Rezension/Kritik - Online seit 22.01.2008. Dieser Artikel wurde 38944 mal aufgerufen.

Brass / Brass: Lancashire

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Autor: Martin Wallace
Illustration: Eckhard Freytag
Peter Dennis
Verlag: Treefrog Games
Roxley
Rezension: Peter Nos
Spieler: 3 - 4
Dauer: 120 - 180 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2007, 2018
Bewertung: 5,5 5,5 H@LL9000
5,7 5,7 Leser
Ranking: Platz 4
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Brass / Brass: Lancashire
Brass / Brass: Lancashire
Auszeichnungen:2008, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung2010, Nederlandse Spellenprijs Nominierung

Spielziel

Brass simuliert die industrielle Revolution in England und thematisiert dabei speziell die Canal Mania und ihr abruptes Ende durch die Erfindung der Eisenbahn.

Obwohl Messing die eigentliche bersetzung von Brass ist, wird es im Slang auch als Synonym fr Geld benutzt: Schotter, Kohle, Kies oder eben Knete. Laut Martin Wallace ist der Titel des Spiel somit eine Anspielung auf den Spruch: Where there's muck, there's brass. Diesen wiederum kann man mit In Drecksarbeit steckt Geld bersetzen. Ein bedeutungsgleiches Sprichwort im Deutschen ist mir nicht gelufig.

Interpretieren lsst sich der Spruch sowohl in Bezug auf die kleinen Leute der Industrialisierung als auch auf die nutznieenden Industriellen. Glcklicherweise drfen die Spieler dabei die Rolle der besitzenden Ausbeuter einnehmen.

Ablauf

Zunchst scheint Brass ein Eisenbahn-Wirtschaftsspiel wie viele andere zu sein. Rundenbasiert fhrt jeder Spieler zwei Aktionen aus. Dabei gilt es sowohl die Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten, als auch auf Siegpunkte zu achten. Diese gibt es zweimal, in der Mitte und am Ende des Spiels.

Zu Beginn liegt vor den Spielern das lndliche, idyllische Lancashire, das endlich auf seine Industrialisierung wartet. Ein guter Anfang kann eine einfache Baumwollspinnerei sein. Dazu muss nur eine passende Karte gespielt und der Bau bezahlt werden. Bald stellt der Mchtegernindustrielle aber fest, dass eine Spinnerei irgendwo in der Walachei wohl Geld kostet, aber noch keinen Gewinn abwirft. Um das produzierte Garn zu verkaufen, muss es erst zu potenziellen Kunden gebracht werden. Dazu baut er einen Kanal zu einem Hafen oder er wartet, dass ein Konkurrent einen solchen errichtet. Kanle und Hfen sind nmlich Allgemeingut. Natrlich muss auch der Hafen erst errichtet werden. Dann kann aber endlich das gesponnene Garn verkauft werden. Dazu werden die Spinnerei und der Hafen aktiviert, das heit sie werden umgedreht und erwirtschaften von nun an dauerhaft Einnahmen. Mit diesen knnen weitere Kanle, Hfen und modernere Spinnereien erworben werden. Diese bentigen aber Kohle, die auf Kanlen herangeschafft und in (wiederum zu errichtenden) Kohleminen abgebaut wird. Auf jede neu gegrabene Mine werden einige Kohlenkltze gelegt, die bei Bedarf weggenommen werden. Leergerumte Kohlenminen werden aktiviert und erhhen das Einkommen. Noch revolutionrere Industrien bentigen Eisen, das aus Eisenhtten stammt. Im Unterschied zur Kohle ist kein Kanal zum Transport notwendig. Man kann sich vorstellen, dass es per Eselskarren zur Industriebaustelle geschafft und nur zum Errichten eine Fabrik bentigt wird. Kohle bentigt man hingegen fortlaufend zum Betreiben eines Werks. Kohle und Eisen sind brigens auch Allgemeingter.

Spielerzahlabhngig kommt es nach 8 oder 10 Runden zur ersten Wertung. Kanle und aktive Industrien bringen nun Siegpunkte.

In diesem Moment wird die Eisenbahn erfunden und die Kanalwirtschaft bricht zusammen. Alle Kanle und veralteten Industrien werden vom Plan genommen. Jeder Industriemarker hat einen Technologielevel. In der folgenden Eisenbahnepoche sind nur noch Industrien mit Level zwei bis vier erlaubt.

Dann wiederholt sich das Spiel. Nur werden nun Eisenbahnschienen statt Kanlen gebaut. Sie bernehmen die Funktion der Kanle. Dafr wird aber Kohle und viel Geld bentigt. Sptestens jetzt wird eine weitere Aktion wichtig. Da Industrien mit hherem Level erst gebaut werden drfen, wenn man von dieser Sorte keine kleineren im Vorrat hat, muss veralteter Schrott schnell noch entsorgt werden. Oder euphemistisch ausgedrckt: Neue Technologien werden entwickelt." Fr eine Aktion und etwas Eisen drfen zwei Plttchen vom Vorrat auf den Sperrmll der Geschichte geworfen werden.

Es gibt noch weitere wichtige Regeln, auf die ich aber nicht im Detail eingehe. Hier eine knappe Auswahl: Die Spielreihenfolge folgt der Sparsamkeit der Mitspieler. - Industrie und Ortskarten steuern, was oder wo gebaut werden darf. - Werften bringen sehr viele Siegpunkte, sind aber teuer und erfordern viel Entwicklungsaufwand. - Fremde Mrkte erlauben im begrenzten Umfang Baumwollhandel, ohne Hfen zu aktivieren. - Kohle und Eisen knnen auch von einem globalen Markt kommen. - Kohletransportwege mssen aber minimal sein. - Eigene Industrien drfen berbaut werden, manchmal sogar auch fremde. - Da Industrialisierung teuer ist, werden frher oder spter Kredite aufgenommen. Kenner der Gegend werden es schon vermutet haben: Zwischen Liverpool und Birkenhead gibt es eine virtuelle Verbindung. - etc.

Nach weiteren 8 bis 10 Runden ist das Spiel vorbei; nun werden noch viele Siegpunkte fr Eisenbahnschienen und aktive Industrien vergeben. Wer die meisten Siegpunkte hat nun ja, das kann sich jeder selbst denken.

Fazit

Was unterscheidet Brass von anderen Wirtschaftsspielen? Darauf gibt es zwei Antworten:

Zum einen ist es der Mechanismus des Aktivierens von Industrien. Die produzierten Gter drfen alle nutzen. Man will oft sogar, dass Kohle oder Eisen mglichst schnell von eigenen Industrien genommen wird. Denn dies bedeutet hhere Einnahmen. Eigene Hfen wrde man hingegen manchmal gerne selbst nutzen, um schnell noch eine eigene Spinnerei zu aktivieren. Das setzt aber ein geschicktes Timing der Spielreihenfolge voraus.

Im Gegensatz zu herkmmlichen Eisenbahnspielen findet auch kein Warentransport oder Aktienhandel statt. Das Spiel scheint erstmal statischer zu verlaufen. Wer aber auf die Aktionen der Mitspieler achtet und etwa darauf reagiert, welche Hfen sie bauen, wie viel Geld sie ausgeben, an welchen Rohstoffen es mangelt und welche Kanle oder Schienen gebaut werden, so entwickelt das Spiel schnell eine interessante Dynamik.

Verstrkt wird dies durch das Ende der ersten Epoche. Eigentlich beginnt alles von vorne. Speziell Anfnger bekommen so eine zweite Chance. Da bis zu 80 % der Siegpunkte in der Eisenbahnepoche vergeben werden, lsst sich auch ein grerer Rckstand noch aufholen. Erfahrene Spieler bercksichtigen hingegen von Anfang an den Epochenwechsel, indem sie schnellstmglich Industrien mit Technologielevel zwei platzieren. Wer zum Beispiel zu Beginn der zweiten Epoche noch nicht erschpfte Minen besitzt, kann schneller Eisenbahnen bauen.

Zum anderem ist das Thema spannender als zunchst vermutet. Martin Wallace wagt mit Brass ein weiteres Spiel mit historischem Hintergrund und erhebt den Anspruch einer Simulation. Damit erlaubt er sich auch einen Satz zunchst verknstelt wirkender Regeln, die ein historisches Nachspiel erlauben sollen. Whrend der Grundmechanismus noch eine weitgehende Abstrahierung des Themas zuliee, bringen die Regeldetails und das Spielmaterial einiges an Atmosphre mit sich. Der leere Plan fllt sich schnell mit qualmenden Schornsteinen, Ballungszentren und einem engmaschigen Wegenetz. Aus einem buerlichen Umfeld entsteht so eine Industrielandschaft. Auch zeigt das Design eine wenig Gesellschaftskritik. So sehen wir zum Beispiel auf den Industriekarten der Spinnereien Kinder schuften.

Diese beiden Faktoren machen Brass spannend und gewhrleisten einen hohen Wiederspielreiz. Mehrere Mitspieler, die dem Thema oder Spielen von Martin Wallace zunchst ablehnend gegenberstanden, verlangten unverzglich nach Wiederholungspartien. Bei einer Spieldauer von oft mehr als drei Stunden ist dies ziemlich ungewhnlich. Die gefhlte Spieldauer liegt brigens konstant bei 120 Minuten.

Zugegeben, der Einstig ins Spiel ist etwas kompliziert. Denn die Regel ist lang und nicht leicht verstndlich. Zudem ist das Stichwortverzeichnis nicht alphabetisch sortiert und enthlt zudem einige Regeldetails, die nur dort erwhnt werden. Auch die vielen historisch notwendigen Details mssen erstmal verstanden sein. So ist die Chance gro, wichtige Regeln zu berlesen oder zu vergessen.

Ein reines Regelverstndnis reicht aber auch noch nicht aus, um die erste Partie Brass genieen zu knnen. Das merkt man sptestens, wenn alle ratlos auf den Plan schauen und nicht wissen, wie man starten soll. Martin Wallace hat dies durchaus erkannt und ein paar Tipps fr Anfnger und eine Liste gern vergessener Regeln geschrieben. Mittlerweile existieren immerhin auch Kurzregeln, FAQs und ein alphabetisches Glossar. Ausreichend ist dies noch immer nicht. Besser wren vielleicht ein ausfhrliches Beispiel oder ein Startaufbau fr ein Einstiegsspiel gewesen.

Mein Tipp: Am Besten lsst man sich Brass erklren. Dabei sollte man dem Erklrer konzentriert zuhren und Fragen fr das Ende der Erluterung aufheben. Die Ausfhrungen sollten auch ein paar Hinweise fr die ersten Runden beinhalten. Dann kann man immer noch whrend des Spiels hin und wieder Ach, so war das gemeint! rufen. Versucht man, aus taktischen Fehlern in der Epoche eins zu lernen, kann man schon beim Eisenbahnbau viele Punkte erringen.

Wer die Regel selbst erarbeiten muss, sollte sie zunchst in Ruhe komplett ein- bis zweimal lesen und das Spielmaterial genau studieren. Zum Einstieg bietet sich eventuell eine halbe Partie an. Danach sollten einige Regeln nochmals nachgeschlagen werden.

Aus dem Bauch spielen sollte man Brass niemals. Grbeln ist hin und wieder notwendig und sollte erlaubt sein. Es ist aber auch mglich, groe Teile der nchsten Aktionen whrend der Zge der Mitspieler vorauszuplanen. Nicht nur aus taktischer Sicht sollten die Aktionen der anderen beobachtet werden. Leider geschehen fast jedem Spieler ungewollt immer wieder Spielfehler.

Als Beispiel soll der Bau einer Industrie dienen: Zuerst braucht man eine passende Karte. Spielt man eine Industriekarte, so muss der gewnschte Standort an ein eigenes Transportnetz angeschlossen sein. Will man berbauen, so muss der Technologielevel grer werden. Das bezahlte Geld darf nicht in die Bank, sondern muss auf ein gesondertes Feld gelegt werden. Denn damit wird spter die nchste Startreihenfolge ermittelt. Eventuell muss noch Eisen gekauft werden. Wird auch Kohle bentigt, so mssen ein Hafen oder eine Mine angeschlossen sein. Die Kohle muss dabei von der nchstgelegenen Mine genommen werden. Nachdem all dies bercksichtigt wurde, kann es schlielich passieren, dass das Bargeld des Spielers berhaupt nicht reicht, um die Aktion auszufhren.

Sind die Regeln einmal verinnerlicht, greifen sie aber durchaus logisch ineinander und lassen sich intuitiv anwenden. Ab der zweiten Partie kann man sich somit auf die strategischen Aufgaben konzentrieren. Es ist durchaus mglich, einen Konzern variabel aufzubauen, obwohl der Spielplan fest vorgegeben ist. Man kann: auf Pump leben, geizen, sich auf Hfen spezialisieren, die Mrkte mit Baumwolle berfluten oder erst ein wenig forschen. In unseren bisherigen sieben Partien entdeckten wir noch keine berlegene Strategie.

Insgesamt ist Brass ein sehr komplexes und thematisches Spiel. Material, Mechanismus und Thema passen perfekt zusammen und ergeben einen Spannungsbogen ber die gesamte Spieldauer. Mehr Lob kann es kaum geben, damit bleibt nur noch zu sagen: Brass ist krass!

Rezension Peter Nos

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Brass / Brass: Lancashire: 5,5 5,5, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.07 von Kathrin Nos - Sehr anspruchsvolle Aufgabe: Mit den gegebenen Handkarten muss man planen und darauf achten, im Zweifelsfall nicht die Falschen abzuwerfen. Den Geldfluss muss man im Griff behalten, auf die richtigen Entwicklungen setzen, gengend Ausbreitungsmglichkeit auf dem Spielplan gewhrleisten etc. etc. - exzellente Kombination!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.07 von Michael te Uhle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.08 von Bernd Eisenstein - Knappe Hchstwertung.Klasse Wirtschaftsspiel. Fein verzahnte Mechanismen... sehr spannend. 3 Stunden, die sher gut unterhalten!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.08 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.08 von Roland Winner - Auch zu zweit ist Brass gut spielbar, wenn man in der Kanalperiode mit nur 50 und in der Eisenbahnperiode mit 52 Karten spielt = je 13 Runden. Wir haben aber nicht die Variante von BGG gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.08 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.10.08 von Ulrich Fonrobert - Mein Highlight des Jahres. Nach 2 schwcheren Wallace-Warfrog-Spielen wieder ein absoluter Treffer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.08 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.08 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.09 von Rene Puttin - Perfekte Umsetzung des Themas in einer klasse Wirtschaftssimulation mit innovativen Mechanismen. 1A
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.11 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.15 von Michael Andersch - Wenn man sich einmal durch die suboptimale (und teilweise fehlerbehaftete) Regel geqult hat erwartet einen ein sehr gutes und spannendes Spiel. Einziger Nachteil: Es dauert recht lange - obwohl: eigentlich dauert es gar nicht soooo lange (ca. 2h), aber im Gegensatz zu manchen anderen Spielen dieser Lnge fhlen sich die 2h auch nach 2h an, nicht etwa krzer. Hierzu tragen die teils etwas langen Wartezeiten bei, in denen man darauf wartet, wieder am Zug zu sein.

Leserbewertungen

Leserwertung Brass / Brass: Lancashire: 5,7 5.7, 37 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.08 von Frank - Kann mal bitte jemand Herrn Wallace das Regelschreiben beibringen?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.08 von Bjrn Kalies - Ein echtes Wahnsinssspiel! Ein Mu fr Wirtschaftsspielliebhaber!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.08 von Paul Arnesen - Wieder Mal ein super Wallace. Grafik wie immer nur durchschnittlich (wie die Regel), aber ein spannendes Spiel. Einzig einen doppeleitigen Plan fr mehr Abwechslung htte ich mir gewnscht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.08 von Oliver Lach - Kommt in eine Klasse mit Age of Steam. Prima !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.08 von Jens B. - Nach meinem Eindruck eine Mischung aus Funkenschlag und Industria - beides Spiele, die ich nicht besonders mag.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.08 von Daniel R. - Zugnglicher als Age of Steam, dabei immer noch anspruchsvoll. Solide designt. Schliesse mich dem Wunsch nach dem doppelseitigen Spielplan an ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.08 von NoName - super spiel! meine Ansicht nach ist das 2-te nach Agricola der besten Spielen in 2007
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.08 von Cyberian - Der HAMMER fr Liebhaber von Wirtschaftsspielen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.01.08 von Oliver Grimm - Die Regeln sind imo sehr gut, nur halt - wie auch das Spiel - etwas anspruchsvoller geschrieben. Spielt definitiv in der AoS-Klasse mit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.08 von Wolf von der Osten-Sacken - Ein Spiel fr Spieler. Nicht leicht zu durchschauen, aber wenn man die Regeln gepackt hat, gehrt es zu den Spielen, in die man sich versenken und die Zeit vergessen kann. Beachtlich auch die realistische Umsetzung eines Themas.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.02.08 von Dieter Niehoff - Mal wieder ein herausragendes Wallace-Spiel. Die Regellektre und der Einstige sind zwar ein hartes Brot - aber dann erschliesst sich ein Wirtschaftsspiel der hchsten Gte. Tolle Mechaniken, z. B. die Ermittlung der Spielreihenfolge ber Geldausgabe oder die beiden "Halbzeiten", die noch einmal ganz verschiedene Siegstrategien erffnen (Fabriken / Werften schnell "verschrotten" um hherwertige bereits in der 1. Halbzeit auf das Tableua zu bringen?).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.02.08 von Braz - Einfach genial! Klasse SPiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.08 von Volker Nattermann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.08 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.08 von freak - Gruselige Regel (zumindest an manchen Stellen), aber das Spiel gleicht alles wieder aus und mehr noch...eines der absoluten Highlights des Jahres 2007
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.08 von Helby - Neben Agricola, das Highlight der Spiel 2007.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.08 von Frank - Ein echtes Highlight eines sehr starken Spielejahrgangs!!! Nichts fr Gelegenheitsspieler!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.08 von Frank H. - Das beste Wirtschaftsimulationsspiel das ich kenne. Selten ein Spiel so oft in der kleinen Spielegruppe gespielt (3Leute). Spannend bis zum Schluss. Aufgrund der Lnge (ca. 120 Minuten) leider nur 1x pro Spieletreff.S
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.08 von Ernie - Hat man a)die hohe Einstiegshrde aufgrund der nicht gerade perfekten Regel gemeistert b)vergessen, dass man nicht zur Zielgruppe von Wallace' Werken gehrt c)die suboptimalen Regeln verinnerlicht wird man mit einem atmosphrisch stimmigen Entwicklungsspiel belohnt, das keinen Vergleich zu scheuen braucht und m.E. einen Pflichtkauf fr Strategiespieler darstellt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.09 von Frank Wei
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.11 von Torsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.02.12 von Kathrin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.12 von Babak Hadi - gutes spiel aber nicht unbedingt was ich mag
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.10.12 von Babak Hadi - Nach uber 10 Spielen muss ich sagen das ich meine Meinung sehr geandert habe. Brass ist eins der besten Spiele die ich kenne. Der Widerspielreitz ist sehr hoch. Jedes Spiel ist etwas anders and zur Zeit konnen wir garnicht warten es wieder zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.13 von Timo
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.13 von Dencer - Schliee mich den bisherigen Kommentaren an, Superspiel, neue Spielplne wie Funkenschlag wnschenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.13 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.16 von Michael Dombrowski - Geniales Wirtschaftsspiel. Bester Wallace! Schwieriger Einstieg, aber dann machts wirklich Spa. Kohlemechanismus ist grandios.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.10.16 von Gernial - Wiewohl die Aufmachung sehr spartanisch (im schlechten Sinne) ist, ein grandioses strategisches Meisterwerk. Einzig der Wiederspielreiz erlahmt angesichsts der starren Karte nach so dreiig Partien, was aber weit mehr ist als man von 99% aller Brettspiele sagen kann. Insofern "Jammern auf hohem Niveau" ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.17 von Hans Huehnchen - Es ist ein ziemlicher Brocken, dieses Brass. Der Einstieg ist schwierig und einige Detailregeln unintuitiv, aber am Ende ist es ein spannendes Wirtschaftsspiel mit logistischen Elementen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.18 von Dario - Ich bewerte hier die neue Kickstarter Edition. Das Original kenne ich nicht. Da sieht man mal, wie wichtig eine schne Aufmachung sein kann. Selbst bei einem derart trockenem Thema, wird pltzlich das Setting zu einem originellen, und atmosphrischen berflieger. Das ganze hilft aber nicht, wenn nicht auch das Spiel gut ist. Brass ist nicht gut, Brass ist herausragend! Eigentlich simple Regeln, aber sehr schwer zu handhaben. Die passive Interkation ist enorm. Alles was man baut, kann auch von den Mitspielern verwendet werden, so dass man jede Entscheidung aus verschiedenen Perspektiven betrachten muss. Wenn man nach einer Weile erstmal besser die Mechanismen begriffen hat, wird einem bewusst, dass das Spiel komplexer ist, als man zunchst dachte. Die Verzahnung ist groartig. Eines der besten Spiele fr mich persnlich, die ich in letzter Zeit spielen durfte. Und das Cover gehrt im Spielebereich zum groartigsten neben Scythe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.09.18 von Puma - Grandioses Spiel! In der neuen Roxleyausgabe nun auch 6 P bei der Aufmachung. ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.19 von chrizlutz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.22 von Waltersche - Irgendwie war es (Brass Lancashire) mir von der Aufmachung her immer zu dster (obwohl das natrlich hervorragend zur Kohle-Thematik passt), so dass zuerst nach langem Zgern doch zu Brass Birmingham gegriffen habe, was sich blitzschnell zu einem meiner absoluten Lieblingsspiele entwickelt hat - und seitdem geblieben ist. Um Brass: Lancashire bin ich weiterhin herumschlawenzelt - braucht man wirklich das eine, wenn man das andere hat? Irgendwann hat die Neugier gesiegt, WIE anders dieses Brass ist. Und ich muss sagen: Es spielt sich meines Erachtens SEHR anders - es ist viel enger, meiner Meinung nach dadurch auch viel konfrontativer, das "fehlende" Bier ergibt nicht etwa das Spielgefhl, dass hier etwas "fehlt", es ist "einfach nur" anders. Vielleicht einerseits einfacher, aber das wird mit den Hfen und fernen Mrkten wieder komplett ausgeglichen. Fazit: Auch, wenn mir (bisher) Brass: Birmingham NOCH besser gefllt, ist auch Brass: Lancashire es ein tolles Spiel. Und ich finde es jedes Mal verblffend, WIE vollkommen anders es sich spielt ein sein jngerer Bruder - obwohl man ja im Grunde genommen das Gleiche macht. Fr mich haben beide ihre Daseinsberechtigung und werden bleiben - tolle Spiele!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.02.23 von BENI - Ich bewerte hier die Kickstarter Edition. Ich habe es bis jetzt mehrmals aber nur zu zweit mit meiner Frau gespielt! Eines der besten Spiele die wir haben, auch zu zweit. Das Material ist gegenber anderen Expertenspielen berschaubar aber sehr wertig. In die Regeln muss man sich einarbeiten und trotzdem gibt es danach manche Diskussion zur Auslegung, ist aber nicht weiter schlimm. Das Spiel ist komplex, extrem verzahnt und hoch dynamisch, oft ndert ein Zug des Gegners die eigene Taktik bzw. Strategie, man kann nicht einfach so vor sich dahin bauen. Vielleicht nachteilig ist das man ber seinen nchsten Zug zu lange grbelt, weil die Auswirkungen so vielfltig sind. Wir haben uns auch mal Birmingham von Freunden ausgeliehen, das ist hnlich hervorragend aber doch ein bisschen anders, aber wir wollen Birmigham nicht auch noch kaufen. Also Fazit: Spitze!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.23 von Chave
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.23 von Dietrich - Waltersche, wieso dunkel? Das Spiel hat doch einen ganz hellen Spielplan; siehe Abbildung oben! Na, wenn man nur das gehypte Roxley-Spiel kennt und nicht das Original ... Dem brigen Text stimme ich zu.

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