Rezension/Kritik - Online seit 22.06.2007. Dieser Artikel wurde 17317 mal aufgerufen.

Jenseits von Theben

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Autor: Peter Prinz
Verlag: Queen Games
Rezension: André Beautemps
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2007
Bewertung: 4,2 4,2 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 498
Jenseits von Theben

Spielziel

Entdecke Schätze und deine eigene Frustrationsgrenze – die Neuauflage des Spiels von Peter Prinz bietet Reisen bis in den vorderen Orient, um sein im Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts erworbenes Wissen um attraktive Fundstätten in Schatzfunde umzuwandeln. Doch Vorsicht: Beim Graben nach Schätzen findet man um die Schätze herum, nun ja, vornehmlich Sand.

Ablauf

Vorbereitung

Jeder Spieler bekommt zum Spielstart eine runde Drehscheibe (im Spiel Chronokel genannt), eine Spielfigur, einen Zeitstein sowie einen Satz Grabungserlaubnisse. Die Spielfiguren werden auf dem Spielplan in Warschau platziert. Die Zeitsteine kommen auf die Zählleiste, welche in diesem Spiel "Zeitleiste" heißt, weil darauf die 52 Wochen eines Kalenderjahres als Zahlenfelder abgebildet sind. Ein Spiel geht über 2 bis 3 Jahre Spieldauer, abhängig von der Anzahl der Mitspieler.

Der Spielplan zeigt sieben europäische Städte und fünf archäologische Grabungsstätten. Außerdem befinden sich vier Auslagefelder für Forscherkarten und drei Auslagefelder für Ausstellungskarten auf dem Spielplan. Forscher- und Ausstellungskarten sowie fünf Stoffsäcke, in denen sich Schatz- und Sandplättchen befinden, sind die übrigen benötigten Spielmaterialien.

Spielzüge

Die Zugreihenfolge der Spieler wird über die Zeitleiste geregelt: Der Spieler, dessen Stein auf der Zeitleiste an letzter Stelle ist, ist aktiver Spieler, bei Gleichstand der oberste Stein. Der aktive Spieler kann zwischen vier verschiedenen Aktionsmöglichkeiten wählen:

  • eine europäische Stadt (außer Warschau) bereisen und dort Wissen oder Hilfsmittel erwerben sowie Kongresse besuchen,

  • nach Warschau reisen, um die komplette Auslage der Forscherkarten auszutauschen,

  • zu einem Grabungsgebiet reisen, um dort eine Ausgrabung durchzuführen oder

  • eine europäische Stadt bereisen, um dort eine Ausstellung zu tätigen.

Reisen

Um eine Aktion durchführen zu können, muss die Spielfigur des aktiven Spielers (meistens) bewegt werden. Pro Reiseschritt, den er unternimmt, muss er eine Zeitwoche berechnen und seinen Zeitstein entsprechend weit vorrücken. Die möglichen Reiseverbindungen zwischen den einzelnen Städten (und auch zu und zwischen den Grabungsgebieten) sind durch Linien auf dem Spielplan vorgegeben.

Aktion Forscherkarte nehmen

Der Spieler reist mit seiner Figur in eine europäische Stadt. Dieser Schritt entfällt, wenn der Spieler eine Karte passend zu der europäischen Stadt wählt, in der sich seine Spielfigur bereits befindet. Anschließend nimmt er sich die passende Karte aus der Auslage. Dann füllt er die entstandene Lücke in der Auslage sofort wieder auf. Er rückt seinen Zeitstein um die Anzahl Wochen vorr, die auf der von ihm gewählten Karte angegeben ist. Sollte danach sein Zeitstein immer noch an letzter Position stehen, ist der Spieler erneut am Zug. Andernfalls ist der Spieler an der Reihe, dessen Zeitstein nun an hinterster Position liegt.

Aktion Kartenauslage tauschen

Der Spieler reist mit seiner Figur nach Warschau. Dort verbringt er noch eine Woche und darf alle ausliegenden Forscherkarten auf einen Ablagestapel legen und die Auslage durch vier neue Karten vom Nachziehstapel auffüllen.

Aktion Ausgrabung durchführen

Der Spieler reist mit seiner Figur zu einem Ausgrabungsgebiet. Nun prüft er sein Wissen zu diesem Gebiet: Er addiert alle farblich passenden Karten zu diesem Gebiet (welche 1 - 3 Buchsymbole enthalten können und ebenso viele Wissenspunkte wert sind) und - falls vorhanden - weitere Karten wie Allgemeinwissen oder Assistenten.

Jetzt kommt das Chronokel (die Drehscheibe) ins Spiel: auf dem äußeren Rand werden Zahlen von 1 - 12 in weißer Schrift auf blauem Hintergrund dargestellt. Die Summe aller Wissenspunkte wird auf diesem Bereich eingestellt. Nun sieht der Spieler eine Tabelle mit 12 roten Zahlen. Je Zahl ist auf der Drehscheibe nebenstehend vermerkt, welche Wochenanzahl an Grabungsdauer zu der jeweiligen roten Zahl gehört. Der Spieler entscheidet selbst, wie lange er in dem Gebiet graben möchte. Er darf dann die Anzahl Plättchen aus dem passenden Stoffsack blind ziehen, die in der Tabelle angegeben ist.

Alle Schätze, die gezogen wurden, darf der Spieler behalten, alle leeren Plättchen kommen zurück in den Beutel. Abschließend dreht er seine Grabungserlaubnis für das Gebiet auf die Rückseite. Damit wird ihm und allen Mitspielern signalisiert, dass er ohne Sondergrabungserlaubnis (eine Forscherkarte) im selben Jahr nicht mehr in diesem Ausgrabungsgebiet auf Schätzejagd gehen darf. Die Aktion des Spielers ist damit beendet.

Aktion Ausstellung durchführen

Immer, wenn vom Nachziehstapel der Forscherkarten eine Ausstellungskarte gezogen wird, kommt diese nicht auf ein freies Auslagefeld, sondern in eine Auslage auf einem anderen Teil des Spielplans, der nur drei Felder (a, b, c) enthält. Solange eine Ausstellungskarte in der Auslage offen liegt, kann ein Spieler diese unter zwei Bedingungen erwerben:

  • Er muss die angegebenen Schätze in entsprechender Anzahl besitzen und

  • er muss in die Stadt reisen, in der die Ausstellung stattfindet und dort die angegebene Zeit verbringen.

Spielende und Wertung

Das Spiel endet, sobald der letzte Spieler mit seinem Zeitstein das maximal erlaubte Feld 1 nach Ablauf der jeweiligen Spieldauer (2 - 3 Jahre) erreicht hat. Die Schlusswertung wird wie folgt ermittelt und bestimmt den Sieger:

Summe aller geborgenen Schätze

+ Summe aller Ausstellungen

+ Summe aller Kongresse

+ Bonuspunkte für Mehrheit bei Spezialwissensgebieten

Fazit

Das Spiel ist trotz der Eingewöhnungsphase schnell und gut spielbar. Die Spieldauer von einer Stunde werden nur erfahrene Spielerrunden halten können, ca. eine halbe Stunde mehr sollten Anfängerrunden einrechnen. Das Regelstudium ist angenehm, die 7 gut lesbaren Regelseiten sind reich bebildert und lassen keine Fragen offen.

Das Spielmaterial ist gelungen und die Drehscheiben (Chronokel) befinden sich sehr häufig in den Händen der Spieler, auch wenn sie gerade spieltechnisch nicht benötigt werden. Die Farbgebung der zueinander gehörenden Bereiche ist eindeutig, lediglich die Trennung von Spielfigur und Zeitstein (z. B. in blau) von dem Grabungsgebiet (dunkelblau) mag Anfänger kurzzeitig irritieren.

Die äußerst stimmungsvolle grafische Umsetzung möchte ich an dieser Stelle nur deshalb nicht erwähnen, weil der verantwortliche Michael Menzel in letzter Zeit von so vielen Seiten mit Lorbeeren überschüttet wurde, dass ich Angst habe, weitere könnten ihn komplett verschütten und die Spielewelt stünde ohne weitere Arbeiten des Meisters da.

Die Idee der Zeitleiste hat zwei besondere Reizpunkte. Die gelungene und in allen Spielerunden positiv aufgenommene Methode, seinen eigenen Fortschritt und die Anzahl seiner Aktionen größtenteils selbstbestimmt zu verwalten. Und die Tatsache, sich zu freuen, wenn der eigene Spielstein sich an letzter Position befindet, ist in vielen Spielen nicht zu finden. Auch, wenn es nicht der Punktestand ist, den die Leiste wiedergibt: Ausrufe wie "Juhu, ich bin immer noch Letzter!" sind sonst selten zu hören und nötigen mir ein Lächeln ab.

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielern (auch bei HALL9000, siehe Bewertungsnoten) mag ich die oft spielentscheidende Glückskomponente des Ziehens von Schätzen. Es ist immer ein spannender Moment, wenn ein Spieler sein Glück versucht. Zumindest zu diesem Zeitpunkt seines Zuges hat er die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Mitspieler. Durch die selbstbestimmte Grabungsdauer und damit die Anzahl der zu ziehenden Plättchen legt jeder seine eigene Frustrationsgrenze fest. Zieht man acht Plättchen, von denen die Hälfte Nieten sind, ist man frustrierter, als wenn man zwei Plättchen zieht, und ebenfalls 50%igen Erfolg hat. Andererseits ist das Glücksgefühl ungleich höher, hat man beispielsweise sieben Schätze bei acht Versuchen ergattert.

Die Entscheidung, wann jeweils ein idealer Zeitpunkt für Ausgrabungsaktivitäten ist, birgt nach Beherrschen der Spielmöglichkeiten den Spannungshöhepunkt. Hier hat im Vergleich zur im Eigenverlag des Autors erschienenen Version die Queen-Ausgabe Lockvögel in Form von ausliegenden Schatzplättchen bei den Grabungsgebieten gesetzt. Diese verleiten den einen oder anderen dazu, auch mit geringen Aussichten auf Erfolg einen Ausgrabungsversuch zu unternehmen. Schnell ist dann eine Kettenreaktion losgetreten, wenn der erste Spieler „die Nerven verliert“. Auf einen Schlag wird gebuddelt, was das Zeug hält.

Ein letzter Vergleich noch mit der Erstausgabe: Während früher die Ausstellungen zeitlich sehr zufällig bestimmt und oft verschmäht wurden, ist die aktuelle Regelung deutlich angenehmer. Nun sind diese Aktionen zeitlich planbar und in den allermeisten Fällen auch erfüllbar. Der Attraktivität der Karten hat diese Änderung sichtlich gut getan.

Der gesamte Fleiß, der in diese Arbeit geflossen ist, könnte sich in Kürze sogar als mindestens reputativer Gewinn für Verlag und Autor herausstellen. Das Spiel hat es in die Endrunde zur Wahl zum Spiel des Jahres geschafft. Ob es aus dieser als Sieger hervorgeht, wird man in Kürze erfahren. Es wäre nicht das schlechteste Spiel des Jahres.

Sollte mich also demnächst jemand fragen, ob ich schon mal Jenseits von Theben war, werde ich antworten: „Ja! Und ich will noch mal hin!“

Rezension André Beautemps

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Jenseits von Theben: 4,2 4,2, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.07 von André Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.07 von Bernd Eisenstein - So sehr man sich anfangs müht, so plötzlich wird alles durch geballtes Ziehen von Nieten kaputt gemacht... schade
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.07 von Udo Kalker - Der hohe Glücksfaktor beim Ziehen der Ausgrabungsplättchen entscheidet letztendlich über Sieg oder Niederlage. Trotzdem ist das Thema gut umgesetzt und trägt zur entsprechenden Atmosphäre bei. Für Spieler, die an einem glücksabhängigen Spiel Freude haben sicherlich eine Empfehlung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.07 von Rolf Braun - Thematisch gut gelungenes Spiel, dass auch gut aussieht und funktioniert. Nix gegen Glücksmomente, aber mir ist der Zufall bei den Ausgrabungen echt zu frustrierend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.07 von Carsten Pinnow - Viel zu hoher Glücksfaktor beim Karten- und Plättchenziehen. Zeitverschwendung, daher nur knappe 3 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.07 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.07 von Michael Andersch - Das Thema wurde super umgesetzt, einschliesslich des in der Realität durchaus auch vorhandenen Glücksanteils. Für ein Spiel ist mir dieser aber zu hoch - ich arbeite auf etwas hin, bilde mich weiter, investiere jede Menge Zeit und kann dann dennoch mit (fast) leeren Händen dastehen. Das kann frustrierend sein, und so hätte ich als Spielreiznote eigentlich nur eine 3 vergeben. Aber die thematische Umsetzung ist so gut, dass es doch irgendwie in den Fingern juckt, daher gibt's einen Bonuspunkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.07 von Frank Gartner - Das Material ist top, der Spielmechanismus mit der Zeitleiste sehr schön. Allerdings kratzt Jenseits von Theben meinerseits auf der Spielspaßleiste, begründet durch die Wartezeiten und den Glücksfaktor, knapp an der 4 vorbei...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.07 von Jens Hillen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.07 von Michael Schlepphorst - Habe bei dem Spiel unterschiedlichste Reaktionen in den Gruppen gehabt. Von totalem Frust bis hin zu Begeisterung. Ich sehe mich da irgendwo in der Mitte. Auch bei mir reicht es aufgrund des hervorragend umgesetzten Themas noch zu einer 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.07.07 von Jörn Griesbach - Doch, mir gefällts trotz diesem unnötigen Glücksfaktor. Auch dürften die Ausstellungen gern leichtere Kombinationen fordern, bei unseren Spielen wurden höchstens 3 Ausstellungen durchgeführt. Ich hoffe da ja auf eine Erweiterung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.07 von Jost Schwider - Das bereits gute Spiel (Prinz-Ausgabe) wurde noch um einen Tacken verschönert und optimiert. Daher gilt auch hier: "Ein schönes Familienspiel mit genialer Themenumsetzung! Selbst der deutlich vorhandene Glücksanteil fügt sich realistisch in das Gesamtkunstwerk ein!" -- Eine Frage zur Notenvergabe: Die eher bessere Queen-Ausgabe schneidet im Durchschnitt bei der Redaktion um eine ganze Note schlechter ab!? ;o)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.07 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.12 von Mahmut Dural - Zwischen 4 und 5 Punkten. Dauert zu lange für das was es bietet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.13 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.14 von Andreas Hirz - Da kommt echtes Archäologie-Feeling auf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.15 von Michael Timpe - Auch nach vielen Jahren gefällt es mir immer noch gut, und ist von der thematischen Umsetzung her herausragend. Der Glücksfaktor ist zwar hoch, aber ebenfalls passend und stört mich nicht.

Leserbewertungen

Leserwertung Jenseits von Theben: 4,8 4.8, 50 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.07 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.07 von Karl R. - Hervorragende Umsetzung des Themas in den Spielmechanismus. Wer allerdings nicht viel mit Fortuna am Hut hat, sollte diesseits von Theben bleiben und die Finger von dieser tollen Spielschachtel lassen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.07 von Oliver Lach - Ich schliesse mich dem Vorredner an.:-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.07 von Sonny Crockett - Erinnerungen an selige Computerzeiten mit Vermeer werden wach. Klar, hier braucht man Glück, aber es macht auch Spaß, dieses zu versuchen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.07 von Thommy "the1" Schneider - Also dann spiele ich lieber Kniffel, das geht wenigstens schneller vorbei :(
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.07 von Sabine Mielke - Das Spiel macht in jeder Besetzung sehr viel Spaß. Für uns war der Glücksfaktor beim Ziehen der Fundstücke nicht störend (auch wenn es einen ganz schön schwer treffen kann, wenn man nur Nieten zieht...kann passieren, aber passiert eben jedem mal). Diese Idee passt doch sehr gut zum Thema. Und trotz des hohen Glücksfaktors war die Siegpunktedifferenz am Spielende zwischen den einzelnen Mitspielern doch jedes Mal sehr gering. Also eigentlich bis zum Schluß spannend. Man kann ja Siegpunkte auf sehr unterschiedliche Weise erlangen, nicht nur durch die Fundstücke alleine! Von mir/uns zu empfehlen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.07 von Jörn Frenzel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.07 von Ernst-Jürgen Ridder - Wie ich bei Mitspielern gesehen habe, kann der recht hohe Glücksfaktor leicht zum Frustfaktor werden. Da zieht man nach entsprechender Vorbereitung doch nur lauter Nieten und andere die dicken Fische. Passt aber gut zum Thema. Auch bei den echten Grabungsversuchen kam und kommt es vor, dass sorgfältig vorbereitete Profis nichts finden und ihnen Hobbyarchäologen eine "lange Nase" machen. Wer nicht damit leben kann, "unverdient" nicht zu gewinnen, sollte von dem Spiel die Finger lassen; wer eine stimmige thematische Umsetzung spielerisch erleben will, wird seine Freude daran haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.07 von Björn Kalies - Jenseits von Theben ist ein super umgesetztes thematisches Spiel. Der Glücksfaktor ist hoch, aber Ausgrabungen sind nunmal nicht so planbar. Es gibt viele planbarere Spiele - aber hier werde ich sehr gut unterhalten und mit einem Schuss Nervenkitzel bleibt die Spannung aufrecht bis zum Schluss.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.07 von Cyberian - Nur für Glückspielfetischisten - da kann das Thema noch so toll sein...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.07 von Axel Sanden
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.07 von Matthias Räwer - Ich stimme dem obigen Kommentar von S. Mielke vorbehaltlos zu. Ein wirklich komplett stimmiges Spiel - vom Thema bis zur Umsetzung. Reinen "Strategiespielern" ist JvT sicher nicht zu empfehlen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.07 von Sebastian Hoppenrath - Trotz des sehr hohen Glücksfaktors fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Definitiv aber kein "Strategie"-Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.07 von Andreas Lill
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.07 von Dieter Niehoff - Wunderschönes Thema vorbildlich umgesetzt. Wer das Glückselement im Spiel reizvoll findet, dem öffnet sich hier eines der besten Spiele der letzten Zeit. Wer Zufall im Spiel nicht mag, der muss es ja nicht anschaffen und spielen ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.07 von Ralph Obkircher - Für mich definitiv eines der stimmungsvollsten Spiele des Jahrgangs. Selten habe ich mich so ins Thema versetzt gefühlt wie bei JENSEITS VON THEBEN. Ich finde den Glücksfaktor im Spiel überhaupt nicht stöhrend sondern eher sehr realistisch. Wer früher gräbt hat ja immerhin auch die besseren Chancen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.07.07 von Tim Adams - Zu zweit macht das Spiel mehr Spaß als zu viert. Der Beginn ist etwas schleppend und nimmt erst spät Fahrt auf. Selbst die beste Strategie versagt, wenn man Glück beim Ziehen der Artefakte hat. Aber so ist das nun mal bei einer Ausgrabung, man findet halt ab und an nur Schutt auch wenn man lange gräbt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.07 von Ulrich Roth - Das einzige Spiel der letzten Zeit in dieser Gewichtsklasse, das man m.E. *unbedingt* braucht. Hier stimmt einfach alles, und der Glücksfaktor hat bei uns noch niemanden gestört. Schade, dass es nicht "S.d.J." geworden ist!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.07 von Elli V.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.07 von Thomas Enderle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.07 von Andrea B. - Tolles Familienspiel mit leichtem Spieleinstieg :-))
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.07 von Claus Fischer - Das Glücksmoment beim Ziehen der Schätze ist zwar nicht unerheblich, passt sich andererseits aber gut in die Thematik ein. Ich fand es in unseren bisherigen Partien nicht allzu dramatisch, auch wenn ich anfangs ziemlich viel im Sand gebuddelt habe. Der spannende und reibungslose Spielablauf wiegen das zusammen mit dem stimmigen Thema locker wieder auf. Alles in allem ein gutes und unterhaltsames Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.07 von Niki Sarrazyn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.08 von Eassouira - Eindeutig zu glücksabhängig beim Erwerb von Wissen und erst recht beim Graben. Hier feiert jeder mal seinen eigenen Jahreswechsel...ganz für sich. Recht nettes Spielchen aber für meinen Geschmack ein etwas langes Glücksspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.08 von Fabian
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.08 von rolf - Das Spiel ist einfach stimmig. Nichts für Chef-Strategen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.08 von Andreas D. Becker - In einer Partie kam es vor, dass das Grabungs-Glück so groß war, dass es sich bereits Mitte des dritten Jahres nicht mehr lohnte, noch zu graben. Die Chancen, noch etwas zu finden, waren zu gering. Das war aber auch das einzige Mal, dass der Spannungsbogen deutlich vor Ende abfiel. Vor allem die stimmige Umsetzung des Archäologie-Themas begeistert. Es wäre ein würdiges "Spiel des Jahres" gewesen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.08 von Helby - Trotz des hohen Glücksanteils,welches sehr gut zum Thema paßt, macht es riesen Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.08 von Frank H. - In unserer Spielegruppe ein echtes Highlight! Auch wenn es ein Spiel mit großem Glücksanteil ist, es sorgt immer wieder zu viel lachen! :-)Wer zieht schon gern 10x Sand aus dem Sack??
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.09.08 von Nikolai - Mit sicherheit kein Strategieknaller aber bestimmt auch kein reines Glücksspiel. Die Ausgrabungen machen Spaß und führen dazu das auch die gegnerichen Spielzüge gespannt verfolgt werden. Spielt sich flott und man kann es auch mit Nichtspielern und Neulingen gut spielen (und die können -mit Glück- auch gewinnen. Meist gewinnen jedoch geübte Spieler. Gutes, effizientes Zeitmanagement ist schwieriger als man denken mag).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.08 von Michael Fankhauser - Bei uns wird JvT immer wieder gerne gespielt, vor allem wenn etwas leichtere Kost gewünscht wird. Der Glücksanteil ist sehr hoch, trotzdem sorgt das Ziehen der Ausgrabungsplättchen immer wieder für Spannung bei allen Mitspielern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.08 von Flundi - Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In dieser Binsenweisheit steckt viel Wahrheit So mag ich den Griff in den Beutel, der Plan und Taktik durchkreuzt. Und dennoch: Ohne Strategie gewinnt man auch dieses warmherzige Spiel nicht. geht es spielentscheidendes Element. Ausserdem mag ich das Thema: Archäologie, Schatzsuche, Reisen. Prima Spiel. Absolut familientauglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.09 von Robin Dark
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.10 von Jennifer Guttmann - Der Glückanteil ist in diesem Spiel schon sehr hoch... Es kann vorkommen, dass einer viele Wochen investiert und nur Schutt hervorholt, während der andere wenige Wochen investiert und die großen Schätze ausgräbt. So ist nun mal die Archälogie... ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.10 von zerics - Nun, nix gegen Glücksfaktoren oder ähnliches aber schon in diversen Kreisen gespielt und nirgends gut angekommen. Ich hatte auch das Gefühl das, wenns mal richtig losgeht und man die passenden Karten hat ist der Spuk meist schon vorbei.. Naja mir kann ja nich alles gefallen..
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.10 von Marc Jünger - "Jenseits von Theben" ist ein hervorragend aufgemachtes Spiel. Der Mechanismus bzgl. der Zeitleiste und Zugreihenfolge ist wirklich gut gelungen. Leider beinhaltet das Spiel doch ein wenig zu viel Glück für meinen Geschmack...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.10 von Gülsüm Dural
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.11 von Max Heininger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.12 von Patrice - Das Spiel gefällt mir sehr gut! Es hat tolle neue Ideen und ist einwandfrei umgesetzt. Zudem macht es Wenig-Spieler genauso wie Viel-Spieler Spass. Man muss jedoch damit einverstanden sein, dass das Glück etwas höher gewertet wird als die Strategie.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.13 von Andreas Freye - Ein sehr schönes Spiel! Das Thema wurde ganz wunderbar umgesetzt und der Glücksfaktor beim "buddeln" kommt der Realität doch schon sehr nahe. Sehr gute Ausstattung, vor allem die Beutel und Chronokel. Feiner Zug auch, dass echte Artefakte gefunden werden und erklärt werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.13 von Waiko - Herausragendes Schatzsuchspiel mit zahlreichen originellen und gut verzahnten Mechanismen. Für mich eines der bestkomponierten Spiele auf dem Markt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.09.13 von Lauro - Auch wenn ich meist nur Schutt ausgrabe, fetzt das Spiel einfach. Mir fällt kaum ein Spiel ein, bei dem die Thematik derart gut umgesetzt ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.14 von Schulze,Ingo - Günstig gekauft und gleich ausprobiert. Netter Mechanismus mit den Ausgrabungen, hat etwas von Kalendertürchen öffnen oder Sammelkarten auspacken. Man hofft imer auf den großen Wurf. Mein 7 jähriger Sohn hatte große Freude immer wieder in den Sack zu greifen und den wetvollsten Schatz zu entdecken. Das Spiel ist sehr stimmig umgesetzt. Der mitunter hohe Glücksanteil stört nich, weil es immer wieder etwas neues zu entdecken gibt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.14 von Pau - Die Entscheidungen, die zu treffen sind, fühlten sich bei mir völlig beliebig an. Auch die Wertungen, die noch zusätzlich zu den Schätzen hinzukommen stören mich. Letztlich zwar thematisch top, aber zu beliebig zu spielen und zu lang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.14 von Kauz - "Das Spiel gefällt mir wirklich gut" - die Betonung liegt dabei wirklich auf Spiel. Wer zu JvT greift, um die Früchte taktischer Arbeit adäquat versilbert zu bekommen, sollte weder hier noch anderswo Archäologe werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.14 von Tim Hannig - Schönes Spiel, vor allem zu zweit. Trotz des Glücks- bzw. Ärgerfaktors durch das blinde Ziehen der Grabungs-Erfolge ( Siegpunkte ) aus Stoffsäckchen doch auch strategisch geprägt. Schöne Aufmachung, tolles Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.14 von Jens Häfner - Bei diesem Spiel scheiden sich die Geister wohl an den "Ausgrabungen". Dieses sehr glückslastige Ziehen von Siegpunktplättchen aus dem Sack kann sehr lustig, ärgerlich, stimmungsverbreitend sein, gleichzeitig aber auch spielentscheidend und das zuvorige Abmühen ist schnell dahin. Für mich persönlich fände ich eine andere Lösung sinnvoll, dann würde das Spiel noch mehr Spaß machen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.15 von StevieG - Thematisch top aber als Spiel viel zu lang für das was geboten wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.02.17 von Bratze Klötensen - Von der thematischen Umsetzung her eines der besten Spiele überhaupt. Auch grafisch sehr überzeugend - allerdings mit sehr hohem Glücksfaktor, gerade auch für die verhältnismäßig hohe Spielzeit. Damit muß man leben können - ich persönlich kann das und liebe dieses Spiel!

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