Rezension/Kritik - Online seit 17.08.2011. Dieser Artikel wurde 5538 mal aufgerufen.

Blockers!

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Autor: Kory Heath
Illustration: Fast Forward Design
Pixel Productions Inc.
Verlag: AMIGO
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 5
Dauer: 30 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 4,5 4,5 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 434
Blockers!
Auszeichnungen:2011, Deutscher Lernspielpreis "ab 9 Jahren" Nominierung2011, Spiel des Jahres Empfehlungsliste2012, Deutscher Lernspielpreis "ab 9 Jahren" Gewinner

Spielziel

Die Spieler legen reihum ihre Plättchen auf dem Spielbrett ab und versuchen dabei, ihre Kärtchen in möglichst wenigen Gruppen (= waagrecht oder senkrecht zusammenhängende Plättchen) unterzubringen. Dabei darf man auch die Plättchen von Mitspielern verdrängen, was jedoch Minuspunkte bringt. Am Ende gewinnt nicht der Spieler mit den meisten Punkten, sondern jener mit den wenigsten Minuspunkten.

Ablauf

Die Spieler erhalten alle Plättchen einer bestimmten Farbe, die sie verdeckt neben sich ablegen. Fünf zufällig davon gezogene legt jeder auf seine Ablagebank. In jedem Zug legt man ein Plättchen auf das in Reihen, Spalten und Quadrate eingeteilte Spielbrett. Buchstaben, Zahlen und Symbole auf den Spielsteinen geben vor, auf welchen Feldern sie abgelegt werden können.

Beim Legen versuchen die Spieler mit ihren eigenen Plättchen, von denen es je Buchstabe, Ziffer bzw. Symbol nur eines gibt, möglichst wenig, am besten nur eine einzige große Gruppe zu bilden. Gleichzeitig möchte man seine Mitspieler blocken, indem man ihre Plättchen durch eigene ersetzt. Allerdings darf man dem Mitspieler nur Randplättchen wegnehmen, das Zerteilen bereits vorhandener Gruppen in zwei oder mehr ist nicht erlaubt. Verdrängte Kärtchen muss man jedoch als Minuspunkt an sich nehmen.

Sobald jeder Spieler alle Plättchen bis auf die letzten vier gelegt hat, endet das Spiel. Es gewinnt jener Spieler, der insgesamt die wenigsten Gruppen eigener Kärtchen gelegt sowie die wenigsten gleichfarbigen Minusplättchen von anderen Spielern genommen hat.

Fazit

Blockers! besticht zweifellos nicht durch seine Aufmachung. Schon der Karton ist nicht gerade das, was man einen Hingucker nennen würde. Auch der nüchterne Spielplan und die schlichten einfarbigem Plättchen mit schnörkellosem schwarzem Aufdruck reißen sicher niemanden vom Hocker. Grobmotoriker quälen sich auch ein bisschen mit den doch recht fummeligen, rutschigen Plättchen, die zudem nicht immer perfekt ins Plastikraster des Spielplans passen. Ganz schlimm wird's für diese Spezies auch, wenn es darum geht, das Material nach dem Spielen wieder in die Box zu packen. Die Plättchen fallen beim Platzieren in die dafür vorgesehenen Schachtelvertiefungen immer wieder um, so dass mancher Mitspieler das Aufräumen schon verweigert hat.

Doch trotz der nicht perfekten Aufmachung weiß Blockers! zu überzeugen. Es ist ein Spiel, das mit sehr wenigen Regeln auskommt und schnell erklärt ist. Gerade bei Gelegenheitsspieler kommt so ein Spiel immer gut an. Aber auch Vielspieler spielen meistens gerne eine Partie mit, zumal eine solche kaum länger als 30 bis 40 Minuten dauert. Auch auf Grübler muss man selten warten, denn der nächste eigene Zug kann meistens schon sehr gut vorausgeplant werden, während die anderen Spieler ihre Plättchen legen. Schließlich hat man immer genau fünf Plättchen zur Verfügung, von denen man eines bestmöglich platzieren muss.

Der Glücksfaktor ist bei Blockers! zweifellos nicht gering. So hängen Erfolg oder Misserfolg stark davon ab, welche Plättchen man nachzieht. Sogar zu Spielbeginn ist es schon entscheidend, ob man auf einem Teil des Spielplans beginnen kann, wo vorerst kein anderer mitmischt, oder ob man sich gleich am Anfang den Platz mit einem oder mehreren Spielern teilen muss.

Trotzdem hat man auch genügend taktische Möglichkeiten. So kann man aus unpassenden Plättchen, die man doch irgendwann mal legen muss, weil man nichts Passendes mehr hat, ein solches wählen, das einen Mitspieler so sehr den Weg verbaut, dass er es vielleicht ohnehin wieder vom Spielbrett nimmt, um die eigene Plättchengruppe vergrößern zu können. Will man nicht, dass die Gegner eigene Plättchen vom Spielbrett entfernen (was meistens der Fall ist), lohnt es sich meistens eher, lange Ketten zu bilden, weil diese nur von den äußersten Rändern zerstört her werden können. Gleichzeitig versucht man aber auch, die Gegner an der Bildung solch langer Ketten zu hindern, damit sie nicht am Ende sogar mit einem einzigen Gebiet das Spiel beenden.

Auch beim Wegnehmen gegnerischer Plättchen kann man sehr gezielt vorgehen, denn es zählen am Ende ja nur die Kärtchen jener Farbe, von der man am meisten genommen hat. So kann man von anderen Farben meistens noch einige Plättchen entfernen, die einem überhaupt keine Minuspunkte einbringen, was das Stibitzen gleich wieder lukrativer macht. Einige taktische Möglichkeiten erschließen sich nicht gleich nach dem ersten Spiel, sondern man braucht einige Partien, bis man feststellt, dass Blockers! doch nicht ganz so glückslastig ist, wie man anfangs dachte.

Das Legespiel von Amigo funktioniert übrigens in allen Besetzungen gut. Allerdings gibt es im Spiel zu dritt weniger Gerangel auf dem Brett, weshalb eine Partie in dieser Besetzung etwas friedlicher abläuft und der Ärgerfaktor (oh ja, diesen gibt es im Spiel zumeist in ausreichender Menge) daher geringer ist. Zu zweit muss jeder Spieler zwei Farben übernehmen, die er auf zwei Ablageständern getrennt hält. Jedoch darf er, wenn er an der Reihe ist, eine beliebige Farbe legen, weshalb das Spiel auch taktischer und anstrengender wird, gilt es doch doppelt abzuwägen, mit welcher Farbe man am meisten erreichen kann.

Die Partien bleiben meist bis zum Schluss spannend, denn fast immer liegen die Kontrahenten punktemäßig dicht beieinander. So kommt es doch öfter als bei anderen Spielen vor, dass am Ende die Anzahl der Plättchen, welche man vom Brett entfernt hat, über den Sieg entscheidet, denn das ist der Tie-Breaker.

Probleme treten im Spiel manchmal auf, wenn das Brett schon ziemlich voll ist und jemand einen Stein mit einem bestimmten Symbol ablegen möchte. Wenn die neun Ablagefelder dieses Symbols schon belegt sind, kann man am Spielbrett natürlich nicht mehr erkennen, wo die dazugehörigen Ablagefelder sind. Zwar wurden um diese Neunerblocks dicke weiße Trennlinien gezogen und natürlich liegen immer einige Steine mit dem gesuchten Symbol irgendwo auf diesem Neunerblock, aber für Anfänger ist das meistens etwas irritierend und nicht gleich zu erkennen, wo sie denn nun das entsprechende Plättchen ablegen können.

Neu ist Blockers! übrigens nicht. Es entspricht mit leichten Regeländerungen dem Spiel Uptown, das vor einigen Jahren bereits auf dem Spielemarkt erhältlich war, jedoch nur von sehr wenigen Spielern zur Kenntnis genommen wurde, weil es nur übers Internet erhältlich war. Die wichtigste Regeländerung besteht übrigens in der Änderung der Siegbedingung. Früher gab es nur Minuspunkte für die Anzahl der eigenen Flächen, weshalb früher der Tie-Breaker noch viel öfter zum Tragen kam.

Blockers! ist ein Spiel, das Spieler aller Gruppen anspricht, sowohl solche, die gerne schnelle, auch durchaus sehr glücksbetonte Spiele mögen, als auch solche, die beim Spielen gerne planen. Vor allem Fans von Legespielen ist Blockers! unbedingt zu empfehlen.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Blockers!: 4,5 4,5, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.11 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.11 von Bernd Eisenstein - Ist mit der Neuauflage sogar noch besser geworden!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.11 von Stephan Gehres - Sehr schnell erklärt. Material wirkt billig. Plättchen passen nicht wirklich gut ins Raster.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.11 von Frank Gartner - Hm... hat mich irgendwie nicht überzeugt, obwohl es als Uptown bei vielen Spielen gepunktet hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.11 von Alexander Broglin - sehr spannendes Legespiel, bei dem sich das Blatt noch ganz spät drehen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.11 von Michael Kahrmann - Kurz, knackig, gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.11 von Rolf Braun - Mir persönlich gefallen die alten Regeln von Uptown besser. Als Kompromiss: Es zählen die wenigsten Gebiete - als Tie dann nur die am meisten geschlagene Farbe. Unsere Hausregel: der Joker ligt offen zum Nachziehen bereit (ist aber eher nur bei der Uptownregel relevant).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.12 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.12 von Udo Kalker - Teilweise etwas zu glückslastig, allerdings insgesamt hinsichtlich Zeitdauer und Anspruch gut. Kann man gut als Absacker oder in lockerer Runde spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.14 von Katrin Husmann

Leserbewertungen

Leserwertung Blockers!: 5,0 5.0, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.11 von Braz - Mir gefällt Uptown von der graphischen Gestaltung besser. Das kleine Regelupdate von Blockers finde ich aber überaus gelungen. Von daher ist für mich die optimale Konstellation: Uptown Regeldownload von Blockers ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.11 von Maja - Abstrakt aber um Längen besser als das SdJ 2011 "Qwirkle". Tolles Spiel zu fairem Preis!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.11 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.11 von LemuelG - Für mich das SdJ der Herzen 2011 - schnell, taktische Entscheidungen en masse, großartiger Wiederspielreiz (bisher das am meisten gespielte Spiel dieses Jahres, und wir besitzen es erst seit Juli; es bleibt fast nie bei einer einzelnen Partie), und eine wirklich knifflige Zwei-Personen-Expertenversion. Ja, es wäre toll, wenn alle Plättchen perfekt ins Raster passen würden. Aber das ist nicht wirklich störend, und davon abgesehen passt hier wirklich alles. Großartig!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.11 von Tim Mertens - Kann mir jemand verraten, wieso Qwirkle zum Spiel des Jahres gewählt wurde und nicht Blockers? Einfach soll es sein? Gut soll es sein? Innovativ soll es sein? Spaß soll es machen? Na hier ist es: Blockers!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.11 von Katinka Bauer - Ein schönes und intressantes Legespiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.08.11 von Volker Nattermann - am besten zu viert oder fünft, damit es auch schön eng wird auf dem Plan
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.11 von Ulrich Roth - In seiner Gewichtsklasse eines der besten Spiele der letzten Jahre (gar kein Vergleich mit dem öden SdJ "Qwirkle"). Die neue Wertungsregel ist interessant und spielenswert, ich bevorzuge aber knapp die alte von "Uptown".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.08.11 von Carsten Wannhoff - Die Rezension ist insgesamt so zu unterschrieben, vom Spielreiz bis hin zu den fummeligen Plättchen, die sich schlecht einräumen lassen. Ergänzen möchte ich, dass es zu dritt gar keinen Spaß macht, weil sich das Brett nicht ausreichend füllt. In voller Besetzung aber ein wirklich sehr schönes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.08.11 von Helmut - Wir haben zu zweit und zu dritt gespielt und fanden es nicht so berauschend. Für uns zu wenig Ärgerkomponenten: Man darf den Mitspieler durch Wegnehmen nichts zerteilen und erhält sogar dafür noch Minus. Qwirkle dagegen ist bei uns klar der Renner, vor allem weil es in jeder Besetzung gut spielbar ist. Die Geschmäcker sind halt unterschiedlich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.11 von docholz - Wie in einigen Kommentaren bemerkt: gefällt uns besser als Qwirkle. Knapp an der 6 vorbei beim Spielreiz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.12 von Uwe
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.12 von zerics - Hat definitiv was.. aber mindestens 4, besser 5 Spieler müßen schon sein, sonst ist echt zu wenig "Blockade" dabei. Supi schnell erklärt, kann gleich losgehen... und schon zieht man genau das Plättchen das man so gar nicht brauchen kann..also auf die Seite, vier Stück muss ich ja nicht einbauen....dann schwindet der Vorrat der passenden Plättchen...ah da kann ich ja noch geschickt eins vom Gegner wegnehmen und selber hinlegen..ach herjjeeee.. jetzt legt der doch genau da was hin...mist..jetzt gehts nich mehr..ich würde im eine Fläche teilen..doch macht sehr Spass, schon allein weils sehr flüssig abläuft..Die Aufmachung ist wirklich kein Augenschmaus aber dafür ist es relativ Preisgünstig.. seit langen mal wieder ein größeres Amigospiel das den Weg in mein Regal gefunden hat
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.13 von Frank Bergner - Günstiges Familienspiel - aber dafür materialtechnisch angefangen vom Inlay über die Plättchen ebenfalls billig. Im Vergleich zu Qwirkle, der hier immer gezogen wird, gefällt mir das SdJ mit seinen Holzsteinen besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.14 von Eduard Zuhorstrapadse - Geniales Spiel. LemuelG schließe ich mich vollkommen an. Bei jeder Spielerzahl sehr gut, wenn auch durchaus mit unterschiedlichem Spielgefühl, aber immer hochtaktisch. Das ganze Spiel ist in dieser Ausgabe allerdings deutlich zu groß/raumgreifend geraten, die Schachtelgröße für mich ein Ärgernis, daher Abwertung bei der Aufmachung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.16 von Gentledom - Solides Spiel das man mal als Absacker auf den Tisch bringen kann.

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