Rezension/Kritik - Online seit 26.08.2006. Dieser Artikel wurde 20287 mal aufgerufen.

Age of Mythology

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Autor: Glenn Drover
Verlag: Pro Ludo
Rezension: Orell Mielke
Spieler: 2 - 4
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 4,5 4,5 H@LL9000
3,6 3,6 Leser
Ranking: Platz 5054
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Age of Mythology

Spielziel

Der PC-Klassiker als Brettspiel. Rste die grte Armee auf, errichte die meisten Gebude oder vollende ein Weltwunder. Wer hier gewinnen will, braucht einen guten Strategie-Mix!

Ablauf

Jeder Mitspieler whlt eine der drei Kulturen Griechen, Wikinger oder gypter, wobei jedes Volk seine Besonderheiten hat. Bei mehr als drei Mitspielern kann ein Kulturstamm auch zweimal vorkommen. Zur Grundausstattung gehret pro Spieler ein Spielbrettchen, das folgende Bereiche zeigt: das Heerlager, die Zeitalterbersicht, das Reichsgebiet mit 16 Rohstofffeldern und die Stadt mit 20 Gebudefeldern. Auf das Reichsgebiet legt man whrend des Spiels verschiedene Gelndeplttchen, (Wste, Sumpf, Ebene, Hgel und Gebirge). Auerdem erhlt jeder Rohstoffe (Nahrung, Holz, Gold, "Gttergunst"-Steinchen), einige Rohstoffkrtchen und ein paar sterbliche Soldaten. Mythische Krieger kann man spter kaufen, Helden erst, wenn man in hheren Entwicklungszeitaltern angelangt ist.

Gewinnstrategie festlegen

Die erste Aktion jedes Spielers ist das Setzen eines roten Gewinnsteines. Man legt den Stein auf eine von vier Karten: Auf

  • das Weltwunder
  • die meisten Gebude
  • die meisten Krieger oder auf
  • siegreich im letzten Kampf

Natrlich besteht der Sinn des Spiels darin, die meisten Gewinnsteine zu bekommen. Diese erhlt man aber erst am Ende des Spiels, und zwar dann, wenn man das jeweilige Ziel erreicht hat. Ausnahme ist "siegreich im letzten Kampf"; wenn nmlich Kmpfe statt finden, erhlt der Sieger die Gewinnsteine, die auf diese Karte gesetzt wurden.

Da jeder Spieler genau 10 Gewinnsteine besitzt, ist das Spiel also sptestens nach 10 Runden beendet.

Aktionskarten auswhlen

Die Spielrunden sind herzerfrischend einfach und sollten dennoch wohlbedacht sein: Es gibt sieben mgliche Aktionen. Jeder Spieler sucht sich zu Beginn der Runde vier Aktionen aus, von denen er drei ausfhren darf. Ihm stehen hierfr zwei Aktionskartenstapel zur Verfgung. Einer erhlt den "permanenten Stapel" mit sieben Karten. Aus diesem Stapel kann man die Karten frei aussuchen, so dass man sicher sein kann, dass man eine bestimmte Aktion auch ausfhren kann. Der Nachteil dieser Karten besteht darin, dass sie im Vergleich zu den Karten aus dem zweiten Stapel, dem "Zufallsstapel" (enthlt ca. 30 Karten), in ihrer Aktionsreichweite eher schwach sind. Trotzdem wird man sich des fteren fr den permanenten Stapel entscheiden, denn beim Zufallsstapel zieht man die Karten verdeckt, so dass man nicht immer die Aktion ausfhren kann, die am besten zum aktuellen eigenen Spielstand passen wrden.

Nach dem geheimen Auswhlen der Aktionskarten sucht sich der Startspieler seine 1. Aktion aus. Folgende Aktionen stehen zur Verfgung:

  1. Ernten (= Zahltag) - Rohstoffe sind die Handelswhrung, denn fr die auf das eigene Spielbrettchen gelegten Rohstoffe kann man wiederum Gter kaufen. Es gibt die Rohstoffe Nahrung, Gold, Holz und Gttergunst. Die Spielbretter der einzelnen Vlker unterscheiden sich im Rohstoffoutput. Bei den gyptern etwa sind von den 16 Rohstofffeldern allein 6 Wstenfelder, worauf sich meist nur Gold oder Gttergunst gewinnen lsst. Nachteil dieser Aktion: die Mitspieler drfen ebenfalls ernten! Vorteil: Der Spieler, der die Aktion ausfhrt, bestimmt, WAS geerntet wird.

  2. Bauen - neben den Landschaften ist auf jedermanns Spielbrett auch Platz fr insgesamt 20 Gebude. Die meisten erhhen den Rohstoff-Output. Andere dienen der Verteidigung oder vereinfachen den Handel, wieder andere gewhren Vorteile beim Kmpfen. Mit dieser Aktione kann man auch das Weltwunder bauen - dadurch wrde das Spiel sofort beendet werden.

  3. Handel - 10 Gold aber kein Holz? Mit den Mitspielern ist Handel verboten, mit der Bank nicht, allerdings kostet dies eine Aktion und zwei Rohstoffe. Eine Markthalle (Gebude) oder bestimmte Zufallsaktionskarten ermglichen den kostenlosen Tausch.

  4. Rekrutieren - Kaufen neuer Soldaten. Sterbliche und mythische Krieger kann man jederzeit kaufen. Helden nur, wenn man sich bereits in deren "Zeitalter" befindet.

  5. Wechseln in ein neues Zeitalter - Man beginnt im Archaischen Zeitalter, gefolgt vom Klassischen, Helden- und Mythischen Zeitalter. Pro Runde kann man nur einmal das Zeitalter wechseln. Vorteil dieser Aktion: Man darf jeweils eine Aktionskarte mehr auf der Hand behalten (aber trotzdem nur drei Aktionen durchfhren) und man kann bessere Helden kaufen.

  6. Neue Rohstoffkrtchen ziehen - Ohne Rohstoffkrtchen keine Rohstoffe und ohne Rohstoffe keine neuen Krieger oder Gebude. Nachteil auch hier: Jeder darf ein Krtchen ziehen. Vorteil: Der aktive Spieler whlt aus den zur Verfgung stehenden Plttchen zuerst aus. Die nachfolgenden Spieler finden dann oft mehr keine passenden leeren Rohstofffelder auf ihren Anlegetafeln und gehen somit leer aus.

  7. Angreifen - Die Permanent-Aktionskarte erlaubt den Angriff mit bis zu vier Soldaten, mit Hilfe der Zufallskarten knnen es bis zu acht werden. Manche (Zufalls-)Gtterkarten geben einen nicht unerheblichen Vorteil im Kampf!

Haben alle ihre Aktionen gespielt, beginnt die nchste Runde.

Der Kampf

Es gibt drei Kriegsziele: bei gewonnener Schlacht zerstrt man entweder ein gegnerisches Gebude, erhlt ein Rohstoffplttchen oder bekommt 10 Rohstoffsteinchen. Ein zustzlicher Anreiz besteht darin, bereits gesetzte Gewinnsteine in der nchsten Runde selbst abzurumen (bei mehreren Kmpfern und Gewinnern wird entsprechend geteilt), denn der Sieger des Kampfes erhlt die Gewinnsteine auf der Karte "siegreich im letzten Kampf".

Die Zahl auf der Aktionskarte "Angriff" gibt an, mit wie vielen Kriegern jeder Spieler maximal in den Krieg ziehen darf. Bestimmte Gebudetypen (z. B. Stadtmauer) und Eigenschaften von Kriegern gewhren hier einige Vorteile. Die Krieger werden geheim ausgewhlt. Es kmpft immer ein eigener Krieger gegen einen feindlichen. Der Kampf beginnt, indem Angreifer und Verteidiger ihre ersten beiden Krieger gleichzeitig auf den Tisch legen (bzw. die entsprechenden Kriegerkarten). Jeder Krieger hat eine bestimmte Strke, was der Anzahl der zu verwendenden Wrfel entspricht. Wer die meisten 6er wrfelt, gewinnt den Kampf, bei einem Unentschieden wird wiederholt, falls die Kriegerkarten nichts anderes bestimmen. Der unterlegene Krieger wird aus dem Spiel genommen und der nchste Kampf beginnt. Jeder Spieler kann zu jeder Zeit seinen Rckzug bekannt geben. Er verliert dann die Schlacht, behlt aber seine noch nicht eingesetzten Krieger.

Das Spiel endet sofort, wenn jemand das Weltwunder baut oder alternativ nach 10 Runden.

Fazit

Die Spielregel ist sehr ausfhrlich, allerdings auch ein wenig unbersichtlich, was vermutlich auch an ihrer Flle liegt. Die Komplexitt der Spielzge, von der man vor Beginn des ersten Spieles fast ein wenig berfordert wird, wird jedoch nach und nach Routine.

Die bersicht ber die Kampfeinheiten liegt dem Spiel leider nur in einer Ausgabe bei - sehr rgerlich, denn gerade diese Spielhilfe wird immer wieder von jedem gebraucht. Hier wre es schon hilfreich gewesen, wenigstens drei Exemplare beizufgen. Dieses Problem lsst sich zwar schnell durch einige Kopien beheben, bei einem stattlichen Preis von cirka 50 Euro knnte man allerdings auch davon ausgehen, dass auf solche Dinge geachtet wird.

Was die Spielfiguren anbelangt, wird man hier vom Preis-/Leistungsverhltnis nicht enttuscht. Zum Spiel gehren sechs Vlkersets, die insgesamt aus ber 500 Spielfiguren bestehen. Die Figuren sind schn modelliert, machen einen stabilen Eindruck und entsprechen der PC-Vorlage. Allerdings sollte man sich etwas Zeit fr das Heraustrennen der teilweise filigranen Figuren aus den Gussrahmen nehmen.

Des weiteren besteht das Spielmaterial aus sechs Spielbrettchen, Rohstoffen und Gewinnsteinen in Form von Holzwrfeln sowie den Bauplttchen. Vllig unverstndlich ist die Anzahl der Holzkltzchen und Rohstoffplttchen. Die Menge reicht nmlich nur fr vier Spieler aus, das restliche Spielmaterial jedoch fr sechs Spieler. Um das Spiel zu sechst spielen zu knnen, muss man eine Erweiterung kaufen, die beinahe so teuer ist wie das Grundspiel (oder man hilft sich selbst mit anderem Spielmaterial). Auerdem wurde pro Volk nur ein Kampfkarten-Satz beigelegt. Spielt man also mit gleichen Vlkern, mssen sich die entsprechenden Spieler die Kampfkarten teieln. Auch diese beiden Tatsache wirken aufgrund des Preises etwas knausrig. Schlielich htte man auch von vornherein nur Material fr vier Spieler beilegen und den Preis dafr etwas konsumentenfreundlicher gestalten knnen.

Die Schachtel wirkt wenn man erste einmal einen Blick hinein geworfen hat bertrieben gro, denn trotz der Menge an Spielmaterial ist auch noch reichlich Platz fr Luft in der Box (vielleicht fr die Erweiterung?).

Es ist bestimmt nicht leicht, den (erfolgreichen) Sprung vom PC- zum Brettspiel zu schaffen, den Machern von Age of Mythology ist dies aber grtenteils ganz gut gelungen. Trotz der relativ langen Spieldauer (etwa 3 Stunden aufwrts) und den vielen Spielfiguren ist das Spiel nachdem man sich durch das Regelwerk gekmpft hat - eingngig und auch fr Anfnger des Genres spielbar. Trotzdem bietet es auch gengend Tiefe. Das Spiel wurde gut austariert, so dass man eigentlich mit jeder Taktik gewinnen kann und durch etwaige Spielfehler nicht gleich meilenweit nach hinten geworfen wird.

Das Kmpfen ist zwar das spannendste, aber auch zeitraubendste Element des Spieles. Entscheidet man sich fr diese Aktion, sollte man sich mit den verschiedenen Einheiten bereits vor dem Kmpfen beschftigen, damit man wei, wann man welche Einheit zum Einsatz bringt. Man sollte wissen, dass die mythischen Figuren gegenber den Kriegern im Vorteil sind, dass jedoch die Helden wieder den mythischen Figuren berlegen sind usw. Die Auswahl der richtigen Einheit kann die Entscheidung ber Sieg oder Niederlage sein. Trotz dieser taktischen Aspekte sollten die Spieler von diesem Teil des Spiels nicht allzu viel strategischen Erfolg erhoffen, denn der Glcksfaktor durch das Wrfeln ist hier doch sehr hoch. Trotzdem macht das Kmpfen viel Spa, zumal hier auch die meiste Interaktion geboten wird, die bei den anderen Aktionen ein bisschen auf der Strecke bleibt.

Die anderen Aktionen des Spieles sind etwas taktischer und werden daher auch eher dem Computerspiel gerecht. Da jedoch jeder Spieler seine Aktionen frei whlen kann, bleibt es jedem selbst berlassen, fr welche Linie er sich entscheidet. Ich empfand die Aktionen als sehr gut durchdacht. Was mir noch ganz gut gefallen htte, wre ein mglicher Handel mit den Mitspielern gewesen (vielleicht bin ich aber einfach nur ein wenig Siedler-geschdigt?).

Fr mehr als drei Spieler wrde ich das Spiel nicht empfehlen. Wenn man nmlich kampflustige Streithhne am Tisch hat, kann man getrost zwischendurch ein Pluschchen fhren oder mehrere Pizzen verdrcken, wenn man nicht in die Kmpfe involviert ist. Auch fand ich es nicht wirklich befriedigend, dass man beim Spiel zu viert den gegenberliegenden Spieler nicht angreifen darf. Ist man selbst zusammen mit diesem Spieler fhrend, besteht nie die Mglichkeit, seinen grten Konkurrenten zu schdigen - hier geht einiges an Spielvergngen verloren! Bei zwei Spielern empfand ich die Besetzung am optimalsten, denn dann ist auf alle Flle gewhrleistet, dass man an jeder Phase des Spiels beteiligt ist und 100%igen Spielspa hat.

Alles in allem also eine gelungene Mischung aus Aufbau- und Eroberungsspiel. Zwar mag es nicht jedem Fan des gleichnamigen Computerspiels gefallen, aber Liebhaber von komplexen Aufbau-Eroberungs-Brettspielen werden von Age of Mythology bestimmt nicht enttuscht sein.

Rezension Orell Mielke

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Age of Mythology: 4,5 4,5, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.07.05 von Orell Mielke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.05 von Carsten Pinnow - Leider umfasst auch die deutsche Ausgabe nur das vollstndige Material fr 4 Spieler. Das Ergnzungsset fr 5/6 Spieler ist in Deutschland (zumindest noch) nicht erhltlich und kostet beim Import (direkt bei eagle-games.com bestellbar) in etwa genauso viel wie das Basisspiel. rgerlich!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.05 von Ulrich Fonrobert - Ein Mammut-Spiel, welches sich dann aber mehr als Aufbauspiel im eigenen Bereich herausstellt. Die Kmpfe sind viel zu risikoreich und bevorteilen oft den Dritten im Bunde, weil sich die Anderen geschwcht haben. Statt der vielen Plastikfiguren htten es auch Spielkarten gaten. Aber die Ausstattung ist schon toll, obwohl die Huser etc. gegen die Figuren stark abfallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.05 von Frank Schwarz - Die Noten sind fr zwei Spieler. Bei vier Spieler ist der Spielfluss wesentlich zher. Durch die Zufallskarten und die Wrfel vielleicht einen Tick zuviel Glcksanteil
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.05 von Hans-Peter Stoll - Super Aufmachung, allerdings mit leichten Mngeln. Ein Kampfkarten-Set pro Spieler wre sehr hilfreich gewesen. Interessantes Spielsystem, fr mich ist die dafr erforderliche Spielzeit zu lang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.03.05 von Sandra Lemberger - Die Spielreiz-Note bezieht sich auf das Spiel zu zweit. Zu viert wrde ich nur eine 3 geben. Erstens dauert es mir viel zu lange und ich finde es auch nicht gerade spannend, wenn man den gegenbersitzenden Spieler nicht angreifen kann. Zu dritt habe ich es nicht gespielt, knnte mir aber vorstellen, dass es dann auch ganz reizvoll ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.05 von Ralph Bruhn - Ist grundstzlich ein sehr schnes Entwicklungsspiel. Es kann nur etwas langatmig werden, wenn in den Kampfszenen jeder versucht, die bestmgliche Aufstellung gegen das Team des Gegenspielers zu ermitteln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.05 von Jrn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.07 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.08 von Jochen Traub

Leserbewertungen

Leserwertung Age of Mythology: 3,6 3.6, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.08.06 von Thomas Khnemann - Wir haben es zu zweit und zu dritt gespielt. Hier hat man die Mglichkeit gegen jeden vorzugehen. Zu viert knnte ich mir vorstellen, dass es nachteilig sein kann, dass ich mein Gegenber nicht angreifen kann. Aber das Spiel ist trotzdem wirklich toll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.08.06 von Stefan Risthaus - Enthlt nette Ideen. Die vielen Eigenschaften der Figuren sind zu unbersichtlich. Zu lange Kampf-Phasen (und nur gegen Nachbarn)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.07 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.07 von Cyberian - Ein typischer Fall von "nicht fertig entwickelt"! AoM hat gute Anstze und macht durchaus Spa, besonders zu zweit. Aber an vielen Punkten wnschte ich mir, ein professionelles Entwicklungsteam htte das Spiel berarbeitet. Zu nennen wren das ganze Kampfsystem, die vielen unterschiedlichen Figurenfertigkeiten, die sich dann doch nicht groartig auswirken, das seltsame Siegpunktesystem und noch einiges mehr. Schade, schade. (Spielspanote fr zwei Spieler, zu viert eher 2)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.07 von Iglika Hristova
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.07 von BlueYeti - Nichts Neues, eher Kopiertes, doch man kann es gelegentlich wieder spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.08 von Sven H. - Mir ist der Glcksfaktor bei den Kmpfen am Ende entschieden zu hoch! Auerdem ist es bld, dass man hinterrcks berfallen wird falls man der erste sein sollte, der einen Angriff wagt. Sehr gut gefllt mir, dass man selbst die Siegpunktevergabe beeinflussen kann!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.08 von Andrea Schmidt - Schn anzusehendes Spiel (wenn man alle Figuren ausgelst hat), aber als Spiel einfach nur langweilig. Regel nicht eindeutig und oft unbersichtlich (Kmpfer), Ablauf zu eintnig und zu wenig wirkliche Interaktion. Bewertung bezieht sich auf Spiel zu zweit. Hier keine Kaufempfehlung. Da investiere ich lieber Zeit und Geld fr Antiquity.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.08 von Wuppermauli - Tolles Spiel, viel Material. Leichtes bergewicht an Strke bei den gyptern. Man verliert bei der Flle an Extras, die man dazu kaufen kann, leicht den berblick und rgert sich dann ber nicht erhaltene Recourcen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.09 von Achim Kramme - Leider hakt das Spiel an zu vielen Stellen. Beim Kampf die Figuren in der Hand zu halten etwas Umstndlich einfache Karten htten es da auch getan auf denen htte man auch die Spezialregel drauf schreiben knnen. Bei dem Preis nicht das ganze Material (ein Teil ist ja schon dabei)fr 5 und 6 Spieler nicht dabeizulegen ist dreist. Ansonsten ein Augenblender durch die vielen Figuren
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.09 von Julius Tasler - Wir haben es mehrere Male gern gespielt, besonders gefiel uns, da man es als Konfrontationsspiel und auch als reines Entwicklungsspiel spielen kann. Derzeit ist es im Angebot daher den Kauf wert. Fr ber 35+ Euro wrde ich es aber nicht fr den Blindkauf empfehlen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.10 von Philipp E. - Ich mochte schon das Videospiel. Aber das Brettspiel berbietet alles aus dem PC Spiel! Super Idee und einfach tolle Artworks. Ich spiele dieses Spiel trotzdem nur gelegentlich, weil es, wenn man es zu oft spielt, nur noch langweilig ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.10 von Thomas Engelau - Tolle Aufmachung mit einer , fr diesen Preis unverstndlicher, nicht nachvollziehbaren Spielmateriallogik. Leider aber extreme Schwchen im Kampf und dessen Auslotung. Bei uns hatten die gypter z.b. keinerlei Chance gegen den Wikinger der einfach wie er wollte plnderte. Seine gut gewhlte Armeeaufstellung war nicht zu knacken und ohne Ress kam auch keiner auf den Endstufehelden... scheint
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.11 von RS

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