Rezension/Kritik - Online seit 27.11.2001. Dieser Artikel wurde 14748 mal aufgerufen.

Im Zeichen des Kreuzes

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Autor: Philipp Hugelmann
Ronald Hofsttter
Illustration: Elena Obermller
Verlag: Queen Games
Rezension: Hans-Peter Stoll
Spieler: 2 - 5
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2001
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 5569
Im Zeichen des Kreuzes

Spielziel

Hier erleben wir den 1. Kreuzzug hautnah mit. Als Ritter brechen wir aus Europa auf, um Jerusalem von den Sarazenen zu befreien. Natrlich ist die Aufgabe edel, denn wir sind ja im Zeichen des Kreuzes unterwegs und jeder mchte als erster den Ruhm einstreichen.

Doch bevor es soweit ist, mssen noch einige Stdte geplndert werden...

Ablauf

Ressourcen

Neben dem groen Spielplan, der Mittel- und Sdeuropa, sowie die notwendigen Teile von Afrika und Asien zeigt, wird ein groer Turm aufgestellt. ber diesen Turm werden anschlieend die Kmpfe abgewickelt.

In der Farbe der Spieler gibt es zunchst die Spielfigur (in Form eines Schildes), welches auf dem Plan angibt, wo sich die einzelnen Kreuzritter gerade befinden. Dazu hat jeder ein Vorrat von 30 kleinen Holzwrfelchen (Truppen fr den Kampf). Demgegenber gibt es 50 weitere Truppensteine fr die Sarazenen.

Um das finanziellen Potential auszudrcken gibt es Holztruhen in den Werten 1 und 5. Dazu kommen noch zwei Sondersteine (dazu spter mehr) und ein Stein zum Markieren der Motivation des Kreuzfahrer-Heeres.

Schlielich gibt es noch eine Flle von Karten, die sich im Wesentlichen in Bewegungskarten (Ebene, Gebirge, Meer und Joker) und Sonderkarten unterteilen. Die Sonderkarten werden durch deren Text beschreiben und ebenfalls, wann diese Karten gespielt werden kann. Nachdem die Spielvorbereitung getroffen wurden, fr jeden Spieler gibt es unterschiedliche Startpositionen und Ausrstung (Truppen und Truhen zu Beginn), kann es losgehen.

Spielablauf

Durch Ausspielen der oben genannten Bewegungskarten kann man sich auf ein benachbartes Feld (ber Eck gilt hier ebenfalls als benachbart) bewegen. Also durch Ausspielen einer Karte "Ebene" kann ich auf ein Ebenen-Feld ziehen. Theoretisch belieg viele Karten drfen ausgespielt werden.

Endet der Zug auf einem Feld, auf dem eine christliche Stadt steht, hat der Spieler mehrere Mglichkeiten:

  • Beten

    Dadurch lsst sich die Motivation der Truppe um 2 Punkte steigern (eine Motivation von unter 6 macht eine Befreiung von Jerusalem unmglich und fhrt zudem zu schleppenderem Karten-Nachschub).

  • Truppen anwerben

    Fr je eine Truhe kann man hier 2 neue Truppen anwerben.

  • Plndern

    Ja, richtig gelesen. Die Kreuzfahrer mssen wohl nicht zimperlich gewesen sein, der Weg muss anscheinend sehr lang gewesen sein. Auf jeden Fall kann man plndern, um damit neue Schtze zu erbeuten - heit neue Truhen zu bekommen. Unter den Plttchen, die sich auf den Stdten befinden, gibt eine Zahl an, wieviel Truhen zu erbeuten sind - bis max. 7. Doch bevor man soweit kommt, muss erst der Kampf gewonnen werden. Diesen beschreibe ich gleich etwas genauer.

Endet der Zug allerdings auf einem Feld, auf dem eine muslimische Stadt steht, hat der Spieler nur die Mglichkeiten, diese Stadt zu plndern. Je nach Spieleranzahl mssen 1, bzw. 2 muslimische Stdte geplndert worden sein, bevor man an Jerusalem denken darf (strikte Anweisung vom Papst...).

Nachdem das alles abgewickelt ist, drfen noch bis zu 2 Karten einfach so abgeworfen werden und abschlieend bis zu 3 Karten nachgezogen werden, allerdings darf ein Spieler nicht mehr als 5 Handkarten besitzen. Ist beim Nachziehen eine Karte dabei, auf der "sofort spielbar" vermerkt ist, muss diese sofort vorgelesen und die Konsequenzen durchgefhrt werden - danach darf der Spieler eine neue Karte ziehen. Jetzt kommt der nchste Spieler.

Kampf

Zu einem Kampf kommt es, sobald sich ein Spieler entscheidet, eine Stadt zu plndern, wenn er auf ein Feld trifft, in dem sich noch feindliche Truppen befinden oder auf sein Feld ein feindliches Heer gezogen wird. Diese habe ich bisher noch nicht erwhnt. Auf Land und auf Wasser gibt es jeweils 2 feindliche Heere, die von den Spielern (in Verbindung mit den Bewegungskarten - da gibt es entsprechende Symbole auf den Karten) bewegt werden knnen, um eben die Mitspieler in Kmpfe zu verwickeln und damit aufzuhalten, bzw. zu schwchen. Letzte Mglichkeit wre die Auswirkung einer Karte, die ein "freundlicher" Mitspieler auf mich spielt.

Wie funktioniert jetzt aber so ein Kampf. An sich ist das denkbar einfach. Der Angreifer nimmt soviel eigene Truppen in seine Hand, wie er einsetzen will (es gibt fr die verschiedenen Kampfsituationen Mindestanzahlen an Truppen) und nimmt eine festgelegte Anzahl feindlicher Truppen-Steine dazu (z.B. christliche Stdte verteidigen sich mit 2, muslimische mit 3), wirft das Ganze oben in den Wrfelturm und schaut, was unten wieder rauskommt.

Der Kniff dabei ist, dass das durch die Beschaffenheit des Turms sehr unterschiedlich sein kann. Dieses Ergebnis wird nun betrachtet. Fr jeden feindlichen (grnen) Stein ist ein eigener verloren. Sind mindestens gleichviele eigene dabei, ist der Kampf gewonnen. brige kommen wieder ins eigene Feldlager zurck. Sind jedoch mehr grne vorhanden, kommen diese nun in das Land, in dem der Kampf stattgefunden hatte und der Kampf ist verloren. Als Krnung muss der Spieler nun auch noch flchten.

Fr den Kampf um Jerusalem gibt es noch einige besondere Regeln, von denen ich hier nur kurz erwhne, dass dort mehrere Kampfrunden mglich sind, da Jerusalem von mind. 15 Truppen verteidigt wird. Eine gewisse Motivation ist notwendig und der Papst entlohnt die ersten Angriffe sogar noch mit Truhen.

Wer es denn nun schafft, Jerusalem zu befreien, ist der glorreiche, ehrenvollste Ritter im Zeichen des Kreuzes - mit anderen Worten: Der Sieger.

Fazit

Wer die Spielanleitung sorgfltig durchgeht, sollte mit den Regeln keine grere Probleme bekommen.

Das Spielmaterial ist recht umfangreich und seine Qualitt gibt mir wenig Chancen zur Kritik. Allein auf dem Spielplan gibt es das eine oder andere Feld, auf dem nur schwer mehr als ein Kreuzfahrer Platz findet, was aber nicht weiter ins Gewicht fllt.

Der Spielablauf ist flssig, denn das Spiel ist unkompliziert und frdert einen zgigen Fortgang. Die mglichen Aktionen sind berschaubar, strategische Planung ist allerdings nicht ntig. Das Spiel lebt von den Kmpfen und da steht der Turm, als herausragendes Element, im Mittelpunkt.

In wieweit zwischen den Spielern Interaktion entsteht, hngt zum einen davon ab, wie gemein die Spieler gegeneinander spielen (durch Aktionskarten) und inwieweit diese Aktionskarten ins Spiel kommen. So habe ich schon sehr lebhaft Partien gehabt, bei der laufend Steine in den Weg gelegt wurden, egal es meine Bewegung betraf (brigens: Oft fehlen einem die Bewegungskarten, die man gerade braucht) oder ich beispielsweise kurz vor einer Plnderung in ein Scharmtzel verwickelt wurde, was schmerzlichen Truppenverlust zur Folge hat. Aber andererseits sind auch Partien abgelaufen, in denen jeder fast unbehelligt seinen Weg gehen konnte.

Der Anreiz fr die ersten Angriffe auf Jerusalem wird zwar mit Truhen gefrdert, oftmals kostet des den Angreifer so viele Ressourcen, dass er die vollstndige Befreiung nicht schafft. Dadurch werden auch die Verteidiger so geschwcht, das der nchst Spieler durchaus leichtes Spiel haben kann. Zu lange Warten bedeutet aber auch die Gefahr, dass die verteidigenden Truppen durch 4 im Kartenstapel enthaltende Aktionskarten verstrkt werden. Um eine der Spieldauer entsprechenden unausgewogene Verteilung dieser Karten "Verstrkung fr Jerusalem" zu verhindern, wandle ich die Spielvorbereitung wie folgt ab:

Diese 4 Verstrkungskarten sortiere ich zunchst aus und verteile aus den brigen Karten 5 Stck an jeden Spieler. Erst wenn jeder Spieler 5 Karten besitzt, die nicht "sofort spielbar" sind, teile ich den Nachziehstapel in 4 Ste und mische in jeden eine der Verstrkungskarten rein. Anschlieend lege ich die Ste in der Weise aufeinander, dass sich unten die beiden Verstrkungskarten mit 5 Truppen fr Jerusalem in der unteren Hlfte des Nachziehstapels befinden.

Auf diese Weise wissen die Spieler, je lnger sie fr die Befreiung brauchen, desto strker knnen auch die Verteidiger werden - die Verstrkung wre damit ein wenig kontrollierter.

Besonders nervenaufreibend ist das Spielgeschehen nicht, es bietet aber eine sicherlich angenehme Unterhaltung fr etwa eine Stunde. Wer auf Grund der guten Ausstattung ein komplexes Spiel erwartet wird enttuscht. Aber wer gerne mit schnem Material ein lockeres historisches Spielchen, den ersten Kreuzzug, nachstellen mchte, kann hier zugreifen.

Zugegeben, den Kreuzzug nachzuspielen, muslimische Stdte zu plndern, wirkt in unserer Zeit sicher auch nicht fr jeden anspornend. Letztlich ist es doch nur ein Spiel und nur auf Grund des Themas in die Ecke verdrngt zu werden, htte es nicht verdient.

Rezension Hans-Peter Stoll

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Im Zeichen des Kreuzes: 3,7 3,7, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Elke Weidenkopf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Micha Karl
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bernhard Kreitner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Conny Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Stefan Hirsch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Gnther Kirchner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Petra Noss
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Jrg Mhlum
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.07 von Michael Andersch

Leserbewertungen

Leserwertung Im Zeichen des Kreuzes: 4,0 4.0, 20 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Gerhard Passler - Sehr schne Spielausstattung und tolles Material, ansonsten aber ein miges Spiel; es pltschert knapp eineinhalb Stunden lang ohne wirkliche Hhepunkte dahin und wenn dann endlich, und meistens alle, Mitspieler vor Jerusalem stehen, regiert die reine Willkr, wer schlussendlich das Spiel mit Glck gewinnt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Steffen Stroh - Ein lebloses Spiel. Es passiert wenig und WAS passiert ist kaum planbar. Enttuschung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Peter Zanow - Das Kampfsystem finde ich sehr originell. Der Ladenpreis ist etwas zu hoch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Claudia Hely
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Maja Dorn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Guido Conen - Nett, aber kein abendfllendes Spiel, dazu fehlt ihm die Tiefe. Eher eine Vorspeise oder der Nachtisch vor/nach einem komplexen Spiel ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Alexander Veitschegger - Ein tolles Spiel, das auch zu zweit gut zu spielen ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Django
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.04 von Henry Krger - Wir haben das Spiel oft in Vierer- und Fnferrunde gespielt. Dabei ging es hei her. Jeder wollte selbst Jerusalem erobern und oft genug gelang es genau darum niemandem. Ich wnsche mir viel mehr solcher Geschichtsbezogenen Spiele mit umherziehenden Heeren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.04 von Carsten Pinnow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.06 von Ulrich-Peter Weiand - Habe mich durch das schne Spielmaterial zum Kauf verleiten lassen. Dies war allerdings ein groer Fehler... Spielerisch eine absolute Gurke! Meine vorherige Bewertung war ein Tastaturfehler, bitte lschen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.07 von Wolfram Pchert - Ich kann die negativen Kritiken nicht verstehen. Endlich mal ein Spiel, das historische Ereignisse nicht in eine Strategieorgie von 5 Stunden packt. Schnes Material, innovativer Kampf, wenig Grbelei, ein wenig Strategie, ein wenig Taktik, ein wenig Wettrennen, ein wenig Gemeinheit, ein wenig Glck und VIEL SPA Super!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Thomas Khnemann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.07 von Marc Koch - Das Spiel wurde in meiner Runde sehr unterschiedlich aufgenommen. Unbestritten ist die Ausstattung und Materialgte nahezu benchmark-mig, ber die Spieldauer (> 3h in unserer Partie) sowie die letztendliche Einflussnahme, wer denn Jerusalem befreit, waren sich alle ziemlich uneins. Die besagte Steilvorlage - einer reibt sich an Jerusalem auf, ein zweiter oder gar dritter Spieler nimmt Jerusalem dann im Handstreich - gab es in unserem Spiel auch, nun gut, ich war der Nutznieer ;-) Ich glaube, das Spiel hat insgesamt groes Potenzial, wenn sich die Spieler nicht gegenseitig auf den Fen stehen (also alle die selbe Richtung gen Jerusalem einschlagen), gut gewappnet eben dort ankommen und dann in ihren Kampfesttigkeiten nicht blindwtig eine Steilvorlage liefern sondern auch mal nach erfolgreichem Teilangriff zurckstecken und sehr genau schauen, was die anderen so treiben und dann eventuell - und hier ist das Glcksmoment sicher dennoch ziemlich entscheidend - zum rechten Zeitpunkt am rechten Platz sind und zuschlagen. Ich finde das Spiel prima, gerade, weil es nicht ganz so anspruchsvoll wie Wallenstein ist (eines meiner Lieblingsspiele), jedoch vergleichbares Material und Spielspa- und Dauer bietet...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.08 von mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.09 von Christopher Isik - Habe mir das Spiel trotz der unterschiedlichen Meinungen dennoch geholt, und ich bereuhe nichts. Eifach klasse
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.07.09 von Andreas Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.11 von Ano - Vor allem der Turm gefllt mir. Strategisch ist es zwar nicht besonders tiefgehend aber ab und zu macht es schon Spa.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.02.15 von Michel - Opulent ausgestattet und schn gestaltet. Spielerisch aber sehr mager und ohne Anspruch an den Spieler.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.21 von Christiansen

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