Rezension/Kritik - Online seit 26.07.2002. Dieser Artikel wurde 13881 mal aufgerufen.

San Marco

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Autor: Alan R. Moon
Aaron Weissblum
Illustration: Alessandra Cimatoribus
Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
Rezension: Bernd Eisenstein
Spieler: 3 - 4
Dauer: 60 - 75 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2001
Bewertung: 4,2 4,2 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 1669
Download: Kurzspielregel [PDF]
San Marco
Auszeichnungen:2001, Nederlandse Spellenprijs Nominierung2001, Spiel des Jahres Empfehlungsliste

Spielziel

Im Spielejahrgang 2000/2001 schien es den Trend zu geben, Spiele mit dem Thema Venedig zu produzieren. Neben Venezia und Doge haben wir mit San Marco den dritten im Bunde. Dieses Mal aus der Spieleschmiede von Alan R. Moon und Aaron Weissblum, die uns schon mit so manchem sehr guten Spiel beglckten und zum Beispiel mit dem Amulett den Sprung in die Auswahlliste zum Spiel des Jahres 2001 schafften.

Wir befinden uns wie gesagt in der Bltezeit Venedigs. Verschiedene Adelsfamilien buhlen um die Gunst des Dogen und versuchen so zu mglichst hohem Ansehen zu gelangen. Wer nach dem dritten Durchgang auf der Prestigeleiste am weitesten voran gekommen ist, hat das Spiel gewonnen.

Ablauf

Der Spielplan ist in 6 Stadtgebiete Venedigs aufgeteilt. Dazwischen schlngeln sich die Kanle der Lagunenstadt. Jedem Stadtgebiet sind zwei Werte zugeordnet, die angeben, wieviele Prestigepunkte die strkste und die zweitstrkste dort vertretene Adelsfamilie erhlt, wenn im betreffenden Stadtgebiet der Doge vorbeischaut und es so zu einer Wertung kommt. Auerdem befindet sich auf jedem Gebiet eine Wrfelzahl, die eigentlich nur zur Ermittlung der Startaufstellung dient.

Zur Ermittlung der Startaufstellung wrfelt jeder Spieler 4 mal und setzt in das betreffende Gebiet pro Wurf 2 Adlige. Desweiteren erhlt jeder Spieler eine eigene Brcke, die er beliebig aufstellen darf.

Der Motor des Spiels sind die Aktionskarten und die Limitkarten (mit den Werten 1,2 und 3), die allerdings eine negative Wirkung haben.

Folgende Aktionskarten sind enthalten:

  • Brckenkarte: Mit der Brckenkarte bringt man eine Brcke ins Spiel, welche 2 Gebiete miteinander verbindet. Diese wird mit einem eigenen Adligen markiert, um den Besitzt der Brcke zuzuordnen.

  • Gebietskarte: Die Gebietskarte ist einem bestimmten Gebiet zugeordnet und berechtigt den Spieler zum Einsatz eines Adligen in das entsprechende Gebiet. ber eine eigene Brcke ist es mglich, den Adligen sofort in einem Nachbargebiet einzusetzen.

  • berluferkarte: Mit der berluferkarte darf man einen beliebigen Adligen einer anderen Farbe durch einen eigenen Adligen ersetzen.

  • Verbannungskarte: Mit der Verbannungskarte wird eine Verbannung durchgefhrt. Dabei wird zunchst das Gebiet bestimmt und dann mit dem Wrfel die Zahl der zu verbannenden Adligen ermittelt. Diese mssen dann den Spielplan verlassen. Diese Karte ist mit Vorsicht zu genieen, da sie auch eigene Adlige treffen kann.

  • Dogenkarte: Die Dogenkarte berechtigt den Dogen einzusetzen bzw. auf dem Spielplan zu bewegen. Das Gebiet, in dem der Doge zum Stehen kommt, wird gewertet. Der Doge darf ber beliebig viele eigene Brcken bewegt werden, oder auch ber fremde Brcken allerdings nur durch Abgabe eines Prestigepunktes an den Brckenbesitzer. Die Wertung muss ausgefhrt werden, auch wenn es dem Spieler der Karte nicht unbedingt einen Vorteil bringt.

    Es ist fast ausschlielich durch den Dogen mglich zu Prestigepunkten zu kommen.

  • Die Limitkarten: Mit den Limitkarten werden keine Aktionen ausgefhrt. Sie werden offen fr jeden Spieler gesondert gesammelt. Sollte ein Spieler mit der Summe seiner Limitkarten den Wert 10 erreicht haben, geht ein Durchgang dem Ende entgegen. Eventuell spielen die verbliebenen 2 oder 3 Spieler noch eine Runde alleine. Dann erst ist ein Durchgang beendet.

Da das Spiel mit drei oder vier Spielern ziemlich unterschiedlich luft mchte ich zunchst den Ablauf bei 4 Spielern beschreiben, dann kurz auf die nderung bei 3 Spielern eingehen.

Ein Spieler wird zunchst erster Verteiler. Die anderen Spieler werden dann diesem zugelost. Der nchste Spieler wird erster Entscheider, es folgen der zweite Verteiler und schlielich der zweite Entscheider.

Der erste Verteiler wechselt nach jeder Runde Reihum, die anderen Rollen werden weiterhin ausgelost.

Der Verteiler erhlt von den verdeckten Stapeln 5 Aktions- und 3 Limitkarten. Er bildet daraus 2 verschiedene Angebotsstapel, die mglichst gleichwertig sein sollten. Die Anzahl der Karten pro Stapel ist beliebig, denn durch Beigabe vieler Limitpunkte kann ein gutes Angebot wieder entscheidend abgeschwcht werden.

Die beiden Angebotsstapel gibt der Verteiler seinem Entscheider, der daraus einen auswhlen muss und den anderen dem Verteiler zurckgibt. Das machen die beiden Verteiler bzw. Entscheider parallel. Hat jeder Spieler einen Stapel gewhlt, beginnt der erste Entscheider das Spiel. Er legt alle Limitkarten offen vor sich ab und fhrt die Aktionen seiner Aktionskarten in beliebiger Reihenfolge aus. Dann folgen der erste Verteiler, der zweite Entscheider und zu letzt der zweite Verteiler.

Bei 3 Spielern formt der Verteiler aus 6 Aktionskarten und 4 Limitkarten 3 verschiedene Angebotsstapel, die er dem ersten Entscheider gibt. Dieser whlt einen aus und gibt dem zweiten Entscheider die beiden verbliebenen Stapel. Zuletzt erhlt der Verteiler den brigen Stapel zurck.

Wenn 1 oder 2 Spieler mit ihren Limitpunkten 10 erreicht haben, Spieler die anderen Spieler noch genau eine Runde, dann erst endet ein Durchgang. Der Spieler mit den wenigsten Limitpunkten darf eine zustzliche Verbannung durchfhren.

Zudem drfen sich alle Spieler, die noch unter 10 Limitpunkten liegen Prestigepunkte gutschreiben. Und zwar so viele, wie ihre Differenz zwischen den eigenen und den hchsten Limitpunkten betrgt.

Nach dem dritten Durchgang gibt es eine groe Schlusswertung, in der alle Gebiete durchgewertet werden, dann endet das Spiel.

Fazit

Nicht schon wieder ein Mehrheitenspiel werden einige zunchst sagen. Tatschlich ist das Spiel selbst nach dem Motto: Fhre Aktionskarten aus und versuche Mehrheiten zu bekommen eher Durchschnitt. Den besonderen Kick erlangt das Spiel aber durch das Bilden der verschiedenen Stapel, von denen man stets den schlechtesten selbst zurckbekommt. Der stndige Spagat zwischen guten Aktions- und mglichtst wenig Limitkarten machen San Marco so interessant.

Ein paar Kritikpunkte gibt es aber allemal:

Mir kommt es so vor, als wre zuerst der sehr gute, fast schon geniale Mechanismus des Kartenverteilens da gewesen und um diesen Mechanismus ein mittelmiges Spiel konstruiert worden. Das Spiel ist mit 3 Spielern ausgewogener, als mit 4 Spielern, da immer 2 Spieler dazu neigen schn Zusammenzuspielen, wenn es die Karten zulassen. Bei 3 Spielern sind stets alle Spieler an die Karten einer Runde eingebunden wer da einen offensichtlich schlechten Stapel formt wird diesen stets selbst ausfhren mssen und das Spiel verlieren.

Die Verbannungskarten wurden bei unseren Runden als zu stark empfunden. Die paar Adligen, die man ber viele Runden mhsam eingesetzt hat, knnen durch den Wurf einer 6 auf einen Schlag weg sein.

Ich schlage deshalb vor, bei einer Verbannungskarte nur den halben Wrfelwurf (oder einen Wrfel zu basteln mit den Werten: 1,2,2,3,3,4) an Adligen zu verbannen. Das schien uns wesentlich besser zu sein und die Angst, die beim Erscheinen einer Verbannungskarte aufkam etwas zu mindern.

Desweiteren gab es ein paar Unklarheiten, was das Regelwerk angeht, die ohne weiteres nicht zu bereinigen waren (Wie gibt ein Spieler, der mit dem Dogen ber eine fremde Brcke ziehen will Prestigepunkte ab, wenn er noch keine hat?)...

So bleibt ein Spiel, das trotz einiger Mngel ein groes Ma an Spielspa bringt und auch Wenigspieler nicht berfordern drfte. Ein Familienspiel ist San Marco gewiss nicht.

Rezension Bernd Eisenstein

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung San Marco: 4,2 4,2, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Conny Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Orell Mielkle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Oliver Grimm
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Helga Wilde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Claudia Hely
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Roman Pelek
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.06 von Ralph Bruhn - Die an sich gute Idee zum Aufteilen der Karten fhrte in der Praxis zu einem zhen Grbeln ber die bestmgliche Verteilung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.06 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.07 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.08 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.09 von Michael Kahrmann - Super spielbar speziell zu dritt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch

Leserbewertungen

Leserwertung San Marco: 4,6 4.6, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Steffen Stroh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Sonny Crockett
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Peter Zanow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Tommy Braun - Das Prinzip 'eine teilt, eine whlt' ist hier schn umgesetzt. Zu dritt leider nicht so gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Carsten Pinnow - Regelvariante: "Verbannung" trifft grundstzlich nur 1 Adligen, es wird nicht gewrfelt. Die Karte verliert so zwar an Wert, der Glcksfaktor nimmt aber dafr erheblich ab und das richtige Platzieren der eigenen Figuren wird wichtiger. Ausserdem sollte man dieses Spiel nicht mit Leuten spielen, die stundenlang darber nachdenken, was sie als nchstes tun.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.05 von Andreas*
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.09.05 von Marc Nlkenbockhoff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.03.06 von Michael Kahrmann - Macht vor allem zu dritt sehr viel Spa! :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.06 von Torsten Maurer - Aus meiner Sicht ein echter Geheimtip. Dieses Spiel wird leider kaum beachtet, dabei ein schnes Startegiespiel ohne grosse Lngen und mit relativ kurzer Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.06 von Cornell - Zu dritt ein tolles, unterhaltsames, taktisches Brettspiel. Bei 4 Spielern ziehe ich jedoch andere Spiele, etwa El Grande, Tadsch Mahal, etc. vor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.07 von Matty - Das Karten-Teilen ist klasse, aber da es ziemlich lange dauert, man denjenigen gut angehen kann, der gerade fhrt und dann meistens derjenige gewinnt, der kurz vor dem Ende "aussichtsreich zurckliegt", ziehe ich den kleinen Bruder von Adlung (Canale Grande) vor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.08 von Christof Lehr - Ein schnes Mehrheitenspiel mit wunderschnem Spielplan. Der Clou ist aber die Verteilung der Spielkarten zwischen "Verteiler" und "Entscheider" (nach der sog. "Kuchenregel" [der eine teilt, der andere whlt... wie im echten Leben bei Tante Agathes Cafekrnzchen])
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.11 von RS
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.11 von Max Heininger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.15 von Pasvik - Deutliches verkanntes Kleinod. Zu dritt sehr gut speilbar. Nicht zu lang, auch wenn gelegentlich mal ber die (an sich ein tolles Spielelement darstellende) Verteilung gegrbelt wird. Ich empfand die Verbannungskarten nicht zu stark. Das lsst sich durch die Limitkarten sehr gut steuern, was das Spiel doch gerade ausmacht!!

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