Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Smartphone Inc.

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.21 von Everest - Ein mittelschweres, interaktives Wirtschaftsspiel mit einem sehr eleganten Aktionsauswahlmechanismus, einem intuitiven und flüssigen Spielablauf sowie einer tollen Ausstattung. Einziges Manko: Wer mit weniger als vier Personen am Tisch sitzt, benötigt m.E. den angepassten Spielplan der Erweiterung (ist in der Kickstarterversion enthalten). Schrammt knapp an der 6 vorbei.

* Steam Power

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.25 von Everest - Wir legen Schienen, bauen Fabriken, transportieren Güter und erfüllen Aufträge. Klingt nicht sonderlich spannend; Steam Power variiert lediglich bekannte Elemente. Ist aber gut gemacht und bringt Spaß. Ob ein Stofftuch als Unterlage für ein Plättchenlegespiel zweckmäßig ist, nun ja … darüber kann man sicherlich streiten.

* Stephensons Rocket

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.24 von Everest - Das Wertungssystem ist sicherlich zunächst gewöhnungsbedürftig, nach ein paar Zügen aber schnell verinnerlicht. Da das Spiel nicht nach Teilnehmerzahl skaliert, empfiehlt sich eine Partie v.a. in Vollbesetzung. Darauf bezieht sich die Spielreiznote. Die Neuauflage kenne ich nicht.

* The Cost

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.23 von Everest - Zu zweit entfaltet es nicht sein Potenzial. Ein ungewöhnliches und heikles Thema wird hier in ein interaktives und zugespitztes Wirtschaftsspiel verpackt, das keine Fehler erlaubt. Die Aktionsauswahl ist toll, wenn auch etwas fummelig in der Bedienung. Der Rundenablauf scheint gewöhnungsbedürftig, muss erst verinnerlicht werden, ergibt aber Sinn. Einzig: Es gibt keine Spielsteine für Asbest. Die Idee, W6er als abgebautes und raffiniertes Asbest einzusetzen, ist zwar einerseits clever, weil durch das Drehen der Würfel relativ unkompliziert die jeweilige Menge dargestellt werden kann. Andererseits wird das Spiel m.E. dadurch unnötig abstrakt (auch wenn die Farben blau und grün stimmig sind; es sind trotzdem Würfel, die man auf eine Augenzahl dreht). Der zentrale und v.a. themenbestimmende Rohstoff an sich hätte akzentuierter sein können.

* The Great Wall

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.23 von Everest - The Great Wall ist ein m.E. spielenswertes Euro. Der WP-Teil schafft durch die Teereihenfolge und die eventuelle Vergabe von Schandmarkern Distanz zu anderen Einsetzspielen. Das Zocken um zu aktivierende Orte macht Spaß. Viele interessante Entscheidungen sind insgesamt zu treffen, wenige sind unwichtiger als andere, v.a. weil man die Züge der Mitspieler antizipieren muss. Daraus ergeben sich aber auch Nachteile: Die Spieldauer kann, gerade in Anwesenheit von Grüblern, steigen. Auch weil es darum geht, auf dem Markt sogenannte Beraterkarten erwerben zu können, die das eigene Spiel beeinflussen. Diese Karten sind grundsätzlich stark. Vorteile als auch mögliche Synergien zu überblicken, kostet Zeit. Andererseits liegt genau in diesen Überlegungen ein Reiz des Spiels. Zudem besteht möglicherweise die Gefahr, dass das Spiel bei gut passenden Synergien aus den Fugen gerät. Perfekt austarierte Spiele setzen bei zu erwerbenden Effekten auf weitaus geringeren Einfluss, sind aber bei Wirkungen wie „Erhalte 1 Rohstoff xy zu Beginn jeder Runde“ unspektakulärer (um nicht zu sagen: langweiliger). Die Anleitung ist nicht so schlecht, wie mancherorts behauptet wird, es fehlen aber bebilderte Beispiele. Und dass die Mauerstockwerke in zusammengebautem Zustand nicht in den Karton passen, mag einen Aufreger wert sein, ändert aber nichts am Spiel, Der Bot im Zweipersonenspiel funktioniert gut.

* Through Ice and Snow

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.02.25 von Everest - Wir segeln mit unserer Flotte gemeinsam durch die kanadische Arktis und suchen (und finden) die Nord-West-Passage. Dabei spielt aber jeder für sich, semikooperative Anteile erhöhen die Bindung der Mitspieler zueinander. Through Ice and Snow ist ein thematisches / erzählerisches Euro, ohne viel zu erzählen. Hier werden keine langen Textpassagen von Karten vorgelesen, hier wird tatsächlich gespielt. Lediglich ein zu Beginn jeder Runde zu ziehendes Ereignis wird der Runde bekannt gegeben. Zur Atmosphäre tragen der sich entwickelnde Spielplan bei, wir heuern Inuit an, suchen nach Essbarem und entdecken (unbekannte) Tiere. Zudem handelt es sich hier nicht um ein thematisches „Würfelspiel“. Wer erwartet, dass man den Jagderfolg, mögliche Meutereien oder Wetterkapriolen auswürfelt, wird enttäuscht. Der Arbeitereinsetzmechanismus ist stimmig, aber relativ konventionell gehalten und die Zwänge im Spiel führen dazu, dass die eine oder andere Aktion in der nächsten Runde folgerichtig ist; die eigentliche Aktionsauswahl wird dadurch also etwas eingeschränkt. Das muss man nicht mögen, aber es fügt sich hier sehr schön ins Spiel ein. Bei Through Ice and Snow merkt man das Bestreben des Autors, das Thema möglichst gut mit einem ausrechenbaren und im Prinzip nicht zu komplexen Arbeitereinsetzspiel in Einklang zu bringen. Und dies ist m.E. ziemlich gut gelungen.

* Thunder Road: Vendetta

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.25 von Everest - Auf dem Karton steht: „This road is paved with bad intentions!“ Das trifft es. Wer böse Interaktion scheut, spielt lieber etwas anderes. Wer ein Rennspiel sucht, in dem nicht nur blockiert, sondern v.a. gerammt, geschlittert und geballert wird, ist hier richtig.

* Whistle Mountain

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.21 von Everest - Ein sehr variables, sehr abwechslungsreiches Einsetz- und Legespiel in toller Grafik und mit verwirrender Geschichte

* With A Smile & A Gun

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.23 von Everest - Seltene Mischung: Prohibition, Gangster, illegale Waren … und Zaubertränke. Nun gut. Die Zaubertränke sind wahrscheinlich als kreativer Einfall oder als thematischer Winkelzug zu sehen, um einen Modifikator zu begründen, dessen Effekt man vor Spielbeginn auswählt und den man im Verlauf einer Partie aktivieren kann. Das Spiel ist aber durchweg gelungen. Gut funktionierendes Mehrheitenspiel für zwei Personen in kleiner Schachtel und mit eigentlich überschaubarer Spieldauer, das aber auch ein wenig Grübelpotenzial mitbringt.

* Yspahan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.22 von Everest - Gut gealtert, immer noch spannend und sowohl für Familien- als auch Kennerspieler ein Vergnügen.

* Bier Pioniere

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.09.24 von Everest - Das Spiel funktioniert tadellos. Die Symbolik ist eindeutig, die Idee, die Karten zu unterschiedlichen Zwecken zu nutzen und die Art und Weise, wie dies geschieht, ist ebenfalls gelungen. Es gibt Zusatzaktionen, Freischaltungen und Extrapöppel. Viele (themenferne) Boni und Zusatzaktionen können erspielt werden. Und spannend ist es auch. Wer so etwas mag und sucht, sollte unbedingt einen Blick auf Bierpioniere werfen. Denn das, was man tut, macht Spaß. Als jemand, der Bier braut, fühle ich mich allerdings nicht. Dazu fehlen mehr themenbezogene Akzente. Der Prozess der Herstellung ist nur oberflächlich skizziert. Als Manager, der eine Firma aufbaut und führt, funktioniert das Spiel etwas besser, allerdings ist es auch zu wenig Wirtschaftsspiel. Der Grat ist natürlich oft schmal und z.T. auch Geschmacksache, aber Bierpioniere kippt auf die Seite eines Euros, das zwar eine Geschichte verspricht, diese aber nur ansatzweise und nur punktuell erzählt. Manches wirkt zu mechanisch abstrakt. Zudem ist es recht solitär. Zwar kann man Felder belegen, die andere dann nicht mehr nutzen können, dies geschieht aber allzu oft, wie bei manchem Vertreter dieser Art Spiel, eher zufällig. Zuweilen lohnt es vielleicht, sich möglichst schnell den grauen Lastwagen zu nehmen, damit Mitspieler nicht mehrere Aufträge ausführen können. Und wie bereits erwähnt wurde, kommt durch die gezogenen Karten in der Auslage ein Glücksfaktor hinzu. Für mich fällt Bierpioniere in die Kategorie: Spiele ich gerne mit, würde es aber wahrscheinlich nicht vorschlagen. Brew Crafters, da stimme ich Dietrich zu, ist thematischer (Heaven & Ale mag ich aber trotzdem sehr).

* Blood Rage

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.22 von Everest - Blood Rage funktioniert für mich ausschließlich als Zockerspiel. Der große Strategieklopper ist dieses Spiel nicht. Dazu sind die von manchen Vorrednern genannten Aspekte zu spielbestimmend. Das Drafting empfinde ich häufig als zäh. Es suggeriert zudem Einfluss, wo kaum Einfluss ist. Wer im Verlaufe des Spiels (oft durch Zufall) viel der hier genutzten Währung „Wut“ ansammelt, kann sich spielerisch entfalten. Anderen, die davon zu wenig haben, bleiben Nischenstrategien, die nur z.T. aufgehen. Die Endwertung überhäuft dann jene mit Punkten, die ohnehin schon Spaß an der Partie hatten. Kann gut laufen; kann frustrierend sein.

* Die Insel der Katzen / The Isle of Cats

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.21 von Everest - Fünf Punkte gibt es für das Familienspiel. Es konzentriert sich auf den Kernmechanismus des Spiels, ist angenehm schlank und wird auch dem thematischen Bezug gerecht, nämlich möglichst viele Katzen zu retten. Das eigentliche Kennerspiel ist m.E. weniger konsistent, da es den gegenläufigen Weg beschreitet. Man spielt fünf Phasen, hantiert aufwendig mit Aufträgen, Einmaleffekten und Spezialkarten, um am Ende der Runde allzu oft vergleichsweise wenige Katzenplättchen auf dem eigenen Tableau anzulegen. Der Zufallsfaktor ist ebenfalls nicht zu unterschätzen.

* Die Klinik - Deluxe Edition / Clinic - Deluxe Edition

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.22 von Everest - Ich bin mit dem Spiel auch nicht richtig warm geworden, was schade ist, denn auch ich wollte Die Klinik mehr mögen. Es ist natürlich Geschmackssache, aber nach meinem Dafürhalten entwickelt sich in einem Legespiel (oder einem Spiel, bei dem der Legeaspekt von zentraler Bedeutung ist) aus relativ freien und/oder überschaubaren Legeregeln eine mehr oder minder komplexe Aufgabenstellung. Die Klinik funktioniert umgekehrt. Die Zuordnung der Raumteile auf dem eigenen Plan gleicht eher einem Puzzle, beinahe einem Rätsel. Zudem sind die zu legenden Raumplättchen wiederum an Kapazitätsgrenzen und weiterführende Regeln bezüglich der später dort einzusetzenden Mitarbeiter geknüpft. Inhaltlich mag dies stimmig sein und nach ein paar Partien fuchst man sich natürlich ein. Dennoch bleibt dieser Teil des Spiels sperrig. Möglicherweise hätte, angesichts der Detailfülle, die eine oder andere Abstraktion zugunsten des Spielflusses dem Spiel gutgetan.

* Die Tiere vom Ahorntal / Creature Comforts

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.22 von Everest - Die Tiere vom Ahorntal ist ein gehobenes Familienspiel, das sich wunderbar als Hinführung zu anderen, komplexeren WP- und Diceplacementspielen eignet. Zu zweit und zu dritt lässt es sich in der kurzen Variante in einem angenehmen bzw. erträglichen Zeitrahmen spielen. Darüber hinaus ist Die Tiere vom Ahorntal v.a. niedlich.

* Dominant Species

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.10.22 von Everest - Hier ergibt sich m.E. ein Missverhältnis aus der zeitaufwendigen und überlegungsintensiven Planungsphase einerseits und einer oft relativ willkürlichen und unkalkulierbaren Auflösung jener Programmierung andererseits. Für ein Spiel, das 60 bis 90 Minuten dauert, ist das tolerabel, bei manchen Titeln sogar spaßig. Bei einem Spiel, das ca. vier Stunden dauert, möchte ich, dass meine Planung i.W. aufgeht. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich fühle mich hier zu sehr gespielt. Zudem: Seit wann entscheiden Tiere, wohin sich die Tundra ausbreitet oder wo Naturkatastrophen stattfinden? Es sei nur deshalb erwähnt, weil dieses Spiel sinnbildlich häufig mit „sehr thematisch“ etikettiert wird.

* Fromage

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.25 von Everest - Bei Fromage geht es i.W. um Mehrheiten und lohnendere Platzierungen, dabei spielt es sich aber erstaunlich solitär. Das liegt m.E. an mehreren Faktoren: Zum einen wieder einmal am simultanen Ablauf, bei dem alle Teilnehmer zwar permanent beschäftigt sind, es interessiert mich aber kaum, was die anderen machen. Es kann zu Konkurrenzsituationen kommen, wenn man das selbe Viertel ähnlich intensiv bespielt wie ein Mitspieler. Man kann aber auch ziemlich unbehelligt, nebeneinander vor sich hin spielen. Es liegt aber auch an der spielbedingten verzögerten Reaktion, denn ich sehe das von mir gerade bespielte Viertel erst nach vier Vierteldrehungen wieder. Und außerdem habe ich genügend mit der Einsatzplanung meiner eigenen Arbeiter zu tun. Bin also stark auf „mein“ Spiel fokussiert. Fromage ist nicht grundsätzlich schlecht: Auf unterem Kennerniveau gibt es verschiedene Wege zu beschreiten, kleinere spielbedingte Abhängigkeiten erfordern Planung, Bonusaktionen können erspielt werden und eine gewisse Atmosphäre stellt sich durch das Material und die durchaus vorhandenen thematischen Bezüge auch ein. Und es ist schnell gespielt. Zum Ende mündet es allerdings in den inzwischen üblichen Punktesalat. Na gut! Insgesamt: Der Einsetzmechanismus und die gesamte Spielanlage sind einerseits innovativ, andererseits will es nicht so richtig zünden, obwohl ich es so gerne noch mehr mögen möchte. Bleibt zu hoffen, dass dem Spiel der französische Titel erhalten bleibt, sollte es eine deutsche Übersetzung geben.

* Kauri

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.26 von Everest - Toll ausgestattetes Spiel, inhaltlich natürlich stark generalisiert, aber doch akzeptabel getroffen. Schwierig zu beantworten, ob es ausbalanciert ist. Wie bereits erwähnt wurde: Zu viert funktioniert Kauri am besten. Fünf Punkte für die Idee ein asymmetrisches und thematisch durchaus stimmiges Spiel so niederschwellig auszurichten sowie für Partien in Vollbesetzung. Drei Punkte für das Spiel zu zweit und zu dritt. Asymmetrische Fraktionen auf oberem Familien- bzw. unterem Kennerspielniveau bedeuten aber auch, dass die Handlungsoptionen nicht in den Himmel wachsen. Kauri wiederholt sich, wenn man alle Rollen zwei-, dreimal gespielt hat. Es bleibt die Interaktion.

* Langfinger

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.25 von Everest - Schließe mich den fast einhellig positiven Meinungen zu diesem Spiel an. Auch nach all den Jahren ein flott und fluffig zu spielender Absacker.

* Lisbon Tram 28

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.07.22 von Everest - Ambivalent. Spielt man 28 als Familienspiel im Wortsinn, so finden Verdrängungsmechanismus und Glocke großen Anklang (5 Punkte). Spielt man es kategoriebezogen, so ist der Zufallsfaktor doch recht hoch, was grundsätzlich in diesem Spielesegment nicht tragisch ist, allerdings verlangt 28 nach planerischem, vielleicht sogar strategischem Vorgehen, weil es nicht nur um die zu erwerbenden Karten an sich geht, sondern darüber hinaus um die Notwendigkeit, diese in der eigenen Auslage passend zu verbinden. Planerisches Vorgehen ist hier aber wegen zahlreicher Zufallsfaktoren nur begrenzt möglich.