Rezension/Kritik - Online seit 06.12.2009. Dieser Artikel wurde 8169 mal aufgerufen.

Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Anke Pohl
Thilo Rick
Michael Menzel
Verlag: KOSMOS
Rezension: Andreas Odendahl
Spieler: 2
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2009
Bewertung: 3,9 3,9 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 1817
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Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister

Spielziel

Nach dem großen Wettkampf um den größten Anteil am Kathedralenbau im Brettspiel Die Säulen der Erde folgt nun der kleine Bruder: Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister, ein Zweipersonenspiel aus der bekannten und qualitativ hochwertigen Reihe Spiele für Zwei von Kosmos. Ein Kampf um Rohstoffe und ein Wettlauf der konkurrierenden Dickköpfe!

Ablauf

Erneut tauchen die Spieler in die mittelalterliche Welt von Erfolgsautor Ken Follett ein. Doch dieses Mal kommt es zum Duell! Zwei konkurrierende Charaktere des Buches Die Säulen der Erde wollen große Gebäude errichten: Bischof Waleran wünscht sich eine Burg, die seinem Status angemessen ist. Sein Untergebener, Prior Philip von Kingsbridge, will einfach nur die schönste Kathedrale Englands bauen. Doch dazu benötigt man Rohstoffe, die erst einmal zu Werkstoffen verarbeitet werden müssen. Denn nur mit diesen lassen sich die großen Gebäude errichten. Wieder treffen die Spieler auf viele bekannte Charaktere aus dem Buch, die sie unterstützen können. Wessen Gebäude steht als Erstes?

Jeder Spieler versucht möglichst schnell, neun Rohstoffe zu sammeln und in Werkstoffe zu verarbeiten, um sie dann auf seine Gebäudekarten zu legen. Je drei Bauabschnittskarten zeigen entweder eine Burg oder eine Kathedrale. Für jede der drei Gebäudekarten benötigt man eine andere Kombination der fünf Werkstoffe.

Dazu hat man vier Durchgänge mit je drei Runden Zeit. Es gibt insgesamt zwei Kartenstapel mit 27 Karten. Die Stapel werden mit A und B bezeichnet. Beide werden zweimal durchgespielt - in der Reihenfolge A B A B. Ein 3 x 3 Karten großes Feld von Aktionskarten belegen die Spieler mit je einer Reihe ihrer Personenmarker. Der Startspieler wählt eine freie senkrechte, waagerechte oder diagonale Reihe. Der andere Spieler platziert seine Reihe so, dass sie sich mit genau einem Marker des Startspielers überschneidet. Ein "Schnipsduell" entscheidet, welcher der beiden Spieler die gemeinsam belegte Karte nutzen darf und so drei Aktionen zur Verfügung hat. Das Duell wird mit Hilfe münzähnlicher Siegel ausgetragen, die unterschiedliche Werte auf Vorder- und Rückseite (3 und 2, 4 und 1, 5 und 0) haben. Der Startspieler schnipst die Marke so in die Luft, dass sie auf den Tisch fällt, und der oben liegende Wert zählt. Der andere Spieler versucht, diesen Wert zu übertreffen. Das geht so lange im Wechsel, wie die Siegel reichen oder man gewillt ist, sie einzusetzen.

Nach der Zuordnung der Karten werden die zugehörigen Aktionen ausgeführt: Rohstoffe oder Gold nehmen, sich weitere neutrale Siegel beschaffen, Rohstoffe in Werkstoffe umwandeln, Personenaktionen durchführen, die Startspielerkarte oder auch Karten aus der Auslage nehmen, um Letztere in späteren Zügen zu nutzen.

Besondere Karten sind die Personenkarten. Sie zeigen Charaktere aus dem Buch und sind je einem Spieler zugeordnet. So kann Aliena für Prior Philip Wolle in viel Geld verwandeln. Oder William Hamleigh im Auftrag von Bischof Waleran den Mitspieler zwingen, einen seiner bereits verbauten Werkstoffe wieder von einer Gebäudekarte zu nehmen.

Nach der Aktionsphase führt jeder Spieler noch eine Bauphase durch. Wer hat, kann Werkstoffe in sein Gebäude einbauen. Das kostet allerdings Gold. Je mehr man bauen will, desto teurer. Ist ein Bauabschnitt fertig gestellt (d. h. auf einer Karte liegen die drei passenden Werkstoffe), darf eine Belohnung eingestrichen und die Karte umgedreht werden.

Wer zuerst alle drei Karten umdrehen kann, gewinnt das Spiel. Ist das noch nicht geschehen, bis der Kartenstapel zum zweiten Mal durchgespielt wurde, gewinnt der Spieler, der mehr Karten umdrehen oder mehr Werkstoffe unterbringen konnte. Herrscht auch hier Gleichstand, gewinnt Prior Philip, als Ausgleich zu Bischof Walerans Startspielervorteil.

Fazit

Das Duell der Baumeister kommt in dem Schachtelformat, das man z. B. schon von Sternenschiff Catan kennt, also in der etwas höheren Box der Reihe „Spiele für 2“. Mancher mag sich fragen, ob denn nicht auch das kleinere der beiden Schachtelformate der Reihe für das Material gereicht hätte. Das hätte man bestimmt einrichten können, was aber auch nicht heißt, dass zu wenig Material in der Box wäre. Die ganzen Stanzbögen haben ja auch einigen Platz gebraucht. Mir ist es lieber, wenn genug Platz in der Schachtel ist, anstatt alles regelrecht hineinquetschen zu müssen. Aus meiner Sicht ist das so also völlig in Ordnung.

Das Spielmaterial ist wunderschön anzuschauen. Der Stil ist vom großen Brettspielbruder übernommen. Das Material überzeugt bis auf die Gebäudekarten, da wären dicke Stanzteile vielleicht schöner gewesen. Aber das ist wirklich eine Marginalie. Insgesamt entsteht durchaus Brettspielatmosphäre.

Die Regel lässt keine Fragen offen, ist aber für meine Begriffe etwas unübersichtlich gestaltet. Aus Platzmangel wurden die Kartenerklärungen weggelassen. Zwar sind diese größtenteils selbsterklärend, doch bei der einen oder anderen Karte haben wir schon genauer lesen müssen. Eine Übersicht über die verschiedenen Kartenarten und vielleicht eine erweiterte Erläuterung hätten sowohl der Regelstruktur als auch dem Kartenverständnis gut getan. Zum Nachschlagen eignet sich die Regel nicht so gut. Die meisten Erklärungen stehen in Fließtext, es finden sich kaum Hervorhebungen. Eine Übersicht über die Spielrunde sucht man ebenfalls vergebens. Das alles braucht der geneigte „Vielspieler“ zwar nicht, der es gewohnt ist, solche Regeln zu lesen. Doch macht es das Spiel nicht gerade zugänglicher für Spieler, die solche Spiele nicht gewohnt sind. Da der Spielverlauf kurz und übersichtlich ist, wurde hier eine Chance vergeben, einen leichteren Zugang zu dem Spiel zu schaffen.

Die Bewertung zu Das Duell der Baumeister fällt zweigeteilt aus. Auf der einen Seite haben wir es hier mit einem sehr schönen und gut ausbalancierten Spiel zu tun. Wer seine Charaktere nicht gut nutzt und sich auf die Fertigstellung seines Gebäudes konzentriert, kann nicht sagen, es hätte am Spiel gelegen. Dafür muss man allerdings schon ganz schön gut Bescheid wissen. Beispiel Erz: Der Rohstoff ist nur über je eine Erz-Karte pro Kartenstapel zu bekommen. Außerdem über je eine Marktkarte pro Kartenstapel, muss dann aber teuer erkauft werden. Und diesen Rohstoff kann man nur einmal pro Stapel in den entsprechenden Werkstoff umwandeln. Über diese Informationen sollte man schon zu Spielbeginn verfügen! Wer sich zu spät darum kümmert, wird es am Ende vielleicht gar nicht schaffen, sein Gebäude fertig zu stellen. Denn es gibt immer Aktionen, die kurzfristig mehr zu bieten scheinen. Auch wenn die immer wechselnde Auslage manchmal dazu verführt, den kurzfristigen Vorteil zu nutzen, gilt es immer, das langfristige Ziel vor Augen zu haben. Dabei muss auch immer wieder mal gegen den Mitspieler gehandelt werden. In diesem Aspekt ist der Duellcharakter des Spiels allgegenwärtig.

Die andere Seite ergibt sich aus dem zuvor Genannten: Wer einfach drauflos spielt und das Spiel noch nicht kennt, dem mag das ein oder andere Spielelement sehr unausgeglichen vorkommen. So erscheint Prior Phillip manchmal übermächtig, da seine Charaktere eher dem Aufbaucharakter des Spiels entgegenkommen. Beispielsweise kann man mit der Charakterkarte „Aliena“ viel Geld scheffeln. Das fällt Bischof Waleran um einiges schwerer, denn er hat keine entsprechende Charakterkarte. Doch seine Vorteile liegen woanders, und um genau das zu erkennen, braucht es einige Partien. Bis dahin wird der eine oder andere Spieler bereits entnervt das Spiel beiseite geschoben haben - was ich jedoch auf keinen Fall empfehlen möchte!

Mit der Siegel-Schnips-Aktion zur Durchführung eines Duells hat sich Stefan Feld etwas Ungewöhnliches und Witziges einfallen lassen, wofür schnöde Würfel fast genauso gereicht hätten. Dieses Spielelement passt sehr gut zum Duellcharakter des Spiels.

Worum überhaupt geschnipst wird? Manchmal will man verhindern, dass der Mitspieler ein Aktionsfeld nutzen kann. Das geht zum einen, indem man Startspieler ist oder wird und so die Wahlmöglichkeiten des Mitspielers einschränkt. Schafft man es nicht auf diese Weise, muss man über das Siegelduell die für den Gegenspieler so wichtige Aktion verhindern. Man kann sogar durch eine Siegelmehrheit eine Art Drohpotenzial aufbauen. Wenn der Mitspieler sieht, dass er keine Chance in einem Duell hätte, mag ihn das vielleicht davon abhalten, eine aggressivere Spielweise an den Tag zu legen. Hat man sich dagegen bei den Siegeln blankgespielt, droht die Gefahr, dass man allzu lange braucht, um sich davon zu erholen. Kurze Aktionsphasen in den nächsten Runden sind die Folge.

Doch das Schnipsen ist nicht jedermanns Sache. So landet das Siegel bei manch einem nicht auf dem Tisch, sondern im Getränk oder mitten auf dem gegnerischen Gebäude und räumt alle bereits platzierten Werkstoffe ab. Wer das nicht mag, dem sei Stefan Felds „Strategen-Variante“ ans Herz gelegt. In einem Video auf der Seite www.cliquenabend.de kann man sie sich direkt von Stefan Feld erklären lassen. Darin wird geändert, dass die Siegel verdeckt gehalten und einfach ausgespielt werden. Gegen Zahlung eines Geldbetrages darf man dann die höherwertige Seite ausspielen. So wird Geld allerdings etwas wichtiger. Ich möchte aber anmerken, dass das Schnipsen zwar einen kleinen motorischen Anspruch an die Spieler hat, allerdings in meinen Augen ein schöner Bestandteil des Spiel ist und auch dem Charakter des Spiel entspricht. Die Duell-Atmosphäre wird so wirklich schön eingefangen.

Insgesamt also ein von Michael Menzel wunderschön gestaltetes Spiel, dem man ein paar Partien Zeit lassen muss, damit es seinen vollen Reiz entfaltet. Bis dahin sind einige Spieler vielleicht schon ausgestiegen. Wer aber Spaß daran hat, sich ein anspruchsvolles, kleines Zweierspiel zu erarbeiten, wird mit subtilen Taktiken und Strategien belohnt. In meinen Augen zeichnet das ein Spiel aus, welches lange Zeit seinen Reiz behält.

Rezension Andreas Odendahl

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister: 3,9 3,9, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.10 von Andreas Odendahl - Die 5 beim Spielreiz gibts eigentlich nur, weil die vorletzte Partie so richtig "Klick" gemacht hat. Ich war kurz davor das Spiel abzuschreiben. Ich empfehle jedem, bei dem Spiel "dran" zu bleiben!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.09 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.07.09 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.09 von Michael Reitz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.09 von Claudia Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.09 von Arne Hoffmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.10 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.12 von Michael Timpe - Die ersten Spiele fand ich spannend, aber dass ließ schnell nach. Der Ablauf ist zu gleichförmig, am Ende sind fast immer beide Spieler gleichauf. Über den Sieg entscheidet dann oft der Zufall, wessen letzt benötigte Karte zuerst auftaucht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.14 von Michael Andersch - Sehr gute Reduzierung des "großen" Brettspiels auf ein Zweierspiel. Etwas zwiespältig bin ich lediglich beim "Schnippelement": Einerseits lockert es das Spiel ein wenig auf, andererseits ist es doch ein recht hoher Glücksanteil, weswegen ich einen Punkt abziehe.

Leserbewertungen

Leserwertung Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister: 4,6 4.6, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.09 von Hans Gorgeus - Gefällt auch nach mehrfachem Spielen richtig gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.09 von Detlef Vanis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.09 von Tim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.10 von Jörg Lehleitner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.10 von Würfel 66 - Tolles Spiel für zwei :o)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.10 von Jürgen Strobel - Sind gestern zum ersten mal dazu gekommen es zu spielen. Es hat uns beiden sehr gut gefallen.Konnte früh meinen ersten Bauabschnitt fertigstellen und etwas später auch noch den zweiten.Meine Frau hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ein Bauabschnitt fertig. Was sich allerdings sehr schnell geändert hat. Zum schluß war es dann wirklich verdammt knapp.Konnte das Spiel für mich entscheiden. Aber nur da ich etwas mehr neutrale Siegel hatte. ;-) Fazit: " Tolles zwei Personen Spiel uns hat es Spaß gemacht und werden es auf alle Fälle noch des öfteren Spielen. meine Frau pocht auf Revanche. :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.03.11 von Kai Stemmler
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Köppquist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.09.12 von Leif - Für den "Schmeiss-hoch-die-Chips"-Würfelspaß gibt es einen Extrapunkt, denn dabei ist Herzklopfen garantiert! - Kleines tolles Spiel, dass den Flair des großen Bruders schön einfängt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.17 von JochenSch - Sehr gutes 2er Spiel in dem mehr steckt als zunächst vermutet. Die Rezension von A. Odenthal trifft es recht gut, man sollte die Vorteile des jeweiligen Charakters clever einsetzen. Mit mehr "Flipplätchen" kann man eine Drohkulisse aufbauen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.17 von Pasvik - Hmm. Der Flipmechanismus ist eher "meh". Die Karten erinnern an das Original, das natürlich durch diesen wirklich seichten "2er" niemals erreicht werden kann und ehrlich gesagt: Spieltechnisch weisen beide Spiele keinerlei Ähnlichkeiten auf.

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