeckt wurde, kann aber durch sptere andere Aktionen ergattert werden.

Werden Handelsgter aufgedeckt, nimmt der Spieler diese Handelsgter vom Spielplan. Es gibt 5 verschiedene Handelsgter, welche es zu sammeln gilt. Je mehr man von einer Sorte im Verlauf des Spiels sammelt, desto mehr Punkte kann man bei der Endabwertung ergattern. Hat man ein Handelsgut aufgenommen kann man es sofort zu seinen eigenen Handelsgtern legen. Man hat aber auch die Mglichkeit dieses Handelsgut zu tauschen. Hierfr nimmt man sich von einem Mitspieler ALLE Handelsgter einer Sorte und gibt diesem die gleiche Anzahl Handelsgter der gerade erworbenen Sorte. Dies setzt natrlich voraus, dass man bereits selbst die notwendige Anzahl Handelsgter besitzt, um diesen Tausch vorzunehmen.

Werden Tiere aufgedeckt, lsst man diese entweder auf dem Feld liegen, auf dem es aufgedeckt wurde und bekommt dafr einen Punkt oder man sucht sich ein anderes leeres Feld, an welchem mindestens eine Marke mit der gleichen Tiersorte angrenzt. Die Anzahl der Tiere dieser Sorte muss sich dadurch jedoch erhhen. Auf diese Weise darf man sich 1 Punkt + Anzahl angrenzender Tiere gleicher Sorte gutschreiben.

Werden Nomadenvlker aufgedeckt, lsst man diese entweder auf dem Feld liegen, auf dem es aufgedeckt wurde und bekommt dafr einen Punkt oder man sucht sich ein anderes freies Feld, an dem mglichst viele freie Felder angrenzen. Die Anzahl der angrenzenden freien Felder muss dadurch aber grer werden. Auf diese Weise darf man sich 1 Punkt + Anzahl angrenzender freier Felder gutschreiben.

Werden Monumente aufgedeckt, bleiben diese auf ihrem Feld liegen. Dafr gibt es zwar keine Punkte, jedoch ein zustzliches Basiscamp. Insgesamt gibt es 10 zustzliche Basiscamps zu verteilen (man startet das Spiel mit 2 eigenen Basiscamps).

2. Tier versetzen

Ein bereits offen liegendes Tier wird an eine andere Stelle versetzt. Es gelten die gleichen Regeln, wie beim "Aufdecken und versetzen". Einziger Unterschied: Man bekommt nur die Differenz angrenzender Tiere des neuen Feldes zum Ausgangsfeld gutgeschrieben.

3. Nomadenvolk versetzen

Ein bereits offen liegendes Nomadenvolk wird an eine andere Stelle versetzt. Es gelten die gleichen Regeln, wie beim "Aufdecken und versetzen". Einziger Unterschied: Man bekommt nur die Differenz der angrenzenden freien Felder des neuen Feldes zum Ausgangsfeld gutgeschrieben.

4. Basiscamp errichten und werten

Man errichtet auf einem angrenzenden freien Feld ein Basiscamp und zhlt die Anzahl Tiere, Nomadenvlker und Monumente, welche sich um das Basiscamp herum befinden. Diese Anzahl bekommt man als Punkte gutgeschrieben.

5. Basiscamp errichten und Bodenschtze aufnehmen.

Man errichtet auf einem angrenzenden freien Feld ein Basiscamp und nimmt alle um das Basiscamp herumliegenden Gold- und Edelsteinmarken auf. Diese sind wichtig fr die Endwertung.

Nach diesem Prinzip geht das Spiel reihum weiter. Im Verlauf des Spiel liegen mehr und mehr offene Marken auf dem Spielfeld. Es entwickeln sich Tierherden, verteilen sich Camps ber Afrika und die Spieler sammeln Handelsgter sowie Gold und Edelsteine.

Spielende:

Sobald ein Spieler das 11 Monument aufdeckt, bekommt dieser Spiele noch 3 Punkte als Bonus gutgeschrieben und das Spiel ist endet.

Nun geht es an die Endabrechnung:

Die Spieler mit dem meisten Gold bzw. Edelsteinen bekommen zustzlich 10 Punkte, die Spieler mit den zweitmeisten Gold bzw. Edelsteinen 6 Punkte gutgeschrieben.

Auerdem gibt es noch Punkte fr die gesammelten Handelswaren. Je hher die Anzahl der Handelswaren gleichen Typs ist, desto mehr Punkte bekommt man (1 HW=1 Punkt; 2 HW=3 Punkte; 3 HW=5 Punkte; 4 HW=8 Punkte; 5 HW=12 Punkte).

Wer nun in Summe die meisten Punkte hat ist natrlich der Sieger.

Fazit

Bei Reiner-Knizia-Spielen assoziieren wir in aller Regel fein aufeinander abgestimmte Mechanismen, welche durch Versteigerungen, Verhandlungen oder anderen interaktiven Elementen geprgt sind und hufig viele taktische Mglichkeiten erffnen. Bei Africa sieht dies ein wenig anders aus, denn Africa ist kein typischer Knizia. Hier bestimmt ein groer Anteil Glck das Spielgeschehen.

Die ersten Runden des Spiels bestehen lediglich aus dem Umdrehen von Marken und eine entsprechende Reaktion nach o.g. Muster. Einfluss- und Entscheidungsmglichkeiten sind zu diesem Zeitpunkt kaum gegeben.

Je mehr Marken umgedreht wurden, desto mehr Mglichkeiten werden einem erffnet. Durch geschicktes Versetzen von Tieren und Nomaden kann man Punkte machen bzw. gnstige Konstellationen zusammenstellen, um gewinnbringend ein Basiscamp zu errichten. Da man jedoch selten genau das Tier aufdeckt, welches man nun gerade dafr bentigt, muss es schon mit sehr viel Glck zugehen. Man kann es letztendlich nicht im Voraus planen.

Interaktion kommt ins Spiel, wenn es Felder mit viel angrenzendem Gold und Edelsteinen gibt, denn diese Felder sind begehrt und werden gerne von den Mitspielern weggeschnappt. Auch hier gilt aber: Man muss das Glck haben, in der Nhe zu sein, denn diese Felder sind meist schneller vergeben, als man die Mglichkeit hat, seine Spielfigur durch Versetzen dort hin zu bewegen.

Wichtig ist es hier zu erkennen, wann es keinen Sinn mehr macht sich auf Gold und Edelsteine zu konzentrieren. Dies ist der Fall, wenn andere schon einen zu groen Vorrat haben und man selbst dadurch keine Chance hat, durch Gold und Edelsteine an Punkte zu gelangen.

Die Handelswaren sind fr einen Sieg sehr hilfreich, wenn nicht sogar notwendig. In unserer Runde kam es schon vor, dass ein Spieler nicht eine einzige Handelsware aufdeckte. Er fhrte bis zum Schluss die Runde an. Doch nach der Wertung der Handelswaren wurde er von allen anderen Mitspielern berholt.

Schafft man es im Laufe des Spiels, eine gute Sammlung zusammen zu stellen, kann man ber die Handelswaren zwischen 30 und 50% der Gewinnpunkte einfahren. Da man jedoch nicht beeinflussen kann, wie hufig man an Handelswaren kommt und man sich gegen Tauschversuche anderer Spieler ohnehin nicht wehren kann, ist man hier sehr stark dem Glck ausgeliefert.

Dennoch baut sich gegen Ende ein Spannungsbogen auf und zwar genau dann, wenn nur noch wenige Monumente zur Entdeckung brig bleiben und alle Spieler versuchen, durch geschicktes Errichten der Basiscamps an weitere Punkte zu gelangen.

Schon kurz nach dem Erscheinen von Africa wurde im Forum der "Spielbox-Online" sehr kontrovers darber diskutiert. Vom Verriss bis hin zur Ernennung zum potentiellen Kandidaten des "Spiel des Jahres 2001" waren alle Meinungen vertreten.

In unserer Runde kam Africa nicht so positiv an. Rein optisch gibt es zwar keinen Grund zur Beanstandung, auch das Material ist stimmig, es lsst sich auch flssig spielen. Dennoch sprang bei uns auch nach mehreren Spielen kein Funke ber. Da das Umdrehen der Marken einen zu hohen Teil des Spieles ausmacht, empfanden wir den Glcksfaktor einfach als zu hoch. Sind gengend Marken umgedreht und man hat endlich die Mglichkeit etwas zu taktieren, geht oft schon der Endspurt los.

Aufgrund unserer Erfahrung knnen wir Africa nicht unbedingt empfehlen, zumindest raten wir von einem Blindkauf ab. Zu hoch ist die Gefahr, dass man enttuscht wird.

Da es jedoch auch Begeisterungsstrme gegeben hat, wie oben beschrieben wurde (oder teilweise unseren Besucherkritiken zu entnehmen ist), raten wir dazu, eine Gelegenheit zu nutzen, das Spiel auszutesten und selbst zu entscheiden ber Top oder Flop.

Rezension Frank Gartner

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

Regelvarianten

Die "offene Taktik-Variante" von Andreas Schwarz (verffentlicht im Forum der Spielbox-Online):

  1. Nach der Auswahl der Startfelder werden alle Plttchen aufgedeckt.
  2. Ein Forscher kann sich ber und auf jedes Plttchen bewegen, nicht jedoch ber Camps oder andere Forscher.
  3. Das Aufdecken von Plttchen entfllt. Der Forscher kann in seiner Aktion ein benachbartes Plttchen "ausfhren" (aufnehmen/umlegen)
  4. Handelt es sich bei dem ausgefhrten Plttchen um ein Monument, wird es vom Brett genommen, und der Spieler erhlt ein Camp.
  5. Ein Camp kann auf einem freien, dem Forscher benachbarten Feld errichtet werden.
  6. Die Aktionen "Tier versetzten" und "Nomadenvolk versetzten" entfallen.
  7. Gold und Edelsteine aufdecken entfllt natrlich auch.

Hier noch ein paar strategische Tips:

Am Ende des Spiels gibt es eine Phase, wo die Nomadenvlker sehr gewinnbringend sind.

Camps sind wichtig, um gegen Ende des Spiels berhaupt noch Punkte machen zu knnen.

Jedoch Vorsicht! Jedes entfernte Monument bringt den fhrenden seinem Sieg nher. Es gibt viele Mglichkeiten, durch geschicktes umlegen der Tiere, dem Gegner Punkte zu verbauen.

Die "historische Variante" von Volker K. (verffentlicht im Forum der Spielbox-Online):

Ihn strte, dass bei der obigen Variante alles aufgedeckt wird und dadurch der berraschungseffekt entfllt:

Die Plttchen bleiben zu Beginn verdeckt, die Auswahl der Orte ist wie gehabt. Das Aufdecken geschieht wie im Original, nur werden zunchst keine Umsetzaktionen durchgefhrt. Die aufgedeckten Plttchen werden mit kleinen Wrfeln aus anderen Spielen (z.B. aus Carolus Magnus: Schwarz = blau, Grau = grn, wei = rosa, hellbraun = gelb, dunkelbraun = rot) in der zugeordneten Farbe markiert.

Punkte bekommt man fr Edelsteine und Tiere (wie gehabt) sowie zustzlich fr Handelswaren (1 Punkt). Sobald ein Forscher eine andere Stadt erreicht, werden diese Wrfel wieder entfernt. Nun erst knnen die offenen Plttchen von jedem Forscher nach den Originalregeln behandelt werden. Dies geschieht nach dem Motto: nur wenn Entdeckungen bekannt werden, knnen sie im greren Umfang genutzt werden. Bekannt werden Entdeckungen in der Zivilisation (=Stdten). Im weiteren Spielverlauf drfen die Forscher sowohl neue Plttchen aufdecken, markieren und erste Punkte dafr erhalten oder Punkte mit bereits aufgedeckten und nichtmarkierten Plttchen hinzugewinnen.

Sobald ein Forscher wieder eine Stadt erreicht, werden neue Markierungen seiner "Farbe" entfernt. Ein Umkehren zu einer Stadt, ohne zwischendurch eine andere Stadt besucht zu haben, ist nicht erlaubt. Weiterhin gilt: hat ein Forscher mindestens drei neue Plttchen umgedreht und markiert, darf er keine Aktionen mit offenen, unmarkierten Plttchen mehr durchfhren. Alle weiteren Regeln des Originals bleiben erhalten. Diese Variante soll das Umsetzen eines Forschers in eine andere Region grere Bedeutung geben, da u. U. eine geplante Zielstadt gerade von einem anderen Forscher besetzt wurde oder offene Plttchen nicht anders erreicht werden knnen.

Um das Spiel zu verschrfen, kann man noch vereinbaren, dass Umsetzungen nur in eine freie Stadt erlaubt sind. Weiterhin wird durch diese Regeln der Spielverlauf etwas der historischen Realitt angenhert: Zu Beginn des Spiels werden Entdeckerrouten auf dem Spielplan erkennbar, im weiteren Verlauf werden nach und nach die Zwischenrume bekannt.

Eine "kurze gemeine Variante" schickte uns Robert Vtter:

Um das Spiel ein bischen gemeiner zu machen:

Man kann den Forscher versetzten und noch einen Zug machen oder auch verkehrt rum, d.h. zuerst einen Zug und dann den Forscher versetzen.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Africa: 2,3 2,3, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bodo Redner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Jens Wagner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Thomas Drrsam
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Uwe Kuhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Michael Lottbrein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Ulrich Fonrobert - Sehr schnes Spiel, sehr wenig Einfluss. Ein Familienspiel fr die Eltern mit ihren Kindern am Sonntag Nachmittag.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.02.05 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.05 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.05 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.07 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.11 von Andreas Frank - Offensichtlich war die Erwartung der Rezensenten an ein Knizia-Spiel bei Goldsieber ziemlich hoch. Klar, es ist kein Strategiehammer, aber ich fhlte mich gut unterhalten. Allerdings Schwchen beim Material. Die beigen Mnnchen frben stark ab. Daher diese nicht mit andersfarbigen Mnnchen in einer Ziptte lagern.

Leserbewertungen

Leserwertung Africa: 3,5 3.5, 28 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Helmut Lehr - Nicht unbedingt ein Spiel fr Freaks, die an mehrstndigen Strategie-Spielen Spa haben, aber ein Spitzen-Spiel fr Familien und solche, denen ein Glcksfaktor nicht suspekt ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Robert Vtter - Sehr gutes Familienspiel. Macht auch zu zweit schon viel Spa !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Petra Schmidt - Es fehlt irgendwie der "Kick" im Spiel, z.B. umzudrehende Plttchen, wo man als Forscher vom Lwen angegriffen wird und 3 Felder zurck muss oder ein Malariaschwarm ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Brigitte - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Roman Pelek - Africa kommt bei Gelegenheitsspielern bei uns super an, ohne dass erfahrenere Spieler sich langweilen wrden, da die Taktikmglichkeiten und Blockadeoptionen gegen Ende steigen. Es ist ein entspannendes, kurzweiliges Spiel, das zu einer Revanche reizt. Eure negative Kritik verstehe ich nicht, sofern Ihr nicht von Reiner Knizia ein neues Euphrat&Tigris erwartet habt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Gabi Goldschmidt - Dieses Spiel gefllt mir richtig gut, da ich endlich ein Spiel vorliegen habe, dass ich auch mit Nichtspielern spielen kann, die keine Lust auf ein komplexes Regelwerk haben. Auerdem ist es ein wirklich entspannendes Spiel und es rgert mich berhaupt nicht, wenn ich dabei verliere, da ich sofort merke, wie hoch der Glcksanteil ist. Als Abschluss einer Spielrunde nach z.B. Java und Euphrat & Tigris bestens geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Gerd Hebbinghaus - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bernd Eisen - Viel zu viel Glck... htte mir mehr taktische Elemente erhofft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Christian Schnabel - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Hannes Ernst - Africa ist auch ein Superspiel zu zweit, wenn ich mal kein anstrengendes Grbel-Spiel spielen mchte. Ich spiele es sehr gerne mit meinem 13-jhrigen Sohn.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Helmut Ohley - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Dirk Schnapka - Ein herrlich unkomplizierter Knizia, den man mit jeder Spielegruppe spielen kann!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Roland Winner - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Barbara Winner - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Sven Groe - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Steffen Stroh - -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Tommy Braun - Ist das wirklich von Knizia?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Wolfgang Gergen - Nettes und einfaches Familienspiel, das immer mal wieder auf den Tisch kommt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Peter Zanow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.05 von Marko Kassilowski - Ein - im positiven Sinne - nettes Spiel. Kommt immer wieder auf den Tisch, wenn es ein einfaches aber dennoch ein "ausgewachsenes Brettspiel" sein soll. :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.05 von Andreas* - ....leider ein zu hoher Glcksfaktor
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.05 von Denis Fischer - Wie schrieb die Spielbox seinerzeit: Auf ein Spiel, in dem man Africa (strategisch) entdecken muss, mssen wir wohl noch warten. Aber wer ein schnelles, lockeres Spiel sucht, ist mit Africa gut bedient. Fr eine schnelle Runde (auch zu Zweit) bin ich bei Africa immer zu haben. Es ist halt mehr ein Glcksspiel, aber sind Glcksspiele darum schlecht? Vielleicht htte Goldsieber die Skala auf der Schachtelrckseite etwas ausdrucksvoller darstellen sollen, sodass man von einem Fehlkauf - Strategiespiel - abgehalten wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.06 von Dirk Trautmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.10.06 von NM - Zahlreiche Regeln und am Ende so ein langweiliges Glücks-Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.08 von Gernot Kpke - Guter "Spielesnack" fr zwischendurch, auch sehr gut mit Kindern spielbar!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.03.08 von Iglika Hristova
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.09.08 von Ernie - Schn, ja doch, fr Gelegenheitsspieler ein schner Aufdeckspa, fr den Rest ein einmaliger Zeitvertreib. Dieses Spiel wird eher als Adam-spielt-Cover in Erinnerung bleiben ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.08 von Martin Schipper - Als Familienspiel geeignet. Nichts fr Strategen.

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