Rezension/Kritik - Online seit 13.07.2002. Dieser Artikel wurde 9260 mal aufgerufen.

Wild Life

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Autor: Wolfgang Kramer
Verlag: Clementoni
Rezension: Hans-Peter Stoll
Spieler: 2 - 6
Dauer: 60 - 120 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2002
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
4,9 4,9 Leser
Ranking: Platz 452
Wild Life

Spielziel

Im Zeitraffer leben und erleben wir in Wild Life die Evolutionsgeschichte von bis zu 6 Lebewesen. Zunächst bieten die 6 unterschiedlichen Geländearten ausreichend Platz, doch im Laufe der Entwicklung wird das Ringen um Lebensraum immer schwieriger. So heißt es für jede Lebewesengattung an die sich veränderten Lebensumstände anpassen und weitere Fähigkeiten erlernen. Die evolutionstechnische Entwicklung wird in Form von Erfolgspunkten festgehalten, die letztlich entscheiden, welche Art der Lebewesen sich am Ende durchsetzt.

Ablauf

Ressourcen

Der Spielplan zeigt eine Landschaft, die aus 6 unterschiedlichen Geländearten besteht, wobei jede zweimal vorkommt. Um den Spielplan herum verläuft die Erfolgsleiste, auf der der Entwicklungserfolg der Spieler festgehalten wird und der somit Aufschluss über Sieg oder Niederlage gibt. Dazu kommen noch eine Gebietsskala (gibt Punkte für kleine Wertungen an) und eine Wertungsskala (zum Überblick und zur Organisation des Anlaufs einer großen Wertung).

Für jede Art der Lebewesen (Adler, Krokodil, Mammut, Schlange, Bär und Mensch) gibt es eine Tafel, auf der im wesentlichen die Anpassungsfähigkeiten zu Beginn des Spiel vermerkt sind und dazugehörige Lebewesen-Plättchen, die auf dem Plan positioniert werden.

Im weiteren Verlauf des Spiels werden noch Anpassungskärtchen (wie kommt ein Lebewesen in den unterschiedlichen Geländearten zurecht) und Fähigkeitskarten (im Sinne von Sonderfähigkeiten) benötigt und bereit gelegt.

Und schließlich sind da noch Wild Lifekarten, die durch verschiedene Symbole die Handlungsmöglichkeiten der Spieler beeinflussen und Nahrungspunkte als Zahlungssystem.

Spielablauf

Der aktive Spieler muss 3 Wild Lifekarten spielen und kann dann in beliebiger Reihenfolge diese Aktionen ausführen:

  • Aktionen durch Wild Lifekarten/Versteigern

    Von den drei ausgespielten Karten muss mindestens eine den Mitspielern per Versteigerung angeboten werden. Die anderen dürfen an Hand der Symbolik auf den Karten eingesetzt werden. Dabei gibt es die Möglichkeiten, je nach Befähigung zu wandern (Plättchen auf dem Spielplan bewegen und dabei eigene Plättchen überspringen), zu expandieren (neue Plättchen einsetzen) oder zu attackieren (in vollbesetzten Gebieten andere Lebewesen verdrängen und eigene einbringen), oder aber weitere Anpassungsplättchen und Fähigkeitskarten zu bekommen, und einiges mehr.

    Bei der Versteigerung der Wild Lifekarten wird mit Nahrungsplättchen geboten, das Mindestgebot für eine Karte muss jedoch 3 betragen - sonst kommt die Karte auf den Ablagestapel.

  • Wandern

    Auch ohne Karte darf hier einmal gewandert werden.

  • Fähigkeitskarten

    Jede dieser Karten darf genutzt werden, wobei man sich dabei an die Texte auf den Karten halten kann.

    Solche Fähigkeiten sind beispielsweise Intelligenz, die es erlaubt, eine Karte mehr ausspielen zu dürfen, was den Handlungsspielraum deutlich erweitert. Nicht zu verachten ist auch die Verteidigung, mit der man eigenen Lebewesen vor Angriffen und anderem schützen kann. Alle Fähigkeiten sind sehr nützlich und in unterschiedlicher Anzahl vorhanden. Wer eine Fähigkeitskarte bekommen kann, darf sich eine beliebige, die er noch nicht besitzt, auswählen. Sind keine mehr verfügbar, bekommt er die von dem Mitspieler, der auf der Erfolgsskala am weitesten vorne ist.

  • Nahrungspunkte umtauschen

    Umtauschen bedeutet hier das jederzeitige Umwandeln eines Erfolgpunktes in 3 Nahrungspunkte. In umgekehrter Reihenfolge ist das nur möglich, wenn man an der Reihe ist.

  • Wild Lifekarten nachziehen

    Am Ende seines Zuges kann man die Handkarten wieder auf 10 auffüllen.

Soweit stellt sich in groben Zügen Wild Life dar, was für einen Eindruck genügen mag.

Nun werden die Wertungen etwas genauer betrachtet:

Kleine Wertung

Sobald in einem Gebiet das letzte Feld besetzt wird, erfolgt dafür eine kleine Wertung. Der aktive Spieler nimmt den ersten Stein von der Gebietsskala und platziert ihn auf dem zu wertenden Gebiet als Kennzeichen, dass diese Gebiet nicht nochmals gewertet werden darf. Dafür erhält dieser Spieler (unabhängig wer in diesem Gebiet die meisten Lebewesen vorweisen kann) Erfolgspunkte, entsprechend dem Feld der Gebietsskala, von dem der Markierungsstein genommen wurde. Die zu erreichenden Punkte gehen dabei von 3 bis 5.

Große Wertung

Nach der kleinen Wertung der Felder 4., 8. und 11., die farblich gekennzeichnet sind, erfolgt die große Wertung, sobald der aktive Spieler seinen Zug beendet hat.

Unter Zuhilfenahme der Wertungsskala werden zunächst die Gebiete, dann Herden, Anpassung, Fähigkeiten und Nahrungschips gewertet.

Bei der Wertung der Gebiete werden die Punkte wie folgt verteilt:

  • Großes Monopol: Ein Spieler hat alle Felder eines Gebiets besetzt und erhält 5 Punkte
  • kleines Monopol: In einem Gebiet sind nur Lebewesen eines Spielers vertreten, aber es sind nicht alle Felder besetzt. Dafür gibt es 4 Erfolgspunkte
  • Sind mehrere Spieler in einem Gebiet vertreten, erhält derjenige mit den meisten Lebewesen 3 Punkte, der zweitstärkste 2 Punkte und der drittstärkste immerhin noch einen Erfolgspunkt.

Für die Wertung der Herden ermittelt jeder Spieler die Anzahl seiner Lebewesen, die waagrecht oder senkrecht miteinander verbunden sind. Je nach Rangfolge gibt es 10, 7, 5, 3 und einen Punkt. Dabei kann ein Spieler auch mehrere Herden in die Wertung bringen.

Für die Wertung der Anpassungskärtchen, Fähigkeitskarten und Nahrungschips wird ebenfalls die Anzahl jedes Spielers ermittelt. Wer die meisten hat, erhält je 4 Punkte, der Spieler mit den zweitmeisten darf sich 2 Erfolgspunkte gutschreiben.

Bleibt nun noch zu sagen, wann das Spiel endet. Dies kann auf zweit Arten geschehen: Nach der 11ten kleinen Wertung oder ein Spieler setzt sein letztes Lebewesen auf den Spielplan. Unabhängig vom Auslöser des Spielendes, gibt es zum Schluss nochmals eine Große Wertung. Wer nun auf der Erfolgsskala die meisten Punkte aufweisen kann hat gewonnen. Nicht umgewandelte Nahrungschips sind am Ende bedeutungslos.

Fazit

Das Spielmaterial:

Das Spiel hält eine Fülle an Material bereit. Die grafische Gestaltung ist durch weg gelungen. Kritik gibt es aber ganz klar an den verwendeten Spielerfarben zu üben (diese korrespondieren mit den vorhandenen Gebieten). Hell- und Dunkelgrün sind zwar auf den Lebewesentafel und -plättchen durch die Tiersymbole noch gut zu unterscheiden, bei den Spielsteinen auf der Erfolgsskala ist das fast nicht möglich. Die Qualität der Wild Lifekarten erscheint mir ebenfalls ein wenig dürftig und wenig widerstandsfähig, zwar sehr glänzend, dafür dürfte man auch jeden Fett-Finger darauf verewigt sehen. Positiv ist zu vermerken, dass die Symbolik sowie die Spielhilfen sehr deutlich sind und so den Spielfluss unterstützen. Wie bereits erwähnt stellt sich also auch der Spielplan optisch sehr gut dar. An dieser Stelle hätte man meiner Meinung nach etwas mehr auf die Funktionalität achten sollen, denn die Grenzen zwischen einzelnen Gebieten gehen fließend über und sorgen gerade bei der Wertung der Gebiete mehr als einmal zu Irritationen. Meist wenn die Felder mit Lebewesen besetzt sind, kann man schwer erkennen, ob das Feld noch zum Gebirge oder schon zum Wasser gehört...

Die Regeln:

Das Regelheft ist mit 14 bedruckten Seite ziemlich üppig und mutet auf den ersten Blick wenig einladend an. Wenn man sie jedoch durchforstet hat, erkennt man, dass die Spielregeln weit weniger kompliziert sind als den Anschein hat. Alle Feinheiten sind aufgeführt, wenn man sie vielleicht auch beim ersten Mal Lesen nicht direkt aufgefasst hat. Von seiner Verständlichkeit hat sie sich damit keine Höchstnote verdient, ist aber durchaus vertretbar, da einige Beispiele für zusätzliche Klarheit sorgen, wenn beim Leser Unklarheiten zurückbleiben.

Das Spiel:

Im Gegensatz zu dem mehr oder weniger unkomplizierten Spielablauf, hat es Wild Life faustdick hinter den Ohren. Ein Beleg dafür sind schon alleine die vielen Möglichkeiten, zu Punkten zu kommen. Alles kann man jedoch nicht berücksichtigen und so muss jeder Spieler sich seine Prioritäten und strategischen Ziele zurecht legen.

Bei der Positionierung der Lebewesenplättchen ist nicht nur auf Mehrheiten in den Gebieten, gebietsübergreifend Herdenbildung sondern auch darauf zu achten, wann das letzte Feld eines Gebietes besetzt und damit eine kleine Wertung ausgelöst wird (und diese ist unabhängig von den in diesem Gebiet versammelten Lebewesen/Mehrheiten). Nicht zu unterschätzen ist auch die Bedeutung der Fähigkeitskarten, die zu ihren durchweg positiven Eigenschaften auch für Punkte sorgen können.

Glück beim Ziehen der Karten ist sicherlich im Spiel und zum richtigen Zeitpunkt die passenden Karten zu bekommen ist natürlich vorteilhaft. Auf der anderen Seite ist jeder Spieler ja immer verpflichtet, eine seiner Karten an die Mitspieler zu versteigern und damit eine Aktion außerhalb der regulären Reihenfolge zu ermöglichen. Versteigert er eine Karte, die für die anderen mehr oder weniger uninteressant ist, wird er wohl nicht mehr als das Mindestgebot erhalten. Jeder Spieler bestimmt selbst, für welche Gebiete er seine Lebewesen anpasst, um auch dort aktiv zu werden.

Die Interaktion wird darüber hinaus noch durch die Versteigerung verstärkt. So kam es bei fortgeschrittenem Spiel zur Versteigerung von hochkarätigen Karten, wie Jokern, die dafür auch entsprechend hohe Erlöse einbrachten.

Gerade im Spiel zu sechst zeigen sich deutlich Längen im Spiel, da jeder Spieler sehr lange warten muss, bis er seinen Zug machen kann, den er möglicherweise schon lange geplant hat. Dadurch sinkt der Einfluss jedes einzelnen Spielers, was in diesem Fall auch durch die laufenden Versteigerungen nicht aufgefangen werden kann.

Dennoch überwiegt der Einfluss gegenüber dem Glück deutlich, das wird alle Taktiker und Strategen freuen und ein größerer Vorsprung eines Spielers kann immer aufgeholt werden.

Wegen seiner Komplexität wird Wild Life wohl eher bei Vielspielern Einzug halten, die mühelos mit der Spieldauer und den vielen taktischen Rädchen klar kommen, die hier geboten werden. Wer sich für dieses Spiel entscheidet, bekommt meiner Meinung nach ein gutes Spiel, da es lediglich einige Kritikpunkte in der Aufmachung und ggf. die Längen bei größerer Spielerzahl gibt. Letzterer Kritikpunkt führte in der Spieleszene zu teilweise kontroversen Diskussionen. In unseren Runden kam Wild Life dennoch sehr positiv an. Am besten scheint es mir für eine mittlere Spielerzahl geeignet (4 Spieler). Für ausreichend Spielreiz sollte gesorgt sein.

Rezension Hans-Peter Stoll

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Wild Life: 4,7 4,7, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Petra Noss
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Elke Weidenkopf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Helmut Kukla
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Claudia Hely
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Michael Volz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.03.05 von Ulrich Fonrobert - Ein unterschätztes "großes" Spiel von W. Kramer, das bei uns immer mal wieder zu seinem "Spielrecht" kommt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.05 von Sandra Lemberger - Grenzwertig zur 5
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.09.05 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.06 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.07 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin

Leserbewertungen

Leserwertung Wild Life: 4,9 4.9, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Dieter Niehoff - Miese Aufmachung - aber ein Top-Spiel für alle die anspruchsvoll unterhalten werden wollen. Bestens zu viert bis zu sechst.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Jörg Christ - Bei 6 Spielern viel zu lange Pausen für den einzelnen, wenig planbar wg. dürftiger Reaktionsmöglichkeiten auf Aktionen and. Spieler, Farbgestaltung katastrophal (hell & dunkelgrün/Anfängerfehler !!! bei dem Preis => mehr als ärgerlich) Erzielung von Siegpunkten zu unübersichtlich und zu ausufernd (kl. und gr. Wertung, Herden usw.) Weniger ist manchmal mehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Rainer Fieseler
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Peter Zanow - Die Regel ist diesem Fall etwas zu knapp. 
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Udo Schmidt - Durch die Versteigerungen ist Flexibilität gefragt und Interaktion vorhanden. Durchaus unterschiedliche Siegstrategien möglich. Hochinteressant finde ich es, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, einen hinteren Rang (der wichtige Vorteile bringt) zu verlassen und nach vorn zu stürmen. Tolles Spiel; nach Puerto Rico für mich gemeinsam mit Müll & Money Highlight des Spielejahrgangs.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Philipp Dengler - Ein sehr schönes Spiel. Die verwendeten Farben benötigen zur Unterscheidung schon gute Augen. Eine absolute Unverschämtheit ist allerdings die völlig sinnlose Einteilung der Spieleschachtel; noch dazu wird Plastik wie bei einer Keksschachtel verwendet -> Schachtel komplett in den Müll und was eigenes basteln!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.04 von Wolfram Püchert - Wahnsinn ..... ein Spiel, das zu Unrecht kaum beachtet wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.04 von Carsten Pinnow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.05 von Lindsay Scholle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.06 von Sarah Kestering

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