Rezension/Kritik - Online seit 21.12.2020. Dieser Artikel wurde 1957 mal aufgerufen.

Der weiße Hai / Jaws

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Autor: Prospero Hall
Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2019, 2020
Bewertung: 5,0 5,0 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 990
Der weiße Hai / Jaws
Der weiße Hai / Jaws
Auszeichnungen:2019, Golden Geek Bestes thematisches Spiel Nominierung

Spielziel

"Der weiße Hai" (Originaltitel: "Jaws") ist ein US-amerikanischer Thriller von 1975, der unter der Regie von Steven Spielberg gedreht wurde. Zusammen mit dem zwei Jahre später erschienenen "Krieg der Sterne" läutete der Film die Ära des Blockbuster-Kinos in Hollywood ein und gilt bis heute als einer der besten Thriller. Er sorgte zudem für einen Boom des Tierhorror-Genres und hatte neben den offiziellen Fortsetzungen zahlreiche weitere Haifilmproduktionen zur Folge.

So steht's auf Wikipedia. 45 Jahre sind seit der Premiere des Films vergangen. Obwohl einige Spiele erschienen sind, in denen die gefräßigen Knorpelfische die Hauptrolle spielen, gab es bis vor Kurzem kein einziges Spiel, das sich der Originalgeschichte bedient. Erst das Autorenteam "Prospero Hall" aus Seattle hat die spannende Story gekonnt in ein Brettspiel umgemünzt, in dem sich ein besonders großes Exemplar des ohnehin schon größten Raubfisches der Welt und seine Jäger einen spannenden Zweikampf in 2 Akten liefern.

Ablauf

Ein Zweikampf, das bedeutet, dass es zwei Parteien mit entgegengesetzten Zielen gibt. Hier finden wir auf der einen Seite den weißen Hai, dessen primäres Ziel die Selbsterhaltung ist, also Nahrungsaufnahme, was in seinem Fall leider auch unschuldige Schwimmer und andere menschliche Opfer betrifft, die sich in sein Habitat - das Meer - wagen. Ein Spieler übernimmt die Rolle dieses Raubfisches.

Dieses Verhalten entspricht natürlich nicht den Vorstellungen der Bewohner und Besucher des beschaulichen Badeorts Amity Island, welchen der Meeresräuber als ein persönliches Jagdrevier auserkoren hat. Chief Brody, der Chef der lokalen Polizei, Quint, ein erfahrener Haifänger und der Meeresbiologe Hooper versuchen daher, die Schwimmer zu retten und den Hai zu jagen. Diese 3 Rollen werden unter den anderen Spielern aufgeteilt.

Das Duell wird - inspiriert vom Originalfilm - in zwei Akten ausgefochten. Der erste Akt findet auf Amity statt, der zweite Akt schließlich auf Quints Boot, der "Orca", auf hoher See.

1. Akt: Amity
Dieser Akt spielt auf Amity Island. Der Spielplan zeigt die Stadt, unterteilt in ein paar Stadtteile und vier Strände, sowie das die Insel umgebende Meer, unterteilt in ein paar Zonen. In jeder Runde bestimmt zuerst eine Ereigniskarte (Phase 1), wie viele Schwimmer an welchen Stränden neu hinzukommen. Außerdem gibt die Karte Anweisungen, die entweder sofort befolgt werden müssen oder sich auf spätere Phasen der Runde beziehen.

Danach (in Phase 2) darf der Hai bis zu 3 Aktionen (Bewegung, Schwimmer fressen) und eine Zusatzfähigkeit ausführen. Dies macht der Spieler geheim und notiert dies auf seinem Bewegungsplan. Anschließend verkündet er bloß, welche Schwimmer er gefressen hat, und ob bzw. welche Bewegungsmelder er ausgelöst hat. Nutzte er eine seiner 4 einmalig einsetzbaren Zusatzfähigkeiten, muss er dies zwar melden, aber nicht welche davon ("Fressrausch", "Ausweichmanöver", "Turbo" oder "Außer Sicht") er gespielt hat.

In Phase 3 ist schließlich die Besatzung in beliebiger Reihenfolge dran. Jeder darf bis zu 4 Aktionen ausführen, wobei jedem Besatzungsmitglied unterschiedliche Aktionen sowie anderes Spielmaterial zur Verfügung stehen. Chief Brody bewegt sich über die Insel Amity, um Schwimmer aus dem Wasser zu holen, Fässer an die Docks zu liefern, bei der Suche nach dem Hai zu helfen und Strände zu schließen. Quint steuert sein Boot durchs Meer, um Schwimmer zu retten und Fässer ins Wasser zu werfen, mit denen er den Hai aufzuspüren oder sogar zu treffen hofft. Und Hooper fährt mit seinem Schnellboot, um bei der Suche nach dem Hai zu helfen (vor allem mit seinem Fischfinder-Radar), Quint Fässer zu bringen und ebenfalls Schwimmer zu bergen.

Der erste Akt endet sofort, wenn entweder der Hai 9 Schwimmer verspeisen konnte, oder die Besatzung es schafft, ein zweites Fass am Hai zu befestigen. Die Anzahl der vom Hai gefressenen Schwimmer bestimmt sowohl, wie viele Spezialfähigkeitskarten dem Hai, als auch wie viele zusätzliche Ausrüstungskarten der Besatzung für den 2. Akt zu Verfügung stehen.

2. Akt: Die Orca
Der ultimative Showdown findet auf Quints Boot statt, wozu der Spielplan umgedreht und das Boot aus 8 Bootskärtchen auf den vorgegebenen Feldern aufgebaut wird. Die Besatzungsmitglieder bekommen ihrer eigene Grundausrüstung, ansonsten wird das Ergebnis des 1. Aktes für die zusätzlich zur Verfügung stehenden Mittel für beide Parteien herangezogen.

Jede Runde besteht nun aus 6 Phasen. Zuerst bieten dem Hai drei zufällig aufgedeckte Karten 3 Auftauchoptionen, welche mit den Buchstaben A, B und C gekennzeichnet werden. Der Hai entscheidet sich mit einem Chip verdeckt für eine der 3 Auftauchkarten. Danach bereitet sich die Besatzung durch Bewegung, Wahl einer Waffe oder eines Zubehörs sowie der Platzierung des entsprechenden Zielchips auf den bevorstehenden Angriff vor.

Nachdem der Hai dann seinen Chip aufgedeckt und so das gewählte Feld offenbart hat, kann die Besatzung nacheinander den Hai attackieren, sofern das Zielplättchen auf dem richtigen Feld liegt. Die Angriffe werden mit Spezialwürfeln durchgeführt, wobei der Hai so viele Verwundungen erleidet wie die Summe der Treffer (inklusive des Waffenbonus) abzüglich des Ausweichwertes der gewählten Auftauchkarte. Abschließend greift der Hai ebenfalls mit Würfeln an, wobei er sich eventuell zwischen dem Boot oder einem im Wasser befindlichen Besatzungsmitglied entscheiden muss. Während die Verwundungen von Hai und Besatzung auf den Charaktertafeln festgehalten werden, werden Bootsplättchen bei ausreichend vielen Treffern zuerst auf die kaputte Seite umgedreht und bei erneutem erfolgreichen Angriff ganz entfernt.

Der Hai gewinnt sofort, wenn es ihm gelingt, das Boot vollkommen zu zerstören oder alle Besatzungsmitglieder zu eliminieren. Die Besatzung gewinnt wiederum augenblicklich, wenn sie es schafft, dem Hai ausreichend viele Verwundungen zuzufügen.

Fazit

Der weiße Hai - das sind eigentlich zwei separate Spiele, denn die beiden Akte unterscheiden sich doch einigermaßen. Dies ist auch der Grund für die relativ lange Spielbeschreibung, schließlich musste ich ja beide Spielabläufe erklären. Aus diesem Grund werde ich auch hier im Fazit die beiden Akte getrennt voneinander beurteilen.

Der 1. Akt erinnert an Scotland Yard - immerhin "Spiel des Jahres 1983" und noch immer Dauerbrenner im Ravensburger-Sortiment. Auch dieses ist ein asymmetrisches Spiel mit klar verteilten Rollen. Ein Spieler bewegt sich verborgen auf einem Spielplan, und die anderen müssen ihn fangen, wobei die Jäger den Hinweisen folgen, die der Gejagte von Zeit zu Zeit hinterlassen muss. Sie versuchen dabei, die möglichen Aufenthaltsorte zu erraten und den Gejagten immer mehr in die Enge zu treiben.

Im Falle des Hais will dieser aber nicht nur seinen Häschern entwischen, sondern verfolgt sein eigenes Ziel. Er muss daher abwägen, wo er zuschlagen will und wann er seine Zusatzfähigkeiten einsetzen soll. Hierzu gehört auch eine Risikoeinschätzung, ob es sich lohnt, mehr Schwimmer zu fressen, dafür aber weniger Fluchtmöglichkeiten vorzufinden. Sich nur zu verstecken, funktioniert nicht, da die Zeit für die Jäger spielt und sie die Schlinge sonst immer enger ziehen können. Und natürlich kommt hier auch eine gehörige Portion Bluff ins Spiel. Die Besatzung wiederum muss ihre Aktionen bestmöglich koordinieren, um ihre Mittel am effektivsten einsetzen zu können. Dabei stechen vor allem die unterschiedlichen Fähigkeiten der Besatzung hervor, die ein geplantes und wohl abgestimmtes Vorgehen erfordern.

Dieses hochpsychologische Spielchen sorgt für ein intensives Spielerlebnis, gefällt mir ausgesprochen gut und ist für sich alleine schon eine Kaufempfehlung wert. Der Wermutstropfen: Der Ausgang dieses Aktes bestimmt noch keinen Sieger, sondern bereitet nur die Ausgangssituation für den 2. Akt vor.

Die Asymmetrie bleibt auch im 2. Akt erhalten, denn wieder haben beide Parteien vollkommen unterschiedliche Mittel, um ihre individuellen Ziele zu erreichen. Beide wollen ihre Gegner eliminieren, wobei der Hai naturgemäß widerstandsfähiger ist und mehr Treffer einstecken kann als die Jäger. Die Summe an Verwundungen, die jede Partei ihrem(n) Kontrahenten zufügen muss, ist jedoch gleich, denn die drei Besatzungsmitglieder geben bereits mit der sechsten Verwundung den Löffel ab, der Hai mit der achtzehnten. Darüber hinaus ist der Hai aber auch siegreich, wenn es ihm gelingt, das Boot völlig zu zerstören.

Der Hai ist im Gegensatz zum 1. Akt zwar nicht topographisch in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, dafür hat er allerdings bloß 3 mögliche Auftauchoptionen. Für welche der drei ausliegenden Auftauchkarten er sich entscheidet, hängt weniger davon ab, wo er am meisten Schaden anrichten kann, sondern vielmehr, wo er glaubt, den Waffen der Besatzung am besten aus dem Weg zu gehen. Während der Hai ja automatisch angreift und auch gerne das Boot attackiert, müssen Quint, Hooper und Brody die Intentionen des Hais erraten, um ihre Waffen überhaupt einsetzen zu können. Meist müssen sie sich entscheiden, ob sie sich auf jenes Feld konzentrieren, in dem sie mit dem Angriff rechnen, oder sich lieber verteilen, um mehrere Felder abzudecken.

Die Optionen nehmen im Laufe des Spiels ab, wenn die Orca zusehends zerstört wird, wodurch die Bewegung der Besatzungsmitglieder immer mehr eingeschränkt wird. Für die Treffer werden übrigens Würfel herangezogen. Auch wenn die Waffen der Besatzung einen bestimmten Grundwert haben, ist hier doch ein relativ hoher Glücksfaktor gegeben. Dies sehe ich aber nicht unbedingt als Nachteil, er sorgt vielmehr für eine gewisse Unsicherheit bei Begegnungen und damit für Nervenkitzel.

Obwohl es hier - im Gegensatz zum 1. Akt - einen eindeutigen Sieger des Duells gibt, konnte uns der fortgesetzte Kampf auf der Orca nicht wirklich überzeugen. Ich finde es dramaturgisch unbefriedigend, wenn durch den Ausgang im 1. Akt ungleiche Voraussetzungen geschaffen werden. Wenn dadurch eine Seite stark benachteiligt ist, muss sie sich dennoch mit nur geringen Aussichten auf Erfolg durch den 2. Akt quälen. Vielleicht hätte man diesem Problem begegnen können, indem man nicht die zur Verfügung stehenden Mittel an den Ausgang des 1. Aktes anpasst, sondern die "Lebenspunkte" des Hais und der Jäger. Die Ungleichheit bestünde dann zwar ebenfalls, das "Leiden" des Unterlegenen wäre aber dementsprechend kürzer.

Ich empfehle eher, die beiden Teile einzeln zu spielen, was auch in der Spielregel als Variante angeboten wird. Spielerisch sagt mir das Katz-und-Maus-Spiel auf Amity eindeutig mehr zu, nur leider könnte der Sieger bei einem Einzelspiel nur so in etwa anhand der gefressenen Schwimmer ermittelt werden (mehr als 7 gefressene Schwimmer = Erfolg des Hais). Die Verknüpfung beider Akte ist meiner Meinung nach nicht so recht gelungen, was dem Spiel einen fahlen Beigeschmack verleiht.

Das Spielmaterial ist hingegen recht ansprechend gestaltet, auch wenn es sich in der zu großen Schachtel recht verloren fühlen muss. Viele Originalzitate aus dem Film auf den Karten sorgen für viel prickelnde Atmosphäre. Der weiße Hai wird sicher noch das eine oder andere Mal auf unserem Spieltisch landen, aber ich fürchte, dass nur der 1. Akt davon auch noch tatsächlich gespielt werden wird.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Der weiße Hai / Jaws: 5,0 5,0, 2 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.20 von Franky Bayer - Akt 1 ist super spannend, was für mich einer 6 entspricht. Akt 2 leider nicht mehr ganz so toll, daher Gesamtspielreiz 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.20 von Michael Kahrmann - Wow.. Selten ein (Lizenz) Spiel erlebt das so gut die Stimmung und das zittern und mitfiebern der Vorlage einfängt. In meinen Augen eine echte Perle, die man unbedingt mal in voller Besetzung mit 4 Personen spielen sollte. Es ist ein zunächst doch sehr aussichtsloser Kampf gegen den Hai aber mit fortschreitender Spieldauer baut sich immer mehr Spannung auf. Auch die Spielmechanik mit den 2 Akten finde ich sehr gelungen.

Leserbewertungen

Leserwertung Der weiße Hai / Jaws: 4,7 4.7, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.20 von Leon Stansfield - "Akt 1: Amity Island" und "Akt 2: The Orca" unterscheiden sich grundlegend voneinander, bauen aber aufeinander auf. Wer sich in Akt 1 besser schlägt (entweder bis zu drei Spieler, die versuchen den Weißen Hai aufzuspüren oder jener Spieler, der den Weißen Hai durch die Gewässer rund um die Insel steuert), wird etwas bessere Chancen haben, Akt 2 und damit das Spiel zu gewinnen. Perfekte Umsetzung des Kino-Blockbusters, die den Hai-Jägern einen hohen Grad von Interaktion abverlangt (daher sollte in der Maximalbesetzung gespielt werden). Das Regelwerk ist rasch erklärt und die Spieldauer mit rund 70 Minuten leicht verkraftbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.20 von Carson Dyle - Wenn man einen Film in ein Spiel umsetzen möchte: So wird es gemacht! "Der Weiße Hai" fängt die Stimmung des Films wirklich gut ein. Die Idee mit den zwei Akten (Teil 1: Amity Island ----- Teil 2: Die Orca) ist genial, dazu die Texte auf den Karten usw. Wirklich toll! Ist "Der Weiße Hai" aber auch als Familienspiel geeignet? Ja! … mit gewissen Einschränkungen. Positiv: Alle mochten bislang das Spiel und die Stimmung des Spiels. Die Regeln werden schnell klar. Von Vorteil wäre es, wenn im ersten Spiel ein Erwachsener den Hai spielt, da man als Hai Regelfragen unverblümt beantworten, aber schlecht stellen kann. Meine Kinder (beide 12) kommen mit dem Spiel super zurecht … Negativ: … bis auf … Es ist hart, den Hai zu Spielen. Zum einen spielt man allein gegen alle, was für viele schwierig ist, wenn man dann auch noch verliert und sich alle anderen abklatschen vor Freude. Zum anderen hat es der Hai ohnehin schwer, zu gewinnen. Bei uns hat der Hai noch nicht gewinnen können. Hier muss man vielleicht durch Hausregeln nachhelfen (?). In den ersten Partien gab es einen kleinen Bruch nach dem hochmotivierenden Teil 1, da der zweite Teil nicht ganz an die Spannung des 1. Teils heranlangt. In den ersten Partien zog sich der zweite Teil zudem etwas, aber in den letzten beiden Partien hielt sich das in Grenzen. Vielleicht eine Frage der Übung?! Insgesamt aber ein Spiel, das immer wieder gefordert wird! Aufgrund der genannten Abstriche schwanke ich zwischen 5 und 6, aber wird spielen es einfach zu gern. :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.20 von Christiansen - Die Stimmung des Filmes wird gut wiedergegeben, aber für das dagebotene viel zu lang. Wer den Film mochte, sollte es ausprobieren (ich fand den film schon schlecht)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.12.20 von Synapsus - Die erste Hälfte des Spiels ist ein gelungenes Deduktions-Spiel mit mäßigem Wiederspielreiz. Man hat genug Einfluss und es ist schön thematisch. Die Meeple in den Booten gefallen mir sehr gut! Die zweite Hälfte ist eine Bluff- und Würfelorgie, die allerdings oft bis zum Ende spannend bleibt. Insgesamt dauert beides dann aber viel zu lange für diese seichte Kost.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.12.20 von Dennis L.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.12.20 von Maja - Suuper Spiel. Es kommt richtig Flair auf und ich hatte Lust mal wieder den Film zu schauen (Danke Netflix!)

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