Rezension/Kritik - Online seit 26.03.2006. Dieser Artikel wurde 12743 mal aufgerufen.

California

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Autor: Michael Schacht
Illustration: Hans-Jrg Brehm
Michael Schacht
Verlag: Abacus Spiele
Rezension: Michael Andersch
Spieler: 2 - 5
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 3,6 3,6 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 4469
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California

Spielziel

Ich bau' Dir ein Schlo,

so wie im Mrchen.

Da wohn ich mit

Dir ganz aaalleeeeeiiiin!

Genau wie dieses Lied es suggeriert, sollten wir uns fhlen denn wir sind seit kurzem stolzer Besitzer eines Landhauses im sonnigen Kalifornien. Ich sagte "sollte", denn die Idylle ist etwas getrbt: Nicht nur, dass wir fr diesen Grundbesitz Steuern an einen sterreichischen Terminator hhh, Gouverneur abfhren mssen nein: Unser Schloss in spe ist zunchst mal eine rechte Bruchbude und dringendst renovierungsbedrftig. Aber das ficht uns nicht an, und so spucken wir wacker in die Hnde und renovieren 12 Tage lang, was die Baumrkte hergeben. Kein Wunder, dass da auch der eine oder andere freundliche Nachbar mal hereinschneit. Leider nicht um mitzuhelfen, sondern augenscheinlich nur, um die eigene Neugier zu befriedigen. Aber wenigstens wei der eine oder andere, was sich gehrt, und bringt ein kleines Geschenk mit.

Wessen Landhaus nach Ablauf dieser 12 Tage am eindrucksvollsten wieder hergerichtet ist, der wird der Sieger einer Partie California sein.

Ablauf

Jeder der 2 bis 5 Spieler erhlt ein Tableau mit 16 Zimmern und einer kleinen Dachkammer sowie ein recht sprliches Grundkapital.

Auerdem besteht das Spielmaterial aus einer groen Anzahl von Plttchen (welche Bodenbelge und Einrichtungsgegenstnde in 6 Farben zeigen), 2 Geschften mit je 4 Verkaufsrumen, einer Bank, Bonuskarten sowie 6 freundlichen Besuchern in den gleichen Farben wie die Bodenbelge nebst Geschenken.

Die beiden Geschfte werden mit je 4 Plttchen gefllt, auf die Bank kommen 4 Geldstcke, die Bonuskarten werden sichtbar ausgelegt und das Spiel kann beginnen.

Wer am Zug ist, hat nun zwei Wahlmglichkeiten:

  1. Man kann ein Geldstck (Wert 5) aus der Bank nehmen. Dann ist der Zug schon vorbei, und der im Uhrzeigersinn nchste Spieler ist an der Reihe.

  2. Oder man entscheidet sich, eine kleine Shoppingtour in einem der Geschfte zu machen. In diesem Fall kauft man eines der Plttchen, wobei der Kaufpreis davon abhngt, wie viele Geldstcke noch in der Bank liegen je leerer die Bank, desto billiger der Einkauf. Das so erworbene Plttchen legt man umgehend in ein Zimmer, wobei noch einige Feinheiten zu beachten sind. So ist zunchst ein Bodenbelag im Zimmer zu verlegen, bevor man den Raum mit einem Einrichtungsgegenstand ausstatten darf. Einrichtungsgegenstnde kann man allerdings vorbergehend in der (ebenfalls ausbaubaren) Dachkammer zwischenlagern, falls kein passendes (d. h. farbgleiches) Zimmer verfgbar ist. Manche Zimmer scheinen auerdem exqusiteres Material zu erfordern, denn das Verlegen von Bodenbelgen kann dort zustzlich zum Kaufpreis fr das Plttchen nochmals mit einer kleinen Summe zu Buche schlagen.

Ein Tag endet, wenn entweder das Geld der Bank aufgebraucht oder eines der beiden Geschfte leer gekauft ist. Dann werden die nicht gekauften Plttchen abgerumt (sie kommen spter mglicherweise nochmals ins Spiel), beide Geschfte und die Bank wieder aufgefllt, und weiter gehts insgesamt 12 Tage lang.

Das Ganze tun wir, um Siegpunkte zu erhalten. Diese erhalten wir auf dreierlei Arten:

Zum ersten ist jedes mit einem Bodenbelag versehene Zimmer sowie eine ausgebaute Dachkammer einen Siegpunkt wert.

Zum zweiten erscheint jedesmal, wenn wir einen Gegenstand in ein Zimmer stellen, der farblich passende Besucher. Wer es schafft, 2 oder mehr Besucher im Haus zu haben, der bekommt jedesmal, wenn dies der Fall ist, einen Siegpunkt in Form eines Geschenks.

Und zum dritten gibt es ja noch die Bonusplttchen, welche je nach Schwierigkeit 2 oder 3 Siegpunkte zhlen. Diese fordern das Vorhandensein bestimmter Gegenstnde oder Gegenstnde bestimmter Farbe im Haus. Wer hierbei am schnellsten ist, erhlt die entsprechende Bonuskarte.

Einige Feinheiten habe ich bei meiner Beschreibung verschwiegen, beispielsweise kann man noch Kredite aufnehmen und fr Partien mit zwei Spielern gibt es einige wenige Sonderregeln.

Fazit

Bereits von Anfang an hat das Spiel aufgrund des Themas Pluspunkte bei mir gesammelt: Endlich mal bin ich kein mittelalterlicher Frst oder habe Personalverantwortung, weil ich mich um die Belange einer exotischen Kultur kmmern muss nein, bei California darf ich ganz egoistisch an meinen eigenen vier Wnden herum werkeln. Thema und Spielmechanismus passen dabei im Groen und Ganzen gut zusammen, auch wenn natrlich nicht ganz einsichtig ist, warum der Kaufpreis fr Bodenbelge und Gegenstnde abhngig von den Geldreserven im rtlichen Finanzinstitut sein sollte. Aber da drcke ich einfach mal ein Auge zu

Gleiches gilt auch fr die Grafik, wobei das Zudrcken des Auges hier eher etwas verkrampft ist und davon herrhrt, dass die Bebilderung doch ein wenig sprde anzusehen ist. Dies ist aber Geschmackssache meinen trifft diese Grafik nicht unbedingt, zumindest aus sthetischen Gesichtspunkten.

Funktional dagegen gibt es nichts auszusetzen: Das Spielmaterial ist bersichtlich gestaltet und lsst im Spiel keine Unklarheiten aufkommen. Dies trifft auch auf die Spielregel zu, welche auf 4 Seiten lckenlos, eindeutig und mit vielen Beispielen und Bildern versehen ins Spiel einfhrt. Auch die Qualitt der Materialien selbst gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Gut gemacht!

Damit zum Spiel selbst, welches in all meinen Partien mit etwas ber 30 Minuten deutlich krzer verlief als die auf der Schachtel angegebenen 60 Minuten. Dies rhrt daher, dass der Zug eines einzelnen Spielers blicherweise recht kurz ist nicht mal ansonsten eher ein wenig grblerisch veranlagte Mitspieler vermochten dies zu ndern. So ist man quasi permanent am Zug, was den Eindruck erweckt, sehr gut ins Spiel eingegriffen zu haben und nicht gespielt zu werden.

Trotz (oder gerade wegen?) seines recht einfachen Spielprinzips hat das Spiel dennoch eine gewisse Tiefe, da jede Aktion unmittelbaren Einfluss auf die Mitspieler hat: Oftmals ist man in Geldnot, nimmt man aber Geld aus der Bank, dann hilft man dadurch auch den Mitspielern, da diese ja nun gnstiger einkaufen knnen. Entscheidet man sich dagegen fr einen Kauf, dann ist gut abzuwgen, worin man investiert: Soll man zunchst einige Rume vorbereiten, indem man passende Bodenbelge verlegt, um dann spter viele Mglichkeiten zu haben, schnell Gegenstnde unterzubringen, und somit zu versuchen, gleichzeitig mehrere Besucher anzulocken um deren Geschenke zu erhalten? Oder mglichst rasch Gegenstnde kaufen, um die punktebringenden Bonuskarten vor den Mitspielern zu erfllen? Vielleicht auch mal einen Gegenstand nur deshalb zu kaufen, um ihn nicht einem Mitspieler zu berlassen, der damit eine Bonuskarte erfllen knnte?

Soll man, wenn der Tag dem Ende zu geht, lieber noch billig von dem einkaufen, was gerade verfgbar ist? Oder eher den Tag beenden, um (wegen des Auffllens der Bank) das Einkaufen fr die folgenden Spieler deutlich zu verteuern? Das Beenden eines Tages fhrt allerdings dazu, dass auch die Geschfte wieder aufgefllt werden die folgenden Spieler haben dadurch also auch eine grere Auswahl, die dann vielleicht genau das Plttchen enthlt, welches man den anderen eigentlich nicht gnnen wollte.

Diese Entscheidungen sind nicht immer ganz einfach, aber doch einfach genug, um ein angenehm lockeres - aber nicht langweiliges - Spielgefhl zu erzeugen.

Dabei verndert sich der Charakter des Spiels ein wenig in Abhngigkeit von der Spielerzahl: In voller Besetzung hat man hufig etwas weniger Optionen, da man bis die Runde wieder bei einem selbst angelangt ist mglicherweise nur noch aus einem stark reduzierten Angebot whlen kann. Zu zweit ist es dagegen eher so, dass man oftmals unter den vielen guten Optionen die Beste herausfinden muss, und man kann auch ruhig einmal Geld nehmen da nur ein Gegner mit am Tisch sitzt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, beim nchsten Zug immer noch etwas Brauchbares in den Geschften vorzufinden. California war in allen Besetzungen gut spielbar, am strksten empfand ich das Spiel allerdings zu dritt und zu viert.

Eine Beobachtung mchte ich an dieser Stelle noch anmerken: Bei allen meinen Partien zu viert oder fnft ging der Startspieler als Sieger hervor. Teils nur sehr knapp, aber dennoch. Da die von mir bis dato gespielte Zahl von Partien in dieser Besetzung (zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Rezension 8 Stck an der Zahl) mglicherweise zu gering ist, um ihnen einen reprsentativen Charakter zuzubilligen, mchte ich dieser Tatsache nicht all zu viel Gewicht beimessen. Auch whrend der einzelnen Partien entstand der Eindruck nicht unbedingt, d. h. man hatte als in der Spielerreihenfolge hinten sitzender Spieler nicht den Eindruck, einem anderen Spieler punktemig immer nur hinterher zu laufen was darin begrndet liegt, dass sich die Punktekonten aufgrund der unterschiedlichen Arten, Punkte zu erzielen, auch vllig unterschiedlich entwickeln.

Fakt ist jedoch, dass das Spiel pltzlich endet, d. h. ohne dass alle Mitspieler gleich oft an der Reihe waren. Dadurch haben in der Spielerreihenfolge vorne sitzende Personen mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Spielzug mehr als die hinten sitzenden Spieler. In groen Besetzungen ist man auerdem durchschnittlich seltener am Zug als bei weniger Mitspielern, so dass eine Aktion mehr durchaus ins Gewicht fallen knnte. Bei meinen je zwei Partien zu zweit und zu dritt konnte ich dieses Phnomen nicht beobachten.

Insgesamt kam California in all meinen Runden von einem einzigen Mitspieler abgesehen, welcher nach zwei Partien weitere Spiele kategorisch abgelehnt hat durchweg gut an. Laute Jubelrufe blieben zwar aus, dennoch blieb es nie bei einer einzelnen Partie. Daher kann ich California guten Gewissens zum Kauf oder zumindest fr eine Probepartie empfehlen. Das gemessen am Kaufpreis - reichhaltige Material sollte diese Entscheidung zustzlich erleichtern.

Rezension Michael Andersch

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung California: 3,6 3,6, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.06 von Michael Andersch - Spielreiz: Knapp an der 5 vorbei allerdings nicht wegen des Spielprinzips, sondern wegen der Grafik, die fr mich absolut kein Flair aufkommen lsst.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.06 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.06 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.06 von Arne Hoffmann - Der Mechanismus mit der Bank gefllt mir sehr gut. Das Spiel htte jedoch eine bessere Aufmachung verdient, da diese nicht zum Spielen einldt. Zu dritt Spielreiz 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.06 von Bernd Eisenstein - recht nettes Spiel mit schnem Dilemmafaktor... wenns nur nicht so hsslich wre!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.03.06 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.06 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.06 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.06 von Ulrich Fonrobert - Sehr gutes taktisches Spiel, in dem mehr steckt, als man vielleicht zu Anfang ahnt und meint. Noch besser mit den neuen Bonuskrtchen, die wir immer zu den anderen Plttchen dazutun.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.06 von Tommy Braun - schnes Sammelspiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.07.06 von Michael Reitz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.08.06 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.06 von Christine Hauer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.07 von Jrn Griesbach

Leserbewertungen

Leserwertung California: 4,8 4.8, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.03.06 von Gerd Stocker
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.07 von Patrick - Klar, die Aufmachung ist sprde und unscheinbar und eigentlich ist California blo ein Bezahlen-und-Sammeln-Spielchen, wie so viele. Aber wie wunderbar werden die Spieler hier unter Entscheidungsdruck gesetzt, wie eng verzahnt sind alle spielmechanischen Details und fordern Obacht und Konzentration ohne schwierig oder unlocker zu sein. Was das einfache, nackte Alhambra immer htte sein knnen (aber nicht ist), das ist California auf Anhieb - einfach wunderbar (Spielreiz 5,5).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.07 von Marko Kassilowski - Tolles Spiel, zu zweit, zu dritt zu viert, nur zu fnft nicht ganz so gut. Schner Mechanismus mit der variablen Preisgestaltung, man ist immer hin und her gerissen, zwischen kaufen und Geld nehmen. Am liebsten spiele ich es zu zweit oder zu dritt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.08 von Flundi - Zu Unrecht unterschtztes und untergegangenes Spiel, das meinem Empfinden nach mehr Beachtung verdient gehabt htte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.08.09 von Dirk Grundmann - Wer das wirklich furchtbare uere ausblenden kann, wird mit einem tollen Spiel belohnt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.09.09 von Bjrn - Tolles, leider unterschtztes Spiel fr die ganze Familie. das Endergebnis ist meist recht knapp, so dass auch bei den verlierern kein Frust aufkommt....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.09.09 von elas - Bei der allerersten Runde fanden wir die Idee super und haben (fr uns ungewhnlich) die ganze Zeit ber die Hunde einer Mitspielerin lustig gemacht, weil die die ganze Zeit auf dem Dachboden lagerten. Nach einigen Partien mehr bleibt ein nettes Spiel fr zwischendurch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.11 von Frank - Ein sehr starkes Spiel. Stimmiges Thema, kurze Spieldauer, einfacher Einstieg und schner Spannungskurve. Oft unterschtzt.

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