Rezension/Kritik - Online seit 14.04.2007. Dieser Artikel wurde 10897 mal aufgerufen.

Salamanca

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Autor: Stefan Dorra
Verlag: Zoch Verlag
Rezension: Michael Andersch
Spieler: 2 - 5
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 3,3 3,3 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 5957
Salamanca

Spielziel

Haben Sie zufllig gerade eine gute Stunde Zeit? Dann wrde ich gerne eine Partie Salamanca mit Ihnen spielen. Von etwas besserer Abstammung sollten Sie aber schon sein! Am liebsten wre es mir, wenn Sie einer Adelsfamilie entstammen wrden. Denn es geht um nichts weniger als Folgendes:

In der Provinz Salamanca, im Herzen Spaniens, herrscht geschftiges Treiben. Mitte des 16. Jahrhunderts machen junge, aufstrebende Adelsfamilien das karge Hinterland urbar und legen um ihre Burgen cker, Wlder und Seengebiete an. Stck fr Stck Parzelle um Parzelle vergrern sich die Lndereien. Bauern bewirtschaften die Felder, und an besonders ertragreichen Orten errichten Mnche ihre einflussreichen Klster. Doch immer unter der wachsamen Aufsicht der Adelsfamilien. Intrigen werden gesponnen, Giftmischer treiben ihr Unwesen, und nicht selten versinken ganze Landstriche unter einer Rattenplage. Nur wer dabei einen khlen Kopf behlt, wird schlielich Herzog von Salamanca.

Klingt gut, nicht wahr? Sowohl das Tun als solches als auch dessen verbale Beschreibung in wohlgesetzten Worten. Falls sich nun jemand fragen sollte, ob mich da etwa die Muse geksst und zu einem solchen Text befhigt hat: Neee, hattse nich... - ich hab einfach nur den Text auf der Schachtelrckseite abgeschrieben. Wobei: Warum sollte das, was bis hierher funktioniert hat, nicht auch weiterhin klappen? Um der Kapitelberschrift gerecht zu werden tippe ich also mal noch eben die grobe Zusammenfassung dessen ab, was wir im Spielverlauf so machen und worauf wir hinarbeiten:

Durch das geschickte Ausspielen von Handkarten gelangen die Spieler sowohl an Legekrtchen (Gebude, Landschaften, Privilegien) als auch an die Mglichkeit, bestimmte Aktionen durchzufhren. Die ergatterten Legekrtchen werden an taktisch gnstige Positionen auf dem Spielplan gelegt. Auf Gebude knnen die Spieler zudem eigene Besitzsteine stellen. Durch gnstige Platzierung der Landschaftskrtchen an entsprechende Gebude knnen wertvolle Gebiete entstehen, deren Wertung Dublonen einbringt. Aufgrund der Aktionen, die durch das geschickte Ausspielen der Handkarten ermglicht werden, knnen die Spieler u. a. Plage-Spielsteine auf den Plan bringen, um damit Spielkrtchen der Mitspieler zu blockieren. Bei Spielende gewinnt der Spieler mit den meisten Dublonen.

So, nun wissen Sie Bescheid und es kann los gehen! Also schnell die Pluderhosen angezogen, ein strenges Gesicht aufgesetzt und mal auf den ckern und Gutshfen nach dem Rechten gesehen!

Ablauf

Wir breiten den Spielplan vor uns aus, welcher im Wesentlichen eine aus 9 x 9 Feldern bestehende Landschaft darstellt. Diese Landschaft wird aus Plttchen entstehen, welche zunchst verdeckt bereit gelegt werden. Sie zeigen Gebude in 3 Farben und dazu passend unterschiedliche Landschaften in den gleichen 3 Farben.

Jeder Spieler erhlt 4 Spielfiguren: 3 groe (Gutsherren) und einen kleinen Dicken (Conde = Verwalter). Auerdem erhlt jeder Spieler die gleiche Zahl von Aktionskarten ausgeteilt. Deren Werte reichen von 1 bis 10, wobei jeder Wert zweimal vorhanden ist und die niedrigeren Werte neben der Zahl auch noch eine Sonderfhigkeit vorweisen. Da im Spiel mit weniger als 5 Personen vor dem Spiel Aktionskarten entnommen werden, schwankt die Zahl der Karten, die jeder erhlt, in Abhngigkeit von der Spielerzahl zwischen 4 und 5.

Vervollstndigt wird die Spielausstattung durch 4 hlzerne Plagensteine, einen Sichtschirm fr jeden Spieler sowie jede Menge Geldmarker. Letztere entsprechen Siegpunkten und sind folglich so zahlreich wie mglich zusammenzuraffen.

Das Spiel verluft nun in Runden, wobei jede Runde wie folgt abluft:

Zunchst werden so viele Landschaftsplttchen neu aufgedeckt wie Spieler teilnehmen. Sollten noch Plttchen aus der Vorrunde brig geblieben sein, so verbleiben diese in der Auslage. Da die dort befindlichen Karten immer in so vielen Stapeln angeordnet werden, wie Spieler teilnehmen, kann es durchaus vorkommen, dass die Anzahl der Landschaftsplttchen pro Stapel unterschiedlich ist.

Anschlieend wird die Spielerreihenfolge fr diese Runde bestimmt. Dies funktioniert mit den Aktionskarten, und zwar in hnlicher Form wie bei El Grande: Der Spieler, der in der Vorrunde die Karte mit dem niedrigsten Wert gelegt hat beginnt mit dem Legen einer Karte, dann die Mitspieler im Uhrzeigersinn, wobei alle gelegten Karten unterschiedliche Werte aufweisen mssen. Der Spieler mit der hchsten Karte darf dann in dieser Runde zuerst agieren, danach die brigen Spieler entsprechend den Werten ihrer Karte.

Zwei kleine Gemeinheiten sind jedoch eingebaut: Zunchst einmal knnte es z. B. vorkommen, dass die Auslage sich deutlich in attraktive und weniger attraktive Optionen aufteilen lsst, folglich jeder Spieler mit hohen Kartenwerten agiert, um mglichst weit vorne in der Spielerreihenfolge zu sitzen. In diesem Fall - meist im Spiel zu dritt - knnte es vorkommen, dass eine gespielte 5 die niedrigste Karte darstellt. Die Sonderfhigkeit der 5 ist es jedoch, als erster agieren zu drfen, wenn keine niedrigeren Kartenwerte gespielt wurden, was so manche Planung bei den Mitspielern kurzerhand auf den Kopf stellen kann.

Gemeinheit Nummer 2 besteht darin, dass die gespielten Karten anschlieend an den Nachbarn zur Linken weiter gegeben werden, wodurch ber kurz oder lang jeder Mitspieler in den Genuss der guten Karten kommen wird. Umgekehrt lsst sich darber steuern, welche Karten - und damit verbunden welche Sonderfhigkeiten ich meinem linken Nachbarn vorenthalte.

Nun, da die Auslage definiert ist und die Spielerreihenfolge fest steht, darf jeder Spieler aus den folgenden 3 Aktionsmglichkeiten eine auswhlen. Jeder Spieler? Fast denn der in der Spielreihenfolge Letzte hat einen kleinen Vorteil: Er darf Aktion 1 oder 2 und zustzlich noch Aktion 3 ausfhren:

1. Einen der angebotenen Stapel mit Landschaftskarten auswhlen und das bzw. die darin befindlichen Plttchen auf dem Spielplan ablegen. Sofern auf den Landschaftsplttchen ein Gebude abgebildet war, kann man einen seiner Gutsherren auf diesem Gebude einsetzen. Die Landschaftsplttchen sollten dabei so gelegt werden, dass mglichst groe, einheitliche und farblich passende Landschaften an die von eigenen Gutsherren besetzten Gebude angelegt werden.

Der Wert eines Gebudes errechnet sich dabei aus dem Grundwert des Gebudes sowie der Anzahl der farblich passenden, angrenzenden Landschaftsplttchen. Einige der Landschaften weisen darber hinaus zustzliche Bonuspunkte auf, wodurch diese nochmals wertvoller werden.

Anschlieend darf man beliebig viele eigene Gebude verkaufen, allerdings nur, wenn diese bereits in frheren Runden mit einem eigenen Gutsherren besetzt wurden UND wenn man an dieses Gebude in der aktuellen Runde keine Landschaft mit Bonuspunkten angelegt hat.

Beim Verkauf erhlt der Besitzer des Gutsherren den Wert von Gebude und Landschaft ausbezahlt, ein eventuell anwesender kleiner dicker Conde erhlt nur den Wert der Landschaft als Siegpunkte.

Danach werden die ausbezahlten Gutsherren und Conden vom Plan entfernt und ihren Eigentmern zur erneuten Verwendung zurck gegeben. Die Huser verbleiben auf dem Plan, dienen im weiteren Spielverlauf aber lediglich als Blockade, da sie nicht neu besetzt werden knnen. Die Landschaftsplttchen ohne Bonuspunkte bleiben ebenfalls liegen, an sie kann im weiteren Spielverlauf wieder ein Gebude angebaut werden, welches die Punkte dieser Landschaften abermals gutgeschrieben bekommt. Landschaftsplttchen mit Bonuspunkten dagegen punkten nur einmal und werden vom Spielplan genommen, sehr zur Freude von Mitspielern, welche an den entsprechenden Landschaften ebenfalls mit einem eigenen Gebude vertreten sind bzw. waren. Diesen entgehen nicht nur die Bonuspunkte der verschwundenen Landschaft, in extremen Fllen wird dadurch auch die Verbindung dieser Gebude zu weiteren Landschaften abgetrennt, was fr doppelten rger sorgt (oder fr doppelte Freude je nach Blickwinkel ). Um der Konkurrenz zuvorzukommen, ist daher das Abpassen des richtigen Verkaufszeitpunktes sehr ratsam !

2. Seinen kleinen dicken Conden einsetzen oder versetzen. Dieser darf sich bei jedem fremden Gutsherren breit machen, bei dem bislang noch kein Conde steht und dessen Gebude zu diesem Zeitpunkt hchstens einen Wert von 6 hat. Sich billig bei einem Gutsherren mit wertvollem Gebiet anzudienen, fllt also flach

3. Man kann auch die Sonderfhigkeit seiner Karte nutzen. Durch sie werden in erster Linie sogenannte Plagen ins Spiel gebracht beziehungsweise versetzt. Verkrpert durch Holzsteine besetzen diese Landschafts- oder Gebudeplttchen, welche somit an Wert verlieren oder Gebiete von Gebuden mit eigenen Gutsherren abtrennen.

Nachdem alle Spieler ihre Aktion(en) gemacht haben, wird noch berprft, ob es Gebude gibt, deren Wert 7 oder mehr ist. Anwesende Grundbesitzer erhalten dafr 2 Goldstcke, schmarotzende Conden immerhin auch noch eines.

So geht es nun dahin, Runde um Runde, bis alle Landschaftsplttchen im Spiel sind. Dann endet das Spiel, und der reichste Landadlige hat nach ca. 60 Minuten das Spiel gewonnen.

Zu zweit spielt man mit einer geringfgig abgenderten Regel: Es sind lediglich die Karten von 1 - 8 je einmal im Spiel, und beide Spieler erhalten davon zu Spielbeginn 4 Karten. Anschlieend legen beide Spieler verdeckt 2 Karten ab, um die Reihenfolge zu bestimmen und machen dann 2 Zge pro Runde. Der brige Spielablauf bleibt unverndert.

Fazit

Ich lebe noch nicht lange genug, um beurteilen zu knnen, inwiefern das, was man in Salamanca tut, dem Leben eines spanischen Landadligen von frher entspricht. Dennoch kommt schon ein bisschen Grundbesitzer-Feeling auf, weswegen ich die thematische Einkleidung durchaus als gelungen bezeichnen mchte.

Gleiches gilt fr Material, Ausstattung und Grafik. Nicht berkandidelt, aber ansehnlich und die Spielablufe gut untersttzend. Einzig eine kurze bersicht ber die Auswirkung der unterschiedlichen Plagen htte ich mir in der ersten Partie beziehungsweise fr Neulinge noch auf dem Spielplan oder im Sichtschirm abgedruckt gewnscht. In letzterem wre dafr noch gut Platz gewesen.

Die Spielregel ist komplett und - objektiv betrachtet - vollstndig und gut gegliedert. Dennoch ist es mir in der ersten Partie passiert, dass einige Details falsch gespielt wurden und ich auch beim Nachsehen nicht immer alles sofort gefunden habe. Das scheint mir aber wohl ein persnliches Problem zu sein, denn wie gesagt: Eigentlich steht schon alles da, wo man es erwarten wrde.

Damit zum Spielerlebnis und der Frage: Wie ist das Gefhl, Landadliger zu sein? Kurz und knapp: Spannend! Das Spiel braucht am Anfang zwei, drei Runden, um etwas Fahrt aufzunehmen, aber dann wird man Runde fr Runde vor interessante Entscheidungen gestellt:

Mchte man eher vorne in der Spielreihenfolge sein, um besten Zugriff auf die interessantesten Landschaftsplttchen zu haben?

Oder reicht es, zweiter zu sein, weil der Mitspieler mir das, worauf ich mein Auge geworfen habe, wohl eh nicht wegnehmen wird?

Oder versuche ich letzter zu werden, um 2 Aktionen zu haben und in der nchsten Runde mit dem Ausspielen der Landschaftskarten beginnen zu drfen?

Welche Karten habe ich berhaupt? Irgendwie sollte ich die Rattenplage wegbekommen, also msste ich die entsprechende Karte zunchst mal haben und dann auch spielen, um die Sonderaktion auszufhren.

Nur leider muss ich die Karte danach an meinen linken Nachbarn weiter geben, dem ich die Ratten eigentlich zuschanzen wollte. Echt bld denn dann hat er sofort die Mglichkeit, mich erneut zu beglcken und wer wei, wann ich dann eine entsprechende Karte bekommen werde, um das Viehzeug wieder loszuwerden ?

Wann verkauft man am besten?

Lieber gleich und billig, aber nur in die eigene Tasche wirtschaftend?

Oder macht man das Gebiet lieber noch etwas fetter, auch auf die Gefahr hin, dass sich noch ein fremder Conde einnistet und mit profitiert? Andererseits ist ein solcher Conde immer auch ein Verbndeter, denn die Wahrscheinlichkeit, dass der entsprechende Spieler mir eine Plage zukommen lsst, verringert sich dadurch deutlich.

Und fr ein fettes Gebiet bei jedem Rundenende Gold zu kassieren, ist natrlich auch nicht schlecht. Zumindest solange das Gebiet fett bleibt, und nicht berraschend von Heuschrecken oder sonstigen Plagen heimgesucht wird

Man baut also nicht nur auf, sondern hat auch immer die Mglichkeit, andere zu rgern bzw. sich fr erlittenen rger zu revanchieren. Dies aber auf einem Niveau, das zwar bisweilen durchaus sprbar, aber nie richtig destruktiv ist. Ein (vermeintlich) in Fhrung liegender Spieler kann auf diese Weise wieder eingefangen werden, allerdings muss man ja auch irgendwie auf sich selbt kucken und vielleicht hat man just diese Runde etwas Besseres zu tun. Und in der nchsten zufllig auch. Und wofr hat man eigentlich die lieben Mitspieler? Sollen die das doch regeln ...! Hey, wieso machst du denn jetzt MEIN Gebude zur Ruine??? Ich fhre doch gar nicht !!!!

Auch zu zweit ist Salamanca durchaus interessant, und dies, ohne dass gravierend in den Spielmechanismus eingegriffen wird oder jeder Spieler mit 2 Farben spielen muss. Dennoch gewinnt Salamanca mit steigender Spielerzahl deutlich an Konfliktpotential, kniffligen Entscheidungen und damit auch an Spannung. Bevorzugen wrde ich daher eine Runde mit 4 oder 5 Spielern.

Das einzige, was mich an Salamanca etwas strt, ist die lange Spieldauer. Nein nicht objektiv, denn eine Stunde ist fr ein Spiel dieser Art absolut im Rahmen, und aufgrund der kurzen Aktionen entstehen auch bei grerer Spielerzahl keine unertrglich langen Wartezeiten. Aber gefhlt. Obwohl Salamanca einen Spannungsbogen aufbaut, der zweifelsohne mhelos auch bis zum Schluss anhlt, spielt man irgendwie zu viele Runden, die alle irgendwie gleich ablaufen. Eine Meinung, die auch viele meiner Mitspieler teilten.

Im Gegensatz zu anderen Aufbauspielen wchst nmlich ab so ca. der Hlfte des Spieles nichts mehr so richtig, sondern man reicht Gebiete so durch Gebiet aufbauen, mglichst fett machen, verkaufen, neues Gebiet beginnen. Das klingt nun aber vielleicht negativer als es ist, daher sage ich es noch einmal deutlich: Salamanca ist ansonsten ein gutes Spiel, welches mit relativ wenig Regeln eine angenehme Spieltiefe und Spannung erzeugt.

Somit werde ich wohl in meiner nchsten Partie etwas tun, was mir ansonsten eher zuwider ist, nmlich eine kleine Regelmodifikation ausprobieren: Mglicherweise werde ich einmal ein paar Landschaftsplttchen aus dem Spiel nehmen, um das Spiel etwas zu verkrzen, und gleichzeitig den Spielplan ein wenig verkleinern, um dennoch den Druck zu erhalten. Normalerweise bin ich zwar kein Freund solcher Hausmittelchen, aber Salamanca ist einfach zu interessant, um dies unversucht zu lassen.

Rezension Michael Andersch

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Salamanca: 3,3 3,3, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.07 von Michael Andersch - Spielreiz: Gilt fr das Spiel zu viert oder fnft. Zu zweit und zu dritt Spielreiz 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.06 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.07 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.07 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.07 von Bernd Eisenstein - Altbackene Mechanismen, stndiges Punktezhlen nervt, ttet den Spielfluss und letztendlich auch den Spielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.07 von Carsten Pinnow - Bei 3 Spielern wrde ich noch 4 Punkte geben, bei 5 Spielern eher 2.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.07 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.07 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.07 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.07 von Udo Kalker
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch

Leserbewertungen

Leserwertung Salamanca: 4,3 4.3, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.07 von Markus Beer - Uns hat das Spiel auch zu zweit gut gefallen. Die Spiellnge knnte krzer sein, aber die immense stndig vorhandene Spannung gleicht dies m. E. gut aus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.07 von Cyberian - Hat fr meinen Geschmack zu viele Glcksanteile, zu wenig Spannung und dauert zu lange.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Ernie - Gerade auch zu zweit reizvoll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.05.07 von Dieter Niehoff - Wirklich besser als zuvor gedacht. Ein gutes, aber kein groes Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.17 von Bratze Kltensen - Erinnert ein wenig an "El Grande" und "Euphrat und Tigris", erreicht das hohe Level der groen Vorbilder aber nicht. Dennoch spiele ich es ab und an aber recht gerne, zumal es auch ein paar eigenstndige Elemente beinhaltet.

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