Rezension/Kritik - Online seit 01.10.2006. Dieser Artikel wurde 13502 mal aufgerufen.

Dungeon Twister

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Autor: Christophe Boelinger
Illustration: Thierry Masson
Wayne Reynolds
Verlag: Pro Ludo
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
5,4 5,4 Leser
Ranking: Platz 135
Dungeon Twister

Spielziel

Um das Spiel zu gewinnen, benötigt man 5 Punkte. Diese erhält man entweder durch das Besiegen gegnerischer Figuren oder indem man es schafft, die eigenen Figuren oder einen Schatz durch die gegnerischen Linien an das andere Ende des Spielplans zu ziehen.

Ablauf

Jeder Spieler verfügt über eine 8-köpfige Abenteurer-Gruppe, von denen er vier verdeckt auf die Startzone an seinem Ende des Spielplans auslegt (damit der Gegner die Figuren nicht erkennt, werden die Figuren für die Aufstellung durch Plättchen ersetzt). Danach legen die Spieler abwechselnd ein verdecktes Plättchen (dies kann entweder ein Figurenersatz oder ein Gegenstand sein) auf ein Segment des Spielplans (= Halle), wobei das angegebene Maximum an Plättchen pro Segment nicht überschritten werden darf. Die gelegten und verdeckten Plättchen darf man später nicht mehr ansehen.

Wenn beide Spieler die Plättchen der Startzone durch die entsprechenden Figuren ersetzt haben, beginnt das Spiel. In seinem ersten Zug dreht jeder Spieler zuerst eine an sein Startfeld angrenzende Hallenkarte um, damit er überhaupt weiß, wohin er laufen kann. Danach durchläuft man jeweils folgende drei Phasen:

1. Aktionskarte spielen: Eine der vier Karten spielen, welche die Zahl der Aktionspunkte angeben. Gespielte Karten darf man erst wieder aufnehmen, wenn man alle vier ausgespielt hat.

2. Aktionspunkte verwenden: Mit seinen Punkten kann man die einzelnen Hallen erkunden, die zu Beginn des Spieles noch unerforscht (= verdeckt) sind, oder auch diese Hallen drehen. Außerdem kann man natürlich seine Figuren bewegen, kämpfen oder die Spezialfähigkeiten seiner Figuren nutzen.

3. Aktionskarten aufnehmen, wenn man bereits alle vier ausgespielt hat.

Steht man am Ende der Bewegung neben einer gegnerischen Figur, wird gekämpft und hier kommt die Stärke der einzelnen Figuren zum Tragen (manchmal sind hier auch deren Spezialfähigkeiten sehr förderlich oder Gegenstände, welche die Charaktere bei sich tragen). Außerdem kann es sich ergeben, dass die Kämpfenden durch Figuren des eigenen Teams unterstützt werden, wenn solche ebenfalls auf benachbarten Feldern stehen. Im Kampf werden Figuren verletzt und wenn man wiederum bereits verletzte Helden angreift und besiegt, so sind diese eliminiert und zählen dann sofort als Siegpunkt für den Gegner.

Neben den Gegenständen und Spezialfähigkeiten der Figuren sind im Labyrinth auch noch die Sprungkarten förderlich, von denen jeder Spieler drei besitzt und welche es ermöglichen, über Fallgruben zu springen, sofern man kein Seil zur Verfügung hat oder die eigenen Spezialfähigkeiten es nicht erlauben, solche Gruben zu überwinden.

Das Spiel endet, sobald ein Spieler 5 Punkte sammeln konnte.

Jeweils einen Punkt bekommt man für

· vernichtete Gegner oder

· eigene Figuren, die das gegenüberliegende Ende des Labyrinths erreichen,

jeweils zwei Punkte, wenn man es schafft,

· einen Schatz oder

· den eigenen Goblin aus dem Labyrinth zu bringen.

Fazit

Die Spielregel wirkt mit 16 Seiten zwar etwas abschreckend, aber sie ist reich bebildert und letztendlich gar nicht so lange, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Im Grunde ist sie (für ein Fantasy-Spiel) relativ verständlich geschrieben, mit der Rechtschreibung nahm man es allerdings nicht immer ganz genau. Etwas verwirrend wirken jedoch die Passagen zu den Themen „Fallgruben“ und „Wo darf eine Figur ihren Zug nicht beenden“. Aber wenn man diese Stellen während des ersten Spiels noch einmal durchliest (wenn man also all die anderen Regeln, die man sich merken muss, schon ausprobiert und einigermaßen im Kopf hat), sollten auch diese kein wirkliches Problem darstellen.

Das Spielmaterial besteht eigentlich nur aus Kartonteilen (allerdings sehr stabilen) und wer hier etwaige Zinn- oder Plastikfiguren erwartet, wird enttäuscht werden. Da auf den Kartonfiguren allerdings eine Menge Informationen abgebildet sind (Kampfstärke, Bewegungsreichweite, Spezialfunktionen), wurde auf diese Weise eine höhere Funktionalität durch schnellen Überblick auch für Anfänger gewährleistet. An der Grafik gibt es nichts auszusetzen.

Das Spiel selbst ist natürlich nicht ganz so einfach, wie das in meiner Spielbeschreibung wirken mag. Viele Feinheiten, die man sich als Anfänger erst einmal alle merken muss, bewirken, dass das Spiel auch Spaß macht. Auf der anderen Seite sind es jedoch nicht so viele Regeln, dass man schier verzweifeln muss, denn der prinzipielle Spielablauf ist doch relativ einfach gehalten. Und wenn man die eine oder andere Regel beim ersten Spiel auch vergisst, so kann man diese – sofern man die Regel danach ein zweites Mal liest (was man unbedingt tun sollte) – Versäumnisse ja im zweiten Spiel nachholen.

Das Besondere an Dungeon Twister stellt die Tatsache dar, dass es sich um ein Fantasy-Spiel für zwei Personen handelt, welches auch tatsächlich Laune macht. In diesem Bereich wurde dem eingefleischten Fantasy-Liebhaber bisher nicht allzu viel Gutes geboten. Neben vielen bekannten Elementen bietet das Spiel auch einige Faktoren, die es auch von anderen Spielen dieses Genres unterscheidet:

· Spannend ist bereits für jeden der beiden Spieler der Aufbau, denn es will wohl überlegt sein, wo man seine Figuren und Gegenstände platziert. Trotz aller Überlegungen weiß man aber letztendlich nie, ob man selbst zuerst an seine Gegenstände gelangt oder der Gegner, denn auch dieser darf alle Gegenstände, die er findet, benutzen, seien es nun die eigenen oder fremde.

· Der Rotationsmechanismus der Hallen, denen Dungeon Twister auch seinen Namen verdankt, bringt Bewegung in das Spiel. In einem Labyrinth gibt es natürlich auch immer wieder Hürden, die manchmal unüberwindlich zu sein scheinen. Um hier Wege aus Sackgassen zu bieten, kann man eine Halle drehen, wenn man eine Figur zu deren Rotationspunkt zieht und Aktionspunkte abgibt. Außerdem kann man sogar die dazugehörige „Partnerhalle“ (die sich irgendwo anders auf dem Spielfeld befindet) drehen, womit man den Gegner oft ganz schön in Schwierigkeiten bringen kann.

· Keiner der beiden Spieler weiß zu Beginn, wie das Labyrinth tatsächlich aussieht, denn die acht Teile des Spielplans werden bei jedem Spiel neu ausgelegt und es gibt ja keinen Spielleiter, der Einsicht in alles hat. Daher ist die Spannung , was wohl beim Aufdecken dieser Hallen zum Vorschein kommen mag, für jeden Spieler gleich groß. Dazu kommt noch, dass die verdeckten Plättchen, die man zu Spielbeginn auf diesen Hallen positioniert hat, auf eine sehr originelle Weise ins Spiel kommen: Der Spieler, der die Halle erkundet hat, darf alle Plättchen, die sich darauf befinden, auf beliebige Felder der Halle legen. Nur die eigenen Gegenstände nicht –diese darf nämlich der Gegner platzieren.

Hat man das Spiel ein- bis zweimal gespielt und die Regeln einigermaßen im Kopf, sollte man die Dauer eines Spielzugs zeitlich limitieren – die Regel schlägt hier eine Zeitbegrenzung von zwei Minuten vor. Dies macht das Spiel auch eindeutig spannender und gewährleistet, dass man es auch in 60 bis 90 Minuten spielen kann.

Auch verkürzte Versionen des Spiels sind ohne großen Aufwand möglich, indem man nämlich einfach mit weniger Hallen, Figuren und Gegenständen spielt.

Für das Spiel sind auch einige Erweiterungen geplant bzw. schon auf dem Markt. So zum Beispielt die Erweiterung „Paladine und Drachen“, die allerdings genauso viel kostet wie das Grundspiel. In der Spielbox Nr. 2/06 gab es als Gratisbeigabe die Minotauren, die im Labyrinth herumirren und dieses niemals verlassen können, dafür mit ihrer Stärke für den Gegner jedoch so manches Mal ein nicht unwesentliches Problem darstellen.

Aber auch ohne Erweiterungen bietet das Grundspiel für alle Freunde von Fantasy-Spielen mit seiner ausgewogenen Mischung aus Strategie und Glück Spielspaß zu einem absolut akzeptablen Preis.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Dungeon Twister: 4,8 4,8, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.06 von Sandra Lemberger - Die Note 5 gibt's allerdings nur, wenn man mit Zeitlimit spielt - ansonsten kann sich das Spiel sehr in die Länge ziehen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.07.06 von Michael Reitz - Das Spielprinzip und die Idee hinter Dungeon Twister gefällt mir gut, allerdings kann einen die Vielzahl an Zugmöglichkeiten manchmal zum Grübeln verleiten. (Spielreiz deshalb eine aufgerundete 4,5)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.06 von Michael te Uhle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.06 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.06 von Michael Schlepphorst - Nur aufgrund der Spieldauer keine Höchstnote von mir. Daher am besten mit Zeitlimit bzw. Schachuhr spielen. Ansonsten eines meiner Favoriten für 2-Personen-Spiele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.07 von Jörn Griesbach

Leserbewertungen

Leserwertung Dungeon Twister: 5,4 5.4, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.10.06 von Ulrich-Peter Weiand - Sehr schönes Taktikspiel, das fast komplett ohne Zufallsmoment auskommt und bisweilen sogar an eine Art Fantasy-Schach erinnert. Trotzdem oder gerade deswegen: Langzeitspaß ist garantiert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.10.06 von Braz - klasse Spiel, wenn da nur nicht ein paar keine Problemchen beim Zusammenstecken der Figuren am Anfang wäre (beim Aufstecken auf die Standfüße schabt man oft die bemalte Beschichtung an der Stelle stark ab)..... Aber ansonsten: Wirklich super 2Personen-Spiel, das immer wieder zu neuen Kämpfen einlädt. Nur zu empfehlen!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.06 von dmk - Das Spiel war für mich eine große Überraschung und kommt immer wieder auf den Tisch. Mit das beste und durchdachteste, was ich im Fantasygenre kenne. Und vor allem nahezu vollkommen ohne Glücksmoment. Grübelei gab es bei uns selten, eher ein großes Bedauern darüber, dass es eben nur zu zweit spielbar ist. Werden uns demnächst die beiden Erweiterungen (vor allem 3-4 Spieler) zulegen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.10.06 von Martin Grüter - Auf der Spiel 2005 habe ich das Spiel zwar gesehen aber nicht weiter beachtet. Erst einige Monate später bin ich im Internet wieder darüber gestolpert. Und jetzt ist es eines der besten 2-Spieler-Spiele, die ich kenne. Sehr viel Strategie, keine PArtie gleicht der anderen und dann noch der Fantasy-Hintergrund! Das hat bei uns zu vielen Stunden Spielspaß geführt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.06 von Daniel Müller
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.07 von Christian Senksis - Endlich wieder einmal eine wirklich innovative Idee. Die brillante Spielmechanik macht einen selten dagewesenen Spaß, ein Fable für schnelles Taktieren vorausgesetzt. Für mich gibt es nur zwei Minuspunkte. Erstens: Das Spielmaterial könnte etwas ordentlicher sein, denn die bedruckte Pappe kann leider beim ersten Auspacken leicht einreißen - für mehr Geld gibt's allerdings auch mehr Qualität in Form der Collector's-Box. Zweitens: Der deutsche Verleger Proludo kommt unverständlicher Weise mit den Erweiterungen nicht hinterher. Die 3-4 Spieler Erweiterung (hier hat sich übrigens ein kleiner Fehler in die Rezensionsübersicht eingeschlichen - das Basis-Set ist für 2 Spieler) beispielsweise lässt seit einer kleinen Ewigkeit auf sich warten und wurde jetzt erneut auf Ostern 07 verschoben. Abgesehen davon: Top!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.07 von Frank - Fantasy-Schach! Sehr nett aber "Freaks" grübeln und grübeln und grübeln, was sich unglaublich in die Länge zieht! Es gibt unendlich viele Möglichkeiten und bei unseren "Profies" hat sich eine anfangs defensive Taktik durchgesetzt, welche die Spieldauer erneut verlängert! Die Zeitangabe auf der Verpackung ist meiner Erfahrung nach lächerlich!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.03.07 von Hatse Nichalle - Wahnsinns-Spiel! Alles absolut logisch aufgebaut und stringent umgesetzt - noch nie ein so gutes 2-Personen-Spiel gesehen! Gebe 6 Punkte, auch wenn mir das Fantasy-Szenario eigentlich nicht liegt. Nur der dt. Verlag hat geschlampt: Mieserable Spielregel (bitte im Netz mit Zusatzszenarien und Taktik-Tipps ziehen) + z.T. schlecht gestanzte Teile, so dass man beim Raustrennen super aufpassen muss. Aber angesichts der ständigen Benutzung, nutzt das Spiel eh früher oder später ab.... :)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.03.07 von Robert Vötter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.03.07 von Cyberian - Sicher kein schlechtes Spiel, aber wenn ich ewig grübeln will, spiele ich doch lieber Schach!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.07 von Markus Krebs
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.07.07 von Alexander - Ein sehr starkes 2 Personen Spiel, da dreht sich alles im Verlies! Kurzweilig und wenn mal ein Grübler gegenüber sitzt, nimmt man einfach eine Schachuhr. Euer Troll, jawoll!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.07 von Tim Adams - Für mich hat das Spiel einen enormen Suchtfaktor. Man will ständig neue Taktiken und Kniffe ausprobieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.09 von Thomas Brosch - Ich kann gar nicht verstehen, daß hier immer wieder Leute die Grübelei als Negativpunkt ansehen. Wollt Ihr etwa bei Schach auch lieber nicht nachdenken? Wer bei Dungeon Twister nicht nachdenken will, ist für mich ein bedauernswerter Lemming, der den Geist des Spiels nicht verstanden hat, denn gerade das macht es für mich aus, so wie eben beim Schach auch. Grauenhaft, wenn man dieses Spiel mit jemandem spielen muß, der nicht nachdenken will und einen dann ständig drängelt. Aber wenigstens verlieren letztendlich solche Leute ja dann auch verdient. Dungeon Twister ist für mich das beste Fantasybrettspiel, das ich kenne. Ein Highlight ist für mich auch das Kampfsystem, das so simpel und doch so einzigartig genial ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.10 von Ano - Man kann dieses Spiel durchaus als Fantasy-Schach bezeichnen. Es gibt, außer der zufälligen Anordnung der Dungeon-Kammern, praktisch kein Glück. Und diese Ausnahme betrifft beide Spieler gleichermaßen. Solange man nicht gegen einen Grübler oder eben mit Zeitlimit spielt macht es sehr viel Spaß
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.11 von RS

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