Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 01.12.2019. Dieser Artikel wurde 721 mal aufgerufen.

Faultier

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Autor: Friedemann Friese
Illustration: Harald Lieske
Verlag: 2F-Spiele
Spieler: 2 - 5
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2019
Bewertung: 3,0 3,0 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 4090
Faultier

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Faultier: 3,0 3,0, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.19 von Michael Timpe - Die Interaktion ist doch geringer, als es zunächst den Anschein macht und so ganz wahnsinnig Spannend fand ich es auch nicht. Schöne Aufmachung, lustiges Thema dass aber doch nur halb trägt.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.20 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Leserwertung Faultier: 4,0 4.0, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.19 von Koeppquist - Nettes Familienspiel, mehr aber auch nicht.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.19 von Familienvater - "Faultier" ist ein gutes Familienspiel, welches aber vom Fleck weg nicht so einfach zu verstehen ist. Wenn man nicht gewillt ist, sich stark mit der Regel auseinanderzusetzen und es zu lernen, welche Beschränkungen bzgl. Ausnahmeregelungen die zwölf verschiedenen Transportmöglichkeiten mit den sieben unterschiedlichen Landschaften UND dem Faultier unterliegen, wird man dieses Spiel recht schnell wieder weglegen. Vom Grundsatz her ist es ein Wettrennen, bei dem ich von verschiedenen Bäumen mein jeweiliges Blatt einsammeln muß. Und dorthin muß ich mich als Faultier tragen lassen. Gesteuert wird dies über sechs Tierarten pro Partie, welche ich mittels Handkarten, die es erstmal aufzunehmen gilt, bewege. Wem am wenigsten die Transporttiere weggenommen werden gewinnt mehr oder weniger die Partie. Ob das nun eher Glück oder sorgsame Planung gewesen ist, ist sicherlich Ansichtssache. In einer 4er-Runde tendiere ich zum Glück, da ich nicht alle möglichen Schritte von drei Gegnern im Auge behalten und ihnen ständig aus dem Weg gehen kann. Und mit einem Spielzug, bei dem ich "nur" den Führenden ärgere, ohne daß ich selbst einen Nutzen davon habe, schmälere ich meine Chancen auf den Sieg enorm. Denn ab einem gewissen Rückstand ist es meistens klar, daß man nicht mehr gewinnen kann. Insofern bleibt unterm Strich: (Sehr) hohe Einstiegshürde für ein Familienspiel, suboptimales Regelheft mit Schwächen in der Detailerklärung und einen Glücksfaktor, den es in einem "zufallsfreien Rennspiel" (Zitat aus der Spielregel) so nicht geben sollte. Die Spieldauer liegt bei angenehmen 60 Minuten, und sofern jeder die Bewegungsregeln vollständig verstanden hat, kann das Spiel durchaus auch Spaß machen.