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Kupferkessel Co.

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Autor: Günter Burkhardt
Illustration: Franz Vohwinkel
Verlag: Goldsieber Spiele
Rezension: Frank Gartner
Spieler: 2
Dauer: 20 - 30 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2001
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
5,1 5,1 Leser
Ranking: Platz 315
Download: Kurzspielregel [PDF]
Kupferkessel Co.

Spielziel

Bei "Kupferkessel Co." messen sich zwei Mitglieder der Hexen- und Zaubererzunft im Brauen von Elixieren und Zaubertränken. Hierzu benötigen sie natürlich die qualitativ hochwertigsten Zutaten. Diese finden Sie in der "Kupferkessel Company". Mit ihrer Spielfigur wandern die Meister der "Braukunst" um die Zauberkarten herum und nehmen sich Nach und nach Zutaten aus der Reihe, in der sie sich gerade befinden. Ziel ist es möglichst alle der 4 Karten einer Zutat zu sammeln, denn dies bringt die meisten Punkte. Wer am Ende die punkteträchtigste Sammlung an Zutaten ein seinem "Zauberkessel" sammeln könnte, gewinnt das Spiel.

Ablauf

Spielaufbau: Es gibt insgesamt 56 Zutatenkarten: 14 verschiedene Zutaten mit den Werten 1 bis 4. Hiervon werden 36 Karten in einer Matrix von 6x6 ausgelegt. Die Karten in den Ecken werden wieder entfernt und durch die dafür vorgesehen Eckkarten ersetzt. Jeder der Spieler bekommt eine Zutatenkarte zugelost. Diese bilden die Basis ihrer Zauberkessel. Der Rest der Zutatenkarten wird gemischt und als Nachziehstapel neben das Spielfeld gelegt.

Nun kann es losgehen. Die Werte der Zutatenkarten haben 2 Funktionen:

  1. Sie geben sie den Wert einer Karte an, was bei der Endabrechnung wichtig ist.

  2. Die jeweils oberste Karte auf dem Zauberkessel gibt an wie viele Felder ein Spieler vorwärts ziehen darf.

Abwechselnd führen die Spieler folgende Aktionen durch:

  1. Die Spielfigur vorwärts ziehen. Die Figuren werden immer um die 6x6 Matrix herum gezogen. Die Anzahl der Felder wird durch den Wert der zuletzt gesammelten Zauberkarte eines Spielers bestimmt. Es dürfen niemals 2 Spieler an der gleichen Stelle stehen bleiben. Überrundet eine Spielfigur die des Mitspielers, so wird das Feld des Mitspielers übersprungen, ohne dieses mitzuzählen.

  2. Der Spieler sucht sich eine der 6 Karten aus, die sich in der Reihe befinden, an der die Spielfigur stehen geblieben ist und legt sie auf seinen Zauberkessel-Stapel. Der darauf abgedruckte Wert stellt die Basis für den nächsten Spielzug dar. Die dadurch entstandene Lücke auf dem Spielfeld, wird durch eine Karte des Nachziehstapels wieder aufgefüllt. Kommt eine Spielfigur an einem Eckfeld zum Stehen, kann der Spieler in dieser Runde keine Karte vom Spielfeld nehmen.

Die Spieler sehen immer nur die oberste Karte ihres Zauberkessels, sollten sich jedoch die bereits gesammelten Karten gut merken, denn nur wer es schafft möglichst viele Karten einer Zutat zu sammeln, hat eine Chance auf den Sieg.

Einige der Karten haben zusätzlich noch ein Symbol abgedruckt:

„Explodierender Kessel“: Wenn sich ein Spieler eine Karte mit diesem Symbol aus der Matrix nimmt, darf er die oberste Karte des Mitspielers aus dessen Zauberkessel entfernen und zurück unter den Nachziehstapel legen. Sollte der Nachziehstapel aufgebraucht sein, kommt die Karte aus dem Spiel.

„Zauberstab mit Zauberhut“: Wenn sich ein Spieler eine Karte mit diesem Symbol aus der Matrix nimmt, darf er sofort noch einmal einen zweiten Zug machen. Mehr als zwei Züge am Stück sind jedoch nicht möglich!

Keine Zutatenkarten mehr vorhanden:

Ist der Zutatenstapel aufgebraucht, geht das Spiel in seine Endphase. Die Karten werden unverändert aus der Matrix genommen, ohne die dadurch entstandenen Lücken jedoch aufzufüllen. Die Matrix wird demnach immer löchriger und die Auswahl für die beiden Spieler immer dürftiger. Sobald ein Spieler die letzte Karte aus einer Reihe entfernt, ist das Spiel beendet. Dieser Spieler darf noch entscheiden, ob er diese Karte haben oder weglegen möchte.

Nun geht´s zur Wertung:

Die Spieler sortieren ihren Zauberkessel nach ihren Zutaten:

  • Die Werte der Zutaten, von den man nur 1 Karte besitzt werden mit ihrem Wert vom Gesamtergebnis abgezogen, zählen also Minus.

  • Wer zwei Karten einer Zutat hat, bekommt weder Plus- noch Minus-Punkte.

  • Bei drei Karten einer Zutat werden die Werte der Zutaten addiert und als Pluspunkte gutgeschrieben.

  • Wer alle 4 Karten einer Zutat hat, bekommt zusätzlich zur Summe der Werte 5 Punkte gutgeschrieben.

  • Es gibt jeweils 2 Zutaten mit der gleichen Farbe der Spielsteine. Kann ein Spieler Karten seiner Farbe sammeln, werden alle Werte verdoppelt, egal ob positiv oder negativ. Der 5 Punkte-Bonus für alle 4 Karten einer Zutat entfällt hier jedoch.

  • Es gibt jeweils 2 Zutaten mit der gleichen Farbe der Spielsteine. Kann ein Spieler Karten seiner Farbe sammeln, werden alle Werte verdoppelt, egal ob positiv oder negativ. Der 5 Punkte-Bonus für alle 4 Karten einer Zutat entfällt hier jedoch.

  • Der Spieler mit den meisten gesammelten Zutatenkarten des Wertes 1 bekommt zusätzlich noch 5 Bonuspunkte.

Wer nun die meisten Punkte sein Eigen nennen darf, ist der Sieger dieses Sammel- und Merkspiels.

Die Variante: Die Rezeptkarten

Es gibt insgesamt 13 Rezeptkarten. Hiervon erhalten beide Spieler verdeckt jeweils 2 Karten. Diese Rezeptkarten stellen Zusatzaufgaben dar. Wer die Zusatzaufgaben bis zum Spielende erfüllen kann, bekommt hierfür zusätzliche Pluspunkte auf sein Konto schreiben.

Aufgaben können z.B. sein:

  • Von 2 Zutaten jeweils mindestens 3 Karten sammeln (15 Punkte)

  • Von einer Zutat (weiß oder schwarz) mindestens 3 Karten sammeln (5 Punkte)

  • Das Spiel beenden, d.h. es darf nicht vom Mitspieler beendet werden (10 Punkte)

  • Weniger Zutaten mit dem „explodierenden Kessel“ bzw. mit „Zauberstab und Zauberhut“ sammeln als der Mitspieler (10 Punkte).

  • Von mindestens 3 beliebigen Zutaten mindestens 3 Karten sammeln (10 Punkte)

  • Weniger Zutaten sammeln als der Mitspieler (10 Punkte)

  • Weniger Zutaten mit dem Wert 4 als der Mitspieler (10 Punkte)

Fazit

Das Material: Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Die Spielfiguren aus Holz sind groß, handlich und kein Standardmaterial aus dem Großhandel. Die Grafiken der Karten sind ansprechend gestaltet und vermitteln eine angenehme Spielatmosphäre.

Zu beanstanden ist lediglich, dass die beigelegten Übersichtskarten beidseitig bedruckt wurden. Gerade beim Spieleinstieg muss man häufig nachschauen und da ist es hinderlich, wenn man die Übersichtskarte mehrfach umdrehen muss. Zwei zusätzliche Karten wären hier wünschenswert gewesen.

Das Regelwerk ist einfach und verständlich geschrieben, so dass man sehr schnell in das Spiel findet. Auch hier gibt es nichts auszusetzen.

Wenn „Kupferkessel Co.“, wie auf der Schachtel angegeben, bereits ab 6 Jahren spielbar sein soll, vermisse ich allerdings eine Sonderregel für unseren Spielernachwuchs. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kind, das gerade in die Schule gekommen ist, den verhältnismäßig aufwendigen Abrechnungsmechanismus eigenständig durchführen kann. Hier wäre ein Regelvorschlag für die Kids durchaus hilfreich.

Ein Bonbon, wenn auch aus spielerischer Sicht nicht notwendig, wäre etwas thematische Untermalung gewesen, eine Beschreibung der Zutaten und wofür sie verwendet werden. Aber wie gesagt: Nur ein „Nice to have“.

Das Spiel: Die Spieler sind in zweierlei Richtung gefordert:

Das Gedächtnis: Da man immer nur die zuletzt gesammelte Karte sichtbar ausliegen hat, sollte man sich seine gesammelten Zutaten, aber auch die gesammelten Zutaten des anderen Spielers merken. Auch die Anzahl der bereits gesammelten Karten einer Zutat sollte man einigermaßen im Kopf haben, wenn man sich mal wieder zwischen 2 Zutaten entscheiden muss.

Die Taktik: „Kupferkessel Co.“ ist kein sinnloses im Kreis ziehen und Karten einsammeln. Man kann seine Züge teilweise sogar mehrere Züge im Voraus planen. Hierzu muss man sich die ausliegenden Karten genau betrachten und im Geiste durchspielen, was es bedeutet, wenn man eine bestimmte Karte nimmt, wohin man darauf hin beim nächsten Zug ziehen darf, welche Karte man dort nehmen möchte usw.

Natürlich kann man dies nicht beliebig weit treiben. Es kommt immer wieder vor, dass der Mitspieler einem im falschen Moment eine wichtige Karte vor der Nase weg schnappt oder eine andere Karte nimmt, als man selbst vermutet hat, einem dadurch direkt vor die Nase zieht und somit die eigene Figur ein Feld weiter ziehen muss, als man es eigentlich wollte.

Außerdem kommen mit jedem Zug neue Karten ins Spiel, die teilweise ein Umplanen erfordern.

Die Karten mit dem Symbolen „explodierenden Kessel“ und „Zauberstab mit Zauberhut“ bringen zusätzliche taktische Möglichkeiten. Manchmal ist es sinnvoll zu warten und eine solche Karte erst dann zu nehmen, wenn der Nachziehstapel verbraucht ist, denn nur so bringt man eine Karte, die für den anderen Spieler von hohem Wert sein könnte, komplett aus dem Spiel.

„Kuperkessel Co.“ lässt sich solitär angehaucht (jeder konzentriert sich mehr auf sich) oder konfliktbetont (stören und behindern) spielen. Dies hängt davon ab, wie sehr sich die Spieler nicht nur auf die eigenen Karten, sondern auch die des Gegners konzentrieren.

Die beigefügte Rezept-Variante bringt zwar zusätzliche Aufgaben in das Spiel, jedoch erschienen uns die dadurch erspielbaren Bonus-Punkte nicht immer gerecht aufgeteilt. Je nachdem, wie die Rezeptkarten verteilt wurden, entstand allein dadurch ein gewisses Ungleichgewicht. Als Bonbon liegen dem Spiel jedoch 5 Blanko-Karten bei, die für eigene Rezept-Ideen verwendet werden können.

Ob nun mit oder ohne Rezeptkarten, „Kupferkessel Co.“ ist ein kurzweilig und unterhaltsam zugleich. Es ist eine gelungene Mischung aus einem einfachen Taktikspiel, leichtem Gedächtnistraining, einer guten Portion Glück und einigen Möglichkeiten der Interaktion. Es hat taktische Möglichkeiten, ohne in eine Grübelorgie auszuarten. Das Gedächtnis wird gefordert, ohne dabei in eine „Memory-Variante“ abzudriften. Manchmal ist es auch ausreichend, sich nur einen Teil der Karten zu merken. Schlimmstenfalls kommt die Überraschung hinterher.

In den Weihnachtstagen 2001 war „Kuperkessel Co.“ das Spiel, welches bei meiner Frau und mir am häufigsten auf den Spieltisch wanderte. Ruckzuck waren einige Partien durchgespielt und - ei hoppala - weitere 2 Stunden vergangen. Für den einen oder anderen mag das Spiel zu banal sein, uns machte es viel Spaß.

Rezension Frank Gartner

Regelvarianten

Variante für 3 Personen (vom Autor Günter Burkhardt):

Zunächst benötigt man eine dritte Spielfigur, die man neben eines der beiden Eckfelder stellt. Die Spielfigur sollte eine der restlichen Farben haben (lila, braun, grün, grau). Der Spielverlauf und die Wertung ist unverändert. Die Aktion "explodierender Kupferkessel" bedeutet, dass der Spieler jedem Mitspieler die oberste Karte entfernen darf. Wer mit den zusätzlichen Rezeptkarten spielen möchte, der sollte nur mit den Karten spielen, die 10 Bonuspunkte bringen und davon noch die Karte mit den drei pflanzlichen Zutaten aussortieren. Dann verbleiben 5 Karten, davon bekommt jeder eine Karte verdeckt zugeteilt.

Mehr über Günter Burkhardt erfahrt Ihr auf seiner Homepage

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Kupferkessel Co.: 4,8 4,8, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Stefan Hirsch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Monika Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.06 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.07 von Jochen Traub - Super zweierspiel. Sehr schön Aufgemacht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.07 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.07 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch

Leserbewertungen

Leserwertung Kupferkessel Co.: 5,1 5.1, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Peter Zanow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Roman Pelek
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Andreas Finke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.06 von Sebastian Schmid
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.06 von Ralf Löchel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.07 von Matty - Wer einen spannenden und dabei lockeren Füller für eine Viertelstunde zu zweit sucht, kommt kaum dran vorbei. Und wenn schon Memory-Elemente, dann bitte so! Hat auch nach vielen Partien nix an Reiz verloren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.08 von Gernot Köpke - Seltsames Thema, aber sehr gutes Zweipersonenspiel. Wird nur von Halali aus derselben Kosmos-2er-Serie getoppt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.08 von Flundi - Eines der schönsten 2er Spiele, meisterlich gestaltet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.09 von Andreas Günter - Schön gestaltetes Spiel, wie ich es mag. Simple Mechanik aber große Wirkung. Vielleicht das beste Burkhardt-Spiel. Nah an der 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.14 von Kauz - Stimmungsvolles (s)hoppen für Gelegenheitsmagier. Leichte Abzüge wegen des einfachen Kartenmaterials und nicht immer eindeutigen Regeln. Der Nachfolger "Glastonbury" (Franjos, 2013) bietet mehr Zutaten, mehr Aufträge, mehr Zaubermöglichkeiten und eignet sich nun für bis zu vier Mitspielende.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.15 von Scholle76 - Eines der besten Zwei-Spieler-Spiele überhaupt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.15 von Frank Scholtz - Pflichtspiel in jedem Spieleschrank! Wirklich eines der besten Zwei-Spieler-Spiele überhaupt! Die Weiterentwicklung "Glastonbury" für bis zu 4 Spieler ist bislang nur auf Englisch verfügbar, aber nicht weniger reizvoll :-)

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