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Der Herr der Ringe (Der Ringkrieg)

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Autor: Marco Maggi
Francesco Nepitello
Roberto Di Meglio
Verlag: Phalanx Games B.V.
Rezension: Carsten Pinnow
Spieler: 2 - 4
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 5,3 5,3 H@LL9000
5,4 5,4 Leser
Ranking: Platz 33
Der Herr der Ringe (Der Ringkrieg)

Spielziel

Nachdem vor allem Kosmos inzwischen viele verschiedene Einzel-Szenarien aus "Der Herr der Ringe" zu Spielen konvertiert hat, bietet Der Ringkrieg nun erstmalig die Möglichkeit, den kompletten Ringkrieg in einem einzigen Spiel durchzuspielen.

Ablauf

Der Ringkrieg ist ein klassisches 2-Personen-Spiel, das man aber auch im Team zu viert spielen kann. Die Spieler übernehmen die "Guten" (die "Freien Völker": Elben, Gondor, Rohan, die Zwerge und die Nord-Allianz) und die "Bösen" (Sauron, Saruman, die Südländer und die Ostlinge) und führen ihre Heerscharen in den Kampf. Die Ziele der beiden Seiten unterscheiden sich jedoch: Während Sauron und seine Verbündeten feindliche Siedlungen im Wert von 10 Punkten erobern oder die Ringgemeinschaft korrumpieren müssen, "genügen" den Freien Völkern die Eroberung von 4 Punkten oder die Zerstörung des Rings.

Der Spielmechanismus gleicht diesen vermeintlichen Vorteil jedoch wieder aus: Jeder Seite stehen eine Handvoll Würfel zur Verfügung, mit denen unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden können. Die Freien Völker starten mit nur 4 Würfeln, Sauron dagegen schon mit 7. Im Spielverlauf kommen später durch das Eintreten bestimmter Ereignisse weitere Würfel hinzu, beispielsweise durch das Auftauchen Sarumans oder die Krönung Aragorns.

Mit den Würfelergebnissen können die Spieler entsprechend den gewürfelten Symbolen ihre Aktionen durchführen. Dazu gehören:

  • Rekrutierung neuer Armeen,
  • Mobilisierung von Völkern,
  • Bewegen von Armeen,
  • Bewegen der Ringgeister,
  • Bewegen der Ringgemeinschaft,
  • Saurons Auge,
  • Ausspielen von Aktionskarten.

Viele Aktionen lassen sich nur unter bestimmten Voraussetzungen ausführen. Die Freien Völker können beispielsweise nur dort neue Einheiten rekrutieren, wo sich das entsprechende Volk bereits im Krieg mit Sauron und seinen Verbündeten befindet. Dies erreicht man durch das Verschieben des entsprechenden Völker-Markers auf der Politik-Leiste, oder man wartet einfach auf Saurons Angriff.

Die Armeen beider Seiten bestehen aus über 200 detaillierten Plastikfiguren, die sich in vier Kategorien unterscheiden: Reguläre Soldaten, Elitetruppen, Anführer und Charaktere. Zu letzteren zählen die Mitglieder der Ringgemeinschaft, der Hexenkönig von Angmar, Saruman und Saurons Mund. Treffen zwei verfeindete Armeen aufeinander, muß jede Seite so viele Würfel werfen, wie Soldaten und Elitetruppen in der eigenen Armee vorhanden sind - höchstens aber fünf. Getroffene Elitetruppen werden zu regulären Einheiten degradiert, getroffene reguläre Einheiten werden vom Spielfeld entfernt. Für jeden Anführer, der an einer Schlacht beteiligt ist, darf ein Würfelwurf wiederholt werden. Auch manche Charaktere besitzen die Eigenschaft, Anführer zu sein! Besiegte Einheiten der Freien Völker werden ganz aus dem Spiel entfernt, Einheiten Saurons kommen zurück in seine Reserve.

Damit ergibt sich für den Spieler der "guten Seite" natürlich das Problem, das Spiel auf lange Sicht militärisch nicht gewinnen zu können. Er sollte daher das Ziel verfolgen, die Ringgemeinschaft vorwärts zu bringen. Jedes Mal, wenn er einen Würfel hierfür einsetzt, wird auf einer Leiste am Rand des Spielplans die zurückgelegte Strecke der Gemeinschaft markiert. Verwendet der Sauron-Spieler einen oder mehrere Würfel als "Saurons Auge", so darf er bei jeder Bewegung der Gemeinschaft würfeln, ob sie entdeckt wird. Gelingt dies, passieren zwei Dinge: Zum einen muß sich die Gemeinschaft zeigen, d.h. die entsprechenden Charakter-Figuren werden auf dem Spielbrett so viele Felder fortbewegt, wie auf der Bewegungsleiste am Rand vermerkt ist. Zum anderen gibt es für die Gemeinschaft Korruptions-Punkte, die ebenfalls auf einer Leiste festgehalten werden. Diese Punkte lassen sich im Laufe des Spiels durch das Heraustrennen einzelner Charaktere aus der Gemeinschaft reduzieren, ebenso durch das Erreichen bestimmter Städte. Erreichen Frodo und Sam irgendwann einmal Mordor, müssen sie dort gegen ihre Korruptionspunkte würfeln - und spätestens dort wäre es vorteilhaft, wenig davon zu haben.

Gelingt es, den Ring auf diese Weise in Mordor zu vernichten, haben die Freien Völker gewonnen. Erreicht der Korruptionslevel der Gemeinschaft das Maximum auf der Skala, gewinnt Sauron. Schafft es einer der Spieler, die jeweils benötigten Feindstädte zu erobern, endet das Spiel mit einem militärischen Sieg der jeweiligen Seite.

Fazit

Gleich eins vorneweg: Der Ringkrieg ist thematisch sensationell gut umgesetzt und ein absoluter Pflichtkauf für alle Tolkien-Fans! Selbst für diejenigen, die mit dem Herrn der Ringe nicht viel anfangen können (wozu ich mich auch selbst zähle), bietet dieses Spiel viele Stunden spannende Unterhaltung mit vielen taktischen Möglichkeiten!

Das erste, was beim Auspacken auffällt, ist das opulente Spielmaterial. Die Figuren sehen allesamt wirklich fantastisch aus, sind hervorragend modelliert und müssen nicht einmal mehr aus irgendeinem Gußbogen entfernt werden. Besonders die Nazguls (Ringgeister) sind sehr hübsch geworden, wenn auch nicht besonders standfest. Leider hat man sich dazu entschlossen, alle Einheiten der Freien Völker in einheitlichem Strahlend-blauer-Himmel-Blau und die Saurons in einheitlichem So-Sieht-die-Hölle-aus-Rot zu gestalten. Es ist zwar einfach zu erkennen, zu welcher Seite eine Figur gehört, die Unterscheidung zwischen den Völkern (vor allem bei den Freien Völkern) gestaltet sich jedoch mitunter als etwas schwieriges Unterfangen. Vielleicht hätte man bei den Farben doch besser ein wenig variieren sollen (Eagle Games hat das bei Age of Mythology übrigens auch prima geschafft!), oder wenigstens die Figurensockel unterschiedlich bemalt.

Mindestens ebenso unübersichtlich ist das Spielbrett an sich. Es ist zu klein, die Schrift ist schlecht lesbar (und auf den Aktionskarten auch viel zu klein), die Grenzen zwischen den Regionen sind teilweise sehr schlecht erkennbar und die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Siedlungstypen (Städte, Dörfer, Befestigungen) ohne genaues Hinsehen kaum möglich. Bei den Siedlungen kann man sich natürlich mit Spielelementen aus anderen Spielen (z.B. Löwenherz) behelfen, ansonsten hilft es auch, einfach die Karte auswendig zu lernen - was für Herr-der-Ringe-Fans mit Sicherheit kein Problem darstellt.

Der Spielablauf entschädigt dagegen für all diese kleinen Hindernisse und bietet beiden Seiten eine Unmenge von Handlungsmöglichkeiten. Jede Aktionskarte läßt sich beispielsweise entweder als Aktion einsetzen, oder im Kampf zur Unterstützung verwenden. Für beide Fälle gibt es eine entsprechende Aktionsbeschreibung, sodaß man stets abwägen muß, welche Option in welcher Situation den größeren Nutzen bringt. Man kann das Spiel analog zum Film spielen (mit all den vielen Details, die man kaum in einem einzigen Spiel zusammen vermutet hätte), es kann aber auch ganz anders laufen. Sicherlich, für die Freien Völker ist es empfehlenswert, Gondor und Rohan schnellstmöglich in den Kriegszustand zu bringen, um Verstärkung rekrutieren zu können - aber ob man voll und ganz auf die Ringgemeinschaft setzt, oder vielleicht eine überraschende Militäroffensive plant, hängt ganz von den Spielern ab. Wenngleich sich der Spieler der Guten Seite vorsehen muß, denn allzuschnell ist der Nachschub für Rohan verbraucht, Gondor besiegt und Minas Tirith belagert.

Manche Aktionen werden durch bestimmte Bewegungen des Gegenspielers provoziert, andere ergeben sich durch das Ziehen der richtigen Karten zum entsprechenden Zeitpunkt. Dadurch, dass es für beide Seiten unterschiedliche Kartenstapel gibt, bleibt das Kartenglück während des Spiels im überschaubaren Rahmen.

In unseren Spielen kam es häufig zu entscheidenden Schlachten um Isengard, während die Ostlinge und Zwerge selten aktiv ins Geschehen eingriffen. Grundsätzlich sollte der Sauron-Spieler die Bewegungen der Ringgemeinschaft zu unterbinden versuchen, denn militärisch ist er auf lange Sicht in jedem Fall überlegen.

Die Spieldauer ist mit 120 Minuten "mal wieder" etwas optimistisch angesetzt worden, vielleicht wollte man damit nur niemanden vom Kauf abschrecken. Unsere Spiele dauerten jedenfalls alle zwischen 3 und 5 Stunden, wobei wir ausgesprochen zügig gespielt haben, ohne allerdings schwere taktische Fehler zu begehen.

Rezension Carsten Pinnow

Spielhilfe

Leider gibt es in der deutschen Regel einige üble Übersetzungsfehler auf den Aktionskarten: Da teilweise die Bedeutung sogar ins Gegenteil verkehrt wird, hilft hier am besten ein Blick in die englischsprachige Originalversion. Die (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) auftretenden Regelfragen werden im FAQ und im Forum auf www.spieleteufel.de beantwortet.

Regelkorrektur

Wer einen Errata zum Spiel sucht, wird auf der Seite von Phalanx fündig.

Auf http://www.phalanxgames.nl/games/warofthering/index.htm befindet sich ein Link zum FAQ und Errata.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Der Herr der Ringe (Der Ringkrieg): 5,3 5,3, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.08.05 von Carsten Pinnow - Spielreiz für Herr-der-Ringe-Fans: 6
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.05 von Frank Schwarz - Bis jetzt habe ich nur die Einführungsregeln gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.05 von Alexander Hermann - Der Anblick des Brettes nach der Startaufstellung ist ein Augenschmaus. Die Atmosphäre während des Spielens ist 1a, allein der relativ hohe Glücksanteil gegen Ende (Mordor-Leiste) fällt ein wenig negativ auf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.05 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.05 von Michael te Uhle - Durch Startaufstellung, Aktionskarten, unterschiedliche Spielziele und Regelunterschiede für den Sauron- Und Freie-Völker-Spieler ist das Thema äußerst hervorragend umgesetzt, ohne zuviel an strategisch/taktischen Einflußmöglichkeiten zu verlieren. Das hebt das Spiel im Spielreiz für mich von einer guten Fünf auf die Sechs.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.04.05 von Hans-Peter Stoll - Thematisch sehr schön umgesetzt. Die hohe Bedeutung der Würfel und die für mich zu lange Spieldauer verhindert eine höhere Spielreiz-Note.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.06 von André Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin - Ein super Umsetzung, die sehr nah an der Buchvorlage bleibt, absolut gelungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.02.08 von Jost Schwider - Das Beste was es zum Thema gibt: Ein wirklich gut funktionierendes und äußerst spannendes Brettspiel epischen Ausmaßes! Allerdings können die Würfel einem das Leben manchmal ganz schön schwer machen - aber wer hat gesagt, dass das (Über)Leben in Mittelerde leicht wäre? ;o) Die genannten Kritikpunkte am Material sind bei dem Preis leicht zu akzeptieren. "Der Ringkrieg" enthält u.a. 204 schön modellierte Miniaturen und ein riesiges Spielbrett (diese Mittelerde-Karte alleine ist m.E. schon das Geld wert!). Auf www.schwider.de/ringkrieg gibt es übrigens Tipps zur ergänzenden Ausstattung (Bemalung!) sowie eine Kurzregel, welche dem Anfänger den Einstieg erleichtert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.11 von Michael Timpe - Oh wenn ich diese Horden Saurons auf mich zukommen sehe ... und dann mit meinen kleinen Hobbits doch durchhuschen kann. Unglaublich Spannend, unglaublich Stimmungsvoll und mit den unterschiedlichen Siegbedingungen super ausbalanciert. Mit geübten Spieler 3 Stunden die zumindest mich mehr fesseln, als die Filme. Die Regeln sind viel und etwas anstrengend, aber bei einem Spiel dieses Kalibers finde ich das völlig akzeptabel.

Leserbewertungen

Leserwertung Der Herr der Ringe (Der Ringkrieg): 5,4 5.4, 34 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.05 von Braz - Die Regel ist für Gelegenheitsspieler absolut ungeeignet und ist auch für Vielspieler mE nicht die Einfachste .....dennoch: Hat man sich durch die Regel gequält (was schon einmal 2 Stunden dauern kann), dann erwertet einen ein feines Strategiespiel !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.05 von Matthias Räwer - Der Hammer. DIESE Ausstattung zu einem Preis, der durchaus gerechtfertigt ist. Über die fürchterliche Regel muss ich wohl kein Wort mehr verlieren. Es ist schade, dass Der Ringkrieg so lange dauert - denn sonst würden wir sicherlich häufiger spielen. Natürlich zu zweit (auch wenn auf der Schachtel 2 bis 4 Spieler angegeben sind, der Ringkrieg ist ein lupenreines 2er-Spiel). In Essen wurde die Erweiterung "Die Schlachten des Dritten Zeitalters" vorgestellt. Damit wirds dann noch mehr (als das Spiel ohnehin schon ist) eine detailgetreue "Nachahmung" der Romanvorlage. So kommen dann z. B. auch Balrok u. a. zum Zug. Klasse! (Die "5" wegen der wirklich sehr langen Spieldauer)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.05 von Daniel R. - Ich mag zwar die Filme und die Atmosphäre des Spiels, dennoch kam es mir durch die notwendige Asymmetrie zw. den Parteien etwas sperrig vor, ausserdem ärgern einem die Würfel mehr als notwendig (unerwünschter Glücksfaktor) Ein Aktionspunkte-Mechanismus wäre etwas spieler-freundlicher gewesen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.05 von AndyD - Trotz einiger Schwächen der Spielregel und des teilweise recht hohen Würfelglücks, ist DER RINGKRIEG das beste Spiel zu dem Thema HdR und ein unglaublich gutes Strategiespiel!!! Jedoch sollte "Ab-und-zu-Spieler" die Finger davon lassen, weil es doch einer recht langen einarbeitungszeit bedraf. Hat man das geschafft, ist das Spielerlebnis aber grandios!! FÜR HdR und Strategie Fans ein muss für alle anderen eine sehr gute Wahl!! Ps:Ich freue mich schon auf die Erweiterung!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.05 von Robert Vötter - Man muß sich sehr viel Zeit nehmen,um das Spiel zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.05 von Markus F.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.05 von Thomas Kühnemann - Ich kann dieses Spiel wirklich nur wärmstens empfehlen. Freue mich schon auf die Erweiterung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.05 von Frank
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.05 von Wolfram Püchert - Absolutes Muss für JEDEN Strategie-Fan - für den Tokien-Fan sowieso. Einzig und allein die Spielregel kann nicht überzeugen. Wenn man allerdings dieses Hemmnis überwunden hat, stehen 2-3 Stunden Spielspaß pur auf dem Programm. Unter http://www.brigadiers.de/Brettspiele/Rezensionen/Der_Herr_der_Ringe-Der_Ringkrieg.html gibt es mein Rezension dazu.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.05 von Marcus - Als Strategiespiel spricht es mich nicht an. Die Figuren sind schlecht zu unterscheiden (hier wären Pappcounter sicherlich sinnvoll gewesen) und die Kämpfe a la Risiko sind nicht spannend. Ich bin kein HdR-Fan und ich denke für einen solche bietet das Spiel einiges.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.05 von georg - nicht überlegen --> spielen :)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.05 von Anarion - Wer sich durch die nicht ganz optimale Spieleanleitung und die hohe Spieldauer nicht abschrecken lässt, den erwartet ein immer wieder spannendes und abwechslungsreiches Spiel. Herr der Ringe Fans mit einer Ader für strategische Spiele werden nichts besseres finden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.06 von Ulrich-Peter Weiand - ok, die Regel ist eine Katastrophe, und ohne die FAQ's aus dem Internet wird man das Spiel nicht meistern. Aber die Umsetzung des Themas ist atmosphärisch dermaßen gut gelungen...Äußerst spannende, abendfüllende Spielunterhalung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.06 von Jan N. - Die Nazgul-Figuren fallen immer um und sorgen somit für Chaos auf dem vollen Spielbrett.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.06 von Christian - Ein absolut geniales Strategiespiel - für mich das momentan beste in Sachen Strategie (wir brauchen pro Spiel ca. 2,5 Stunden - die einem aber wie 10 Min. vorkommen ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.06 von Marc Koch - Das Spiel ist der Hammer! Unsere erste Partie dauerte - nach 2 1/4 h Regelstudium - 7 1/2 h und es war keine Minute langweilig!!! Atmosphärisch ist man voll im Geschehen um den Einen Ring, die taktische Vielfalt ist nach dem ersten Spiel kaum zu überblicken und schon gar nicht anzuwenden und so schreit das Ganze nach Wiederholungen. Kleiner Tipp: vor der vermeintlichen militärischen Übermacht des Schatten nicht zurückschrecken und als Feldherr der Freien direkt mal in Minas Morgul anklopfen und den Nachbarn herzlich mit Kriegshörnern begrüßen - macht enorm Eindruck! Meinem Bruder quollen fast die Augen raus, als ich von Minas Tirith den Ausfall gen Mordor wagte, nach dem Motto "Wie, da willst Du mich ja wohl nicht angreifen??". Wer wagt gewinnt... Zwar habe ich nach 7,5h knapp verloren, meinem "Gegner" aber solange heftig Parolie geboten. Habe ich schon erwähnt, was für ein super Spiel der Ringkrieg ist??
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.08.07 von Michael Schum - Für Herr der Ringe Fans mit einem Faible für Strategiespiele ein ABSOLUTES Muss!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.08 von Phil - Super!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.08 von Lukas - Das Spielfeld ist nimmer zu klein. Ich kenn kein größeres. Und es macht auch noch Sinn. Klasse Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.08 von Müller Nico - Also ich find der Ringkrieg ist ein tolles spiel!und es bringt die ganze palette von einem strategie spiel mit da es auch nicht nur von dem würfelergebnisen abhängt!also ich emphele es gerne weiter! ud zum schluss noch ein tipp für bastller man kann die figuren auch mit den revell farben sehr gut anmallen und man kann auch dann besser die jeweiligen völker unterscheiden!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.08 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.08 von Olver Grimm - Die Regel ist sub-Optimal. Das Spiel ist aber der Hammer. Das Thema ist 100% Umgesetzt und als HdR Fan bin ich in die 100-Tausend Details einfach verliebt. Es stimmt einfach alles.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.08 von Deilana
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.09 von Christopher I. - Ein geniales Spiel und für Herr der Ringe fans ein Muss. Einziges Manko ist die unfreundlichkeit gegenüber Menschen mit Sehschwäche. (Karten/ Spielbrettübersicht/ unterscheidung der Spielfiguren in Nationen) Aber da lässt sich leicht Abhilfe schaffen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.09 von Matthias - Das Spiel hat mich vom ersten Spiel an begeistert. Die Unterscheidung zwischen Stadt und Siedlung lässt sich recht einfach treffen, wenn man das System erstmal erkennt: vor dem Namen einer Stadt ist immer ein Schwertsymbol(das für den Siegpunkt steht) vor der Siedlung nicht. Negativ ist die lange Aufbaudauer des Spieles und dass die Unterscheidung der Nationen schwierig ist, wenn man diese nicht angemalt hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.09 von Henrik R.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.09 von Michael Fankhauser - Ich habe es wieder verkauft, irgendwie sprang der Funke weder bei mir, noch beim Spielpartner über, obwohl ich ein grosser HdR-Fan bin. Das Regelsystem ist viel zu aufgeblasen, man hat das Gefühl dass der Autor beim Testem immer wieder auf Sackgassen und Unausgewogenheiten gestossen ist und diese dann kurzerhand versucht hat mit einer neuen Spezialregel zu beheben. So hat sich ein enormes Regelmonster entwickelt das für jede erdenkliche Situation irgendwo eine Sonderregel bereit hält. Das ist nichts für mich, ich will nicht während dem Spielen ständig in der Anleitung herum blättern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.09 von gerd2701@gmx.net - Wer die Herausforderung sucht und etwás leidensfähig ist, spielt die Freien Völker. Es ist zwar etwas schwieriger mit ihnen zu gewinnen. Daher ist es aber auch spannender, sie zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.10 von Ano - Ein episches Meisterwerk nicht nur für HdR-Fans. Die Einarbeitungszeit lohnt sich. Man muss aber dazu bereit sein 4-5 Stunden für eine Partie zu investieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.11 von RS
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.12 von Alf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.01.13 von Benjamin Spicher - Da gibts nicht mehr viel zu sagen. Hinsichtlich des beachtlichen Glücksanteils auf der Mordorleiste sei erwähnt, dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, wer denn nun am Ende die Nase (knapp) vorne hat. Vielmehr ist hier der Weg das Ziel. Der Spielverlauf entwickelt eine eigene Version der Geschichte, die (zumindest für uns) den eigentlichen Reiz des Ganzen ausmacht. Der Gewinner ist da nach ca. 4 Stunden eher Nebensache.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.13 von Hans Christiansen - Da gibt`s nicht viel zu sagen, außer: einfach genial !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.16 von DalliX - Episches Spiel... In jeder Beziehung. Leider auch was die Spieldauer und die Regelln angeht. Toll ausgestattet und HdR-Flair ohne Ende.

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