Rezension/Kritik - Online seit 23.12.2007. Dieser Artikel wurde 20055 mal aufgerufen.

Im Jahr des Drachen

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Harald Lieske
Michael Menzel
Verlag: alea
Rezension: Ralph Bruhn
Spieler: 2 - 5
Dauer: 50 - 100 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2007
Bewertung: 5,1 5,1 H@LL9000
5,1 5,1 Leser
Ranking: Platz 84
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Im Jahr des Drachen
Auszeichnungen:2008, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung2008, Spiel des Jahres Empfehlungsliste

Spielziel

Hungersnöte, Krankheiten und Angriffe der Mongolen - uns chinesische Stammesfürsten trifft es in diesem Spiel bisweilen ganz schön hart. Da heißt es vorausschauendes Krisenmanagement zu betreiben, um den drohenden Ereignissen begegnen zu können. Dazu entscheiden wir in jedem der zwölf Monate im Jahr des Drachen, welche hilfreichen Personen wir uns zur Unterstützung an unseren Hof holen und mit welcher Aktion wir Ressourcen, Geld oder doch lieber Siegpunkte sammeln. Denn am Ende gewinnt der, der mit allen Widrigkeiten am besten fertig wird und dabei die meisten Siegpunkte sammeln konnte.

Ablauf

Für das Jahr des Drachen werden wir 1000 Jahre zurück in die Vergangenheit geschickt: Wir spielen ein turbulentes Jahr im Leben von chinesischen Provinzfürsten nach. Jeder von uns Fürsten besitzt zu Anfang zwei zweistöckige Paläste, in die wir je einen Gefolgsmann einziehen lassen.

Auf dem Spielplan sind fünf Bereiche untergebracht: Zum einen zwei Skalen, von denen eine als Siegpunktanzeige dient, und eine für die "Personenpunkte", die die Spielerreihenfolge festlegt. Die anderen drei Bereiche dienen der Abwicklung der monatlich zu absolvierenden Spielphasen: Im Zentrum des Spielplans werden sieben Aktionskarten in kleinen Grüppchen offen ausgelegt. Darüber wartet eine Reihe mit neun Sorten arbeitsloser Gefolgsleute unterschiedlicher Fähigkeiten auf ihren Einsatz, darunter zeigen zwölf Plättchen die am Ende jeden Monats auftretenden - meist negativen - Ereignisse an.

Der Spielablauf ist schnell erklärt: Es werden zwölf Monate (also Runden) gespielt, die wie bereits erwähnt aus vier Phasen bestehen: Nachdem wir erstens jeder eine Aktion ausgeführt haben, können wir uns zweitens eine weitere Person an unseren Hof holen. Anschließend tritt drittens das Ereignis ein, bevor es viertens zu einer Zwischenwertung kommt. Ganz am Ende gibt's dann noch eine Schlusswertung.

Die Aktionen und Funktionen der Personen selbst sind ebenfalls nicht kompliziert - die Herausforderung besteht darin, die optimale Auswahl bzw. Reihenfolge der Aktionen festzulegen. Dazu erläutere ich die einzelnen Phasen etwas genauer:

  1. In jeder Aktionsphase werden die Aktionskarten in so viele Gruppen eingeteilt, wie Fürsten teilnehmen. Reihum wählen wir jeder eine Aktion aus einer der Gruppen aus. Die Auswahl einer Aktion kostet allerdings Geld, wenn bereits jemand anderes eine Aktion dieser Gruppe ausgewählt hat! Daher ist die Spielerreihenfolge an dieser Stelle sehr interessant, denn Geld ist - wie alles in diesem Spiel - sehr knapp.

    Mit den Aktionen können wir unsere Paläste ausbauen, Geld oder Siegpunkte beschaffen oder uns auf die Bewältigung der Ereignisse vorbereiten. Die Ausbeute einer Aktion wird noch verstärkt, wenn wir Gefolgsleute mit einer der Aktionskarte entsprechenden Funktion in unseren Palästen haben. So erhalten wir z. B. fünf anstatt nur zwei Yüan (also Geld), wenn sich ein Steuereintreiber in unserem Palast aufhält.

  2. In der Personenphase rufen wir uns jeder einen weiteren Gefolgsmann an den Hof. Diese gibt es mit verschiedenen und auch mit unterschiedlich stark ausgeprägten Fähigkeiten. Mit Hilfe der Gefolgsleute können wir die drohenden Ereignisse abwehren oder uns um unsere Resourcen- und Siegpunktproduktion kümmern.

    Zusätzlich zur Funktion sorgt die Auswahl der Person auch für das Fortschreiten des Spielsteines auf der Personenskala, die - wir erinnern uns - die Spielerreihenfolge anzeigt. Je ausgeprägter oder wichtiger die Funktion, desto weniger Schritte geht es hier voran.

    Aber aufgepasst: Jeder der bis zu dreistöckigen Paläste kann pro Etage nur eine Person aufnehmen. Das bedeutet: Entweder mit der entsprechenden Aktion rechtzeitig weitere Palastteile bauen - oder Personen aus den fürstlichen Diensten entlassen ...

  3. In der Ereignisphase wird es ernst: Nach den ersten zwei Monaten, in denen noch Ruhe herrscht, brechen ab dem dritten Monat diverse Katastrophen über das Land herein. Wer jetzt die geforderten Bedingungen nicht erfüllen kann (z. B. keine Heiler gegen die Krankheit oder zu wenig Reis gegen die Hungersnot), verliert Personen aus seinem Hofstaat. Das reduziert zum einen natürlich die Ausbeute bei den folgenden Aktionen und kostet zum anderen auch Siegpunkte - siehe Schlusswertung.
  4. Bei der Zwischenwertung erhalten wir für jeden Palast sowie für bestimmte Gefolgsleute (Hofdamen) oder erworbene Privilegien Siegpunkte.

Am Ende des Jahres findet eine abschließende Schlusswertung statt: Für alle noch in den Palästen verbliebenen Personen werden Siegpunkte verteilt. Weitere Siegpunkte gibt es für evtl. im Palast befindliche Mönche sowie für nicht verbrauchte Resourcen. Der erfolgreichste Fürst ist natürlich der, der am Ende des Spiels auf der Siegpunktskala (oder nach landestypischer Aussprache: "Klamel-Leiste"...) am weitesten vorne steht.

Fazit

Der Autor Stefan Feld scheint es nicht gut mit uns Spielern zu meinen. In seinem vorherigen, ebenfalls bei Alea erschienenen Spiel Notre Dame, jagte er uns die Rattenplage an den Hals und in dem jetzt vorliegenden Werk kommt es noch viel dicker: Laufend müssen wir uns Hungersnöten, Krankheiten, geldgieriger Herrscher und anderer Schwierigkeiten erwehren.

Als Hintergrund für dieses Schreckensszenario hat der Autor China ausgewählt. Dementsprechend blicken mich vom Cover aus zwei Herren mit fernöstlicher Physiognomie an. Diese Konterfeis, die vor einem leicht chaotisch wirkenden Hintergrund aus chinesischen Motiven angeordnet sind, wirken auf mich nicht sehr anziehend - aber ich will ja auch nicht mit dem Deckel spielen. Also schnell weg mit ihm und in die Schachtel geblickt!

Das vorgefundene umfangreiche Material ist sehr funktionell, haut einen aber auch nicht gerade vom Hocker. Die Palastdächer und die Münzen sind noch ganz hübsch gestanzt, der Rest ist aber doch eher recht schlicht gehalten. Der Spielplan, der zumindest bei meinem Exemplar partout nicht plan auf dem Tisch liegen bleiben will, ist - sagen wir mal - zweckdienlich. Um nicht zu sagen sehr langweilig geraten.

Die Spielregeln sind, wie von alea gewohnt, verständlich, übersichtlich und vollständig. Auch das Nachschlagen fällt aufgrund der guten Strukturierung leicht, allerdings gibt's dazu während des Spiels kaum Anlass - schon gar nicht, wenn man die Karte mit den Kurzspielregeln neben sich liegen hat. OK, beim ersten Spiel weiß man noch nicht auswendig, wie hoch der Kaisertribut ist und wieviel Reis man bei der Dürre benötigt. Aber das lernt man schnell - spätestens, nachdem man deshalb die ersten Personen aus seinem Palast entfernen musste ...

Der Spielablauf ist beim ersten Spiel zunächst etwas verwirrend. Das mag zwei Gründe haben: Zum einen unterstützt der Spielplan nicht ein intuitives Abarbeiten der Phasen. Man beginnt in der Mitte mit den Aktionen, um danach im Bereich oberhalb davon Personen auszuwählen, bevor man dann unterhalb davon das Ereignis auswertet. Diese Anordnung lässt die Spieler öfter in die Phasenübersicht blicken, als es bei geschickterer Anordnung nötig gewesen wäre.

Zweitens sind nicht alle Symbole der Aktionen und Personen selbsterklärend - auch hier muss die Spielhilfe anfangs relativ oft zur Hand genommen werden.

Wenn man dann nach ein paar Runden die Symbole und auch den Ablauf der Phasen verinnerlicht hat, kommen so langsam die spielerischen Qualitäten zum Vorschein. Die Spieler haben es zum großen Teil selbst in der Hand, wie sie ihr Spiel gestalten. Der Glücksfaktor beschränkt sich auf die Auslage der Aktionskarten. Durch die offen ausliegenden Ereigniskarten weiß jeder genau, wann welche Schicksalsschläge erfolgen werden und hat entsprechend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da das dummerweise die anderen Provinzfürsten - äh - Mitspieler auch wissen, geht die Rangelei um die Aktionen los. Gut bedient ist hier der Startspieler, da er die Aktion kostenlos bekommt. Die anderen müssen dann auf andere Aktionen ausweichen oder es geht ihnen recht schnell die Puste, sprich das Geld, aus. Aber auch der Startspieler muss sich irgendwann mal die Personen an den Hof holen, die ihn auf der Personenleiste und damit in der Startspielerreihenfolge zurückfallen lassen.

Vom Kampf um den Startspielervorteil und damit dem Erstzugriff auf die Aktionen bis hin zum schicksalsergebenen, aber kostensparenden "Ich-nehme-immer-eine-der-kostenlosen-übriggebliebenen-Aktionen" sind verschiedene Strategien möglich. Mit Letzterer verliert man zwar oft die ein oder andere Person, da man den Katatstrophen nicht so gut ausweichen kann. Dafür bringt man über Prestigekarten, Hofdamen und Gelehrte eben früher die Siegpunktmaschinerie in Gang. Das Spiel ist hervorragend austariert, so dass grundverschiedene Strategien zum Erfolg führen können - wenn die jeweiligen Spieler das Gespür für das richtige Timing beim Engagieren der Personen mitbringen.

Das Spielgefühl ist ungewohnt und kann daher manchmal etwas unbefriedigend sein. Wo man bei anderen Spielen das Gefühl hat, konstruktiv tätig zu sein und sich im Spielverlauf weiterzuentwickeln, kommt man sich hier eher wie ein Krisenmanager vor - ständig in Sorge vor dem nächsten Tiefschlag. Allen Widrigkeiten kann man sich nicht entziehen und manchmal muss man einfach Personen und damit Siegpunkte opfern. Hier muss man sich klar machen, dass nicht alle negativen Auswirkungen verhindert werden können und dass es letzten Endes ja nur darum geht, besser als die anderen zu sein.

Trotzdem ist es wohl dieses Spielgefühl, gepaart mit dem etwas nüchternen Material, das den Unterschied zwischen "sehr gut" und "hervorragend" ausmacht und dazu führt, dass ich dieses Spiel nicht ganz mit der gleichen Begeisterung wie meine Lieblingsspiele aus dem Regal ziehe.

Aber empfehlenswert ist das Spiel trotz der kleinen eben genannten Einschränkung allemal, und zwar für alle angegebenen Spielerzahlen. Besonders für etwas anspruchsvollere Spieler, die sich gerne damit quälen, aus verschiedenen Möglichkeiten auswählen zu müssen und wo es trotzdem manchmal nur die Wahl zwischen "Pest und Cholera" gibt. Da schon ein ordentliches Maß an Vorausplanung für ein erfolgreiches Abschneiden erforderlich ist, dürfte Im Jahr des Drachen nicht unbedingt etwas für Familien oder Spielerunden sein, in denen die spielerischen Fähigkeiten stark unterschiedlich ausgeprägt sind.

Rezension Ralph Bruhn

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Im Jahr des Drachen: 5,1 5,1, 22 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.07 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.07 von Bernd Eisenstein - Tolles Mangelspiel um das Meistern der negativen Ereignisse. Leider optisch nicht unbedingt schön geworden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.07 von Carsten Pinnow - auch zu fünft noch gut spielbar. Trotz Einstiegshürde eines der besseren Alea-Spiele
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.11.07 von Rolf Braun - 6- ... das beste große alea seit PR. Durch die unterschidliche Folge von Monatsereignissen in jedem Spiel total anders. Mir gefällt es um Längen besser als Notre Dame, das aber ja auch ganz gut ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.07 von Uta Weinkauf - Auch mit 5 Spielen ein tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.07 von Roland Winner - Wie das Spiel abläuft, hängt stark davon ab, welche Ereignisse wann anfallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.07 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.07 von Kathrin Nos - Das Spiel kann recht erbarmungslos sein. Wer einmal in den Strudel der Katastrophen gerät, kann schon recht früh im Spiel so stark zurückfallen, dass ein Aufholen kaum noch möglich ist. Dennoch: Die Herausforderung, mit all den Schwierigkeiten fertig zu werden ist reizvoll und reizt zu vielen spannenden Partien!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.07 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.07 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.07 von Frank Gartner - Gutes Spiel, jedoch sind einige Spielelemente unnötigerweise nicht selbsterklärend. Von Design und Anordnung hätte man das Spiel intuitiver. eingänger gestalten können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.07 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.08 von Rene Puttin - Während Stefan Feld einen bei Notre Dame vor ein schwieriges aber lösbares Ratten-Problem stellte, gibt es hier nun so viele Probleme, dass es wohl unmöglich ist alle zu lösen. Sehr schönes, ungewohntes Spielgefühl.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.08 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.08 von Udo Kalker - Es ist schon schwierig den Mangel kontrollieren zu wollen. Nicht selten heißt es daher "fröhliches Sterben im Kaiserreich". Es kommt also oft darauf an welche Person man zu welchem Zeitpunkt opfern will. Ein eher ungewohntes aber seht interssantes Spielkonzept. Nach Notre Dame wieder ein absolutes Highlight von Alea!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.07.08 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.06.09 von Randolph Betten - Hilfe...Zu Hilfe!!! Genau darum geht es.....eigentlich rennt man immer seinen Sorgen und Nöten davon.... Komisch dass das Spiel trotzdem gefällt... ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.12 von Michael Timpe - Super Spiel, selten wird man von einem Spiel so getrieben. Je öfter, desto besser wird es.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.18 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.06.19 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Leserwertung Im Jahr des Drachen: 5,1 5.1, 44 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.07 von Marco Stutzke - Notre Dame finde ich schöner .....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.07 von Detlef Vanis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.07 von Markus Beer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.07 von Timo Schneider - Vielleicht habe ich nach den vergangenen Hits zuviel erwartet, aber naja. Die wirklich guten Mechanismen alleine können weder mich noch andere aus unserem Spielerkreis begeistern geschweige denn fesseln. Für uns ein klarer Fehlkauf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.07 von Joerg Hopfgarten - Wirklich sehr gelungenes Spiel, 5+ und nochmal deutlich besser als (das ebenfalls nicht schlechte) Notre Dame. Werde ich immer wieder gerne spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.12.07 von Dieter NIehoff - Optisch kein Leckerbissen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.07 von Björn Kalies - Mir persönlich gefällt das Spielgefühl bei diesem Spiel überhaupt nicht. Notre Dame ist für mich in diesem Punkt um Längen besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.07 von Atina Akom - Jede Spielrunde verläuft völlig anders,man kann die unterschiedlichsten Taktiken ausprobieren,deswegen ist der Spielreiz enorm groß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.08 von Stephan Valkyser
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.08 von gugi
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.01.08 von Martin Kosub - Spielerisch finde ich es klasse, weil endlich mit den gr0ßen Wunschkonzerten wie bei anderen Spielen Schluß ist. Graphisch könnte der Spielplan etwas besser gelöst sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.08 von Detlef Vanis - Schönes Strategie. Viel Tiefgang, aber trotzdem nicht zu schwer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.08 von JonTheDon - Schönes Strategiespiel (endlich mal wieder Strategie und nicht nur Taktik). Der Frustfaktor hält sich bei mir in Grenzen - um nicht zu sagen, er existiert nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.02.08 von rekath16 - Also zu zweit ist es ne 5 Wert. Spielen mehr Leute mit gibts vielleicht einen Punkt Abzug!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.02.08 von Manfred Brückner - Spielerischer Leckerbissen, kommt aber an PR nicht heran.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.08 von Frauke H. - Zu destruktiv. Das drückt den Spielspaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.08 von Eleonore Olfert - Das Spiel ist endlich einmal kein reines Taktikspiel sondern auch ein Strategiespiel, wobei die Strategie wechselt, je nach der Reihenfolge der Katastrophen. Daß es nicht einfach ist, seine leute durch alle Katastropen zu retten und Siegpunkte zu ergattern macht uns viel Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.08 von Klaus Ottmaier - Für mich eine der Top-Neuheiten der Essen 08. Sehr fordernd, sehr spannend, sehr originell. Man sollte konzentriert spielen, möglichst keinen groben Fehler begehen und keine Verlustängste haben. Die Interaktion ist größer als zunächst vermutet. Hoher Wiederspielreiz, weil man beim nächsten Mal alles besser managen möchte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.08 von Volker Nattermann - sehr gutes Mangelspiel; man ist pausenlos bescäftigt, seine Verluste in Grenzen zu halten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.08 von Andreas D. Becker - Schwere Kost. Aber sehr leckere.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.09.08 von Ernie - Für Strategiespiel-Anhänger Liebe auf den ersten Blick und endlich Licht am Ende des Tunnels der "Würfelchen-Spiele" Großes Kompliment an Stefan Feld, dem es gelungen ist, ein klötzchenfreies(!) Werk mit einer klaren eigenen Idee zu kreieren
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.10.08 von Nikolai - Super Spiel mit eigenständigem Konzept. Sehr gut ausbalanciert und jede Menge Raum für strategische Planung (endlich mal ein Strategie- und nicht nur Taktikspiel). Einzig die Verarbeitung und Qualität des Materials lässt zu wünschen übrig. Eine Neuauflage mit schönem Material wäre toll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.09 von Gerhard Passler - Anspruchsvolles, knallhartes Optimierungsspiel mit gut ineinander greifenden, ausbalancierten Mechanismen; Spielablauf eher unspektakulär, trotzdem sehr fordernd und herausfordernd; strategisches Vorausplanen ist das Um und Auf, Fehler werden kaum verzeiht; Spielanleitung - wie immer bei Alea - auf sehr hohem Niveau; Spielplan optisch ziemlich langweilig; bestimmt keine Liebe auf den ersten Blick, da zu destruktiv; vermittelt kein positives Spielgefühl, da man fortwährend darauf bedacht ist, Katastrophen abzuwehren;
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.09 von Flundi - Ich find's super!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.09 von Eassouira - Mal was Neues, wirklich super
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.10 von Babak Hadi - Sehr Gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.10 von Jörg L. - Gefällt uns erheblich besser als Notre Dame. Im ersten Augenblick ist man fast erschlagen, aber ist der Spielablauf drin spielt es sich sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.11 von Max Heininger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.11 von Waiko - Für mich eines der unterhaltsamsten und spannendsten Spiele dieser schönen Alea-Spielreihe
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.11 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.12 von Jochen - Beim ersten Mal hat es mir überhaupt nicht gefallen. Die Reihenfolge der Aktionen erschien mir unübersichtlich. Erst mache ich was in der Mitte, dann oben, dann kommt das Ereignis unten. Nach mittlerweile ca. 20 Spielen muss ich sagen, dass "Im Jahr des Drachen" eines der besten Spiele überhaupt ist. Keine Liebe auf den ersten Blick, dafür eine Liebe für die Ewigkeit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.12 von Björn - Weitaus schöner noch als Notre Dame - ein richtig gutes Spiel! Unerfahrenere Spieler sollten bei der ersten Partie vielleicht darauf achten, dass identische Aktionskärtchen nicht zu weit auseinanderliegen - dann wird das Spiel wesentlich einfacher.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.12 von Dencer - Das Spiel stand schon lange auf meiner "kennenlernen wollen"-Liste. Gestern war es dann endlich soweit. Hat mir wirklich gut gefallen. Die Nachteile eines Mangelspiels stören mich nicht und es spielte sich interessant und flüssig. Einzig die doch mittlerweile in die Jahre gekommene Aufmachung ist verbesserungswürdig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.12 von Hans Huehnchen - Vom Spielgefühl ähnlich wie Notre Dame oder Die Tore der Welt, da man hier immer gegen den Mangel kämpft. Hier dominiert der Mechanismus, das Thema ist relativ egal - wen scherts? Öde: der Spielplan. Vorbildlich: die Regel. Sie ist super geschrieben und sehr eingängig, da es kaum Ausnahmen und keine Sonderkarten gibt, die die Regeln aushebeln. Da Interaktion in Spielen nicht immer nötig ist. stört es mich auch nicht, dass es hier keine gibt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.13 von Rüdiger - Nihcts für Leute mit niedriger Frusttoleranz. Persönlich mag ich andere Feld-Spiele (Notre Dame, BuBu) etwas lieber, aber dennoch bin ich für eine Runde IJdD immer wieder gerne zu haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.14 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.14 von Pasvik - Fies!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.14 von schwenkbraten - Wer auf Spiele steht, bei denen immer nur negative Dinge passieren und man sozusagen "überleben" muss, ist hier gut bedient. Bei "Im Jahr des Drachen" wird der Kampf ums Überleben allerdings eine richtige Qual. Dazu kommt die extrem langweilige grafische Gestaltung (Spielplan, Tokens) und die Minikarten. Ich habe gute Augen, aber in diesem Fall bräuchte auch ich eine Lupe, um die kleine Schrift zu entziffern. Oft habe ich Mitleid mit meinem Gegenspieler, wenn ich aufgrund des Startspielerbonus noch gerade so den letzten notwendigen Rohstoff bekommen habe und er in die Röhre gucken muss. Im Jahr des Drachen spielt sich trocken und öde. Insgesamt das vermutlich schwächste Spiel, das ich immer noch im Schrank habe und ein Kandidat für ebay...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.15 von Flott - Das destruktive Spielprinzip muss man mögen. Ich mags. Aufgrund des schnörkellosen Designs für mich eines der besten Spiele von Stefan Feld.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.16 von Gentledom - Ein schönes Mangelspiel bei dem auch gut auf die anderen Spieler geachtet werden muss. Kommt bei uns immer wieder gern auf den Tisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.17 von Gerhard.S - Ein tolles Mangelspiel von Stefan Feld. Allerdings besteht für Neulinge die Gefahr von den Katastrophen überrollt zu werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.18 von Martin - Immer wieder spannend und herausfordernd.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.18 von Kivi - Ich habe nichts dagegen, das man gegen negative Dinge ankämpfen muss, aber da das Spiel keine Fehler verzeiht, ist oft schon früh klar, wenn man keine Chance mehr hat, noch aufzuholen. Die Personenleiste und die Erfahrung im Spiel entscheiden in den meisten Fällen über den Sieg. Diejenigen die hinten liegen, haben es oft schwer dem Führenden auf der Personenleiste noch ungemütlich zu werden. Da das Geld nicht locker sitzt, muss man oft unnütze Aktionen wählen und verpasst damit die Möglichkeit, sich eventuell um ein Ereignis zu kümmern oder die Position auf der Personenleiste zu verbessern. Schade, Mechanik und gute Ideen müssten mir eigentlich gefallen, aber das Spiel wird es bei uns nicht mehr oft auf den Tisch schaffen. Nicht, weil ich zwar nicht sehr frusttolerant bin, sondern einfach nur, weil es für mich die Schere zwischen Führendem und Nachfolgenden zu sehr auseinanderzieht. Bei kurzen Spielen stört mich das nicht so sehr, aber wenn man eine Stunde (muss ja nicht ich sein, kann auch ein weniger erfahrender Mitspieler sein) lang einfach nur mitspielt, ohne Chance irgendwas noch umreißen zu können, ist das für mich ein Grund zur Abwertung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.19 von Christiansen

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