Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Age of Steam

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.05 von Daniel R. - Da dieses Spiel nicht so schön und einladend aussah habe ich lange Zeit gezögert es zu spielen, was für ein Fehler! Dank der vielen Zusatzkarten findet sich jede Anzahl Spieler die ideale Karte (auch in in Abhängigkeit der Spielstärke). Einziger Kritikpunkt: Obwohl es viele Gleisvarianten gibt, gibt es leider doch nicht alle, das schmerzt, wenn man bauen will und aber nicht kann, weil es die passenden Teile nicht gibt.

* Century: Die Gewürzstraße

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.18 von Daniel R.

* Century: Fernöstliche Wunder / Eastern Wonders

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.18 von Daniel R. - Meine BEwertung bezieht sich auf die Vereinigung "From Sand to Sea" bzw. Century die Gewürzinsel, also das Spiel das entsteht, wenn man Century 1 und 2 vereint. Century 1 war ein Gutes Gatewayspiel und eine Gute Vorbereitung auf Sand to Sea, welches nochmal eine kleine Spur komplexer ist, es gibt nämlich eine weitere Entscheidungsebene: Die Ausbreitung. Dabei sind die Karten aus Century 1 weiterhin der Motor, die Möglichkeit Karten 2 mal zu verwenden nämlich Sie normal zu spielen, sie ungenutzt abzulegen für eine Bewegung oder nacheinander erst nutzen und DANN ab zu legen, erfordert nochmal etwas mehr Planung und Timinig. Meine 70 jährigen Mitspieler haben From Sand to Sea ebenfalls gut mitspielen können, da sie durch Century 1 gut vorbereitet waren und somit ein Großteil des Spiels bekannt war, obwohl From Sand to Sea eigentlich schon ein richtiges strategiespiel ist, und nicht nur ein Gateway. Es ist einfach der nächste Level, die Plättchen sind manchmal unübersichtlich. Das Spielgefühl ist sehr gut, die Interaktion höher als bei Century 1 da man sich eben auch beim Ausbreiten in die Quere kommt. Handelsposten etwas klein und verrutschen auf den Spielertableus. Sonst tolles Material.

* Concordia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.14 von Daniel R. - Ein würdiges Kennerspiel des Jahres! Die Aufmachung ist angemessen für den Zeitraum in dem das Spiel spielt. Wenn ich sachen wie wenig Interaktion lese kann ich mich nur wundern: Die Rezensenten scheinen das spiel nicht verstanden zu haben. Das GEGENTEIL ist richtig, ich finde hier SEHR VIEL Interaktion, indirekte zwar (also ich greife niemanden direkt an) aber nahezu jede Aktion die ich ausübe beeinflusst meinen Gegner: Durch Häuser schneller setzen als Gegner, wodurch es für ihn teurer wird, Karten wegkaufen, mit Diplomaten Karten kopieren die mein Gegner gentutz hat, anderseits keine karte spielen die ER vielelicht nutzt, Felder besetzen auf die der Gegner dann nichtmehr ziehen kann, auslösen von Produktion in Provinzen (gilt ja für den Gegner auch wenn er dort Häusschen hat)wegnehmen des Geldbonus usw. Karten wegkaufen, dadurch für Gegner rausnehmen und alle anderen Karten werden dadiurch für gegner billiger... Auch das bewusste auslösen des Endes, oder eben NICHT auslösen des Endes indem ich mein letztes Gebäude baue oder eben nicht, bzw. die letzte Karte kaufe oder eben nicht, hat auch Einfluss auf meinen Gegner. Also, nahezu alles was ich tue, beeinflusst ALLE meine Mitspieler. WENIG INTERAKTION? Der Zufall dient nur dazu, dss das Spiel jedesmal anders ist, dieser gibt aber nur die Anfangsstrukturen vor, und beeinflusst somit meine Strategie, aber ich habe absoulute entscheidugnsmacht und vollstädnige Information. Update: Mittlerweile haben wir November 2014. Ich möchte anmerken, dass Concordia mit der fehlenden Siegpunkteleiste unrecht getan wird: Bspw. bei dem aktuellen Hype spiel Orleans gibt es ebenfalls keine Spielstandsanzeige. Dort scheint es aber niemanden zu stören!?

* Concordia: Salsa

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.15 von Daniel R. - SUPER Erweiterung! Gibt dem ohnehin hervorgangend Spiel nochmal den letzten Kick. Salz ist stark aber nicht zu stark, habe trotz 3 Salzstädte verloren. Formuskarten ebenfalls gut ausbalanciert. Die neuen Spielpläne sind auch gut. Insbesondre Hispanien eignet sich für 3 Spieler, da sehr eng, wenig Städte und Provinzen und daher viel aufeinander treffen.

* Die Paläste von Carrara

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.13 von Daniel R. - Da bin ich wieder. Ich war einer der ersten der Paläste von Carrara gekauft hatte ( Hatte es vorbestellt und gleich bekommen als es raus war) und hab es im letzten jahr ca 10 mal gespielt. Das spiel verliert nichts an seinem Reiz. Ich habe bisher meistens die Grundversion gespielt, da für meine Mitspieler die Komplexversion (noch) zu schweirig gewesen wäre. Zweimal auch mit Komplex Erweiterung, und das war noch besser. Plötzliches Ende? Mitnichten, ich weiss ja ständig wieviele Bausteine, geld und Punkte der Gegner hat, ich sehe ja immer wann er was nimmt, ich muss es mir nur merken, wenn ich das nicht kann ist es mein unvermögen, aber kein Glück oder Pech. Das spiel spiele ich zu zweit noch lieber als in größeren Runde, hat dann fast was von Schach im Bezug auf Interaktion und Planbarkeit. Klar, die Bausteine werden zufällig nachgezogen, und auch die Gebäude...aber jedes Gebäude gibt es einmal mit jedem Werte, jeden Rohstoff gibt es an und für sich gleich oft, un d ich weiss welche gebäude schon raus sind und welche Bausteine beim Gegner hinterm sichtschrim liegen, also weiss ich die wahrscheinlichkeiten wann was wieder kommt...auch wenn ich weiss der gegner hat bis zu seiner nächsten Geld wertung keine Kohle mehr, kann ich schön das Rad weiter drehen und ejde Runde Bausteine für Nüsse kassieren ohne dass er dazwischen funken kann...Oh mist, er hatte doch noch geld und kauft die weissen steine Billig? Da hab ich dann wohl nicht aufgepasst...Hoch strategische Überlegungen (jetzt erst bauen dann werten? etc). Man muss nur ständig den Gegner beobachten. Wer das Spiel solitär vor sich hinspielt und die zahllosen interdependezen mit dem Gegner zu beachten wird das Ende natürlich als Plötzlich, das spiel als wenig planbar etc. erleben, ist dann für diese Leute aber bei Schach auch so :-)

* Fabelsaft

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.16 von Daniel R. - Nach drei Partien: SUPER im Familienkreis.

* Glück Auf

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.14 von Daniel R. - Die Materialmengel kann ich nicht feststellen, Ok, die Schacheinlage biegt sich minimal durch, das ist aber nicht spielfluss hemmend, Vielleicht habe ich aber auch schon eine Auflage/Ausgabe wo das korrigiert ist...das Geld sieht wie Monopoly geld aus den 80ern aus, aber genau das passt ja zum Spiel! Alles andere ist von der Qualität her einwandfrei. Das Spiel selber ist doch viel Strategischer als man zunächst denkt. Klar kann man es einfach vor sich hin spielen..aber wenn man gezielt versucht mehrheiten zu mchen, Aufträge zu erfüllen, und gezielt Gegner Felder zu blockieren. Darü er findet auch die (Indirekte) interaktion statt. Für jeden Arbeiter den ICH setze muss mein gegner einen mehr auf das fed setzen. also fängt das rechnen an...lieber zwei arebiter für 8 und 6 förder aktionenspunkte ausgeben als einmal das 0er Feld mit 2 arbeitern zu besetzen? aber schaffe ich es überhaupt noch mir in der nächsten Runde das andere feld zu holen..? Der Fahrstuhl ist eine schöne Idee. Lediglich die tatsache, dass das Bergewerk "Ausbalanciert" sein muss ist etwas aufgesetzt, aber das element an sich ist gut, so kann man nicht belibig irgendwelche Lorenplöttchen kauffen, sondern muss zusätzlich schauen ob das bergwerk ausgeglichen ist. Lediglich die Begründung hinkt etwas. Aber dadurch kommt noch etwas tiefe ins spiel. Auch die tatsache das nicht erfüllte auftröge Punktabzug bringen bringt tiefe ins spiel so kann ich nicht freudig einfach jeden auftrag nehmen den ich kriegen kann, sonden muss überlegen ob ich den noch erfüllt kriege. Gleichzeitig müssen bei den Aufträge beachtet werden welche Kohl ebenötigt wird, wieviele und mit welchem Transportmittel die bewerkstelligt werden muss. Dadurch muss der lohrenkauf (In abstimmung mit hell/Dunkler seite wegen Balance) die Fördermöglichkeit, und die Transporte mit den noch vorhandenen Arbeitern und Geld abgestimmt werden. Die alles erfordert vorausplanungAlles in allem ein sehr gelunger Kramer/Kiesling, m.E. NICHT für Familien geeinget, sondern für vielspieler (Wenn man tatsählich gezielt mehrheiten erringen will muss man doch schon sehr voraus planen und auch die züge der gegner einkalkulieren und deren auslage / Aufträge etc beachten) Insgesamt für mich eine 5,6 i gewogenen Durchschnitt (Bei mir ist Aufmachung mit 1, spielbarkeit mit 2 und nteraktion und Einfluss mit 3 gewichtet) also gerundet 6.

* Kohle & Kolonie

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.14 von Daniel R. - jeder nur 12-13 mal am Zug? mal rechnen: das Spiel besteht aus 5 Runden 10-12 phasen pro runde Runden ah 10-12 Phasen (habs gerade ncit genau vor mir ) aufgeteilt. Somit ist jeder ca 50-60 mal drann. wie kommt man da auf 12-13 mal? Sehr viel interaktion, durch konkurrenz auf dem Spielplan (Wegnehmen von Bergwerken, setzen von Kolonieen, Mehrheiten, etc), versteigerungen etc. Katastropen bringen ein schönen kleinen Glücksanteil mit rein, der aber vermeidbar ist. Ein Rundum gelungenes Spiel, eines meiner Favorites.

* Love Letter

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.14 von Daniel R. - Selten so gelacht wie bei Loveletter. Das spiel macht echt Laune, und für das was es sein will, ein kurzes knackiges Spiel zwischendurch ist es perfekt. Klar gibt es glück und Pech, aber manchmal ist das ja gerade lustig, welche Dummdreisten Vorlagen der Gegner vom Glück bescherrt bekommt...näcshte Runde ist es andersrum. Schnelles Spiel, mehr Interaktion geht nicht. Ein Hauen und Stechen, Töten um zu überleben, jeder versucht irgendwie die anderen raus zu schmeissen....absoluter knaller für kleines geld

* Love Letter

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.14 von Daniel R. - Einfach Lustig, selten so viel Spaß gehabt, für das was es sein will, ein kurzer knackiger Absacker ein Super Spiel. Klar gibt es einen Glücksanteil, aber bei dem Spiel völlig Ok, gerade daraus, was für Dummdreiste VOrlagen das Glück manchmal dem Gegner bescherrt ergeben sich oft Lacher... (Er tauscht seine Karte mit mir, ich bin danach drann, ziehe Wächter und darf seine Karte Raten,....die ich ja kenne da er sie von mir hat!) Schöner Ärgerfaktor, alle Hauen ständig aufeinander ein. Töten um zu überleben! Mehr Interaktion geht nicht.

* Memoarrr!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.17 von Daniel R. - Wirklich SUPER! Wir haben es in der Familienspielrunde jetzt schon mehrfach gespielt, gefällt allen: der schwägerin, dem 13 jährigen Neffen, meinen fast 70 jährigen Eltern. Wir spielen immer mit den sortierten Punktekarten, also so, dass es Punkte immer aufsteigende gibt. Ab der 3. Runde in der Expertenregel. Schwanke zwischen 5 und 6. Da mir die Interaktion am wichtigsten ist, und ich die sehr hoch einschätze (durch das Aufdecken der eigenen Karte bestimmt man, in welchem "Bereich" von 8 Karten (4 Tiere und 4 Hintergründe), dies kann man bewusst dazu nutzen auf eine bestimmte taktik etc. zu lenken). und höher Gewichte, fällt hier die Wertung zu gunsten des höheren Wertes. Bei dem Preis (unter 10 Euro) klarer Pflichtkauf, auch für Vielspielrunden als Absacker oder Aufwärmer.

* Mistkäfer

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.18 von Daniel R. - Super Spiel! Haben es in einer 3 Runder gespielt, mit meinen 70 jährigen Eltern, die haben es mir gleich abgekauft (un dich mir schon wieder neu besorgt). Eine Runde war tatsächlich in 15-20 minuten durch, so dass 6 runden hintereinander gespielt wurden. MAterial an und für sich TOP! Ich denke ein Stoffbeutel zum chips ziehen hätte dem Spiel noch gut getan, war aber bei einem Preis von unter 10 Euro für 27 Würfel, sowie dicke chips und Spielertableaus wahrscheinlich einfach nicht mehr drinn. Macht nix, wir hatten noch einen stoffbeutel übrig. Aber vielleicht als Anregung für die nächste Auflage? Ansonsten würde ich mir eine erweiterung der Spieleranzahl wüncshen (also Mehr würfel, chips und tabeluas für 5 oder 6 spieler). Dennoch: Spieltechnisch gibt es garnichts zu bemengeln, farben gut unterscheidbar auch für die "Älteren",m symbole groß genug, chips lassen sich gut greifen, Spiel macht spaß, geht flott, auf und abbau in 1 Minute...gibt wirkjlich garnichts zu meckern, unter 10 Euro macht man nicht viel falsch. Kaufen! (Und sich irgendwo einen stoffbeutel zum chips ziehen besorgen ;-)

* Navegador

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.13 von Daniel R. - Die Aufmachung ist schön und passend zum Thema, die Piktogramme Spielfluss förderlich. Interaktion kommt über den Markt ins Spiel, der wie im richtigen Leben über Angebot und Nachfrage funktioniert (Wird viel von einer Ware verkauft fällt der Preis, wird viel von einer Ware eingekauft steigt der Preis, und zwar Spielerübergreifend). Das spiel hat Null Glücksanteil und alle spieler sind nahezu vollständig informiert über Preise etc.

* Porta Nigra

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.03.16 von Daniel R. - Einfach schön, für mich einer der besten kraKies spiele. Wärend bspw. Paläste von Carrara sehr mechanisch wirkt un dfür mich ein reines Duelspiel ist, ist Porta Nigra für mich Thematisch gut und für 4 Spieler bestens geeigtnet. Klingt zuerst seichter als es ist, schon nach wenigen Spielzügen wird die Tiefe klar. Da spiel ist elegant und einfach zu spielen, hat jedoch strategische Tiefe. Dazu kommt dass es mir haptisch sehr gut gefällt. Es macht Spaß mit den Bausteinen zu spielen. Insgesamt wie von Kramer/Kiesling gewohnt sehr gut komponiert.

* Splendor

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.18 von Daniel R. - "Gradlinig" bringt es wohl am ehesten auf den Punkt. in 1 Minute aufgebaut, in 5 erklöärt und in 30 gespielt. mit jedem! Meine 70 jährigen Gelegenheitsspieler Eltern wollten mir Splendor direkt abkaufen. im einzelnen: Aufmachung: Boni, Punkte und kosten auf Karten sowie Chips (farben) gut unterscheidbar auch für Ältere". Und natürlich die chips haptisch einfach toll das gaze auch nicht zu fummelig. Spielbarkeit ist einfach elegant, wie gesagt Gradlinig. lässt auch verschiedene Taktiken zu. Interaktion empfinde ich als hoch, da man sich ständig chips und karten weg nimmt, auch bewusst um dem Gegner seine benötigten Farben nicht zu lassen. Jeder kriegt alles zusammen was er will,,,nur WANN und wer zuerst? Die Herausforderung ist nicht Karten kaufen zu können, adelige an zu locken, die herausforderung ist dies schneller zu schaffen als die gegner, bzw. bevor einem die Gegner was entscheidendes weg nehmen. Das spiel ist ein Wettrennen und hat ein hohes tempo. Das sich alles gegenseitig raus nehmen und somit die interaktion ist der hauptaspekt. Man kann alles machen...aber nur in abhängigkeit davon was alle anderen machen. Kleiner Glücksfaktor, wenn gegner beim aufdeckene einer Karte genau das richtige bekommt aber: je mehr Chips und kartenboni vor sich hat, umso größer wird NATÜRLICh die chance,d ass er beim aufdeckene eine gute vorlage bekommt. Es ist also auch weniger glück, sondern einfach die flexibilität des Gegners ALLES bedienen zu können. Oder eben nicht.

* Brass / Brass: Lancashire

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.08 von Daniel R. - Zugänglicher als Age of Steam, dabei immer noch anspruchsvoll. Solide designt. Schliesse mich dem Wunsch nach dem doppelseitigen Spielplan an ;)

* Concept

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.14 von Daniel R. - Wir hatten zu dritt viel Spaß. Selten so gelacht...haben das spiel den ganzen Abend gespielt, und uns sogar selber (schweinkram) Begriffe ausgedacht...zum Brüllen.

* Das Zepter von Zavandor

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.14 von Daniel R. - Ziemlich fordernd bzw. anstrengend und relativ Lang, muss aber nicht schlecht sein. Insgesamt ein gutes Spiel, bei mir Gesamtnot 4,7 also 5!

* Funkenschlag - Fabrikmanager

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.13 von Daniel R. - Da ich selber BWLer bin und bisher nur mit BWLern gespielt habe, fand ich das gut. Für alle, die nicht sosehr an wirtschaft und Optimieren bis zum gehtnichtmehr interessiert sind, kann es bestimmt langweilig werden. Auch einige aus meiner Spielrunde wollen nach einer ersten Partie nicht mehr, weil die sowas eh schon den ganzen tag auf der Arbeit machen...klar, ist anstrengend, aber für mich bisher die beste Wirtschaftssimulation. Soweit man das in einem Brettspiel darstellen kann ist es hier in optimaler Weise gelungen. Aufmachung top, Spielduaer finde ich auch nicht zu lang, einziger Kritikpunkt, ist das die leichtigkeit etwas fehlt, und man als BWLer sich direkt wieder ins Büro versetzt fühlt. Und wie es für nicht Ökonomen ist vermag ich nicht zu ssagen. Interaktion findet nicht nur über das Wegschnappe von Bausteinen statt, sondern auch über das Bieten. Und es zählt am Ende nur, wer die meiste Kohle hat.