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Arkham Horror - Das Kartenspiel

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Autor: Nate French
Matthew Newman
Verlag: Fantasy Flight Games
Heidelberger Spiele
Spieler: 1 - 4
Dauer: 60 - 120 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2016
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 3656
Arkham Horror - Das Kartenspiel
Auszeichnungen:2016, Golden Geek Beste Grafik & Präsentation Nominierung2016, Golden Geek Bestes 2-Spieler Spiel Nominierung2016, Golden Geek Bestes Kartenspiel Gewinner2016, Golden Geek Bestes Kartenspiel Nominierung2016, Golden Geek Bestes kooperatives Spiel Nominierung2016, Golden Geek Bestes Solo-Spiel Nominierung2016, Golden Geek Bestes thematisches Spiel Nominierung2016, Golden Geek Spiel des Jahres Nominierung2018, As d'Or - Jeu de l'Année Expertenspiel Nominierung

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Leserbewertungen

Leserwertung Arkham Horror - Das Kartenspiel: 4,0 4.0, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.17 von SpielerB - Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich von diesem Spiel halten soll. Habe erst die 3 Szenarien der Kampagne in der Grundbox solo durchgespielt und Arkham vor dem großen alten untergehen lassen ;) Das 1. Szenario enttäuschte mich noch, könnte allerdings daran liegen, dass ich ständig die verschiedenen Karteneffekte wieder und wieder nachschlagen musste. Szenario 2 und 3 lief dann schon deutlich besser und zeigte, dass das Spiel Abwechslung bieten kann. Werde die Kampagne nun nochmals mit einem 2. der insgesamt 5 Ermittler angehen. Ob ich dann noch die übrigen 3 ausprobiere? Letztendlich hatte ich jetzt schon viel Spass mit dem Spiel und bin sehr gespannt ob die kommenden Erweiterungen halten können was diese Grundbox hier verspricht. Auch die Deckbauoptionen sind mit einer Grundbox sehr, sehr übersichtlich. Wer ein Spiel mit einfachen Regeln sucht, das viel Wiederspielreiz bietet ohne Erweiterungen zu benötigen ist hier sicherlich falsch...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.17 von schwenkbraten - Wieder ein LCG. Nachdem ich HdR aus völliger Unübersichtlichkeit abgebrochen habe, gab ich Arkham nochmal eine Chance. Stellenweise fühle ich mich wie in Time Stories. Tolle Atmosphäre. Aber irgendwie fehlt was.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.18 von Pet Erpan - Mit 5-6 doppelten Karten mehr im Deck und mit einem BEUTEL ganz ganz hervorragendes Spiel. Super thematisch, man hat nicht mal das Gefühl, dass das ewige lesen der Karten stört. Super.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von The_Itz - Mein erstes LCG. Ich schrecke nicht vor komplexen und komplizierten Dingen zurück. Mir gefällt zum Beispiel "Twilight Imperium" (ja ist ein Apfel Birnen Vergleich) vom selben Verlag sehr gut. Die Regeln sind dabei nicht das Schwierige, sondern die vielen Kartentypen, Kartenattribute und weitere Ausnahmen. Ich finde auch den administrativen Aufwand viel zu hoch. Es fühlt sich für mich eher nach Arbeit denn als Spass an. Und das zu einem (fast) unverschämten Preis! Das Thema Cthulhu finde ich persönlich genial. Ich kenne die Bücher, habe das Rollenspiel gerne gespielt, auch Arkham Horror das Brettspiel ist in der Sammlung. Daher würde ich sagen FFG hat das sehr gut umgesetzt. Wenn das nicht wäre fände ich es nicht mehr spielenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.03.18 von Wolf107 - Ich weiß nicht, warum die das immer wieder machen. 2 Punkte Abzug wegen .... - Nutzen von xx Symbolen, die man dauern nachschlagen muss. - Wichtige Information zb die Art der Karten winzig klein in der Ecke in pt 4 Schrift - Manche Karten so kompliziert geschrieben, dass man erst nach dem 3 Spiel begreift, was will mir diese Karte sagen. Ja warum auch einfach schreiben, wenn es auch komplziert geht ;-) - Keine einheitliche Darstellungsweise. Mal "dauerhaft", dann "permanent" , dann mal nichts, obwohl dauerhaft. - Warum schreibt man nicht einheitlich "Marker" drauflegen. Mal Ladungen, Munition, Vörrate etc. - Manche Karten sind so speziell, dass man sie hätte auch weglassen können. Bei mir stellte sich die wahre Spielfreude erst nach mehreren Spielen ein. Sorry, aber muss das sein?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.18 von Bandit
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.19 von Thorsten - Ich habe mir den ganzen Spielablauf doch anders vorgestellt, aber wohl durch viele gute Bewertungen blenden lassen. Positiv: die angebliche Komplexität ist nicht vorhanden. Auch Gelegenheitsspieler(bin ich auch) kommen hier gut zurecht. Spielzüge auf Karten übersichtlich abgedruckt.... Negativ: 1. Langweilig! Hab mir das wirklich spannender vorgestellt. Ortskarten abhandeln, Gegner bekämpfen...Fertig! Warum nicht mehr Auswahlmöglichkeiten, was Bewegung/Erkunden usw angeht?! 2. Wiederspielreiz gleich null. Wenn ich weiß was mich im ‚Flur‘ oder im ‚Wohnzimmer‘ erwartet, warum soll ich das ganze nochmal spielen? 3. Dieser komische Plättchen Mechanismus beim Kämpfen. Warum erwürfelt man die ‚Kämpfe und Proben‘ nicht einfach. Paar schicke Würfel rein, und gut. Geht doch bei anderen Spielen auch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.20 von DEVON - Wahnsinn wieviel Tiefe man aus einem Kartenspiel rausholen kann! Intensiver als das Brettspiel, bedingt durch den individuellen Deckbau des Charakters. Auch hoher Wiederspielreiz, obwohl man bereits die Story kennt – man sieht halt nicht alles an in einem Durchgang plus die unterschiedlichen Ermittler. Die Entscheidungen die man treffen muss sind knifflig und höchst unterhaltsam. Die Story zieht einem süchtig in das Spiel hinein. Das man Marker zieht (Tip: Münzkapseln für eine bessere Haptik besorgen), anstatt zu würfeln ist clever gelöst – dadurch bekommt man einen „customized dice“ und hat dadurch eine weitere Stellschraube für variable Abwechslung. Klar ist es glücksabhängig – ist schließlich immer noch Arkham! Auch gibt es Spielsituationen die nicht eindeutig im Regelheft aufgelöst werden. Trotzdem geniales Spiel (auch solo) mit großartigem Artwork. Schwachpunkt: Auf- und Abbau, sowie die Organisation der Karten ist ein Hobby für sich…. WARNUNG: um das Spiel genießen zu können, benötigt man für einen vernünftigen Deckbau zwei Grundboxen – außerdem fehlen die Beutel (liegen nicht bei). Die weiteren Kampagnen sind noch genialer, bringen neue Mechaniken - aber schweineteuer!! Ein kompletter Zyklus (es gibt z.Z. fünf) kostet locker 100 Euro! Und es sind „nur“ Karten – das muss jeder für sich selbst entscheiden….
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.20 von Thomas Z. - Eigentlich liebe ich komplexe Spiele und arbeite mich gerne in umfangreiche Regeln ein. Bei AH bin ich aber auch nach den drei Solo-Spielen der Kampagne nicht sicher, alles richtig gespielt zu haben. Das Regelwerk ist unübersichtlich, wichtige Hinweise sind versteckt, selbst wichtige Begriffe sind nicht vereinheitlicht, so dass man ständig nachschlagen muss. Zusätzlich hat man einen nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand. Dagegen stehen die Entscheidungen, die man treffen kann und der Spielspaß in keinem angemessenen Verhältnis. Die Abläufe wiederholen sich, der Wiederspielreiz mit anderen Ermittlern ist gering. Da spiele ich solo doch lieber Spirit Island, ähnlich komplex aber klarer strukturiert, spannend und herausfordernd.

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