Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Kuh & Co

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.07.18 von sutrebuh - Würfelorgie! Man würfelt so lange, bis man alle der 3-5 auf der Karte abgebildeten Tiere erwürfelt hat. Wenn man es selbst, nach drei Würfen nicht geschafft hat, macht die/der Nächste da weiter, wo man aufgehört hat. Die Karten und Würfel sind ausgesprochen schön gestaltet, aber der Mechanismus lädt eher dazu ein, statt zu spielen, sich lieber der Illustrationen zu erfreuen.

* Kuhhandel Master

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.22 von sutrebuh - Oh, wie häßlich! Die neue Grafik von Kuhhandel Master ist einfach unansehnlich. Das tut schon weh, gerade im Vergleich zur charmanten Ravensburger-Auflage der normalen Version von 2005. Auch sonst hat die Master-Version nicht viel zu bieten. Die Prämienkarten bringen wenig Geld, weil sie sich stets jemand mit vielen 0-ern und 10-ern auf der Hand holt. Und die Ratten bleiben regelmäßig beim Versteigerer, garniert ebenfalls mit 0-ern und 10-ern. Die einzig gute neue Idee ist die Variante, dass das Geld am Schluss Punkte wert ist. Vielleicht schafft es Ravensburger ja, dem Original-Spiel noch jeweils eine Geldkarte beizulegen, sodass man das auch zu sechst spielen kann.

* Ligretto

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.18 von sutrebuh - Hektisches Kartensortieren und das gleich doppelt! Erst stapelt man um die Wette nach Ziffern und Farben. Will man sodann nochmal spielen, muss man je nach Rückseite so zurücksortieren, dass jeder Spieler wieder seinen Stapel hat. So geht das immer hin und her... Kinder können von der Geschwindigkeit her in der Regel nicht mithalten, sodass es erst für Jugendliche interessant wird.

* Lost Cities

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.19 von sutrebuh - Es ist eigentlich alles vorgegeben, da man nur aufsteigend ablegen darf. Man nimmt also die Karte mit der geringsten Wahrscheinlichkeit, dass man etwas nachzieht, das man dann nicht mehr unterkriegt. Dann zieht man eine Karte nach, wartet bis die Mitspielerin oder der Mitspieler das Gleiche gemacht hat und wiederholt den Vorgang. Verglichen damit herrscht bei Keltis Interaktion, weil man sich Steine wegschnappen kann, und Spannung, weil man nicht erst nach komplizierten Rechnungen den Sieger kennt.

* MicroMacro: Crime City

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.21 von sutrebuh - Bisschen wenig Spiel! Wir waren an einem Tag durch. Die Kinder fanden es nett, aber man kann es ja nicht nochmal spielen. Mehr als ein Wimmelbild im Stile von "Wo ist Walter" plus Kriminalfall ist es auch nicht.

* Mogel Motte

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.19 von sutrebuh - Mogeln kann man ja mal ganz lustig finden. Ob man aber gern Aufpasser sein will? Tatsächlich fallen die Karten nur so hinunter und die Spielidee nutzt sich entsprechend geschwind ab. Was bleibt ist vom Spielverlauf her ein schlichtes Mau Mau, ohne dass man auf die Nachziehkarte noch eine und noch eine drauf legen kann, was ja schon die Hälfte des Spaßes ausmacht. So klingt die Spielidee auf der Schachtel lustiger, als sie in der Praxis auf Dauer ist.

* Monopoly

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.18 von sutrebuh - Vielleicht sagt Monopoly mehr über das Naturell des Menschen aus als einem lieb sein kann. Lizzie Magie wollte angeblich mit dem Spiel verdeutlichen, wie ungerecht die Welt ist: Aus reinem Zufall fällt dem einen mehr Besitz zu als dem anderen. Das Schicksal zwingt dann die armen Leute dazu, an die großen Grundbesitzer Miete zu zahlen, die dadurch noch reicher werden, bis schließlich ein Monopol resultiert. Magie wollte auf Missstände aufmerksam machen, doch das Spiel verkauft sich millionenfach, obwohl es ein langweiliges Glücksspiel ist, das viel zu lange dauert. Vermutlich einfach deshalb, weil jeder mal Großkotz sein will...

* Nova Luna

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.25 von sutrebuh - Noch so ein Spiel! Wir nehmen aus der Auslage in der Mitte und basteln ungestört an unserem je eigenen Puzzle. Niemand nimmt anderen absichtlich etwas weg, weil der eigene Nachteil überwiegt und sich ohnehin die Spielsituation verändert hat, bis wir einmal rund um die Auslage sind. Das Puzzle selber ist ewig gleiche Kombinatorik aus vier Farben. Super einfach, aber auch super trocken. Offensichtlich an das großartige Patchwork angelehnt, lässt Nova Luna alles vermissen, was dort den Reiz ausmacht: das Zusammenflicken verschiedenster Formen, das Kalkül mit den Knopfwertungen, das Bangen um die richtigen Flicken, das Taktieren um die kleinen Flicken, das Rennen um die 7x7-Fläche, das Wirtschaften mit den Knöpfen, die raffinierte Schlussertung und nicht zuletzt den Charme des Themas. Klar, man könnte es mit bis zu vier Spielern spielen, nur macht das spielerisch keinen Unterschied zu einer Solo-Partie. Nova Luna quetscht qualvoll die Reste aus einstmals blühenden Ideen, die hier nur noch welk wirken.

* On Mars

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.25 von sutrebuh - Aufgezwungen! Das grandiose Kanban, das uns Fahrzeugentwicklung spielerisch erleben lässt, hat uns aufgezwungen, ein weiteres Spiel von Vital Lacerda anzuschaffen. Die guten Rezensionen, die ein komplexes Feinschmeckerspiel versprechen, haben uns aufgezwungen, zu On Mars zu greifen. Das umfangreiche, umständliche und unübersichtliche Regelwerk hat uns aufgezwungen, einige Partien zu spielen, um sicher zu gehen, dass wir richtig spielen. Die wenigen Aktionsmöglichkeiten im Orbit und auf dem Mars haben uns wenig Möglichkeiten gelassen und in Kobination mit der Lage der Dinge im Spielverlauf aufgezwungen, was jeweils zu tun ist. Detailregeln haben uns bestimmte Effekte aufgezwungen, die von der jeweiligen Aktion ausgelöst wurden. Der Zufall in Form von Bonusplättchen, Zielkarten und Kartenauslage hat uns aufgewzungen, worauf wir bei den wenigen möglichen Aktionen achten. Die Endwertung hat schließlich einer Person den Sieg aufgezwungen, die selbst nicht wusste, wie sie dazu kam. Manche Spiele nutzen Komplexität, um reichhaltige Möglichkeiten, vielleicht gar verschiedenste Strategien zu bieten, an denen wir uns ausprobieren können, On Mars nutzt Komplexität, um uns die Umsetzung eines Zuges, der uns ohnehin von den Gegebenheiten aufgezwungen wird, möglichst schwer zu machen. Es ergeben sich keine großartig verschiedenen Strategien, der Unterschied liegt lediglich in der Farbe der Plättchen, auf die wir gezwungener Maßen dann spielen. Es handelt sich um ein zähes Stück Spiel, das einfach zäh bleibt und keine ungeahnten Räume öffnet, wie wir das von manch anderem komplexen Spiel gewohnt sind.

* Phase 10 Master

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.19 von sutrebuh - Karte ziehen, hoffen, abwerfen. Viel mehr gibt es nicht zu tun. Jeder bastelt an seinem Set und hofft, dass die anderen nicht zu schnell mir ihrem fertig wird. Das Ganze dauert so lange, dass man mit Kindern eine Partie auf zwei oder mehr Abende verteilen muss. Da kann man sich schon fragen, ob man nicht lieber gleich Rommé oder Canasta spielt, die beide nicht so behäbig daher kommen.

* Plague Inc.: The Board Game

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.02.20 von sutrebuh - Die 1980er sind zurück! Ein Spielmechanismus wie damals: Man bekommt Einkommen für Länder, die man in den Zügen zuvor für sich eingenommen hat. Damit verstärkt man dann seine Truppen, deren Erfolg schlussendlich vom Würfelglück abhängt. Um die Unausgeglichenheit des Mechanismus notdürftig zu übertünchen, gibt es Ereigniskarten, die in ihrer Beliebigkeit alles auf den Kopf stellen oder eben bestehende Einseitigkeiten noch weiter verstärken. Aktuell am Spiel ist allein das Thema, das durch Provokation Aufmerksamkeit auf sich zu lenken versucht.

* Startups

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.25 von sutrebuh - Übersichtlich! Die 45 Karten teilen sich in übersichtliche sechs Sorten auf, von denen wir immer übersichtliche drei auf der Hand halten. Wir ziehen jedes Mal eine nach und haben dann eine von vier Karten recht übersichtliche Optionen: Abwerfen oder auslegen. Im letzteren Fall sortieren wir sie nach den sechs Sorten, von denen wir eigentlich möglichst wenige ausliegen haben wollen, aber dafür mehr als die Mitspieler. Das ganze Spielgeschehen ist so übersichtlich und wiederholend, dass man es erst kaum glauben kann, dann nach dem Kniff sucht und schließlich resigniert zum Ergebnis kommt: es ist wirklich so übersichtlich. Ganz nebenbei hebelt der hohe Glücksfaktor jede Überlegung aus.

* The Castles of Burgundy (2019)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.23 von sutrebuh - Roll and place! Da wollen Landschaftsplättchen erst mit der richtigen Würfelzahl vom zentralen Spielplan genommen und dann mit einer weiteren richtigen Würfelzahl auf dem eigenen Spielplan untergebracht werden. Was sich simpel anhört und eigentlich auch ist, wird ganz erheblich kompliziert durch sechs verschiedene Plättchentypen, wovon zwei wiederum eine Vielzahl an Untertypen mit verschiedenen Funktionen aufweisen. Außerdem ermöglicht ein weiterer Typ noch, dass man Warenplättchen, die es wiederum in sechs Untertypen gibt, vom Plan nehmen kann. Die Abbildungen auf den Landschaftsplättchen sind dabei so klein, dass deren Funktion nur bei unmittelbarem darüberbeugen zu ermitteln ist und dann noch nachgeschlagen werden muss, weil statt Symbolen lieber unterschiedliche Gebäude aufgemalt wurden, obwohl es sich um ein völlig abstraktes Spiel ohne jede Thematik handelt. Eine Thematik abzuleiten, nur weil eine Bebilderung vorgenommen wurde, führt dann doch zu weit. Das kann man hier noch nicht einmal aufgesetzt nennen. Das Spiel selbst fühlt sich wie ein Roll and Write an, das hier als Roll and Place umgesetzt wurde. Alles hängt davon ab, welche Würfelzahlen kommen und welche Boni man damit freischalten kann. Nur dass bei Burgen von Burgund diese spielerische Standardkost, die eigentlich ein lockeres Spielerlebnis verspricht, unangenehm kompliziert ausfällt. So spielt man also hauptsächlich gegen das eigene Gehirn, dass sich völlig unbehelligt jedes Mal aufs Neue durch die jeweils aufgrund der Würfel gegebenen Alternativen und Boni-Kaskaden frisst, denn Interaktion findet nicht statt. Gelegentlich darf man sich freuen, dass man zuerst dran ist, wenn jemand anderes die gleiche Würfelzahl hat, aber meistens muss die Person ohnehin gerade eine andere Lücke auf ihrem Tableau füllen.

* Why First?

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.18 von sutrebuh - Das Spielgeschehen ist schlicht: Man wirft wild Karten durcheinander und wertet dann aus, wer wieviel vorwärts oder rückwärts fährt. Schnell geht die Schere weit auseinander und so mancher ist chancenlos weit hinten oder auch entsprechend weit vorn. Im Mittelfeld geht es schon mal hin und her, aber auch dann tut man nicht mehr, als wieder und wieder Karten durch die Gegend zu werden. Das ist selbst Kinder zu schlicht.

* Xalapa

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.18 von sutrebuh - Für dieses Spiel müsste man Spaß daran haben, Rätsel auf Zeit zu lösen. Aufgrund justierbarer Schwierigkeit kann das dann beliebig komplex ausfallen. Bei ungleicher Speilstärke, steht der Sieger einerseits und der Frust andererseits Fest. Bei gleicher Spielstärke, liegt man eigentlich immer gleichauf. Die Interaktion beschränkt sich darauf, dass man mit der Sanduhr die verbleibende Zeit für die anderen limitiert.

* Arschlochkind

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.01.22 von sutrebuh - Flache Witze in Kombination mit ebenso flachem Mechanismus! Das Spiel ist witzig, wenn man auf abgedroschene Clichés steht. Ansonsten lebt es von einem provokanten Titel und dem Versprechen eines provokanten Themas. Der Mechanismus erschöpft sich darin, sich selbst oder Mitspielern Karten aufs Kind zu legen, die eine oder zwei von vier Eigenschaften negativ oder positiv beeinflussen. Er trägt damit ebenso lang wie der Humor: so ungefähr ein halbes Spiel lang.

* Café International (Kartenspiel)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.18 von sutrebuh - Der Rezension ist nichts hinzuzufügen. Vermutlich sah man sich gedrängt auch zu diesem Spiel des Jahres noch ein Kartenspiel herauszugeben.

* Exploding Kittens

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.19 von sutrebuh - Regenbogen rülpsende Katzen und haarige Katztoffeln! Ein Spiel voller Teenagerhumor mit lauter verschieden illustrierten Karten bei nur neun Kartentypen. Im Spiel geht es darum, vom schrumpfenden Kartenstapel keine Explosionskarte zu ziehen oder sie mit einer Entschärfungskarte neutralisieren zu können, um sie wieder in den Stapel mischen zu dürfen. Man kann anderen Karten stehlen, sie dazu zwingen, zwei Mal Karten zu ziehen oder den Stapel mischen. Letztlich spielt man also den Stapel runter, sodass immer mehr Explosionskarten in einem immer kleineren Stapel verbleiben, bis schließlich der Glücklichere gewinnt. Gähn!

* Kings & Things

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.19 von sutrebuh - Absurde Würfelei! Man baut Stapel aus Fabelwesen und hofft dann auf das nötige Würfelglück, um den gegnerischen Stapel wegzuhauen. Der ganze Rest ist aufgebauschtes Beiwerk von untergeordneter Bedeutung für den Spielverlauf.

* Ninety Nine

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.26 von sutrebuh - Mehrphasiges Kartenablegen! Da wird eine Karte aufsteigend bei sich angelegt und dann mehrere nach drei Regeln auf zwei Ablegestapel abgelegt. Umso mehr, desto besser. Der Erfolg hängt im Wesentlichen davon ab, was wir auf die Hand bekommen. Und so arbeiten wie jeweils unsere Phasen ab und hoffen dann darauf, möglichst gute Karten nachzuziehen. Das sorgt für lange Wartezeiten bei denen es völlig egal ist, was die anderen treiben und großer Glücksabhängigkeit ohne jeden Spannungsbogen. Zu allem Überfluss zieht sich das Spiel und sind die zehn Farben nicht codiert, was man im Erscheinungsjahr 2025 wohl als so gewollt und somit völlig ignorant ansehen muss.