Rezension/Kritik - Online seit 06.10.2013. Dieser Artikel wurde 10757 mal aufgerufen.

Rise of Empires

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Autor: Martin Wallace
Illustration: Czarnè
Verlag: Phalanx Games B.V.
Rezension: Edgar Ameling
Spieler: 2 - 5
Dauer: 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2009
Bewertung: 4,9 4,9 H@LL9000
5,6 5,6 Leser
Ranking: Platz 337
Rise of Empires

Spielziel

In diesem mehrere Zeitalter umfassenden Spiel versuchen die Beteiligten, ihre Zivilisation in eine möglichst starke Position zu bringen und sie zum ewigen Ruhm in der Geschichte zu führen. Das Ganze beginnt in der Antike, zieht sich über das Mittelalter bis hin zur Renaissance. Anfangs breitet man sich im Mittelmeer-Raum aus, später geht das weiter über Nord- und Osteuropa und setzt sich dann fort in der neuen Welt und im Fernen Osten. Dabei geht es nicht allein darum, seinen Herrschaftsraum möglichst weit auszudehnen, sondern auch darum, technischen Fortschritt zu erzielen, Rohstoffe und Ressourcen zu erschließen sowie Städte zu gründen, um so den Ruhm seiner Zivilisation zu mehren.

Ablauf

Vor dem Spiel sucht sich zunächst jeder Spieler eine Farbe aus und erhält sein Spielmaterial. Davon kommt jeweils eine Aktionsscheibe jedes Spielers auf das Feld 0 der Siegpunktleiste, das Feld 16 der Nahrungsleiste und neben die Anzeige für die Spielerreihenfolge. Dann legt jeder Spieler 5 von den Spielsteinen in seinen persönlichen Vorrat, die anderen 25 Spielsteine bleiben zunächst im allgemeinen Vorrat. Die Fortschrittsplättchen für alle drei Epochen werden getrennt voneinander gemischt und auf dem Spielbrett im Fortschrittsbereich verdeckt in der Reihenfolge der Epochen ausgelegt. Die Gebietsplättchen werden gemischt und 4 Stück kommen verdeckt auf jedes Feld aller Gebietsbereiche. Danach wird jeweils ein Stadtplättchen der zweiten Epoche mit dem Buchstaben B auf das Feld des Stadtbereichs gelegt. Darauf anschließend eins der gleichen Epoche mit dem Buchstaben A. Jetzt legt man noch je ein Imperiumsplättchen auf jedes Feld des Imperiumsbereiches, wobei die Seite der ersten Epoche sichtbar ist. Zu guter Letzt wird auf beliebige Art und Weise ein Startspieler bestimmt und seine Aktionsscheibe auf das erste Feld der Anzeige für die Spielerreihenfolge gelegt. Die anderen Spieler legen ihre Aktionsscheiben im Uhrzeigersinn auf das jeweils nächste freie Feld .

Insgesamt läuft das über 3 Epochen, wobei jede Epoche in eine Runde A und eine Runde B eingeteilt ist; man könnte auch etwas flapsig von einer Hin- und einer Rückrunde sprechen. In jeder dieser Runden haben alle Beteiligten die Möglichkeit, insgesamt 6 Aktionen durchzuführen. Nach jeder Runde gibt es eine Zwischenwertung, und nachdem eine Hin- und Rückrunde durchgespielt wurde, endet eine Epoche. Die einzelnen Runden laufen im Detail wie folgt ab:

1. Neue Plättchen aufdecken:
Vor Beginn der ersten Runde müssen die jeweils obersten Fortschritts-, Gebiets- und Stadtplättchen aufgedeckt werden. In den folgenden Runden läuft das so, dass zunächst liegen gebliebene Plättchen aus der zurückliegenden Runde neben das Spielbrett gelegt werden, wo sie weiterhin ausgewählt werden können. Erst anschließend werden die neuen Plättchen aufgedeckt. Zu Beginn der Runde A einer folgenden Epoche werden die Imperiumsplättchen umgedreht. Wer in einer vorangegangenen Runde ein Imperiumsplättchen gewählt hat, legt dieses nun zurück in den Imperiumsbereich auf dem Spielbrett.

2. Spieleraktionen:
In jeder Runde stehen den Spielern 6 Aktionsscheiben für insgesamt 6 Aktionen zur Verfügung. Mit der Auswahl der Aktionen beginnt der Spieler, dessen Aktionsscheibe auf dem obersten Feld der Anzeige für die Spieler-Reihenfolge steht. Entsprechend der Reihenfolge dieser Anzeige folgen dann die anderen Spieler. Das geht solange, bis alle Spieler ihre Aktionsscheiben eingesetzt und die Aktionen durchgeführt haben. Bei der Platzierung der Scheiben gibt es noch eine Besonderheit: Während in Runde A die Scheiben von rechts nach links in der entsprechenden Zeile der Aktion gelegt werden (wobei auch eine Zeile von einem Spieler mehrfach belegt werden kann), holt man sie in Runde B von links nach rechts wieder vom Spielplan. Wenn man aber in Runde B in keiner Zeile eine eigene freie Aktionsscheibe liegen hat, muss man für jede Scheibe, die vor einem liegt, entweder eine Goldmünze, einen Spielstein, einen Siegpunkt oder einen Punkt auf der Nahrungsleiste abgeben. Ihr werdet sicher fragen, welche 6 Aktionsmöglichkeiten das sind, die einem da zur Verfügung stehen.

a) Fortschrittsplättchen nehmen: Der Spieler kann sich gratis eines der offenen Fortschrittsplättchen vom Spielplan oder eines aus der gleichen Epoche nehmen, das am Spielfeldrand liegt. Einige Fortschrittsplättchen haben den Zweck, zusätzliche Aktionen durchzuführen. Dazu darf jedes Plättchen genau einmal pro Runde genutzt werden.

b) Gebietsplättchen nehmen: Der Spieler kann eines der offenen Gebietsplättchen vom Spielplan oder vom Spielfeldrand nehmen. Die Gebietsplättchen bringen den Spielern dabei unterschiedliche Erträge.

c) Stadtplättchen nehmen: Der Spieler nimmt sich eines der offen ausliegenden Stadtplättchen und bezahlt die oben links auf dem Plättchen angegebenen Kosten. Auch hier kosten Plättchen vom Spielfeldrand wieder nichts zusätzlich. Stadtplättchen haben den Vorteil, dass sie den Spielern in jeder Runde Siegpunkte bringen. Dafür haben sie den Nachteil, dass für sie in jeder Runde sogenannte "laufende Kosten" bezahlt werden müssen.

d) Imperiumsplättchen nehmen: Der Spieler nimmt sich ein offen ausliegendes Imperiumsplättchen und darf dann sofort eine beliebige Anzahl von Spielsteinen aus seinem persönlichen Vorrat einsetzen. Er darf dabei seine Spielsteine in so viele Regionen setzen, wie dies der Zahl auf dem gewählten Imperiumsplättchen entspricht. Er darf seine Spielsteine aber nur in Regionen einsetzen, in denen sich bereits eigene befinden oder die benachbart zu einer Region sind, in der sich eigene Spielsteine befinden. Hat ein Spieler keine Spielsteine auf dem Spielbrett, dann darf er seine Spielsteine in jeder beliebige Region einsetzen. Abgesehen davon hat ein Spieler vor der Platzierung der Spielsteine die Möglichkeit, alle seine Spielsteine vom Spielbrett zu nehmen und diese auch wieder neu zu verwenden. Beim Platzieren müssen außerdem diverse Regeln beachtet werden, auf die ich hier aber im Einzelnen nicht eingehen möchte.

3. Ernährung:
Jeder Spieler muss überprüfen, ob sich die Gesamtanzahl an Nahrungspunkten verändert hat. Stadt- und Gebietsplättchen kosten entweder Nahrung oder sie bringen zusätzliche ein. Auch einige Regionen bringen Nahrungspunkte, die der kontrollierende Spieler erhält. Nun stellt jeder Spieler die Einnahmen und Ausgaben bei den Nahrungspunkten gegenüber. Die Differenz wird dementsprechend durch eine Auf- oder Abbewegung der Aktionsscheibe auf der Nahrungsleiste festgehalten.

4. Einkommen:
Für seine jeweiligen Stadt-, Fortschritts- und Gebietsplättchen und für die Kontrolle über Regionen erhält jeder Spieler Einkommen in Form von Siegpunkten. Außerdem muss Unterhalt für einige Stadtplättchen gezahlt werden. Sollte der Spieler für ein oder mehrere Stadtplättchen die Unterhaltskosten nicht bezahlen wollen oder können, muss dieses Stadtplättchen aus dem Spiel genommen werden.

5. Siegpunkte:
Die Spieler erhalten Siegpunkte für ihre Stadt-, Gebiets- und Fortschrittsplättchen und auch für die Kontrolle über Regionen.

6. Spieler-Reihenfolge festlegen:
Nun sucht sich der Spieler mit der geringsten Siegpunktzahl seine gewünschte Position für die nächste Spielrunde aus und legt seine Aktionsscheibe auf die gewünschte Position. Dann folgt der Spieler mit der zweitniedrigsten Siegpunktzahl usw., bis jeder Spieler seine Position in der Spielerreihenfolge festgelegt hat.

Wenn jeweils eine Hin- und eine Rückrunde gespielt wurden, endet die aktuelle Epoche. Die Spieler verlieren jetzt alle ihre Fortschritts- und Stadtplättchen, sofern sie dafür nicht 1 Goldmünze für jedes Stadtplättchen bezahlen bzw. 1 Spielstein aus dem persönlichen in den allgemeinen Vorrat legen. Nun kann sich jeder Spieler entscheiden, wieviele Fortschritts- und Stadtplättchen er behalten will. Das können alle, einige oder keins sein. Danach entfernt noch jeder Spieler die Hälfte (aufgerundet) seiner Spielsteine aus den Regionen und legt sie in den allgemeinen Vorrat zurück. Nach Abschluss der dritten Epoche endet das Spiel automatisch. Die sonst bei Epochen-Ende anfallenden Kosten müssen diesmal nicht mehr gezahlt werden. Anschließend werden – wie zum Ende jeder Epoche – Siegpunkte verteilt. Zusätzlich zu den normalen Siegpunkten erhalten die Spieler nun noch einen Siegpunkt für jeweils drei Goldmünzen oder drei Warenscheiben in ihrem Besitz. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten hat das Spiel gewonnen. Im Falle eines Gleichstandes gewinnt der Spieler, der mehr Goldmünzen in seinem Vorrat hat.

Fazit

Das Spielmaterial ist ansprechend und übersichtlich gestaltet, so dass man immer genau weiß, was welchem Zweck dient. Bei den Siedlungen, Städten und Weltwundern muss man zwar etwas genauer hinschauen, was welche Einkünfte bringt bzw. welche Kosten verursacht. Auch bei den Fortschrittsplättchen muss man deren Auswirkungen manchmal in der Spielanleitung nachsehen, weil die Piktogramme nicht immer eindeutig sind. Immerhin sind Plättchen und Spielbrett aus sehr solider Pappe und vermitteln einen wertigen Eindruck. Die Aktionsscheiben und Spielsteine wirken zwar etwas nichtssagend, aber zumindest zweckmäßig. Insgesamt gibt es an der Quantität und der Qualität des Spielmaterials nichts auszusetzen.

Auch wenn die Regeln einen überschaubaren Eindruck machen, ist der Einstieg in dieses Spiel sicherlich nicht einfach. Das liegt zum einen daran, dass der Aufbau des Spiels ein wenig umständlich und zeitraubend ist, und zum anderen auch an den manchmal etwas unglücklich formulierten Spielregeln. Mitunter muss man sich da erst mühsam durch einige einschlägige Online-Foren durchwühlen, um eine Antwort auf eine in der jeweiligen Situation naheliegende Frage zu erhalten. Im Übrigen dauert es fast eine Stunde, bis man das Spiel Leuten erklärt hat, die es vorher noch nie gespielt haben und auch nicht kannten. Überhaupt ist dieses Spiel mit einer Menge Zeitaufwand verbunden. Wenn man es in voller Besetzung spielt, kann jede Runde schnell schon mal eine Stunde dauern, d. h. man benötigt dann für eine Epoche schon 2 Stunden und für das gesamte Spiel ca. 6 Stunden. Das ist also nichts für mal eben zwischendurch oder einen entspannten Abend.

Doch wenn man einmal diesen Aufwand betrieben hat, wird man dafür auch mit einem spannenden, vielseitigen, vielschichtigen und wirklich anspruchsvollen Spiel belohnt. Auf den ersten Blick vermittelt Rise of Empires den Eindruck einer Mischung aus einem dieser Worker-Placement- und Optimierungsspiele, die derzeit ja zunehmend auf den Markt kommen. Das heißt, der Spieler hat eine bestimmte Anzahl an Figuren zum Einsetzen zur Verfügung, um damit eine bestimmte Aktion zu einem bestimmten Zeitpunkt durchzuführen. Dabei gleicht man das mit den Interessen der anderen Spieler ab und versucht trotzdem, möglichst viele Siegpunkte zu ergattern, die man dann auch erstmal halten muss. Zwar kommt es sehr oft vor, dass die eigenen Pläne durch Aktionen der Mitspieler durchkreuzt werden, aber man hat fast immer die Option, noch auf eine andere Aktion umzuschwenken, was sich manchen Fällen im Nachhinein sogar als Glücksfall entpuppen kann.

Diese Mechanismen finden sich auch in Rise of Empires wieder: Das Bauen von Gebäuden, das Erwerben von Fortschritts- und Stadtplättchen und die Ausweitung des eigenen Imperiums über eben jene Plättchen. Dem gegenüber steht das Interesse der anderen Spieler an der Kontrolle über Regionen und der Überlebenskampf der eigenen Zivilisation im Hinblick auf eine ausreichende Ernährung. Dahingehend ist das Spiel auf jeden Fall höchst interessant, vor allem weil aufgrund der Vielzahl der Komponenten die taktischen Variationsmöglichkeiten enorm sind. Die Besonderheit des Spiels liegt vor allem in dem interessanten Spielaufbau. Damit meine ich die Organisation in Epochen und insbesondere die Aufteilung in die Hin- und Rückrunde: Das Tückische liegt nämlich darin, dass man in der Runde B nur Aktionen durchführen kann, die man in der Runde A auch schon gemacht hat, was einen manchmal in ganz schon vertrackte Situationen bringen kann.

Alleine schon die Frage, welche Aktion man mehrfach innerhalb einer Epoche nutzen möchte, ist nicht ganz einfach und erfordert ein gewisses Maß an Denken und Planung. Bei den Planungen darf man aber noch eine zweite Erwägung nicht außer Acht lassen: Nämlich wann man die Aktion durchführt? Eine frühe Durchführung bringt häufig den Nachteil mit sich, dass man in der Runde B dann tief in die Tasche greifen muss, da man ja für alle links von der eigenen Aktionsscheibe liegenden Scheiben bezahlen muss. Das bedeutet im Umkehrschluss: Je länger man mit der Aktion wartet, desto billiger wird die Aktion also. Nur muss man dabei aber auch im Hinterkopf behalten, dass die Aktion ja nur begrenzt oft zur Verfügung steht. Wer also zu lange wartet, kann die Aktion also evtl. gar nicht durchführen oder zumindest nicht so oft, wie er eigentlich möchte. Dieses Dilemma sorgt schnell für rauchende Köpfe und tiefe Grübelfalten. Solche und andere Planungen können dann mitunter im Spiel schon mal recht langwierig sein, woraus dann letztendlich auch die lange Spielzeit resultiert.

Daraus ergibt sich der Rückschluss, dass dieses Spiel eindeutig Vielspieler zur Zielgruppe hat und sich dabei insbesondere an diejenigen richtet, die schon ein wenig Muße haben, sich mit den Regeln auseinanderzusetzen und bereit sind ein Spiel zu spielen, dass man in den ersten Partien vielleicht nicht so richtig schnell durchschaut. Wer sich diesem Wagnis allerdings aussetzt, wird mit einem schön gemachten und interessanten Worker-Placement- bzw. Optimierungsspiel belohnt, das mit vielen interessanten Elementen aufwarten kann. Zwar kennt man einige davon schon aus anderen Martin-Wallace-Spielen, aber einige sind auch neu und insgesamt ergibt das eine gelungene Kombination, die hohen Spielspaß garantiert.

Rezension Edgar Ameling

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Rise of Empires: 4,9 4,9, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.12 von Edgar Ameling - Auch wenn dieses Spiel einen sehr hohen Zeitaufwand benötigt, sehr komplex und anspruchsvoll ist, bietet es dafür aber auch eine hohe Spieltiefe und taktische Vielfalt. Daher kann ich es Viel-SpielerInnen guten Gewissens durchaus ans Herz legen. Leichte Abzüge gibt es für die zum Teil missverständlich und unglücklich formulierte Spielanleitung, die ggf. nochmal redaktionell überarbeitet werden sollte. Trotzdem reicht das noch für 5 von 6 Punkten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.10 von Michael Dombrowski
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.10 von Rene Puttin - Führe Deine Zivilisation in unter 3 Stunden ... sehr gut gelungen. Vor Allem die Mechanik mit den Rückrunden gefällt mir sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.09.13 von Andreas Odendahl - Spielbarkeit: Wie so oft - ein paar Regellücken. Dazu kommt eine manchmal undeutliche Darstellung auf einigen Plättchen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.10.13 von Regina Molter - Tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.10.13 von Andreas Molter - Gelungenes Vielspielerspiel mit einem interessantem Rückrunden-Mechanismus. Viel Spielspaß, der aber doch oft mehr als 180 Minuten dauert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.10.13 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Leserwertung Rise of Empires: 5,6 5.6, 5 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.10 von Oliver Lach - Spieltin der vorderen Gruppe der Civ-Spiele mit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.10 von Julius Tasler - Ein sehr gelungenes Entwicklungsspiel, das mal nicht 6-10 Stunden dauert. Wir spielen es immer wieder sehr gerne, allerdings gibt meine Freundin dem Spiel nur eine 5, denn ihr fehlt (verständlicherweise) die Fülle an Möglichkeiten, wie sie z.B. Wandel der Zeiten bietet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.12 von Michael - Wie schon oben beschrieben: die Grafik wäre verbesserungswürdig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.16 von Gentledom - Einfach ein tolles Spiel, die Mechanismen greifen ineinander und es ist gar nicht so kompliziert wie es auf den ersten Blick anmutet. Für ein Zivilisationsspiel eine äußerst angenehme Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.20 von Dietrich

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