Rezension/Kritik - Online seit 26.10.2014. Dieser Artikel wurde 9620 mal aufgerufen.

Eclipse

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Autor: Touko Tahkokallio
Verlag: Lautapelit.fi
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 6
Dauer: 120 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 5,7 5,7 H@LL9000
5,8 5,8 Leser
Ranking: Platz 12
Eclipse

Spielziel

Warum übt der Weltraum so eine große Faszination auf Spieleautoren aus? Erweckt das Unbekannte, die Möglichkeit des selbst Unmöglichen ihr Interesse? Erweitern die grenzenlosen Dimensionen des Alls ihre Denkweise? Regen die unendlichen Weiten des Universums ihre Fantasie an? Jedenfalls erscheint fast jedes Jahr irgendeine Spieleneuheit, die in einer fernen Zukunft im Weltall spielt. Und in vielen Fällen stecken - passend zum Sci-Fi-Genre - recht innovative Spielmechanismen dahinter. Eclipse vom finnischen Autor Touko Tahkokallio geht hingegen auf eher konventionelle Weise an das Thema ran.

Ablauf

Eclipse versetzt uns in eine sehr ferne Zukunft, so irgendwann im 34. Jahrhundert. Die Spieler führen raumfahrende Völker, welche sich ausgehend von ihrem Heimatplaneten langsam ausbreiten mit dem Ziel, die Herrschaft über die Galaxie zu übernehmen. Neun Runden lang erweitern sie die Einflussbereiche ihrer Zivilisationen, erkunden und kolonisieren neue Gebiete, erforschen Technologien und bauen Raumschiffe, um gegen die anderen Völker Krieg zu führen.

Jeder Spieler beginnt mit gerade mal einem Abfangjäger auf einem kleinen, isolierten Heimatsystem, dargestellt durch ein Hexfeld, und einem Anfangsbestand an Geld, Wissenschaftspunkten und Rohstoffen. Die Planeten des Systems liefern zudem anfangs nur eine bescheidene Anzahl an diesen drei verschiedenen "Währungen" des Spiels.

In der ersten Phase jeder Runde - der Aktionsphase - führen die Spieler reihum je eine Aktion aus, indem sie einen ihrer Einflussmarker auf das entsprechende Feld ihres persönlichen Spielertableaus legen. Die Aktion Erkunden lässt eine Zivilisation die unerforschten Regionen der Galaxie erkunden. Es wird ein neues verdecktes sechseckiges Sektorenfeld gezogen und auf einen leeren Platz neben einem eigenen besetzten Feld angelegt. Das neue Feld kann sofort kolonisiert werden, sofern noch Kolonieschiffe vorhanden sind, und der neue Sektor nicht von einem oder mehreren Ältestenschiffen - Überbleibsel einer langsam untergehenden Zivilisation - verteidigt wird.

Eine weitere mögliche Aktion ist die Forschung, mit der neue Technologien entwickelt werden können. Zu Spielbeginn und zu Beginn jeder Runde werden aus einem Beutel ein paar Technologieplättchen gezogen, die das zur Verfügung stehende Angebot bilden. Technologien müssen mit "Wissenschaft" - einer der 3 Währungen - bezahlt werden und kommen auf das eigene Tableau. Sie erlauben ihrem Besitzer beispielsweise verbesserte Antriebs-, Energie-, Waffen- und Verteidigungssysteme einzusetzen.

Mit der Aktion Upgrade können die eigenen Schiffe dann verbessert werden, indem von der Nachschubtafel zwei Plättchen, für die man bereits über die notwendige Technologie verfügt, auf freie Quadrate der Baupläne der Schiffe gelegt werden. Dabei ist aber zu beachten, dass der gesamte Energieverbrauch der Schiffsteile nicht höher sein darf als die Energieproduktion. Eingebaute Upgrades betreffen dann stets alle Schiffe der entsprechenden Bauart.

Die Aktion Bauen wiederum ermöglicht es, bis zu 2 Schiffe (Abfangjäger, Kreuzer, Schlachtschiffe und Sternenbasis) oder Strukturen (Orbitale und Monolithen) zu bauen, wofür "Rohstoffe" - eine weitere Währung - benötigt werden. Gebaute Schiffe und Strukturen werden auf Sektorenfelder platziert, auf denen ein eigener Einflussmarker liegt.

Und schließlich können mit der Aktion Bewegung eigene Schiffe in benachbarte Sektorenfelder gezogen werden, um den eigenen Einflussbereich zu vergrößern, neue Planeten mit ihren Ressourcen kolonisieren, fremde Systeme angreifen und eigene verteidigen zu können. Die Reichweite der Bewegung richtet sich dabei nach den eingebauten Triebwerken des jeweiligen Schiffstyps. Außerdem gibt es bestimmte Einschränkungen bei den Bewegungen wie etwa die Notwendigkeit vorhandener Wurmlöcher zwischen zwei Sektorenfeldern oder bedingte Bewegung durch Felder mit gegnerischen Raumschiffen.

Ein Spieler kann in der Aktionsphase beliebig oft drankommen. Will er aber - meist aus Kostengründen - keine Aktion mehr durchführen, passt er. Haben alle Spieler gepasst, kommt es zur Kampfphase. In jedem Sektorenfeld, in dem sich Einheiten mehrerer Spieler befinden, kommt es zum Gefecht. Kämpfe werden mit Würfeln ausgefochten, wobei jede Waffe eines Raumschiffs einen Würfel bedeutet.

Grundsätzlich verursacht jede gewürfelte "6" einen Schaden beim Gegner. Diverse Upgrades der Schiffe haben Auswirkungen auf die Kämpfe. So erhöhen Computer die Trefferwahrscheinlichkeit, Schilder wiederum reduzieren die Trefferquote des Gegners. Spezielle Kanonen können gleich mehrere Schadenspunkte im Falle eines Treffers verursachen. Und mit verstärkten Hüllen kann man Schadenspunkte auffangen, sodass ein Schiff nicht sofort zu Bruch geht, wenn es getroffen wird.

Nachdem alle Kämpfe abgewickelt wurden, gibt es je nach Erfolg Ansehensplaketten für alle beteiligten Spieler, außerdem können sich die Machtverhältnisse und dadurch auch der Einfluss in einzelnen Sektoren geändert haben.

In der Wartungsphase kassieren die Spieler dann die Einnahmen ihrer besetzten Planeten, müssen davon aber auch die Wartungskosten für ihre Zivilisation bezahlen. Je mehr Einflussmarker sie für ihre Aktionen und zum Besetzen von Sektorenfeldern eingesetzt haben, umso mehr Geld - die 3. Währung - müssen sie dafür entrichten. Außerdem werden in dieser Phase Wissenschaft und Rohstoffe produziert. Schließlich wird in einer kurzen Aufräumphase noch die nächste Spielrunde vorbereitet.

Nach 9 Runden endet das Spiel, und die Spieler ermitteln ihre Siegpunkte. Dabei zählen vor allem die Ansehensplättchen aus teilgenommenen Gefechten, die Sektorenfelder unter der eigenen Kontrolle, gebaute Monolithen sowie der Fortschritt auf der persönlichen Technologieleiste. Und selbst in 32.000 Jahren gewinnt nach wie vor der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Fazit

Eclipse - das dürfte aus der bisherigen Beschreibung bereits herauszulesen sein - ist ziemlich umfangreich und komplex. Dabei habe ich mich auf die wichtigsten Elemente und Regeln beschränkt. Daneben gibt es zahlreiche Details, Sonderregeln und Feinheiten, die ich bewusst weggelassen habe, da sie den Rahmen dieser Rezension bei Weitem gesprengt hätten.

Das Regelheft umfasst immerhin 32 Seiten. Die Lektüre der Regel wird aber einerseits durch zahlreiche Abbildungen und gut geschilderte Beispiele erleichtert, andererseits ist es einer exzellenten redaktionellen Aufarbeitung - unterstützendes Spielmaterial, kluge Verwendung von Symbolen, etc. - zu verdanken, dass sich viele Spielelemente intuitiv verstehen lassen. So sind beispielsweise der Aufbau der verschiedenen Schiffstypen und die Spezifikationen Antrieb, Bewaffnung, Energieversorgung, Schilde und Hülle schnell verständlich und auch die Spielertableaus sind ausgezeichnet gelungen.

Das Spiel selbst verbindet gleich einige für Vielspieler attraktive Spielmechanismen. Besonders in den ersten Runden des Spiels überwiegt das Erkunden und Entdecken. Zwar sind die verdeckten Sechsecktafeln nach einem gewissen System in innere, mittlere und äußere Sektoren eingeteilt, aber was man dort vorfindet, weiß man vorher nicht. Manchmal sind es Planeten, die sogleich dem eigenen Reich eingegliedert werden können, manchmal aber müssen zuerst Ältestenschiffe beseitigt werden. Auf einigen Feldern lockt bei der Einverleibung ein verdecktes Entdeckungsplättchen, das einen einmaligen Vorteil bringen kann.

Dann ist es natürlich auch ein Aufbau- und Entwicklungsspiel, das mehrere Strategien erlaubt. Da es vor allem in späteren Runden zu Konflikten kommen kann (und meist auch wird), gilt es sich mittels verschiedener Technologien und gezielter Aufrüstung Vorteile für bevorstehende Kämpfe zu sichern. Das Kampfsystem klingt zwar kompliziert, ist aber recht einfach und bevorteilt eher Spezialisierung auf eine bestimmte Kampftaktik (besserer Schutz durch Schilde und/oder Hülle, stärkere Feuerkraft, höhere Trefferquote, etc.). Aber auch weniger militärische Strategien können erfolgreich sein, zum Beispiel durch dosierte Expansion und Absicherung der Außenbezirke mit gleichzeitiger Investition in punkteträchtige Strukturen.

Die Einflussmarker machen Eclipse auch zu einem Optimierungsspiel. Das ständige Dilemma weiter agieren zu wollen, aber die zusätzlichen Kosten für die verwendeten Einflussmarker tragen zu müssen, sorgt für Spannung in der Aktionsphase. Hier müssen Wirtschaftlichkeit und sofortiger Nutzen sorgfältig abgewogen werden. Besonders gelungen finde ich die Regelung, dass man selbst, wenn man bereits gepasst hat, noch drei Aktionen - Upgrade, Bauen und Bewegung - in allerdings etwas eingeschränkter Form durchführen kann. So kann man noch ein wenig auf schlimme Aktionen der Mitspieler reagieren und ist diesen dann nicht auf Verderb und Gedeih ausgeliefert.

Trotzdem ist Eclipse kein reines Denkspiel, der Glücksanteil ist für so ein strategisch ausgerichtetes Spiel sogar ziemlich hoch. Zum einen können die zufällig gezogenen Sektorenfelder mehr oder weniger brauchbar sein. Zum anderen überwiegt bei den Weltraumgefechten bei aller Planung und Taktik doch das Würfelglück. da kann es schon allen Regeln der Wahrscheinlichkeit zum Trotz mal einen glücklichen Gewinner oder einen richtigen Pechvogel geben. Aber damit kann ich leben, für mich bringt genau dieses Maß an Zufall das gewisse Etwas ins Spielgeschehen.

Der Wiederspielreiz ist bereits in den ersten Partien recht hoch, da man bestrebt ist, die Möglichkeiten des Spiels besser kennenzulernen und verschiedene Strategien auszuprobieren. Wenn man dann glaubt, schon alles zu kennen, kann man versuchen, mit verschiedenen Rassen zu spielen. Die Rückseiten der "humanoiden" Spielertableaus ("Terraner") zeigen nämlich verschiedene Völker, die zum Teil große Unterschiede zu den Terranern aufweisen. Die Startvorräte, Schiffspläne, Anfangstechnologien und Sonderfähigkeiten können stark variieren, mit manchen Rassen sind zusätzliche Siegpunkte unter bestimmten Bedingungen möglich. Jede Rasse spielt sich deshalb etwas anders, und ich finde es sehr reizvoll und herausfordernd, dies herauszufinden. Wem dies alles nach vielen Partien noch immer zu wenig Abwechslung darstellt, darf sich auf bereits erschienene und zukünftige Erweiterungen freuen.

Tolles, reichhaltiges und gut durchdachtes Spielmaterial (die Schachtel wiegt einiges!), attraktive Spielmechanismen, eine gelungene Mischung aus Strategie mit etwas Glück, Vielfalt und Abwechslungsreichtum: Eigentlich besitzt Eclipse alles, was ein ausgezeichnetes Spiel haben muss. Dass ich ihm trotzdem nicht die höchste Bewertung gebe, liegt daran, dass sich nach meinem Geschmack nach fünf, sechs Runden des Aufbaus alles auf Konfrontation mit den Mitspielern zuspitzt. Manchmal entsteht ein richtiger Endkampf, der die ganze Partie entscheidet. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr pazifistische Entfaltungsmöglichkeiten und alternative Möglichkeiten für Siegpunkte gewünscht. Ansonsten kann ich Eclipse jedem Sci-Fi-Spieler wärmstens empfehlen.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Eclipse: 5,7 5,7, 3 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.09.13 von Franky Bayer - Kompliment der Redaktion für die exzellente Aufarbeitung der komplexen Spielregeln. Attraktives Aufbau- Entwicklungs- und Eroberungsspiel, das gegen Ende aber in entscheidende Weltraumschlachten ausartet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.13 von Mahmut Dural - Der Glücksanteil beim Würfeln ist extrem hoch, aber spielerisch ist es so thematisch gut umgesetzt, dass man hier wirklich was erlebt. Aufgerundete 6 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.14 von Rene Puttin - Herausragendes 4x Spiel mit tollem Material und sehr schönen, eingängigen Mechanismen. Durch die verschiedenen Rassen gibt es einen hohen Widerspielreiz.

Leserbewertungen

Leserwertung Eclipse: 5,8 5.8, 22 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.14 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.14 von alpaka - Mein Lieblingsspiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.14 von SpielerB - Gigantisches Weltraumepos, konfliktorientiert aufgebaut. Aufgerundet eine 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.14 von Christo - Geil ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.14 von Jochen - Ich verstehe dass das Spiel gut ankommt. Meinen Geschmack trifft es nicht. Zum Ende hin ist man mehr oder weniger gezwungen zu kämpfen. Das Spiel ohne Kampf zu gewinnen ist kaum möglich. Das finde ich unpassend und nicht ausgewogen vom Spielgefühl her. Als Fan von typischen Eurogames (Caylus, Bora Bora, Concordia, Orleans) sage ich nein danke zu diesem Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.14 von badtaste32 - Ein geniales Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.14 von Dietrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.15 von Synapsus - Episches Spiel, dass in 2 bis 3 Stunden durch ist. Entdecken, Forschen, Verbünden, Upgraden, Kämpfen. Recht hoher Glücksanteil beim Entdecken und beim Würfel-Kampf. Es gilt, das Beste aus seiner Galaxie zu machen (Ressourcen-Management) und das Würfelglück durch bestimmte Forschungen und Upgrades zu maximieren. Leider kommt man ohne Kampf, kaum zum Sieg. Einzige Alternative: Monolithen. Ums Forschen kommt man daher nicht herum! Durch die verschiedenen Rassen und deren Boni, die verschiedenen Hex-Teile, Entdeckungsplättchen und Forschungen, bleibt das Spiel lange Zeit abwechslungsreich! TOP!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.15 von Stefan H. - Eines meiner Lieblingsspiele!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.15 von Stephan Schnitt - Extrem gutes 4X-Game
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.06.15 von Christian Ehrhardt - Wurmlöcher finde ich gut. Dieses Spiel ist einfach der Hammer. Ich glaube, alles, was zu einer Bewertung gehört, ist bereits erwähnt worden. Das Wichtigste und vielleicht der einzige Wermutstropfen: Es wird ein recht großer Tisch gebraucht!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.15 von Pasvik - Stimmt schon: Ist ein tolles Spiel. Wegen der Begrenzung auf 9 Runden, ist Eclipse - anders als beispielsweise Mage Knight - trotz der Spieltiefe und dem epischen Drumherum doch flott gespielt (wenn man es schon mal ein bisschen gespielt hat).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.15 von Andreas Freye - Spannend, fordernd und viel Interaktion. Im Bereich der 4X Spiele ganz vorn mit dabei. Aber es ist kein Spiel für den autistischen Spielertyp, den das eingreifende Spiel der Mitspieler irritiert und unbehelligt vor sich hin spielen möchte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.15 von Johannes
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.16 von Pau - Episch, thematisch, interessante Mechanismen und trotzdem relativ flott zu spielen. Für mich nahezu perfekt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.16 von Benzol
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.16 von Dietrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.16 von Electricday
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.16 von Matthias - Super
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.16 von Dario - Mein absolutes Lieblingsspiel. Man braucht Zeit. Aber wenn man sich diese nimmt, wird man mit einem epischen Weltraumabenteuer belohnt, welches man im Nachhinein noch gerne Revue passieren lässt. Die Kämpfe zum Schluss sind vor Spannung kaum auszuhalten. Das angebliche Würfelglück lässt sich derart gut beeinflussen, dass man das Risiko welches man eingeht, gut abwägen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.16 von Carsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.17 von Gentledom - Seit langer Zeit mein liebstes Spiel. Schade, dass sich die Neuauflage erst um Monate und nun wohl über ein Jahr verschoben hat.

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