Rezension/Kritik - Online seit 19.04.2014. Dieser Artikel wurde 9963 mal aufgerufen.

Glück Auf

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Autor: Michael Kiesling
Wolfgang Kramer
Illustration: Dennis Lohausen
Verlag: eggertspiele
Rezension: Andreas Molter
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 4,6 4,6 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 512
Download: Kurzspielregel [PDF]
Glück Auf
Auszeichnungen:2014, Graf Ludo Beste Famillienspielgrafik Gewinner

Spielziel

Eine neue Schicht in eurem Bergwerk beginnt. Die Konkurrenz schläft nicht und versucht euch immer einen Schritt voraus zu sein. Sei es bei der Erschließung neuer Kohlelagen oder der Erfüllung der lukrativsten Aufträge. Seid ihr bereit den Wettstreit der Bergleute für euch zu entscheiden? Wenn ja, dann lasst uns beginnen: Glück Auf!

Ablauf

Ausgestattet mit Arbeitern, Geld, einem Bergwerk und einigen Aufträgen wird die erste von drei Schichten (Spielrunden) begonnen.

In jeder dieser drei Schichten werden reihum Arbeiter für die Ausführung von jeweils 1 Aktion auf dem Spielplan eingesetzt. Die folgenden 5 Aktionen stehen dabei zur Verfügung:

1. Lorenfabrik:
Erwerb von Tunnelplättchen, die je nach Farbe und Anzahl abgebildeter Loren unterschiedlich viel Geld kosten und in einer bestimmten Ebene des Bergwerks angelegt werden müssen. Dabei ist auf abgebildete Laternen zu achten, welche festlegen ob das Plättchen auf der hellen oder dunklen Seite des Bergwerks angelegt werden muss.

2. Fördern:
Je nach Einsatzfeld dürfen 4 bis 10 Aktionen ausgeführt werden. Je 1 Aktion kostet es den Fahrstuhl beliebig weit aufwärts oder abwärts zu fahren. Jeder Kohlewürfel, der von einer Lore in den Fahrstuhl transportiert wird, und jeder Kohlewürfel, der später aus dem Fahrstuhl auf einen Auftrag oder ins Kohlelager transportiert wird, ist eine weitere Aktion.

3. Auslieferung:
Vollständig bestückte Aufträge ausliefern. Dabei können alle Aufträge auf denen das gleiche Transportmittel abgebildet ist gleichzeitig ausgeliefert werden. Die Spieler erhalten dafür die angegebenen Siegpunkte und legen die gelieferten Aufträge verdeckt vor sich ab.

4. Geld:
Für die hier eingesetzten Arbeiter erhalten die Spieler Geld.

5. Neuer Auftrag:
1 neue Auftragskarte erhalten

Beim Einsetzen der Arbeiter auf die Aktionsfelder ist zu beachten, dass auf Feldern auf denen schon Arbeiter stehen, immer eine um genau einen Arbeiter höhere Anzahl Arbeiter eingesetzt werden muss, um die dort vorhandenen zu verdrängen und die Aktion zu nutzen. Dies gilt auch für das Verdrängen von eigenen Arbeitern.

Wenn alle Spieler ihre Arbeiter eingesetzt haben, endet die erste Schicht. Es werden die ersten 4 Elemente der Schichtuhr gewertet. Anschließend wird die nächste Schicht vorbreitet und es werden 2 weitere Schichten gespielt. Nach der 2. Schicht werden die ersten 8 Elemente der Schichtuhr und nach der dritten Schicht alle 12 Elemente der Schichtuhr gewertet.

Nach der dritten Schichtwertung endet das Spiel und die Spieler erhalten noch für Geld und nicht genutzte Kohlewürfel Pluspunkte sowie für nicht erfüllte Aufträge und für eine eventuell vorhandene Schieflage ihres Bergwerkes - hinsichtlich einer ungleichen Anzahl an Tunnelplättchen auf der hellen und dunklen Seite - Minuspunkte. Wer abschließend die meisten Punkte erreicht hat, gewinnt.

Fazit

Glück Auf, der traditionelle deutsche Bergmannsgruß, ist der Titel des neuen Workerplacement-Spiels von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling. Für mich als Kind des Ruhrgebiets ist dieser Titel Anreiz genug, Glück Auf auszuprobieren.

Vor der ersten Partie muss eine 8-seitige Spielregel gelesen und verstanden werden. Die sehr gute Struktur der Spielregel und die vielen gut bebilderten Beispiele stellen dabei keine allzu große Herausforderung dar, auch ein späteres Nachschlagen bei Regelfragen ist schnell und ohne viel Suchen zu bewerkstelligen.

Die gute grafische Umsetzung der Spielregel setzt sich auch auf dem Spielmaterial fort. Die eindeutige Symbolik, die sich als roter Faden überall wiederfinden und sofort verständlich zuordnen lässt, unterstützt den Einstieg ins Spiel optimal.

Im Gegensatz zur sehr guten grafischen Umsetzung lässt das Spielmaterial aber leider an einigen Stellen zu wünschen übrig. Während der Spielplan, die Auftragskarten, Lorenplättchen und Kohlewürfel noch qualitativ in Ordnung sind, biegen sich die Bergwerke und Schachteinlagen deutlich durch. Dies kann durch vorsichtiges Zurückbiegen und eine entsprechende Lagerung soweit minimiert werden, dass es unproblematisch beim Spielen ist. Trotzdem fragt man sich hier, warum man nicht die ausreichend dicke Pappe des Spielplans auch für die Bergwerke benutzt hat. In Zeiten der vielen tollen Meeples in anderen Spielen hätte ich auch Glück Auf gerne mit Bergmann-Meeples anstatt mit Holzklötzchen als Arbeiter gespielt. Bleibt noch das Papiergeld, was in diversen Foren und auch in meinen Testrunden zu Diskussionen geführt hat. Hier hat wohl jeder Spieler seine eigene Meinung und Vorliebe. Mir persönlich gefällt es, mal wieder mit Papierscheinen bezahlen zu dürfen, auch wenn diese mit der Zeit abgegriffen und speckig werden.

Die angegebene Spieldauer von 60 bis 75 Minuten und die Altersangabe von 10+ Jahren sind passend gewählt. Wobei man für die erste Spielrunde etwas mehr Zeit einplanen sollte.

Die eingängige Mechanik hat jeder Mitspieler nach der ersten Spielrunde verstanden, so dass es schnell zu einem flüssigen Spiel kommt. Das Einsetzen der Arbeiter für die gewünschten Aktionen lässt sich gut im Voraus planen und ging allen Spielern meiner Testrunden sehr schnell und flüssig von der Hand. Dadurch kommt es gefühlt zu wenig downtime. Wie man es bei Kramer & Kiesling gewohnt ist, steht die sehr gute Mechanik eindeutig im Vordergrund.

Trotzdem kommt durch das Bergwerk mit seinem Aufzug schnell eine thematisch passende Atmosphäre auf. Es macht einfach jedem Spieler Spaß den Aufzug zu fahren und Kohle aus seinem Bergwerk zu fördern. Die erste Wertung am Ende der ersten Schicht veranschaulicht den Spielern, worauf sie bei den weiteren Wertungen achten sollten. Wer hier versucht immer auf jeder Hochzeit mit zu tanzen wird am Ende feststellen, dass eine Fokussierung auf einige der Wertungen sinnvoller ist.

Die sich je Schicht um 4 Elemente erweiternde Mehrheitenwertung stellt die Spieler vor eine weitere Herausforderung, auf die man sich taktisch einstellen muss. Gleichzeitig sorgt sie aber dafür, dass der Spannungsbogen kontinuierlich bis zur Schlusswertung ansteigt. Hier das richtige Timing zu finden und immer genug Geld und Arbeiter zu haben, um die gewünschte Aktion auch ausführen zu können, ist bei Glück Auf der Weg zum Erfolg. Die abschließende Schlusswertung belohnt gutes Wirtschaften während des Spieles und bestraft nicht erfüllte Aufträge und eine eventuelle Schieflage im Bergwerk. Mit diesem kleinen Detail sollen anscheinend die in Folge des Bergbaus entstandenen Bergschäden im Ruhrgebiet spielerisch simuliert werden.

Die Kombination des interessanten Einsetzmechanismus der Arbeiter und die aufeinander aufbauenden Mehrheitenwertungen am Ende einer Schicht machen Glück Auf zu einem anspruchsvollen Familienspiel mit einer geringen Einstiegshürde. Die angenehm kurze Spieldauer und die richtige Mischung von Anspruch, Glück und taktischen Möglichkeiten heben es dabei deutlich von der Masse ab.

Rezension Andreas Molter

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Glück Auf: 4,6 4,6, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.14 von Andreas Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.13 von Michael Andersch - Sieht komplex aus, ist es aber gar nicht - auch, weil es thematisch recht stimmig umgesetzt wurde und somit ziemlich eingängig ist. Flottes Spiel ohne große Wartezeiten, absolut passendes Verhältnis zwischen Spieldauer, Anspruch, Glück und Spannungsbogen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Rene Puttin - Sehr schönes Spiel ... besonders das Aufzug fahren macht Spaß :). Wären da nur nicht die Mehrheitswertungen. Diese Wertungen wirken für mich sehr, sehr aufgesetzt und überhaupt nicht thematisch und verhindern hier eine bessere Bewertung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von Mahmut Dural - Die thematische Aufmachung mag vielleicht nicht auf jedermann einladend wirken, aber Glück auf läuft richtig rund, hat einen leichten Einstieg, keine Wartezeit. Das Papiergeld hätte ruhig etwas schöner und dicker sein dürfen ;-) Glück auf ist ein taktisches Strategiespiel mit leichtem Anspruch und somit für Familien super geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von Frank Lehmann - Ein schönes, lockeres Familienspiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.13 von Regina Molter - Ein super Spiel, macht Spaß es zu spielen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.13 von Edgar Ameling - Die tolle Aufmachung bringt die Spielatmosphäre sehr gut drüber. Aber letztlich ist es ein - im wahrsten Sinne des Wortes - ganz klassisches Worker-Placement-Spiel. Nichtsdestotrotz hat es mir sehr viel Spaß gemacht!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.14 von Roland Winner - Ein schöner Spielplan mit hilfreichen Piktogrammen und die sehr gute Spielregel verhelfen zum schnellen Einstieg in ein unterhaltsames Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.14 von Barbara Winner - Schönes Familienspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.14 von Andreas Odendahl - Netter Arbeitereinsatz-Mechanismus, aber eben auch nur nett. Der zentrale \"Fahrstuhl-Mechanismus\" kann mich aber nicht so richtig überzeugen. Das ist mir zu müßig da 8-10 \"Bewegungen\" durchzurechnen. Der Rest des Spiel ist vom Reißbrett. Unterschiedliche Fahrzeuge, unterschiedlich farbige Kohle und Loren... Schön so aufgebaut, dass es anfangs weniger Punkte gibt und zum Ende hin immer mehr. Damit man auch die Chance hat aufzuholen. Dazu ein Bergwerk mit Schieflage... Das alles funktioniert einwandfrei und ist ohne Haken und Ösen konzipiert. Handwerklich stark, dazu redaktionell wunderbar bearbeitet. Die Kramer/Kiesling-typischen Mehrheiten lassen mich hier eher gähnen - und wenn sie dann nicht mit Mechaniken gewürzt sind, die über dem Durchschnitt liegen, dann hab ich halt schon besseres gespielt... (Herausheben möchte ich hier die Grafik! Sieht super aus!)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.14 von Alexander Broglin - Sehr stimmiges flottes Taktikspiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.14 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.14 von Henning Knoff - Gelungene Kombination aus Worker Placement und Mehrheitenspiel mit angenehm kurzer Spieldauer (die Packungsangabe von 60-75 Minuten ist ohne Erklären realistisch). Der Spielablauf ist eher taktisch als strategisch. Für Vielspieler zu seicht, um dauerhaft begeistern zu können, aber im Bereich der Familienspiele prima.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von Nils Herzmann - Ein tolles Spiel mit viel Tiefgang und auch einem sehr schönen Thema - leider schafft es das Spiel nicht ganz "nach oben" - dazu "versauen" mir die Komponenten und deren Qualität den "letzten Punkt" .... alles andere ist SUPER.

Leserbewertungen

Leserwertung Glück Auf: 4,7 4.7, 32 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von Gerold
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von Gülsüm Dural - Nach Nations, Russian Railroads, Concordia und Rokoko unter meinen Top 5 aus Essen. Und ich hab alle angeblichen Top-Neuheiten wiedermal mir besorgt. Lewis &Clark konnt nicht überzeugen. Madeira, Caverna, Amerigo und Bruxelles müssen probiert werden. Vielleicht rutscht dann Glück auf weiter runter in meiner Top 5. Es ist natürlich keine 6, die ist Spielen, wie Russian Railroad, Nations etc. vorbehalten, aber eine Note unter 5 Punkten, wäre dem Spiel nicht gerecht. Tolles, taktisches Familienspiel, was hier dem Autorenduo und eggertspiele gelungen ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von Dencer - Finde das Spiel zu trocken und wenig variabel. Der Aufzug ist eine Innovation, aber auf Dauer auch etwas nervend, da man oft am Zählen der Aufzugbewegungen ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von David - Thematisch wirklich tolles Spiel, das sich aus bekannten Mechanismen (Workerplacement) speist. Einzig die dunkle Farbe der Plättchen (mit Licht oder ohne?) und die lieblosen Geldscheine ziehen eine Abwertung beim ansonsten sehr schönen Material nach sich. Ein schönes Spiel, das vermutlich sowohl Familien als auch Vielspieler ansprechen dürfte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von Ernst-Jürgen Ridder - Sehr schönes thematisches Spiel, das von seinem Förderkorb lebt, ohne den es nur halb so interessant wäre.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.13 von Helme - Ich bezweifle, dass Glück Auf Potential hat, bei Vielspielern oft auf den Tisch zu kommen. Es gibt kaum Varianzen im Spielaufbau, keine Alternativstrategien. Jeder macht immer alle nötigen Schritte und das in jeder Runde. Für mich fehlt einfach etwas wie besondere Technologien, mit denen ich anders spielen kann. Die 'Innovation' Arbeiter anderer Spieler rauszuwerfen führt letztlich dazu, dass sich keiner gegenseitig weh tut, man zahlt halt einen Arbeiter mehr als zuvor, davor ist die Aktion zuvor günstiger. 'Lancaster' zeigt, wie man sowas spannend machen kann, hier fühlt es sich immer sehr egal an, wann man was macht. Ist in unserer Runde klar durchgefallen und ich glaube nicht, dass es bei uns nochmal gespielt wird. Für Gelegenheitspieler, die keinem weh tun wollen, aber sicher ein ganz ordentliches Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.13 von Rüdiger Dorn - Das Spiel macht Laune. Kurze, knackige Züge - einige spannende Entscheidungen Die Mehrheitenwertung wirkt bezüglich des Themas aufgesetzt Schlimm: Von Super Aufmachung, wie hier öfters zu lesen, kann nicht die Rede sein. Die Geldscheine sind labrig, der Förderungturm wellig und die einzusetzenden Aktionssteine sind Oktaeder (statt Bergmann-Meeples). für ca. 35 Euro definitiv zu wenig für Hand und Auge.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.13 von Volker Nattermann - Bin mir nicht ganz sicher, ob mir das Spiel nicht gefällt, weil es im Vergleich zum thematisch ähnlichen Magnum Sal so abfälligt, oder weil ich offensichtlich einfach nicht zur Zielgruppe gehöre. Nett, aber langweilig trifft es am besten, wenn ich es kurz beschreiben sollte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.13 von Sven Groh - Das Thema wurde aus meiner Sicht sehr stimmig umgesetzt. Das Spielmaterial wirkt so wie man es sich auch vorstellt - schmutzig, dreckig und duester! Lediglich der Spielplan haette etwas groesser ausfallen koennen, um die Uebersicht der Arbeiter zu gewaehrleisten. Aber es reicht. Die Mechaniken greifen super ineinander ueber. Der Einsetzmechanismus sowie der Einsatz des Fahrstuhls ist neu und macht Spass! Wer Workerplacement-Spiele mag, wird an dem Spiel seine Freude haben! Ein klasse Familienspiel mit etwas gehobenen Anspruch! Lohnenswert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.13 von P. Marschall - Solides Workerplacement-Spiel. Funktioniert gut und macht Spaß, Innovationen sucht man aber mit der Lupe - man fördert Rohstoffe, um Aufträge zu erfüllen, die Siegpunkte bringen. Alles bekannt. Ein sehr nettes Ausstattungsteil ist der Bergwerks-Schacht "zum Selberbasteln".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.13 von Hans Huehnchen - Nettes Pick up and deliver- Element mit dem Förderturm, der das Spiel interessanter aussehen lässt, als es ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.14 von Stefan H. - Schönes Spiel für einen Abend in der Woche, wenn der Kopf schon von der Arbeit raucht und es nicht mehr für einen Gehirnzwirbler reicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.14 von waiko - Nicht nur der Lastenaufzug sorgt für sehr nette spielerische Tiefe und Originalität. Auch die Mischung aus Worker Placement und Mehrheitenprinzip bringt unterhaltsame Timing-Effekte mit sich. Gekonnt ausgedacht von einem echten Profi-Autoren-Duo.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.14 von Heinz Tenk - Ganz gutes Spiel , spiele ich immer wieder mit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.14 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.14 von Sonny Crockett
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.14 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.14 von Detlef Vanis - Brauchbares Spiel, kommt aber gegen die wirklich guten oder innovativen Spiele des Jahrgangs 2013 nicht heran.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.14 von Morpheus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.04.14 von StevieG - Sehr gutes Worker-Placement Spiel, das thematisch sehr gut ist, daher leicht zu erklären ist und sowohl uns Vielspieler, wie auch unsere Kinder anspricht. Verhältnis Spieltiefe zu Spieldauer ist hervorragend. Spannend bis zum Schluss. Hat uns in jeder Spieleranzahl (nach nun acht Partien) überzeugt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.14 von Wolfram Dübler-Zaeske - Nettes Spiel mit unzureichendem Material. Auch wenn die Grafiken hübsch anzusehen sind, die Qualität einiger Spielelemente ist mit mangehaft zu bezeichnen. Das Spiel als solches macht durchaus Spaß, bietet einiges an Entscheidungen. Als Workerplacement Spiel gut, wenn auch nicht erste Wahl.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.14 von Daniel R. - Die Materialmengel kann ich nicht feststellen, Ok, die Schacheinlage biegt sich minimal durch, das ist aber nicht spielfluss hemmend, Vielleicht habe ich aber auch schon eine Auflage/Ausgabe wo das korrigiert ist...das Geld sieht wie Monopoly geld aus den 80ern aus, aber genau das passt ja zum Spiel! Alles andere ist von der Qualität her einwandfrei. Das Spiel selber ist doch viel Strategischer als man zunächst denkt. Klar kann man es einfach vor sich hin spielen..aber wenn man gezielt versucht mehrheiten zu mchen, Aufträge zu erfüllen, und gezielt Gegner Felder zu blockieren. Darü er findet auch die (Indirekte) interaktion statt. Für jeden Arbeiter den ICH setze muss mein gegner einen mehr auf das fed setzen. also fängt das rechnen an...lieber zwei arebiter für 8 und 6 förder aktionenspunkte ausgeben als einmal das 0er Feld mit 2 arbeitern zu besetzen? aber schaffe ich es überhaupt noch mir in der nächsten Runde das andere feld zu holen..? Der Fahrstuhl ist eine schöne Idee. Lediglich die tatsache, dass das Bergewerk "Ausbalanciert" sein muss ist etwas aufgesetzt, aber das element an sich ist gut, so kann man nicht belibig irgendwelche Lorenplöttchen kauffen, sondern muss zusätzlich schauen ob das bergwerk ausgeglichen ist. Lediglich die Begründung hinkt etwas. Aber dadurch kommt noch etwas tiefe ins spiel. Auch die tatsache das nicht erfüllte auftröge Punktabzug bringen bringt tiefe ins spiel so kann ich nicht freudig einfach jeden auftrag nehmen den ich kriegen kann, sonden muss überlegen ob ich den noch erfüllt kriege. Gleichzeitig müssen bei den Aufträge beachtet werden welche Kohl ebenötigt wird, wieviele und mit welchem Transportmittel die bewerkstelligt werden muss. Dadurch muss der lohrenkauf (In abstimmung mit hell/Dunkler seite wegen Balance) die Fördermöglichkeit, und die Transporte mit den noch vorhandenen Arbeitern und Geld abgestimmt werden. Die alles erfordert vorausplanungAlles in allem ein sehr gelunger Kramer/Kiesling, m.E. NICHT für Familien geeinget, sondern für vielspieler (Wenn man tatsählich gezielt mehrheiten erringen will muss man doch schon sehr voraus planen und auch die züge der gegner einkalkulieren und deren auslage / Aufträge etc beachten) Insgesamt für mich eine 5,6 i gewogenen Durchschnitt (Bei mir ist Aufmachung mit 1, spielbarkeit mit 2 und nteraktion und Einfluss mit 3 gewichtet) also gerundet 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.08.14 von Tim Hannig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.14 von Dennis L. - Ganz nett
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.14 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.15 von boardgamer - Schnöes thematisches Strategiespiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.15 von Summer - Zugegeben, am Anfang haben mich vor allem das ungewöhnliche Thema und die lustige Fahrstuhlmechanik gereizt. Beim Durchlesen der Regel drängte sich mir dann der Verdacht auf, dass es sich um einfach ein weiteres Worker-Placement-Spiel handelt, das zudem sehr konstruiert wirkte. Doch weit gefehlt. Beim Spielen kommen schnell viele Details zum Tragen, die dem Spiel seine Würze und Spannung verleihen. Auch die zahlreichen Mehrheiten werden nicht unübersichtlich - vorausgesetzt man hat nicht den Anspruch, sich jede einzelne Auftragskarte der Mitspieler einzuprägen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.15 von Dietrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.15 von Martin - Familienspiel mit Anspruch oder ein nicht besonders anspruchsvolles Spiel für Vielspieler. Für uns genau die richtige Mischung. Optisch gelungen, stimmungsvoll, abwechslungsreich, nie langweilig aufgrund der wechselnden Wertungen und hoher Wiederspielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Andreas Freye - Optisch sehr schön, spielerisch leider nur nett und erschöpft sich recht schnell.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.17 von Bratze Klötensen - Im Segment der einfacheren Worker Placement-Spiele hat "Glück auf" sogar meinen bisherigen Favoriten "Stone Age" abgelöst. Der Spielspaß ist ähnlich hoch, es kommt aber insgesamt noch stimmiger und kompakter daher als jenes. Zudem fühlt sich "Glück auf" thematisch sehr frisch an - endlich mal was anderes als Steinzeit, Antike oder Mittelalter.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.17 von Daniel Noé - Glück Auf ist soetwas wie das VfL Bochum des Brettspiels - Auch wenn ich hier viele Meinungen dazu lese hat das Spiel wohl einfach ein Imageproblem. Denn nur mechnisch ist es ein Worker-Placementspiel, denn eigentlich ist es ein Worker-Managementspiel, durch das mögliche Mehrfachbelegen der Aktionsfelder ist es ein total taktisches Spiel, was (um erfolgreich zusein) einen dazu zwingt, die Auslagen des Gegners "mitzudenken". Dieser Aspekt hebt es doch deutlich von Spielen ähnlicher Art ab. Der Startspielermechanismus wurde bisher auch nicht erwähnt, er ist nämlich ein genauso interessantes taktisches Element. Weitere Elemente wie Karten und Lorennachalten machen dieses Spiel für Kartennahchalter zu einem El Dorado. Unter dem Strich: ein wirklich gutes Spiel mit einigen frischen Ideen - auch einfache Aktionen können in gute Verzahnung ein tolles Spiel bilden - Glück Auf gefällt mir wirklich gut - 5 Punkte

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