Rezension/Kritik - Online seit 21.12.2006. Dieser Artikel wurde 12190 mal aufgerufen.

Maestro Leonardo

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Autor: Acchittocca
Illustration: Stefano de Fazi
Mike Doyle (I)
Verlag: Abacus Spiele
daVinci Editrice
Rezension: Ralph Bruhn
Spieler: 2 - 5
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 326
Download: Kurzspielregel
Maestro Leonardo

Spielziel

Sägen, Hämmern und andere von eifriger Betriebsamkeit zeugende Geräusche dringen aus florentinischen Laboratorien. Die talentiertesten Kollegen von Leonardo da Vinci haben sich versammelt, um sich im Wettkampf um die wertvollsten Erfindungen zu messen.

Nur die Genies, die bei der Entwicklung der Erfindungen auch durch ausgeprägtes Organisationstalent bei der Ausstattung von Laboratorien und beim Einsatz von Arbeitskräften und Rohstoffen die meisten Gulden erwirtschaften, erlangen die Ehre, von Leonardo da Vinci zum Sieger erklärt zu werden.

Ablauf

Maestro Leonardo hat die besten Erfinder seiner Zeit in Florenz um sich versammelt, um einen Erfinderwettstreit durchzuführen. Diese 2 bis 5 Genies stattet er mit einer Grundausstattung aus: mit einem kleinen Labor, einem Meister mit drei Lehrlingen und etwas Geld. Dazu darf sich jeder Erfinder nach seinem Gusto je nach Teilnehmerzahl noch ein bis drei kostenlose Extras auswählen. So kann er z. B. einen weiteren Lehrling einstellen, einige Materialien (Rohstoffe) in seinen Bestand nehmen, sein Labor ausbauen oder ein zweites errichten oder einfach sein Startkapital erhöhen.

Worin besteht nun die Aufgabe? Jeder Erfinder muss möglichst viele und/oder wertvolle Erfindungen entwickeln. Die (durch Karten repräsentierten) Erfindungen sind in vier Schwierigkeitsgrade eingeteilt, die sich durch die Anzahl der benötigten Materialien (1 - 4) und der unterschiedlichen Entwicklungszeit (4 - 15 Wochen) unterscheiden. Das Erfüllen der schwierigeren Aufgaben macht sich dann bei der Auszahlung der Belohnung bemerkbar (4 - 20 Gulden).

Wie kommt man aber denn nun an die Materialien und an weitere Arbeitskräfte? Und welche Erfindungen werden entwickelt? Dazu werden 9 Runden durchgeführt, die sich noch einmal in 4 Phasen unterteilen:

  1. Erfindung auswählen: Der Spieler entscheidet sich geheim, an welchen der je nach Teilnehmerzahl 3 - 5 offen liegenden Erfindungen er arbeiten möchte. Die dafür benötigten Materialien legt er dafür unter sein Labor. Auf das Labor wird ein Zählstein gelegt, mit dem in den nächsten Runden die Anzahl von Wochen markiert wird, die bereits an der Erfindung gearbeitet wurde.
  2. Lehrlinge und Meister einsetzen: Reihum weist jeder Spieler mindestens einem Lehrling oder seinem Meister eine Aufgabe zu. Dazu platziert er diese auf das jeweilige Feld in der Stadt, wobei ein Lehrling nicht dorthin gesetzt werden kann, wo bereits ein eigener Lehrling steht. Es stehen neun Optionen zur Verfügung:

    - der Rat der Stadt: Hier stehen vier nützliche Aktionen zur Verfügung, aus denen zu Beginn von Phase 3 ausgewählt werden darf

    - die Werkstatt: Hier kann das eigene Labor verbessert (mehr Arbeitsplätze möglich) oder ein zweites errichtet werden oder es kann ein sogenannter "mechanischer Mensch" in einem Labor installiert werden - dieser kann doppelt so schnell arbeiten wie ein Lehrling

    - die Akademie: Hier können weitere Lehrlinge angeworben werden, die dann in den nächsten Runden zur Verfügung stehen

    - 5 Kaufläden, in denen jeweils eines von 5 benötigten Materialien erworben werden kann

    - Einsatz als Arbeitskraft in einem Labor - jeder hier eingesetzte Lehrling arbeitet eine Woche an der Erfindung

    Es wird so lange reihum eingesetzt, bis alle Spieler gepasst haben.

  3. Auswertung: Für jedes Feld wird festgestellt, wer sich dort am meisten engagiert hat (der Meister zählt doppelt). Bei Gleichstand entscheidet, wer als Erster eine Figur eingesetzt hatte. Anhand dieser Reihenfolge wird die betreffende Aktion bis zu vier Mal reihum durchgeführt, wobei das erste Mal kostenlos ist. Für den nächsten in der Reihe kostet die Aktion schon zwei Gulden. Für jedes Ausführen der Aktion steigt der Preis. Entweder, bis alle gepasst haben oder bis die Aktion vier mal ausgeführt wurde.
  4. Erfindungen fertigstellen: Wenn alle Aktionen der Lehrlinge und Meister ausgeführt sind, wird bekanntgegeben, welche Erfindungen in dieser Runde fertiggestellt wurden. Jeder, dem dieses gelungen ist, erhält den abgebildeten Betrag als Belohnung. Außerdem wird die Erfindungskarte selbst vergeben (bzw. bei Gleichstand versteigert). Diese bietet zwei Vorteile: zum einen bringt sie einen 2-wöchigen Arbeitszeitrabatt auf Erfindungen, die zur gleichen Art gehören (dargestellt durch eines von 5 verschiedenen Symbolen auf der Karte). Zum anderen gibt es am Ende des Spiels einen Sonderbonus, wenn man mindestens 3 verschiedene Symbole sammeln konnte.

    Anschließend wird die Reihe der offen liegenden Erfindungen aufgefüllt und es beginnt die nächste Runde.

In den letzten beiden Runden wird nur noch in den Laboren gearbeitet, die Stadt wird nicht mehr betreten. Wer nach 9 Runden und Auszahlung der Sonderboni die meisten Gulden erwirtschaftet hat, wird von Maestro Leonardo zum Sieger gekürt.

Fazit

Auf dem stimmungsvollen Cover bittet uns Leonardo da Vinci mit einladender Handbewegung heran, um das emsige Treiben der Handwerker hinter ihm näher zu betrachten. Dieser Aufforderung folgt man gern und öffnet neugierig die Schachtel. Der positive Eindruck setzt sich fort: Das umfangreiche, stabile und grafisch recht ansprechend gestaltete Material lässt ein facettenreiches und athmosphärisch dichtes Spiel erhoffen. Der Spielplan selbst fällt auf den ersten Blick ein wenig ab: Die Grafik wirkt hier etwas skizzenhaft und nicht ganz so professionell wie der Rest des Materials. Beim Spiel wird sich aber herausstellen, dass dies der Übersichtlichkeit des Spielverlaufs zugute kommt.

Das Spiel selbst ist dann auch größtenteils gelungen: Mich hat allerdings im ersten Spiel irritiert, dass sich bei den Rohstoffen auf der linken Seite das zugehörige Einsetzfeld rechts befindet und auf der rechten Spielplanseite unterhalb. Nach zwei unabsichtlich erworbenen Rohstoffen hatte aber auch ich das System durchschaut ...

Außerordentlich angetan bin ich von den Erfindungskarten: Auf jeder dieser Karten ist jeweils die zugehörige Originalskizze von da Vincis Erfindungen abgebildet. Und trotz der weiteren spielrelevanten Informationen, die zusätzlich auf der Karte untergebracht wurden, bleiben Übersichtlichkeit und Verständlichkeit erhalten.

Die Figur des "Il Signore della citta" allerdings, der den aktuell auszuwertenden Bereich der Stadt anzeigt, dürfte bei jeder des Alphabetes kundigen Spielerunde wegen Überflüssigkeit spätestens ab der zweiten Partie in der Schachtel bleiben ...

Die Spielregel ist recht umfangreich und reich illustriert. Sie ist insgesamt gut verständlich und vollständig, trotzdem wirkt sie beim ersten Lesen und Spielen komplizierter, als sie eigentlich ist. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass für das erste Spiel eine spezielle Anfangsaufstellung vorgegeben wird. Diese herzustellen ist etwas mühsam und kostet einen großen Teil der Einarbeitungszeit in das Spiel. Auf diese vorgegebene Startaufstellung sollte man bei den weiteren Spielen verzichten, da es wesentlich interessanter ist, sich die zusätzlichen Boni zu seiner Grundausstattung selbst auszusuchen. Hier würde ich sogar auch Anfängern empfehlen, die obere Hälfte der 2. Seite zu ignorieren und gleich die auf der letzten Seite der Spielregel genannten "Spielvorbereitung für erfahrene Spieler" zu verwenden. Man weiß dann zwar noch nicht genau, welche Boni man wählen soll, aber so richtig falsch machen kann man nichts und das erste Spiel ist ohnehin zum Ausprobieren da (daran ändert auch eine vorgegebene Startaufstellung nichts).

Die Regel ist weitgehend vollständig. Nur eine Frage wurde bei uns etwas länger diskutiert: Welche der möglichen Werkstattaktionen darf man durchführen, wenn man ein Labor vor sich hat, in dem gerade an einer Erfindung gearbeitet wird? Antwort: Man kann nur das zweite Labor errichten. Verwirrend war hier, dass auch diese Aktion als "Verbesserung" bezeichnet wurde, Verbesserungen aber nicht bei aktiven Laboren erlaubt sind.

Das Spiel gehört zur Kategorie "Dilemmaspiele". Ständig befindet man sich in der Situation, sich zwischen gleich guten Alternativen entscheiden zu müssen, und fast immer hat man zu wenig Personal, um es überall, wo es sinnvoll wäre, platzieren zu können. Trotzdem halten sich die Bedenkzeiten (bei nicht ausgeprägt grüblerisch veranlagten Spielern) in Grenzen. Nur um die 6. Runde herum dauert es etwas länger: Jetzt sollte sich jeder ein paar strategische Gedanken machen, welche Erfindungen er noch bis zum Spielende machen möchte bzw. kann. Denn dafür muss jetzt geplant werden, ob man noch alle dafür benötigten Rohstoffe bekommen kann und inwieweit Personal und Laboratorien in der Lage sind, die Arbeiten an begonnenen Erfindungen noch zu beenden. Wer hier nicht wenigstens halbwegs nachrechnet, hat dann durchaus mal in den letzten 1 - 2 Runden seine Laboratorien leer stehen, was im Hinblick auf den Spielsieg nicht gerade zielführend ist ...

Für ein Vierpersonenspiel kann man gut mit der angegebenen Spieldauer von 90 Minuten auskommen. Bei weniger bzw. mehr Spielern ändert sich die Spielzeit entsprechend.

Die Atmosphäre von genialen Erfindern und geschäftigen Handwerkern mag trotz des stimmungsvollen Materials nicht unbedingt aufkommen. Zu typisch sind dafür die aus diversen Wirtschafts- und Mehrheitenspielen bekannten Mechanismen. Aber ich sehe darin nicht unbedingt einen Mangel, schließlich haben die anderen Spiele dieses Genres den gleichen Effekt.

Die verwendeten Mechanismen sind nicht unbedingt neu, aber sie sind geschickt miteinander verbunden. Mir gefällt beispielsweise, dass auch derjenige, der nicht die Mehrheit in einem Gebiet hat, trotzdem (aber zu einem höheren Preis) zum Zug kommen kann. Ungewöhnlicher - aber gut gelungen -ist, dass auch ein Einzelner eine Aktion mehrfach ausführen kann. Auch die Möglichkeit, dass mehrere Spieler an den gleichen Erfindungen verdienen können, der schnellste aber eine etwas höhere Belohnung bekommt, sorgt für interessante Variationsmöglichkeiten.

Durch das Einsetzen der Lehrlinge ist auch ein nicht zu unterschätzendes interaktives Element vorhanden: Obwohl jeder grundsätzlich in erster Linie seine eigenen Pläne verfolgt und eher zufällig den Mitspielern im Weg steht, gibt es durchaus die Möglichkeit, dem vermeintlich Führenden das Leben durch "Überbieten" mit Lehrlingen schwer zu machen.

Die individuell wählbare variable Startausstattung sorgt für lang anhaltenden Reiz, mal diese und mal jene Strategie auszuprobieren: So kann man z. B. auf gleichartige Symbole spielen, um später einen Zeitvorteil bei den wertvolleren Erfindungen zu haben, oder auf verschiedene Symbole, um am Ende einen höheren Bonus zu kassieren, etc. Nicht verpassen darf man den Zeitpunkt, wann man mit der Investition seines Geldes in Ausbildung und Laborausbauten aufhört und statt dessen über die Fertigstellung von Erfindungen Geld und damit Siegpunkte anhäuft.

Ein recht hoher Glücksfaktor beim Nachziehen der Erfindungen ist jedoch nicht von der Hand zu weisen: Wer da zufällig die passenden Materialkarten zu hochwertigen Erfindungen auf der Hand hat, ist klar im Vorteil. Daran ändert auch die Aktionsmöglichkeit, die obersten vier Karten des Stapels anzusehen und zu sortieren, wenig.

Bei unterschiedlichen Spielerzahlen verändert das Spiel seinen Charakter: Bei zwei Spielern teilen sich meist beide Spieler den kostenlosen Einkauf in der Werkstatt bzw. Schule und machen sich auch wenig Konkurrenz bei den Rohstoffen. Hier verläuft das Spiel oft wesentlich strategischer, da man sich auch bei den Erfindungen selbst kaum in die Quere kommt. Zu fünft dagegen ist das Spiel konfliktlastiger: Man muss oft nehmen, was noch günstig zu haben ist und dann das Beste daraus machen oder sich Duelle beim Einsetzen der Lehrlinge liefern. Das Spiel funktioniert durchaus mit allen angegebenen Teilnehmerzahlen. Mir gefällt es am besten zu viert, weil hier das Verhältnis Vorausplanung/Konkurrenzkampf am ausgewogensten ist.

Empfehlen kann ich das Spiel denjenigen, die Spaß an komplexeren, aber deshalb nicht komplizierten Spielen haben und in denen durchaus auch mal getüftelt und laufend optimiert werden muss. Es ist kein lockeres Spiel für nebenher, und ein Frustgefühl über ein nicht gelungenes Endspiel ist gar nicht so unwahrscheinlich. Für mich aber erst recht ein Grund, es gleich noch einmal zu probieren!

Rezension Ralph Bruhn

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Maestro Leonardo: 4,8 4,8, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.06 von Ralph Bruhn - Bei vier Spielern Tendenz zu Spielreiz 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.09.06 von Carsten Pinnow - Spielreiz "5" nur knapp erreicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.10.06 von Udo Kalker - Maestro Leonardo vereint viele kleine bekannte Mechanismen, die man schon in anderen Spielen gesehen hat. Herausgekommen ist ein spannender Mix, der zuweilen ein paar Runden länger dauern dürfte. Eine knappe 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.06 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.06 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.06 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.06 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.06 von Ulrich Fonrobert - Ein tolles Strategiespiel, welches für mich in einer Reihe mit "Caylus" oder "Puerto Rico" und weit vor "Die Säulen der Erde" steht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.06 von Claudia Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.06 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.06 von Jost Schwider - Interessantes Spiel (durchaus zusammen mit Caylus oder Fürsten zu nennen, aber nicht ganz Puerto Rico), welches gerade durch das (oft gescholtene) Endspiel seine ganz besondere Note erhält; hier zeigt sich nämlich, wer wirklich vorausschauend vorgehen kann! ;o)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.07 von Bernd Eisenstein - Tolles Spiel, leider sehr anstrengend. Die Grafik trägt dazu bei, dass man schnell Fehler macht und dann keine Chance mehr hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.07 von Michael Schlepphorst - Schwanke zwischen 4 und 5. Das "verwandte" Säulen der Erde gefällt mir persönlich aber besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.07 von Rolf Braun - Außer, dass der Spannungsbogen hinten etwas gequetscht wird und dann leicht abbricht, ein schönes Sammel/Optimierspiel ... das eigentlich sehr vorrausschauendes handeln erfordert, was wiederum zu grübeln einläd. Zu zweit leider eher schwach.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.12 von Frank Lehmann - Besonders gut gefällt mir der Mechanismus mit den Arbeitszeiten und dem Einsetzen der Leute als Arbeitskräfte, damit die Erfindungen vollendet werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.12 von Michael Andersch - Wenn man sich beim allerersten Spiel mal durch die Spielvorbereitungen gekämpft hat: Klasse Spiel, das allenfalls in den Schlussrunden etwas nachlässt.

Leserbewertungen

Leserwertung Maestro Leonardo: 4,7 4.7, 24 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.12.06 von Matthias Räwer - Wie auch oben schon einmal gelesen: Schade... jetzt noch 2 Runden wären toll. Ein gelungener Mix aus diversen Spielen (s.o.) Dem Vielspieler ist die Anschaffung anzuraten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.06 von Cyberian
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.06 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.06 von Frank - Bekannte Elemente: Ja. Aber der Mix macht's. Ein tolles Spiel. Allenfalls die Rohstoff-Bereiche der Stadt hätten m.E. optisch etwas besser differenziert werden können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.06 von Paul Arnesen - Das Spiel wirkt wie ein guter Prototyp, der etwas überhastet veröffentlicht wurde: solide Mechanismen, aber ein problematisches Endspiel sowie ein grafisch enttäuschender Spielplan.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.06 von Thomas Kühnemann - Das Spiel hat mich doch ganz schön enttäuscht. Gerade für zwei Spieler ist es nicht geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.06 von Marco - Komplex! Nicht kompliziert! Tolle Spielidee! Ab 4 Spieler absolutes Highlight!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.06 von Frank - Ein SUPERSPIEL, welches immer wieder Spass macht und auch nach vielen Partien nicht abflacht (optimal zu 4 oder 5 Spielern). Einschränkend muss man sagen, dass es als ZWEI-Spieler-Spiel ungeeignet ist und auch die Einstiegshürde ungeübten Spielern etwas zu "hoch" sein könnte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.06 von Wolf von der Osten-Sacken - Bekannte Elemente, aber genial miteinander verwoben. Tendenz zur 6
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.06 von gruenerpoeppel - In den letzten beiden Spielrunden bestimmen Glueck oder Koenigsmacher... Befremdendes Ende eines eigentlich rundherum guten Spiels :-(
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.07 von Dieter Niehoff - Das beste Spiel des letzten Jahres. Stellt das ähnliche "Säulen der Erde" klar in den Schatten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.07 von Markus Beer - Sehr gutes Spiel. Zu zweit zwar spielbar, aber nicht besonders spannend. Für mich persönlich aber einen Ticken schlechter als "Säulen der Erde"
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.01.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.07 von BlueYeti - Die Idee mit den Erfindungen und das Einteilen der Arbeitskräfte, damit die Erfindungen schnell vollendet sind ist toll. Letzlich bietet aber das Spiel nur Altes: Feldermit Mehheiten besetzen um Dinge zu erhalten, die man Eintausche kann. Eine lahme Gurke das Spiel. Vom Thema begeistert, vom Spiel enttäuscht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.07 von Jörn Frenzel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.07 von Braz - Das Spiel vereint gekonnt verschiedene bereits bekannter Spielelemente. DAs Spiel als "Gurke" zu bezeichnen wäre mE schlicht falsch, denn es zählt wohl auch nicht nur bei mir zu den Highlight der Spiel`06 in Essen (Platz 1 Spielescout, Essen, Fairplay).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.07 von Martin Kosub - Ich finde die Graphik nicht so ansprechend. Ein weiteres Manko ist die Glücksabhängigkeit bei den nachfolgenden Karten und bei der Verlosung, wenn mehrere Spieler gleichzeitig ein Werk vollenden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.07 von Udo Winterstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.07 von elli - Mir gefällt der Spielplan und besonders die Zeichnungen auf den Karten sehr gut.Habe nur zu zweit gespielt und fand es sehr enttäuschend.Das ähnliche "Säulen der Erde" gefällt mir viel besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.09 von Wolfram Dübler-Zaeske
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.14 von Dencer - Knappe 5 Punkte, Aufmachung des Spielplanes könnte schöner sein, interessante Kombination bekannter Mechanismen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.14 von Martin Schipper - Mit vier Spielern macht das Spiel viel Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.14 von Ernst-Jürgen Ridder - Schon lange nicht mehr gespielt. Trotzdem als gutes und unterhaltsames, aber auch etwas trockenes Spiel in Erinnerung. Zu zweit weniger gut, da ist das hier wiederholt zum Vergleich herangezogene Die Säulen der Erde, erst recht mit der Erweiterung dazu, um einiges besser.

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