Rezension/Kritik - Online seit 09.05.2021. Dieser Artikel wurde 3913 mal aufgerufen.

Zirkadianer: Erstes Licht / Circadians: First Light

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Autor: S J Macdonald
Illustration: Sam Phillips
Verlag: Schwerkraft-Verlag
Garphill Games
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 1 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2019
Bewertung: 4,6 4,6 H@LL9000
5,5 5,5 Leser
Ranking: Platz 920
Download: Kurzspielregel [PDF]
Zirkadianer: Erstes Licht  / Circadians: First Light

Spielziel

Ich halte dies für mangelnde Phantasie. Meist stellen sich Sci-Fi-Autoren außerirdische Rassen mit stark humanoiden Zügen vor. Im besten Fall tragen sie Merkmale anderer auf unserem Planeten heimischen Lebewesen (Tentakel, Flossen, Schuppen, Stacheln u.ä.). All diese Charakteristika hängen jedoch von irdischen Gegebenheiten und Umweltbedingungen ab. Leben auf weit entfernten Himmelskörpern müsste sich daher zwangsläufig komplett anders entwickelt haben und von uns bekannten Lebensformen deutlich abweichen!

Wie dem auch sei, im vorliegenden Spiel treffen wir auf einen - ich zitiere - "viele Galaxien entfernten, uralten Planeten voller faszinierender, intelligenter Lebensformen", die alle sehr menschlich aussehen. Unsere Aufgabe als Zirkadianer - berühmte Entdecker von der Erde - ist es, diesen Planeten Ryh zu erkunden, Ressourcen zu ernten, unsere Forschungsstation zu verbessern und friedlicher Verhandlungen mit den drei dort ansässigen Clans zu führen.

Ablauf

Der Planet scheint recht brauchbare Bedingungen für Leben aufzuweisen, denn wir finden auf ihm Energie, Wasser und sogar Algen vor. Je weiter von der Mitte entfernt, umso höher ist die Konzentration zumindest einer dieser drei Ressourcen. Zur besseren Orientierung wurde die Planetenoberfläche in Sechseckfelder kartographiert. Auf bestimmten Feldern warten zudem Edelsteine oder ein paar Einheiten Wasser darauf, von uns eingesammelt zu werden. Zum Auflesen dieser Rohstoffe, sowie zur Ernte der verfügbaren Ressourcen haben wir im Zentrum eine Erntemaschine in Position gebracht.

Unsere eigene Forschungsstation auf dem Planeten besteht anfangs aus einer einzigen Garage für Raumgleiter und weniger Farmen zur Herstellung von Ressourcen, ist also noch sehr ausbaufähig, um so richtig konkurrenzfähig zu sein. Wenigstens starten wir bereits mit einem gewissen Anfangsbestand an Rohstoffen und Gegenständen. Am Wichtigsten ist aber unsere "Manpower", die hier durch Würfel repräsentiert wird. Wir beginnen mit lediglich drei Würfeln in unserer Farbe.

Auf dem Planeten gibt es schließlich noch verschiedenste Orte, die durch Ortstableaus dargestellt werden. Dorthin können wir unsere Arbeiter (= Würfel) entsenden, damit sie wichtige Arbeiten für uns verrichten.

Der Tagesablauf ist ganz genau geregelt und gliedert sich in vier Phasen. Zuerst teilen wir in der Planungsphase unsere Arbeiter ein, indem wir jeden Würfel in unserer Forschungsstation hinter unserem Sichtschirm entweder einer Garage oder einer Farm zuordnen.

In der Aktionsphase setzen wir reihum unsere Würfel aus unseren Garagen auf die Ortstableaus ein. Je nach Ort können wir - gegen Abgabe der angeführten Ressourcen - dadurch Edelsteine sammeln (Bergarbeiterlager), neue Farmen erwerben (Labor), neue Garagen bauen (Gießerei), unsere Erntemaschine bewegen (Steuerzentrale), Rohstoffe tauschen (Markt) oder neue Arbeiter rekrutieren (Akademie).

Außerdem können wir mit den drei Clans verhandeln (Verhandlungstableau) oder Gegenstände ausspielen (Lager), welche uns unterschiedliche Vorteile bringen können. In fast allen Fällen ist jedoch die Augenzahl des Würfels von Bedeutung, entweder als Voraussetzung oder als Modifikator für die gewählte Aktion.

In der Erntephase erhalten wir Ressourcen des Feldes, auf dem unsere Erntemaschine steht, sowie für Würfel in unseren Farmen. In der Ruhephase nehmen wir schließlich unsere Würfel von den eingesetzten Ortstableaus zurück. Bloß die Würfel im Lager und auf den Verhandlungstafeln bleiben bis zum Schluss auf ihren Einsetzfeldern stehen.

Nach der achten Runde endet die Partie. In einer Schlusswertung wird unsere Leistung auf dem Planeten honoriert. Wir bekommen Siegpunkte für erfolgreiche Verhandlungen mit den drei Clans (Verhandlungstableau), für ausgespielte Gegenstandskarten, für unsere aufgewerteten Garagen und Farmen, für Edelsteine in unserem Besitz, sowie für unsere Erntemaschine, falls wir es geschafft haben, sie in ein Edelsteinlager zu ziehen. Nur wenn wir auf diese Weise die meisten Siegpunkte erzielen, werden wir den Zirkadianern als tapferste und einfallsreichste Entdecker dieses seltsamen neuen Planeten in Erinnerung bleiben.

Fazit

Der typische "H@ll 9000"-Leser ist ja ein richtiger Spielekenner und Experte, und erkennt auf Anhieb anhand meiner Spielbeschreibung, dass Zirkadianer - Erstes Licht ein klassisches Würfeleinsetzspiel ist. Die Würfel stellen sozusagen die Arbeiter der Spieler dar, die an verschiedensten Orten eingesetzt werden, um dort wichtige Arbeiten zu verrichten.

Der große Unterschied zu anderen "dice placement games" ist jedoch, dass die Würfel verdeckt hinter einem Sichtschirm den einzelnen Arbeitsbereichen in der eigenen Forschungsstation zugewiesen werden. Dies zieht zwei bedeutende Konsequenzen nach sich. Zum einen ist die Ehrlichkeit aller Spieler gefordert, schließlich könnte man ja unentdeckt schummeln und sich Würfel so zurecht drehen, dass sie passen.

Zum anderen wird verlangt, dass man schon in der Planungsphase alle Würfel einteilt, ohne zu wissen, ob das entsprechende Einsetzfeld dann auch tatsächlich frei ist. Dies bringt doch ein gehöriges Maß an Unsicherheit ins Spiel, ob man seine Pläne dann in der Aktionsphase auch wirklich realisieren kann. Da kann es schon die eine oder andere unliebsame Überraschung geben, wenn die Sichtschirme entfernt werden und die gewünschte Aktion dann vor der Nase weggeschnappt wird.

Auch wenn ein Spieler für nicht verwendbare Würfel ein kleines Trostpflaster von zwei Wasser in der Kantine kriegt, stoßen sich doch Strategen und Optimierer an den auf diese Weise entstehenden Unabwägbarkeiten und Unplanbarkeiten. Es hilft, immer einen Plan B in petto zu haben. Wenigstens wechselt der Startspieler in jeder Runde. Zudem gibt es die Möglichkeit, Würfel ins Hauptquartier zu setzen, wo sie zwar in dieser Runde untätig verweilen, dafür aber in der nächsten Runde vorgezogen werden und noch vor den Würfeln des Startspielers an der Reihe sind.

Neben dem Würfeleinsatz spielt das Ressourcenmanagement eine große Rolle. Ressourcen erhält man in der Erntephase durch die Position der Erntemaschine sowie durch mit Würfeln besetzte Farmen. Sie werden wiederum für jede wichtige Ausgabe benötigt: Für die Bewegung der Erntemaschine zu ertragreicheren Feldern, für effektivere Farmen, mehr Würfel und bessere Garagen. Vor allem aber auch für jene Elemente, welche am Ende für den Großteil an Siegpunkten sorgen sollen: Gegenstände und Würfel auf den Verhandlungstableaus.

Nachdem man selbst durch den Zukauf von Würfeln höchstens fünf Würfel für einen Spielzug zur Verfügung hat, muss man diese gut einteilen, die richtige Balance zwischen dem Erhalt an Rohstoffen und deren Verwendung finden. Da kann es schon vorkommen, dass man sich in einer Runde eher aufs Sammeln von Rohstoffen konzentriert, um in der darauffolgenden umso mehr ausgeben zu können.

Wie es sich für ein richtiges Aufbauspiel gehört, wird auch reichlich Abwechslung geboten. Dies fängt schon bei den Farmen an, die sich in der Art der hergestellten Ressource unterscheiden (eine Farm produziert sogar Würfel!). Bei den Garagen gibt es einige, welche die dort eingesetzten Würfel manipulieren können, und andere, welche eine Reduktion der für diesen Würfel erforderlichen Rohstoffe bewirkt. Die drei Clans weisen ebenfalls unterschiedliche Seiten auf. Und dass jede der 36 Gegenstandskarten anders ist, versteht sich von selbst.

Die größte Auswirkung auf das Spiel haben aber die Charaktertableaus, von denen acht verschiedene in Zirkadianer - Erstes Licht vorkommen. Mit ihren individuellen Fähigkeiten haben sie einen großen Einfluss auf die Spielweise, sodass man seine Strategie von Anfang an darauf ausrichten sollte. Dies sorgt auch für einen hohen Wiederspielreiz, weil man doch irgendwie alle Charaktere und deren Vorzüge ausprobieren möchte.

Zirkadianer - Erstes Licht weist auch noch Regeln für das Solo-Spiel auf, bei dem man gegen eine "Künstliche Intelligenz" antritt. Die KI setzt Würfel mithilfe von Plankarten ein, wodurch sie einerseits Felder für den Solospieler blockiert, andererseits Punkte für Würfel auf dem Verhandlungstableau und im Lager erhält. Durchaus spannend und aufgrund unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade auch schön fordernd. Auf jeden Fall gerade während des Lockdowns eine begrüßenswerte Alternative zu momentan nicht erlaubten Spieleabenden.

Das Spielmaterial verdient noch ein paar Erläuterungen. Grundsätzlich ist es recht reichhaltig und auch recht hochwertig: farbige Würfel, individuell gestaltete Spielsteine für alle Rohstoffarten, stabile Ortstableaus (sogar mit Aussparungen), Karten, Sichtschirme. Dies alles schön illustriert und in einem praktischen Schachtel-Inlay wohl geordnet untergebracht. Allerdings ist alles in kleinerem Maßstab als gewohnt, sodass man fast von einer Miniaturausgabe sprechen könnte. Dies wäre noch verschmerzbar, ja fast niedlich, wenn da nicht der doch recht hohe Ladenpreis wäre, der eigentlich einer Ausgabe in Normalgröße gebührte. Tja, das Preisniveau vom "Schwerkraft Verlag" ist tatsächlich "heavy".

Mir persönlich gefällt Zirkadianer - Erstes Licht recht gut. Auch wenn so manche Pläne durch die Mitspieler zunichte gemacht werden können und man auch so höllisch aufpassen muss, für seine Intentionen auch rechtzeitig die notwendigen Ressourcen bereit zu haben, erfordert es doch eine geschickte Balance zwischen langfristiger Planung und flexiblem Handeln. Trotzdem kann ich wegen des hohen Preises keine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Jeder Spieler muss da selbst entscheiden, ob ihm der zweifellos vorhandene Spielreiz die knapp 60 Euro wert ist.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Zirkadianer: Erstes Licht / Circadians: First Light: 4,6 4,6, 5 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.03.21 von Franky Bayer - Schönes Würfeleinsetz- und Ressourcenmanagementspiel, bei dem das Miniatur-Material und das verzwickte verdeckte Einteilen seiner Würfel eine noch bessere Benotung verhindern.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.19 von Michael Andersch - Funktioniert sauber, gute Ikonografie. Die Regel stellte uns aber in machen Punkten zunächst vor Rätsel und: Das spiel ist zwar sehr verzahnt und bietet ganz unterschiedliche Ansätze und strategien, aber es bietet aus meiner Sicht leider nicht wirklich was neuartiges, pfiffiges. Und leider muss ich sagen - aber das ist sehr subjektiv - dass ich die Grafik sowohl des Materials als auch des Covers total abschreckend hässlich finde.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.19 von Roland Winner
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.19 von Udo Kalker - Im ersten Spiel muss man sich erst einmal mit der gewöhnungsbedürftigen und für meinen Geschmack recht überfrachteten Grafik anfreunden. Ist dies erst mal geschehen, erschließen sich die Einsatzareale der Zirkadianer aber auch auf den verschiedenen Spielplänen. Spannendes Element ist, in der Planungsphase immer schon einen Plan B parat zu haben, falls das Wunschfeld, auf das man einsetzen und Punkte oder Ressourcen generien möchte, von den lieben Mitspielern schneller besetzt wird. Super interessant umgesetzt ist das Dice-Placement auf dem Verhandlungstableau, wo es die Bonusausschüttung immer nur für den ersten Würfel seiner Art gibt, sowie im Lager, das den Erwerb von Gegenständen immer mehr verknappt. So entstehen im Spiel immer wieder Mini-Wettrennen um die attraktiven Plätze. Zirkadianer ist mechanisch stimmig umgesetzt und damit ein gutes Dice-Placement Game mit hoher Flexibilität im Kennerspielbereich.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.20 von Sandra Lemberger - Die fummeligen (wenn auch niedlichen) Rohstoffe nerven, zumal man davon tatsächlich oft in einem Zug eine ganze Menge nehmen darf bzw. bezahlen muss. Dass es dann auch noch zu wenige sind, macht die Sache auch nicht besser. Sich die mit meistens fünf Würfeln vorgeplanten Züge zu merken, fällt vielen nicht leicht, denn auf den Feldern, auf denen die Würfel liegen, sind weder die genauen Aktionen noch die Kosten abgebildet (bzw. nur die Kosten fürs Entsenden, nicht jene für die geplante Aktion). Man muss aber für die späteren Aktionen auf so viele Kosten achten, dass man beim Planen für den vierten oder fünften Würfel leicht vergisst, dass einem die entsprechenden Rohstoffe gar nicht mehr zur Verfügung stehen, weil man sie schon für einen früheren Würfel verplant hat. Auch dann, wenn es soweit ist, die Würfel auf die Aktionsfelder zu bringen, weiß man oft nicht mehr, was man denn jetzt mit dem jeweiligen Würfel genau machen wollte. Oder auch ärgerlich: Die Aktion, die man geplant hatte, wird vorher von einem anderen Spieler ausgeführt und für andere Aktionsfelder reichen die Rohstoffe nicht mehr. Ein kleiner Hirnverzwirbler also, der manchmal mit einem ganz schönen Ärgerfaktor gepaart ist. Leute, die gerne aus dem Bauch heraus spielen, sollten lieber die Finger davon lassen!

Leserbewertungen

Leserwertung Zirkadianer: Erstes Licht / Circadians: First Light: 5,5 5.5, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.19 von Dietrich - Erst nach mehrfachem Regelstudium erschließen sich einem die doch einfachen Regeln dieses Würfelspiels. So fehlt meist der jeweils wichtige Hinweis, welche Funktion die einzelne Aktion eigentlich besitzt. Das muss man sich dann aus dem Kontext erschließen. Z. B.: In der Regel steht, dass das "Lager" dazu dient, Siegpunkte zu erhalten. Doch allein durch die Nutzung des "Lagers" kann eine Gegenstandskarte ausgespielt werden, die neben Siegpunkten auch dauerhafte Vorteile bringt. Mehr noch, man darf das Lager sogar nur dann nutzen, wenn man die Gegenstandskarte ausspielen und "bezahlen" kann. Doch hat man sich alle Funktionen erst einmal erschlossen, funktioniert das Spiel erstaunlich gut, auch unterstützt durch die Ikonographie, die das Spiel sprachneutral macht. Ganz einfach ist das Spiel dann doch nicht. Bei der verdeckt erfolgenden Zuordnung der Würfel muss man knobeln, welche Aktion man mit welcher Würfelaugenzahl durchführen will und kann, da oft die benötigten Ressourcen nicht in genügender Anzahl vorhanden sind. Zudem muss man bedenken, dass andere Spieler die gewünschte Aktion wegschnappen können. Das Spiel wird sicher häufiger auf den Tisch kommen. Und angesichts der überfüllten Regale hat es eine angenehm kleine Schachtelgröße.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.21 von Heike - Geniales Einsetzspiel. Wir hatten keinerlei Probleme mit der Regel oder Verständnis welches Board was bewirken soll. Alles in sich stimmig und nachvollziehbar. Die Aktionen sind sehr verzahnt und man muss mit seine Ressourcen doch gut aushalten. Klar ist das Einsetzen der Würfel keine neue Erfindung, aber in diesem Spiel finde ich alles sehr rund und auch die Entscheidung, die zu treffen sind Sind sind gut zu überlegen. Hat mir super gefallen. Derzeit eine volle 6. Solo muss ich es noch testen.

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