Rezension/Kritik - Online seit 30.08.2004. Dieser Artikel wurde 7704 mal aufgerufen.

Oase

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Autor: Alan R. Moon
Aaron Weissblum
Illustration: Franz Vohwinkel
Verlag: Schmidt Spiele
Rezension: Steffen Stroh
Spieler: 3 - 5
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 4,2 4,2 H@LL9000
4,4 4,4 Leser
Ranking: Platz 1729
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Oase

Spielziel

Mongolische Stammesführer liefern sich einen eifrigen (Lege-)Wettkampf in der Wüste Gobi. Oase, Steppe und Steinwüste werden durch Brunnen und Kultstätten in Wert gesetzt, um den neuen Wüstenherrscher zu bestimmen. Und wo Wüste ist, dürfen natürlich auch die Reichtumssymbole schlechthin nicht fehlen: Kamele - je mehr, desto besser…

Ablauf

Ort des Geschehens ist der Spielplan, der eine Sandwüste zeigt, die von einzelnen Oasen, Steppen- und Steinwüstenfeldern durchsetzt ist. Zudem wird die Wüstenfläche durch einen Y-förmigen Kamelpfad in drei etwa gleich große Gebiete unterteilt.

Mit vier Stammesführern, 20 Kamelen und fünf verdeckten (!) Handkarten startet jeder Spieler in das Unternehmen Wüsteneroberung, dessen Rundenablauf einen steten Wechsel von Biet- und Legephasen offenbart:

In der Bietphase beginnt der ranghöchste Spieler (Rangfolgeplättchen, zu Beginn zufällig verteilt), indem er ein Angebot aus 1-3 seiner verdeckten Handkarten bildet. Je geringer das Angebot, desto mehr neue Karten darf ein Spieler dafür nachziehen.

Die Mitspieler tun es ihm der Rangfolge entsprechend gleich. Daraufhin sucht sich jeder Spieler, erneut orientiert an der Rangfolge, ein Mitspielerangebot aus, nimmt die angebotene(n) Karte(n), und gibt sein Rangfolgeplättchen an den betreffenden Mitspielers weiter. Eigene Angebote dürfen, so lange möglich, nicht aufgenommen werden. Damit ist gesichert, dass sich Rang- und Spielerreihenfolge von Runde zu Runde ständig ändern.

Die Kartenangebote der Spieler tragen Symbole für Landschafts- oder Bonusplättchen, die sich jeweils paarweise zuordnen lassen: Die Oase mit „Bonus“ Brunnen, Steppen mit Pferden, Steinwüste mit den heiligen Ovoo-Kultstätten und nicht zuletzt die Kamele, die als Bonus Waren durch die Wüste transportieren. Ergänzt wird das Angebot durch Karten mit zusätzlichen Nachziehmöglichkeiten.

Während die Bonusplättchen (Brunnen, Pferde, Ovoos, Waren) verdeckt einbehalten werden, sind Landschaftsplättchen umgehend auf dem Spielplan zu platzieren (Legephase). Oasen ziehen sich vom äußeren Spielfeldrand oder den einzelnen Oasenfeldern ausgehend ins Wüsteninnere, während sich die Steppen vom innen liegenden Kamelpfad nach außen ausdehnen. Steinwüstenabschnitte sind örtlich gänzlich ungebunden. Derlei begonnene oder erweiterte, unbesetzte Gebiete können umgehend mit einem der vier Spielfiguren in Besitz genommen werden. Gleichartige Gebiete dürfen nicht zusammenwachsen, was die Möglichkeiten zur Blockade erhöht. Denn: Je größer die besetzten Landschaftsabschnitte, desto punkteträchtiger sind sie in der Schlussverrechnung mit ihren Bonusplättchen.

Kamele drängeln sich auf dem Kamelpfad, wobei stets eine möglichst große, zusammenhängende Kamelherde angestrebt wird. Auch hier gilt es also, den Expansionsgelüsten der Konkurrenz frühzeitig die Höcker zu zeigen.

Ist das letzte Plättchen eines Landschaftstyps gelegt oder der Kamelpfad bis zum letzten Quadrat gefüllt, endet das Spiel. Jetzt werden die gesammelten Bonusplättchen offen gelegt, und per Multiplikation mit den besetzen Landschaftsabschnitten verrechnet. Hat ein Spieler beispielsweise Gebiete mit insgesamt 9 Oasenfeldern besetzt, und dazu 3 Brunnenplättchen gesammelt, erhält er dafür 9*3=27 Punkte. Bei den Kamelen wird die größte, zusammenhängende Kamelgruppe mit den Warenplättchen multipliziert. Der insgesamt fleißigste Punktesammler ist neuer König der mongolischen Wüste.

Fazit

Abgesehen von einem Druckfehler in der Erstauflage ist das Material von Oase fehlerlos und optisch überaus ansprechend. Besonderer Hingucker sind die 100 farbigen Holzkamele, die sich auf dem Kamelpfad tummeln. Die Spielregel ist gleichermaßen gut illustriert wie strukturiert, und ermöglicht einen einfachen und einprägsamen Spieleinstieg.

Im Spiel selbst ist man stets zwischen eigener Vorteilsnahme und Behinderung der Gegner hin- und her gerissen. Es macht wenig Sinn, stets nur die eigene Punktmaximierung zu beachten, vielmehr gilt: Wieviel bringt mir mein Zug relativ zu meinem Mitspieler? Das kann durchaus bedeuten, dass man nicht immer das lukrativste Angebot annimmt, sondern besser einem gefährlichen Gegenspieler eine Steilvorlage wegschnappt.

Von überaus großer Bedeutung ist dabei das erheltende Rangfolgeplättchen: Zum einen ist die Erstwahl von Angebot und Legeort ein Vorteil, viel erheblicher jedoch die Belohnung, als Rangerster ein beliebiges (!) Zusatzplättchen oder –kamel legen zu dürfen. Dies schlägt besonders hart durch, da sich die Schlusswertung auf Multiplikatoren stützt: Vier Oasen und Brunnen bringen stolze 16 Punkte, 7 Oasen und ein Brunnen bei gleicher Plättchenzahl weniger als die Hälfte! Eine gute Balance ist also gefragt, große Punkteabstände häufig, und die Abhängigkeit von den Angeboten der Mitspielern, sowie der Wertigkeit der eigenen Handkarten enorm.

Daher wohl die Hausregel-Idee, die Handkarten offen aufzunehmen, um bewusste Gebote zu unterbreiten, anstatt verdeckt „nachzulegen“. Testpartien haben ergeben, dass dies dem Spiel weit weniger gut tut, als der Schein vermittelt. Dabei ist der zähere, grübellastigere Spielablauf noch das geringste Problem. Kritisch ist vielmehr die kippende Spielbalance: Nach Standardregel verspricht jeder Landschaftstyp, jede Vorgehensweise per se gleichberechtigt Erfolg. Freie Angebotswahl ermöglicht es jedoch, bestimmte Landschaftstypen oder Bonuskarten gezielt zurückzuhalten, und den Spieler, der darauf gesetzt hat, chancenlos verhungern zu lassen.

Zudem: Auch durch offene Handkarten wird das Spiel nicht zum Strategiekracher, weil Oase das gar nicht sein will. Oase verbindet Glücks- und Taktikelemente zu einem flotten Familienspiel mit taktischem Einschlag, und hat damit eine wesentlich klarer definierte Zielgruppe, als wenn es sich mit offenen Handkarten zwischen alle Genre-Stühle setzen würde. Als solches kann es bedenkenlos empfohlen werden, so lange man mindestens zu viert zum Spielbrett schreitet. Zu dritt nämlich hebelt das Verbot, eigene Angebote aufnehmen zu dürfen, Originalität und Funktionstüchtigkeit des Bietmechanismus aus. Nimmt Spieler 1 das Angebot von Spieler 3 an, sind die übrigen in ihrer Angebotswahl automatisch festgelegt. Das macht wenig Freude, zumal zu dritt auch auf dem Spielplan nur sehr zäh Konkurrenzsituationen aufkommen. Mit 4 oder (noch besser) 5 Spielern ist Oase hingegen sehr unterhaltsam, vorausgesetzt eben, man erhebt nicht allzu immense taktische oder gar strategische Ansprüche.

Rezension Steffen Stroh

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Oase: 4,2 4,2, 31 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.04 von Steffen Stroh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Klaus Geis - Bestimmt besser, wenn man sich eigene Karten anschauen darf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Sandra Lemberger - Ich war immer versucht, die Karten auf die Hand zu nehmen und anzusehen. Dürfte man dies machen und selbst aussuchen, was man als Angebot auslegt, würde ich das Spiel auch mit 4 benoten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Jens Hillen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Holger Roeglin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Alexander Broglin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Klaus Jörder
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Anette Bippus-Darting
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Helga Wilde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Ulrich Fonrobert - Mischung aus New England, San Marco und sicherlich noch anderen Moon/ Weißblum. Trotzdem eigenständig, etwas zufällig, aber mir gefällt´s. Wenn man verliert, waren´s die Karten, wenn man gewinnt, die gute Strategie.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.04 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.04 von Claudia Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.04 von Rolf Braun - Toller Mechanismus um die Reihenfolge festzulegen. Das mit dem multiplizieren ist ganz schön heftig, aber ok. Wenn dich jemand an einer wichtigen Stelle verbaut, das ist hart - ok Risiko wenn man nur eine wichtige Stelle hat. Mit 3 Spieler ist das Spiel eher unbrauchbar auch wenn hier der Einfluss steigt, aber nicht der Spielspaß. Obs wohl Spiel des Jahres wird?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.05.04 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.04 von Arne Hoffmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.04 von Doris Hahn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.04 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.04 von Stephan Gehres
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.04 von Kathrin Nos - Kommentar zum Spielreiz: Die Problematik im Spiel zu dritt wurde von Steffen im Fazit angesprochen -> Spielreiz 3. Bei Auswahl des Angebots aus allen Handkarten (d.h. jeder schaut sich seine Karten an) -> Spielreiz 3 bis 4. Mit verdecktem eigenem Kartenstapel zu viert oder zu fünft spielt es sich noch am lockersten -> Hierfür gibt es die 4 für Spielreiz von mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Ralph Bruhn - Zu hoher Glücksanteil beim Versteigern senkt für mich den Spielreiz um eine Note
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch

Leserbewertungen

Leserwertung Oase: 4,4 4.4, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.09.04 von Helmut Lehr - Bei uns kam das Spiel überhaupt nicht an. Wüstenbelegung gab's schon so oft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.04 von Andreas*
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.09.04 von Mario Boller - Die Abhängigkeit von den aufgedeckten Karten macht jede Planung hinfällig. Man kann weder gezielt bieten, noch ein bestimmtes Ziel ansteuern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.04 von Claudius Machate - Wie schon mehrfach angesprochen, gewänne das Spiel noch mehr an Reiz, wenn man gezielt Karten zum Anbieten aussuchen könnte. Durch diese einfache Regeländerung/-erweiterung wird der Glücksfaktor weiter zurück genommen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.04 von Pia Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.05 von Babak Hadi
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.05 von El Muser - Ein solides und gutes Spiel. Es dauert nicht übemäßig lange und es geht flott. Es entstehen keine langen Wartezeiten...es gibt besseres/tiefgründigeres/taktischeres aber das Spiel ist wirklich gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.07 von Matty - Note unter der Berücksichtigung der Regel, die eigenen Karten ansehen zu dürfen. Dann ein schönes und leicht zu lernendes Familienspiel mit einem gelungenen Schuss Psychologie, weil man bei der Auslage die Wünsche und Auslagen der Gegner sowie die eigenen Interessen gut miteinander abwägen muss. Am besten zu viert und fünft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.12 von Heidi - Das blinde Ziehen der Karten kann man ja durch Hausregeln ändern. Auf jeden Fall macht der Versteigerungsmechanismus in diesem Spiel Spass. Endlich mal ein Spiel, bei dem man anderen nicht stundenlang beim Grübeln zuschaut, sondern alle fast gleichzeitig spielen.

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